Peter Schmidt

 3,9 Sterne bei 43 Bewertungen
Autor von Ein Kaktus zum Valentinstag, Der Junge vom Saturn und weiteren Büchern.
Autorenbild von Peter Schmidt (©)

Lebenslauf von Peter Schmidt

Peter Schmidt, Schriftsteller und Philosoph, gilt selbst dem Altmeister des Spionagethrillers, John le Carré, als einer der führenden deutschen Kriminalautoren des Genres. Außerdem veröffentlichte er zahlreiche Medizinthriller, Wissenschaftsthriller, Psychothriller und Detektivromane. Für "Erfindergeist", „Die Stunde des Geschichtenerzählers“ und „Das Veteranentreffen“ erhielt er den Deutschen Krimipreis. Im Jahr 1994 wurde er mit dem Literaturpreis Ruhr für sein bisheriges Gesamtwerk ausgezeichnet. 2010 erschien der viel beachtete Medizinthriller "Endorphase-X, 2012 "Einsteins Gehirn", ein Feuerwerk aus Witz und Überraschungen, umwerfender Komik – und intellektuellem Tiefgang! Der Autor veröffentlichte auch mehrere Sachbücher zum Thema Emotionale Intelligenz.

Alle Bücher von Peter Schmidt

Cover des Buches Ein Kaktus zum Valentinstag (ISBN: 9783442157778)

Ein Kaktus zum Valentinstag

 (10)
Erschienen am 17.02.2014
Cover des Buches Der Junge vom Saturn (ISBN: 9783442158652)

Der Junge vom Saturn

 (7)
Erschienen am 14.09.2015
Cover des Buches Einsteins Gehirn (ISBN: 9783839213162)

Einsteins Gehirn

 (2)
Erschienen am 09.07.2012
Cover des Buches Kein Anschluss unter diesem Kollegen (ISBN: 9783843605175)

Kein Anschluss unter diesem Kollegen

 (1)
Erschienen am 26.08.2014
Cover des Buches Harris (ISBN: B00851H0M2)

Harris

 (1)
Erschienen am 20.05.2012
Cover des Buches Lilith (ISBN: 9783907029138)

Lilith

 (1)
Erschienen am 01.07.1990
Cover des Buches Schafspelz (ISBN: 9783898116886)

Schafspelz

 (1)
Erschienen am 09.03.2000

Neue Rezensionen zu Peter Schmidt

Cover des Buches Augenschein (ISBN: 9783548101965)
admits avatar

Rezension zu "Augenschein" von Peter Schmidt

Agenten sterben
admitvor einem Jahr

Feindliche Agenten zu enttarnen – „Rote Kakadus“ genannt –, die dem westlichen System durch ihre ideologische Arbeit gefährlich werden könnten, ist gang und gäbe. Der geschasste Ex-Staatsanwalt Cordes soll mit raffinierten Verhörmethoden solche angeblichen Überläufer unschädlich machen. „F.“ – Cordes zwielichtiger Vorgesetzter warnt: „Sie wissen ja, es sind einnehmende Burschen, die man uns herüberschickt. Keiner darunter, dem man seine dunklen Absichten ansieht, und je mehr wir von ihnen abfangen, desto gerissener werden sie.“ Der Ich-Erzähler verkehrt die gerichtliche Verfahrensweise samt Unschuldsvermutung kurzerhand ins Gegenteil: Bevor der ‚Angeklagte’ überhaupt eine Straftat begangen hat, wird er präventiv für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Cordes ist von diesem Vorgehen allerdings nicht wirklich überzeugt. Amüsant altmodisch!

Kommentare: 1
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Cover des Buches Der Junge vom Saturn (ISBN: 9783843603904)
CorinaPfs avatar

Rezension zu "Der Junge vom Saturn" von Peter Schmidt

Wer Asperger Autismus besser nachvollziehen möchte, lest es
CorinaPfvor 4 Jahren

Teil 2 von2 

Inhalt:

In diesem Buch begleiten wir Peter. Peter erzählt in diesem Buch seine Kindheit und wie er die Welt und die Personen darin sieht.  Er sieht die Welt nicht wie jeder andere sondern er lebt in seiner eigener. 
Wie sieht ein Kind die Welt der Autismus hat. Dies erfährt man hier.

Schreibstil:

Das Buch ist eine Teilbiographie, von der gesamten Kindheit sowie Jugendzeit von Peter. Es ist aus der "Ich" Perspektive geschrieben. Peter hat mich von der ersten Seite an fasziniert und es wurde nie langweilig zu lesen, welche Unterschiede er sieht, die Menschen nicht erkennen. 

Protagonist:

Man kann sich nicht vorstellen aber Peter kann sich an seine Geburt erinnern auch wenn sie etwas schwammig ist und ansonst an so viele kleine Details. Peter hat mich von der ersten Seite mitgerissen, und er tat mir auch an manchen Stellen leid, da er erst als Erwachsener die Diagnose Autismus (Asperger Syndrom) bekam. Er fühlte sich oftmals nicht verstanden, konnte aber wieder rum die anderen Personen wie seine Mutter Vater oder andere Kinder nicht verstehen. Aber man spürte auch, dass seine Eltern oftmals mit ihm überfordert waren. 

Das Cover:

Das Buch ist sehr schön aufgemacht. Das Cover an sich finde ich nicht so schön aber passend. Innen sind viele Bilder aus Peters Kindheit und auch seine Werke die er in der Schule gebastelt hat. Man kann sich so als Leser, Peter besser als Kind und Jugendlicher vorstellen. 

Fazit:

Ich bin immer wieder aufs neue fasziniert von der Vielfalt von Autismus und wie sich jede einzelne Person individuell entwickelt. Asperger Syndrom ist sehr selten und es ist schön zu lesen dass, Menschen es schaffen sich in die Gesellschaft zu intigrieren.  Ich habe das Buch verschlugen und werde sicher auch das zweite Buch von Peter Schmidt lesen um ihn als Erwachsener zu erleben und wie er seine Frau kennen lernt. 
Ich gebe dem Buch 5 Sterne da ich es einfach großartig fand.  

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Cover des Buches Ein Kaktus zum Valentinstag (ISBN: 9783843602648)
Daniel89s avatar

Rezension zu "Ein Kaktus zum Valentinstag" von Peter Schmidt

Ich hatte ab einem Pkt schon schlechte Laune, wenn ich das Buch nur gesehen habe.
Daniel89vor 7 Jahren

Ein Kaktus zum Valentinstag lebt von der Sympathie, die man der Hauptfigur entgegen bringt.
Leider fand ich ihn gar nicht sympathisch, nicht nur ihn, sondern fast alle Figuren in dem Buch sind mir zu tiefst unsympathisch.

Viele seiner zwischenmenschlichen Entscheidungen oder Verhaltensweisen werden überhaupt nicht hinterfragt und suggeriert es ist z. B. Normal sich bei den Eltern seiner Freundin über deren Kind zu beschweren. Andere wie das Trauern um eine geliebte Person werden als etwas unnatürliches dargestellt.
Auch sein Denken ist alles andere als stimmig. Er hält sich für sehr tolerant aber einige seiner Ansichten sind;

-Homosexualität ist eine bewusste Entscheidung.
-Die Frau ist für die Kinder und den Haushalt verantwortlich, der Mann für die Arbeit und das Geld.
...

Alles in allem fand ich den Hauptcharakter sehr anstrengend und es hat mich direkt geärgert, dass keiner seine Ansichten mal kritisch beleuchtet hat oder infrage gestellt hat.
Ich habe mich trotz des relativ dünnen Buches durchgequält und würde es eigentlich niemanden emfehlen.

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