Peter Schmidt Einsteins Gehirn

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Inhaltsangabe zu „Einsteins Gehirn“ von Peter Schmidt

Nach Einsteins Tod stahl der Pathologe Thomas Harvey das Gehirn des Schöpfers der Relativitätstheorie. Als es nach jahrelanger Odyssee ins Princeton Hospital zurückkehrt, beauftragt ein Schweizer Verehrer des Ge-nies den Ganoven Edwin Klein die kostbare Reliquie nach Europa zu bringen. Doch es kommt zu einer kuriosen Verwechslung. Ein halbes Jahrhundert später recherchiert der 14-jährige Albert die Umstände seiner Herkunft, als er im Keller seines Vaters auf eine Stickstoffflasche stößt …

Fazit: Ein Roadtrip der ganz besonderen Art mit einem Protagonisten, der durch seinen Intellekt besticht, dabei aber nie arrogant wirkt und der großen Frage nach dem Aufenthaltsort von Einsteins Gehirn nachgeht.

— Bellexr

http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?postid=2088206#post2088206 Büchereule 7.8.2012 milla Meine Rezension: "Der 14-jährige Albert ist ist nicht nur überdurchschnittlich intelligent und liebt es, über die Fragen des Seins zu philosophieren, seine Familie ist zudem auch noch äußerst skurril und so liegt der Verdacht nahe, dass die Frau, die gerne nur (!) mit einem Pelzmantel bekleidet durch den Garten spaziert und der Mann, der trotz eines Vermögens in unbekannter Summe Sozialleistungen erhält und auch sonst über eine nicht unerhebliche Menge krimineller Energie verfügt, nicht seine leiblichen Eltern sind. Als sich mehr oder weniger zufällig die Gelegenheit bietet, dem chaotischen Zuhause zu entfliehen, beginnt für Albert eine Odyssee, die so unglaublich wie unterhaltsam ist. Neben Begegnungen mit Hollywood-Schauspielerinnen, dem Dalai Lama und anderen Prominenten erfährt Albert mehr über seine eigene Herkunft und all das ist so absurd-komisch, dass es eine Freude ist, als Leser dabeizusein. Es macht Spaß, die unzähligen Anspielungen und philosophischen Debatten zu verstehen, die Albert mit seinen diversen Gesprächspartnern führt und über die unglaublichen Wendungen der Geschichte zu staunen. "Einsteins Gehirn" ist kein Kriminalroman wie auf dem Cover zu lesen ist, sondern ein augenzwinkernder Road Trip der skurril-intellektuellen Art, der vor keiner menschlichen Schwäche halt macht und dem man die episodenhafte Erzählung und die Tatsache, dass Alberts Suche nach seiner Herkunft relativ schnell abgehandelt ist, deshalb auch nicht übelnimmt."

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Einsteins Gehirn" von Peter Schmidt

    Einsteins Gehirn

    Bookilicious

    16. December 2012 um 11:14

    [Abgebrochen] Inhalt Nach Einsteins Tod stahl der Pathologe Thomas Harvey das Gehirn des Schöpfers der Relativitätstheorie. Als es nach jahrelanger Odyssee ins Princeton Hospital zurückkehrt, beauftragt ein Schweizer Verehrer des Genies den Ganoven Edwin Klein die kostbare Reliquie nach Europa zu bringen. Doch es kommt zu einer kuriosen Verwechslung. Ein halbes Jahrhundert später recherchiert der 14-jährige Albert die Umstände seiner Herkunft, als er im Keller seines Vaters auf eine Stickstoffflasche stößt... (Kurzbeschreibung von www.amazon.de) Zitate "Er irrte bei seiner Analyse des Verhältnisses von Gefühl und Objekt und versteckte das Problem in nebulösen Formulierungen." "Nein, Gefühle sind für die ästhetische Erfahrunge essentiell. Ohne Fühlen keine Schönheit. Fühlen bedeutet - obwohl als Definiendum zweifellos nicht restlos verbalisierbar - im Wesentlichen >angenehmunangenehmrichtigfalsch<. Angenehm- und Unangenehmsein färben alle Arten von Wahrnehmungen ein, auch die ästhetischen. Hirnphysiologisch vor allem repräsentiert durch die Amygdala und den Nucleus accumbens." Fazit "Einsteins Gehirn" ist ein Roman des Autors Peter Schmidt. Aufmerksam geworden bin ich, da mich der Autor persönlich anschrieb und fragte, ob ich seinen Roman rezensieren wolle. Über den Verlag lies er mir dann ein Exemplar seines Romanes zukommen. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht besonders gerne solche Rezensionen schreibe, besonders dann nicht, wenn ich das Buch vom Autor persönlich erhalten habe. Trotzdem muss ich meiner Pflicht jetzt nachkommen und begründen, weswegen ich das Buch abgebrochen habe. Eigentlich mag ich anspruchsvolle Bücher ganz gerne, allerdings muss ich dafür dann auch ausreichend Zeit haben und mit dem Sprachstil des Autors gut zurechtkommen. Leider muss ich zugeben, dass das bei diesem Roman nicht der Fall war und ich einiges in diesem Buch nicht wirklich nachvollziehen konnte, allein schon auf der sprachlichen Ebene. Wenn ich einen Roman lese, dann möchte ich kein Wörterbuch daneben legen müssen, in dem ich alle 2 Sätze etwas nachschlagen muss, nur weil ich nicht verstehe, um was es letztendlich geht. Leider war dies jedoch nicht das einzige, was mich gestört hat, denn auch die Themen, die der 14 jährige Protagonist regelmäßig auf den Tisch bringt, erscheinen mir zum einen nicht altersgemäß und entsprachen vorallem auch nicht wirklich meinen Interessengebieten. Natürlich reden wir hier von einem kleinen "Einstein", dem man eine gewisse Intelligenz und Wortgewandheit zuschreiben kann, trotzdem konnte ich mit ihm als Person rein gar nichts anfangen und den sprichwörtlichen rote Faden konnte ich ebenfalls leider nicht entdecken. Im großen und ganzen kann man sagen, dass ich nach etwa der Hälfte des Buches immernoch nicht wirklich wusste, um was es letzendlich geht - bei den Zitaten habe ich einfach mal ein paar Beispiele herausgeschrieben um zu verdeutlichen, was mein Problem darstellte. Da ich das Buch nicht beendet habe, möchte ich keine Wertung abgeben - das wäre nur unfair. Grundsätzlich will ich mit meiner Rezension auch nicht sagen, dass das Buch "schlecht" ist - es entspricht nur überhaupt nicht meinem üblichen Geschmack.

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  • Rezension zu "Einsteins Gehirn" von Peter Schmidt

    Einsteins Gehirn

    Bellexr

    14. November 2012 um 11:51

    Einsteins Erbe . Dies kann einfach nicht meine Familie sein! Zu dieser Überzeugung ist der 14-jährige Albert schon vor einiger Zeit gelangt. Der Vater des Genies im Teenageralter prellt mit schöner Regelmäßigkeit das Sozialamt um Leistungen, ist aber gleichzeitig ein begabter Bilderfälscher, Kunstsammler, hortet sein Vermögen und macht ein Riesengeheimnis um seine Vergangenheit. Seine Mutter läuft am liebsten nur mit einem Pelzmantel bekleidet herum, die über 90-jährige Oma haust unter dem Dach der Villa mit ihrem Apotheker und ist die einzige in der Familie, die auch mal intelligente Kommentare von sich gibt. Zu guter Letzt gehört auch noch Alberts minderjährige Schwester Anja dazu, die nur Mode und Party im Kopf hat. Sie ist es auch, die dafür verantwortlich ist, dass Albert schon bald auf einen Roadtrip geht, hierbei mehr über seine Herkunft erfährt, einen jahrzehntealten Kriminalfall löst, so ganz nebenbei ein Medienstar wird und Gespräche mit dem Dalai Lama, George W. Bush oder dem Papst führt. Bei all dem spielt Albert Einstein immer ein zentrale Rolle. . Den vorliegenden Roman von Peter Schmidt kann man nur bedingt als Kriminalroman bezeichnen. Zwar wird hier ein lang zurückliegender Fall gelöst, woran Albert nicht unbeteiligt ist und der Autor lässt auch immer wieder Hinweise hierzu einfließen, die man bei sehr genauem Lesen auch erkennt, aber in erster Linie verfolgt man die abenteuerliche Reise eines Universalgenies, der auf der Suche nach seiner Herkunft ist. Wer sich hierauf einlässt, wird mit einem äußerst unterhaltsamen wie auch sehr tiefsinnigen Roman belohnt. . Peter Schmidt erzählt die Geschichte aus Sicht von Albert und somit ist sein Schreibstil zuweilen herrlich respektlos, geradlinig, voller Wortwitz und oft sehr tiefschürfend. Der Roman ist gespickt mit Zitaten, sowie wissenschaftlichen und philosophischen Gedankengängen, seien es hierbei Alberts persönliche Überlegungen oder aber mit anderen Beteiligten geführte Unterhaltungen oder Debatten. Allerdings wirkt dies nie ermüdend oder gar langweilig, sondern dem Autor ist es sehr gut gelungen, das schier unglaubliche Wissen, über welches sein Universalgenie verfügt, unterhaltsam und überzeugend in den Roman mit einfließen zu lassen. . Auch wie Albert selbst seine wahrlich äußerst bizarre Familie und deren Macken beschreibt, ist einfach köstlich zu lesen und bringt einen regelmäßig zum Schmunzeln. Zumeist kommt Albert einem wie ein erwachsener Mann vor, der nüchtern die Dinge des Lebens betrachtet, über den Sinn des Lebens philosophiert, über Umweltkatastrophen, Quantenphysik, Kriege oder der Demokratie mit Prominenten debattiert. Dann ist Albert aber auch wieder der pubertierende Junge, der erste Erfahrungen mit der eigenen Sexualität macht, wobei er hier mit der Zeit jedoch abgeklärter und selbstsicherer wird. Sein Auftreten ist als sehr selbstbewusst zu beschreiben und so wirkt es auch jederzeit überzeugend, dass ein 14-jähriger zumeist allein quer über den Erdball reist und hierbei pragmatisch und zielbewusst für ihn wichtige Fragen klärt und ganz nebenbei auch noch seine Schwester sucht, die sich mit einem Schlagersänger eingelassen hat, der ihr Vater sein könnte. . Atmosphärisch dicht und fesselnd erzählt Peter Schmidt diesen Roadtrip von Albert, der ihn auch nach New York und Rom führt. Hier verhindert das Genie den Selbstmord eines Hollywoodstars, diskutiert mit dem Dalai Lama, wird ins Weiße Haus eingeladen oder geht mit Papst Benedikt eine Pizza in Rom essen. Die Geschichte des Genies Albert ist schon ein wenig abwegig und ausgefallen, aber gerade diese Besonderheit macht auch das Buch aus. Die Geschichte ist in ihrem Fortgang nur schwer einschätzbar, anfangs lässt sich kaum der roter Faden finden, aber gerade diese Ungewissheit, wohin die Geschichte einen führen wird, macht diese gewisse Spannung des Romans aus. Nicht nur, dass man zumeist mit einem Schmunzeln die Erlebnisse des jungen Genies verfolgt und hierbei immer wieder über seinen Intellekt erstaunt ist, auch zum Ausgang der Geschichte bekommt man kein rechtes Gefühl und lässt sich somit jederzeit gerne überraschen, welche Abenteuer der Autor sich für Albert noch hat einfallen lassen. . Fazit: Ein Roadtrip der ganz besonderen Art mit einem Protagonisten, der durch seinen Intellekt besticht, dabei aber nie arrogant wirkt und der großen Frage nach dem Aufenthaltsort von Einsteins Gehirn nachgeht.

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  • Rezension zu "Einsteins Gehirn" von Peter Schmidt

    Einsteins Gehirn

    Peter Schmidt

    25. October 2012 um 12:15

    Bewertungen für "Einsteins Gehirn" im Internet: „Absolute Spannung, Tiefgang, dichte Handlung und rätselhafter Inhalt geben dem Buch für mich eine furiose und bemerkenswerte inhaltlich reizvolle und auch literarisch wertvolle Leselust.“ „100 von 100 Punkten !!!“ Heidi Zengerling „Hallo liebe Leser, wie mein Vorredner schon geschrieben hat, das Buch ist einfach nur SPITZE. Ich kann es jedem empfehlen. Ich lese nicht oft, aber dieses Buch ist..........KLASSE!!!! 1+++++ FAZIT: Kaufen und lesen!!!!“ A. Aydin „Als Groteske, als ein Stück absurde Literatur ist das Buch wirklich großartig: Es ist interessant, sehr witzig, manchmal herrlich böse und in den größten Teilen echt unterhaltsam.“ Regina Neumann "Ein witziges Buch, im Verlauf der Geschichte laden kuriose Überraschungen zum Lachen ein! Sehr unterhaltsam!" literatur-blog "Peter Schmidts 'Einsteins Gehirn' ist eine kuriose Mischung aus durchgeknallter Kriminalgeschichte und parodistischem Coming-of-age-Roman. Wer’s gern schräg, witzig und intelligent mag, wird hier bestens unterhalten!" Heide Dessel (Düsseldorfer Anzeiger) Einfach gestrickt ist dieses Buch sicherlich nicht, doch wer gerne einmal einen tiefsinnigen Kriminalroman lesen möchte, der sollte unbedingt zu Einsteins Gehirn von Peter Schmidt greifen. Michael Petrikowski Der Leser darf mit Albert gemeinsam um die Welt reisen, um die Geschichte aufzuklären. Kuriose Verwechslungen, die im Laufe des Buches und der Suche Alberts nach den Hintergründen stattfinden sind genauso faszinierend wie das Buch überhaupt. Der Idee und deren Umsetzung gilt ein großes Lob. trudel („buchlemmi“)

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