Peter Schneider

 3.8 Sterne bei 61 Bewertungen
Autor von Die Lieben meiner Mutter, Lenz und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Peter Schneider

Unermüdlich politisch engagiert: Peter Schneider wurde 1940 in Lübeck geboren und ist der Sohn eines Dirigenten und Komponisten. Er studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Freiburg und München und ist seit jeher wortführend in der Politik. So schrieb er 1965 für das Wahlkampfteam von Willy Brandt Reden, engagierte sich bei der Berliner Studentenbewegung in den Sechzigerjahren und mobilisierte Kräfte für den Aufbau einer proletarischen Linkspartei. Aufgrund seines politischen Engagements wurde im zunächst das angestrebte Referendariat verwehrt, was jedoch später zurückgenommen wurde.

Als freier Schriftsteller schrieb er bereits zahlreiche Erzählungen, Romane, Drehbücher, Reportagen und Essays. Er ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland und wurde 2009 mit dem Schubart-Literaturpreis ausgezeichnet. Als Gastdozent lehrte er an der Stanford University und der Princeton University und lehrt seit 1996 als Writer in Residence an der Georgetown University in Washington.

Neue Bücher

Fendt

Neu erschienen am 30.05.2020 als Hardcover bei Motorbuch.

Normal, gestört, verrückt

Erscheint am 25.07.2020 als Taschenbuch bei Schattauer.

Denken mit dem eigenen Kopf

Neu erschienen am 08.04.2020 als Hardcover bei Kiepenheuer & Witsch.

Alle Bücher von Peter Schneider

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Buchformat:
Cover des Buches Die Lieben meiner Mutter9783462045147

Die Lieben meiner Mutter

 (16)
Erschienen am 16.05.2013
Cover des Buches Lenz9783462039887

Lenz

 (10)
Erschienen am 25.02.2008
Cover des Buches Rebellion und Wahn9783462039764

Rebellion und Wahn

 (9)
Erschienen am 26.02.2008
Cover des Buches Vivaldi und seine Töchter9783462052299

Vivaldi und seine Töchter

 (4)
Erschienen am 07.11.2019
Cover des Buches Paarungen9783499134937

Paarungen

 (4)
Erschienen am 01.01.1994
Cover des Buches Skylla9783871344329

Skylla

 (3)
Cover des Buches Die Wette und andere Erzählungen9783880221864

Die Wette und andere Erzählungen

 (2)
Erschienen am 01.05.1988

Neue Rezensionen zu Peter Schneider

Neu

Rezension zu "Vivaldi und seine Töchter" von Peter Schneider

Ein Leben voller Höhen und Tiefen.
Ariettavor 6 Monaten

Vivaldi und seine Töchter 


Inhaltsangabe: Quelle Kiwi Verlag 




Vivaldis unerhörte Geschichte.




Zu Lebzeiten war er eine Berühmtheit, heute zählen seine Kompositionen zu den meistgespielten weltweit. In der Zwischenzeit aber war Antonio Vivaldis Werk bis zu seiner Wiederentdeckung vor 100 Jahren komplett vergessen. In diesem virtuosen Roman erzählt Peter Schneider die Geschichte des musikalischen Visionärs und begnadeten Lehrers.




Peter Schneider begibt sich auf die Spur des geweihten Priesters und Musikers im barocken Venedig. Und was er dabei entdeckt, ist ein nahezu unbekanntes Werk des Maestros: Sein ganzes Leben lang hat der »prete rosso« an einem Waisenhaus gearbeitet und mit den musikalisch begabten Mädchen das erste Frauenorchester Europas gegründet. Für sie schrieb er einen großen Teil seiner Konzerte, mit ihnen brachte er sie zur Aufführung.Peter Schneider zeigt sich als umsichtiger Erzähler, der der Versuchung der Fiktion nie ganz erliegt, sondern immer wieder fragend bleibt und seine Recherche miterzählt. »Vivaldi und seine Töchter« porträtiert den Komponisten als Mann seiner Zeit, der sich gegen die Verdächtigungen der Kirche, aber auch gegen seine eigenen Versuchungen zu behaupten hat. Seine »amicizia« mit der jungen Sängerin Anna Girò wird zum Stein des Anstoßes und zur Quelle seiner Inspiration. Er hat Fiktives mit wahrem hervorragend verbunden.




Meine Meinung zum Autor und Buch:


Es ist mein erstes Buch von Peter Schneider, das ich von im Lese, das Thema Vivaldi hat mich sehr neugierig gemacht, ein Großer und begnadeter Komponist, dessen Musik ich liebe aber wenn über ihn wusste. Ich finde er hat ihm mit diesem Buch ein Denkmal gesetzt. Es ist in Wirklichkeit kein Roman, eher eine Biografie, das der Geschichte keinen Abbruch tut. Sein Schreibstil ist spannend, sehr Bildhaft und alles ist hervorragend recherchiert. Zu verdanken haben wir das Buch dem Kameramann Michael Ballhaus, der dem Autor den ersten Anstoß gab. Ein Buch das mir hervorragend gefallen hat, und mir Vivaldi näher gebracht hat, er gewährt uns tiefe Einblicke in das Leben von ihm, seiner Familie, Venedig und der damaligen Zeit.


Es war wunderschön mit Antonio Vivaldi zusammen durch die Lagunenstadt Venedig zu spazieren, ich liebe diese Stadt. Ich erfahre hier zum ersten mal, das er ein Priester war, und das erste  Mädchenorchester in Europa gegründet hatte. Er führte wahrlich kein leichtes Leben, wurde Angefeindet auch von der Kirche, ich denke es war der Pure Neid. Besonders mit seinem weiblichen Schützling „ Anna Giro „ einer begnadeten Sängerin, erregte er Missmut in der Katholischen Kirche. Sie ist nun mal seine Muse und Inspiration, was man alles über die beiden munkelt und ob es wahr ist, erfahren wir vielleicht beim Lesen.


Besuchen das Opernhaus in Venedig und erleben, Intrigen, Korruption die es damals wie heute gab. Feiern mit ihm seine Erfolge und Misserfolge, ein Leben voller Höhen und Tiefen.

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Rezension zu "Vivaldi und seine Töchter" von Peter Schneider

Ein Musikerleben zur. Zeit des Barock in Venedig
Clarivor 7 Monaten

Eingerahmt von der Freundschaft zu dem außergewöhnlichen Kameramann Michael Ballhaus erzählt uns Peter Schneider die Geschichte von Antonio Vivaldi. 


Angeregt durch seinen Freund hat er sich auf die Spuren dieses hoch geschätzten und beliebten Komponisten begeben, um sich mit seiner Zeit, seiner Musik und seinem Leben auseinanderzusetzen.




P. Schneider eröffnet uns das Panorama Venedigs zum Ende des 17. und Beginn des 18. Jahrhunderts.




Antonio Vivaldi (1678 -1741) war Zeitgenosse Johann Sebastian Bach. Seiner roten Haare wegen wurde er „prete rosso“ genannt, denn er war Priester der römisch-katholischen Kirche. Er war einer der meist gehörten Komponisten, Violinisten und Musiker des Barock zu seiner Zeit in Italien.




In Venedig, dieser wunderschönen Stadt, lebte er und wurde von seiner Mutter schon in jungen Jahren zum Priester ausersehen. Die Eltern waren arm und hatten viele Kinder. Das Priestertum versprach regelmäßige Einkünfte, mit denen Antonio Vivaldi seine Familie unterstützen konnte.




Doch früh schon liebte er die Musik und geriet als Lehrer an ein Waisenhaus. Die Schüler, in der Mehrzahl Mädchen, wurden von ihm in Musik unterrichtet. Er gab jeder/ jedem ein Instrument. Aus diesen zahlreichen Musikanten bildete er das erste Frauenorchester Europas. Hier konnte er seine vielseitigen Kompositionen zur Aufführung bringen. Natürlich musste und wollte er sein Priesteramt ruhen lassen, was nicht immer zur Zufriedenheit der hohen Geistlichkeit geschah.




In Venedig bildete das bunte Treiben in den Gassen, die Gondolieri und die Kirchen mit ihren geistlichen Oberhäuptern in der Beschreibung des Autors ein eindrucksvolles Bild, das man lebhaft vor Augen zu haben meint.




In intensiven Forschungen führt uns Peter Schneider das Leben Vivaldis teilweise fiktiv und teilweise historisch vor.




Die Armut, die Musik und das Geld sind die Triebfedern von Vivaldis Handeln. Er schäumt über vor musikalischer Begeisterung, und komponiert ein Konzert und eine Oper nach der anderen. Das Ränkespiel um Posten, Ansehen und immer wieder die Geistlichkeit mit ihrer weitreichenden gebieterischen Macht bestimmten in großen Teilen das Leben der Armen und Abhängigen. Sich zwischen diesen Mächten, unter ihrer Korruption und dekadenten Lebensweise einen Weg zu bahnen, der ihn komponieren, musizieren und überleben lässt, ist das Wunder, das Vivaldi fertigbringt. Er wird berühmt, reist durch Europa und genießt hohes Ansehen.




Am Ende seines Weges aber ist er alt, arm und aus dem Land seiner Väter verstrieben. In Wien, seinem letzten Fluchtort, bekommt er wie so viele Musiker vor und nach ihm ein Armenbegräbnis.




Das Buch nennt sich zwar Roman, gleicht aber in weiten Teilen einer historischen Biographie. Zahlreiche regierende Häupter sind genannt, Komponisten und ihre musikalischen Entwicklungen werden erläutert, Finanzgebaren und Lebensweisen aufgeführt, so dass man sich in die Zeit zurückversetzen kann, um sich eine Vorstellung zu machen, wie Leben damals war.




Dass Vivaldi erst etwa Mitte des vergangenen Jahrhunderts wiederentdeckt wurde, hat der Musikwelt neue Türen zur Barockmusik geöffnet.




Peter Schneider gebührt Anerkennung für diese so gut recherchierten Erinnerungen an einen Mann, der mit seinem vielseitigen Werk der Musikwelt zur Freude gereicht!

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Rezension zu "Lenz" von Peter Schneider

Wiederlesen macht Freude
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Die Lektüre von Gerd Koenens "Das rote Jahrzehnt" war Anlass für mich, nach mehr als 25 Jahren Peter Schneiders "Lenz" erneut zu lesen. Ähnlich dem Büchnerschen Lenz gerät Schneiders Lenz in eine Sinnkrise, die ihn die gewohnte Umgebung fliehen lässt, in seinem Fall in Richtung Italien.

Lenz, ein engagierter Linker in der unmittelbaren Nach-APO-Zeit, gerät, nachdem ihm seine Freundin verlassen hat, in eine tiefe Sinnkrise. Sein politisches Engagement wird immer mehr zu einer unpersönlichen, entfremdeten Beschäftigung, auf neudeutsch würde man heute Hirnwichserei sagen. Die Begriffe entgleiten ihm, geben nicht das wieder, was er fühlt. Als er Ernst macht und als Hilfsarbeiter in einen Betrieb eintritt, verstehen ihn seine Genossen, im theorielastigen Marxismus irgendeiner Provenienz verhaftet, nicht mehr.  Doch auch die Arbeiter, deren Nähe er sucht, lehnen ihn ab und verstehen nicht, warum er, der mit seinem Studium Karriere machen könnte, sich in die Niederungen der Arbeitswelt begibt.

Die avantgardistischen Kreise, in denen er sich bewegt, werden ihm zunehmend suspekt, weil sie sich in linken Theorien ergehen, aber letztendlich nicht mit dem sogenannten kleinen Mann, für den sie sich vorgeblich einsetzen, verstehen. Stattdessen möchten sie den Arbeiten den Weg zum Glück vorschreiben, den sie in einer diffusen Revolution sehen. Lenz flieht nach Italien und wird dort in Rom in den gleichen Kreisen herumgereicht. Auch hier ergehen sich kommunistische Milliardäre (man denkt unwillkürlich an Feltrinelli) über die Arbeiterklasse, was er mit dem Vorwurf kontert, dass sie, nachdem sie die ökonomische Vorherrschaft zu verlieren drohten, nun die politische Vormundschaft über die Abhängigen übernehmen wollten. Erst im Norditalien gelingt es Lenz durch die Beobachtung seiner Mitstreiter, die Leichtigkeit des Seins mit den politischen Auseinandersetzungen um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu vereinbaren. Nach seiner Ausweisung nach Deutschland scheint er geläutert und mit sich selbst im Reinen zu sein.

Schneiders Lenz ist ein Musterbeispiel für die "Neue Innerlichkeit" der siebziger Jahre. Dem Autoren ist es gelungen, nach dem Verfassen verquaster Pamphlete für die APO zu einer lyrischen Sprache zurückzukehren und Gefühlen den Vorrang vor der Theorie einzuräumen, insofern dürfte der "Lenz" auch ein Stück Autobiographie enthalten.

 

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches LovelyBooks Spezialundefined
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Und wo ist dein Herz zuhause?" von Anne Kröber (Bewerbung bis 21. Dezember)
- Leserunde zu "Miep & Moppe" von Stine Oliver (Bewerbung bis 26. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.    
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