Peter Scholl-Latour Mein Leben

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Inhaltsangabe zu „Mein Leben“ von Peter Scholl-Latour

Das Vermächtnis des legendären Journalisten
Peter Scholl-Latour war über Jahrzehnte eine Institution im Journalismus. Mit Tod im Reisfeld schrieb er eines der bis heute weltweit erfolgreichsten Sachbücher; seine Analysen zu Konflikten und aktuellen Entwicklungen waren bis in sein hohes Alter gefragt. Seine Autobiografie hat er lange hinausgeschoben. In seinen Erinnerungen blickt er zurück auf seine Herkunft, auf frühe Erfahrungen mit Unterdrückung – als Sohn einer jüdischen Mutter –, auf die langen Wochen in einem Gestapo-Gefängnis und auf seine ersten journalistischen Abenteuer. Er berichtet von seinen unzähligen Reisen in Kriegs- und Krisengebiete, die ihn nicht selten in lebensgefährliche Situationen brachten. Politiker, Generäle, Rebellenführer – Scholl-Latour kannte viele, die an den Brennpunkten des 20. Jahrhunderts eine entscheidende Rolle spielten, und stets versuchte er, mit allen zu reden, um eine ausgewogene, realistische Sicht zu vermitteln. Im Rückblick reflektiert er viele Erlebnisse und Begegnungen vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen. Mitten in der Arbeit an diesem Buch wurde er aus dem Leben gerissen. Seine Erinnerungen bleiben unvollendet. Aber sie lassen noch einmal seinen unverwechselbaren Ton, seine packende Art zu erzählen und seine direkte, nie auf political correctness bedachte Urteilskraft lebendig werden.

Endlich eine lang ersehnte Biografie des Autors.

— buchbaron69

Manchmal schwer zu folgen aber immer lehrreich!

— Quadlipokkel

Großartige Autobiografie. Leider muss Teil 2 ein anderer weiterschreiben.

— LitteraeArtesque

Schade, dass Teil 2 derkeine Autobiografie mehr sein kann...

— karatekadd

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    Mein Leben

    Kleine8310

    26. June 2016 um 23:41

    "Mein Leben" ist die Autobiographie des bekannten Journalisten und Autors Peter Scholl-Latour. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, da mir Scholl-Latour natürlich ein Begriff war, ich aber nicht viel über ihn wußte und gerne mehr über das Leben von ihm erfahren wollte. Leider konnte der Autor lediglich den ersten Teil seiner Biographie fertigschreiben, die mit diesem Buch vorliegt, denn er verstarb im Jahr 2014.    Was mir sofort positiv aufgefallen ist, ist der flüssige und wunderbar lebendige Schreibstil des Autors. In einigen Teilen des Buches hatte ich das Gefühl, dass Scholl-Latour, die Erzählungen mit seinen Worten erneut zum Leben erweckt. Im ersten Drittel des Buches erzählt der Autor aus seiner Kindheit. Hier erfährt der Leser/ die Leserin einiges interessante über sein Leben im Fribourger Internat und sein Leben in Berlin und Lothringen. Als Jugendlicher war Scholl-Latour in der H-Jugend und wollte auch zur Wehrmacht, aber er wurde nicht genommen.    Spannend wird es, unter anderem, als er von seinem misslungenen Ausreiseversuch berichtet, nach dem er von den Nazi's gefangengenommen wurde. Viel mehr Privates erfährt man leider nicht über den Autor, denn in diesem Buch geht es nach diesen doch recht kurzen Einblicken in sein eigenes Leben, mehr um seine journalistischen Erlebnisse. Man findet als Leser/Leserin viele Berichte zu Scholl-Latour's Reisen in die exotischsten Länder der Welt und dies schildert er auch sehr interessant und spannend, aber ich hatte mir unter einer Biographie einfach etwas anderes vorgestellt. Hätte der Autor weiterhin über sein Leben geschrieben, wie ich es mir erhofft hatte hätte dieses Buch auf jeden Fall die volle Punktzahl von mir bekommen, aber so ist er mir persönlich, leider ein bisschen zu sehr abgeschweift.    Das Buch ist spannend und unterhaltsam und Herr Scholl-Latour schreibt und berichtet so authentisch, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Ein weiteres Plus waren seine bildhaften Beschreibungen der Orte, Personen und Geschehnisse. Für meinen Geschmack war leider zu wenig persönliches dabei, was ja eine Biographie ansich ausmachen sollte, was ich wirklich schade finde. Trotzdem sind die Themen interessant und spannend. Empfehlen würde ich nur, nicht zuviel Private Erzählungen aus dem Leben des Autors zu erwarten, damit man nicht enttäuscht ist!   "Mein Leben" ist ein Buch, welches mich durch die Erlebnisse des Autors und seinen wunderbaren Schreibstil gut unterhalten konnte. Lediglich die privaten Informationen waren rar gesät, was mir im Kontext ein bisschen gefehlt hat!

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  • Das Vermächtnis des legendären Journalisten

    Mein Leben

    buchbaron69

    05. April 2016 um 19:55

    KlappentextPeter Scholl-Latour war über Jahrzehnte eine Institution im Journalismus. Mit Tod im Reisfeld schrieb er eines der bis heute weltweit erfolgreichsten Sachbücher; seine Analysen zu Konflikten und aktuellen Entwicklungen waren bis in sein hohes Alter gefragt. Seine Autobiografie hat er lange hinausgeschoben. In seinen Erinnerungen blickt er zurück auf seine Herkunft, auf frühe Erfahrungen mit Unterdrückung – als Sohn einer jüdischen Mutter –, auf die langen Wochen in einem Gestapo-Gefängnis und auf seine ersten journalistischen Abenteuer. Er berichtet von seinen unzähligen Reisen in Kriegs- und Krisengebiete, die ihn nicht selten in lebensgefährliche Situationen brachten. Politiker, Generäle, Rebellenführer – Scholl-Latour kannte viele, die an den Brennpunkten des 20. Jahrhunderts eine entscheidende Rolle spielten, und stets versuchte er, mit allen zu reden, um eine ausgewogene, realistische Sicht zu vermitteln. Im Rückblick reflektiert er viele Erlebnisse und Begegnungen vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen. Mitten in der Arbeit an diesem Buch wurde er aus dem Leben gerissen. Seine Erinnerungen bleiben unvollendet. Aber sie lassen noch einmal seinen unverwechselbaren Ton, seine packende Art zu erzählen und seine direkte, nie auf political correctness bedachte Urteilskraft lebendig werden.Der Autor Peter Scholl-Latour wurde 1924 in Bochum geboren. Ab 1950 arbeitete er als Journalist, unter anderem war er viele Jahre ARD-Korrespondent in Afrika und Indochina, ARD-Studioleiter in Paris, Fernsehdirektor beim WDR, Herausgeber des „Stern”. Von 1988 an war er als freier Publizist tätig. Seine zahlreichen Bücher über die Brennpunkte des Weltgeschehens waren allesamt Bestseller. Er arbeitete bis zu seinem Tod im August 2014 an der vorliegenden Autobiografie.Meine MeinungStoryPeter Scholl Latour gehörte wohl zu den wenigen Menschen die von sich sagen konnten, alle 194 Staaten der Erde bereist zu haben .Nahe zu jährlich erschien ein Buch in dem P.Scholl Latour zu den aktuell wichtigsten Konflikten Stellung bezog. Eine persönliche Biografie fehlte bisher. Neben ein paar Randbemerkungen in seinen zahlreichen Büchern, hat man nie viel von dem Privatmann P.Scholl Latour erfahren. Das vorliegende Buch ist der erste Teil der Biografie und fängt zu seiner Jugendzeit in Bochum an und endet vor dem Vietnamkrieg. Währende der Arbeit am zweiten Teil starb P.Scholl Latour im August 2014 im Alter von 90 Jahren. .SchreibstilDas Buch ist einfach zu lesen. Auch in seinem letzten Buch ist er seinem Stil treu geblieben. Insbesondere seine immer wiederkehrenden französischen Umschreibungen, sein analytischer Stil, seine Art zu beurteilen und eigene Schlüsse zu ziehen, dass machte ihn unverwechselbar.Die AutorenObwohl ich selber einen Großteil der ca 30 Bücher, die Latour im Laufe seines Lebens verfasst hat, gelesen habe, habe ich erst durch dieses Buch erfahren, dass P.Scholl Latour seine Bücher zusammen mit Cornelia Laqua geschrieben hat. Sie hat den Autor auf vielen Reisen begleitet. Da der zweite Teil nicht mehr fertig wurde liegt ein wenig die Hoffnung darauf, dass möglicherweise sie denn zweiten Teil schreibt, sofern das möglich ist.Mein Fazit Die Biografie ist nicht nur eine Schilderung wie P.Scholl Latour zu dem wurde was er zuletzt war, es ist auch ein Rückblick auf die geschichtlichen Ereignisse vom Aufkommen der Nazi Diktatur ,bis zum Beginn des Vietnam Krieges. Man muss auch nicht die anderen Bücher gelesen haben. P.Scholl Latour nimmt zu den jeweiligen Erlebnissen Stellung, ohne lange daran hängen zu bleiben. So ist das Buch auch für Leser in interessant, die gerne Biografien Lesen, ohne das es zu Politisch wird. Durch seine einzigartige Erdzählweise bekommt das Buch auch eine gewisse Spannung. Letztendlich kann man das Buch als eine Art „ best of“ bezeichnen. Kurze Einblicke zu den jeweiligen Ereignissen und wer es genauer will, sucht sich das in der Zeit erschienen Buch von P.Scholl Latour und erfährt dort die genauen zusammenhänge. Ich habe auch lange darauf gewartet und war gespannt wie eine Biografie von Latour aussehen könnte. Es ist natürlich schade dass nur die Hälfte fertig wurde, aber die ist auf jeden Fall sehr Lesenswert. Es würde mich auch nicht wundern, wenn es dazu kommen würde, das Leben diese Ausnahme Reporters zu verfilmen. Mir hat das Buch wieder außerordentlich gut gefallen und es bekommt von mir fünf von fünf Sternen  und eine Leseempfehlung.

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  • „Je n´enseigne pas, je raconte“ = „Ich belehre nicht, ich erzähle“.

    Mein Leben

    karatekadd

    12. December 2015 um 14:04

    Dies hat der französische Philosoph Montaigne gesagt. Cornelia Laqua, langjährige Lektorin und Reisebegleiterin von Peter Scholl-Latour, schließt mit diesem Motto des im August verstorbenen Journalisten dessen Biographie.[1] Genauer, des ersten Teiles dieser Autobiografie, den zweiten muss nun ein anderer weiterschreiben. Geboren 1924 im Elsaß, aufgewachsen in Lothringen: von früh an gibt es da eine Nähe zu Frankreich, auch die Annahme des Mädchennamens seiner Urgroßmutter (Latour) weist darauf hin, und wirklich ist es dann auch Frankreich, dem wohl seine Liebe und fortwährendes Interesse gilt. Scholl-Latour war Katholik. Warum betone ich das? Weil seine strenge jesuitische Erziehung in der Schweiz doch sehr prägend war. In der Autobiografie erzählt er davon.  In diesem Zusammenhang erwähnt er später, dass er zwar das Zweite Vatikanische Konzil und die Notwendigkeit einer Kirchenreform anerkannte, die liturgischen Änderungen des Gottesdienstes (deutsch, Priester den Gläubigen zugewandt) und damit den Verzicht auf Traditionen aber ablehnte. Das Abitur machte er in Deutschland (1943). Als er sich 1944 freiwillig zur französischen Armee melden wollte, geriet er in Gestapohaft. Es ist wohl auch die Abenteuerlust gewesen, die ihn dazu brachte, mit den französischen Fallschirmjägern in den Indochinakrieg zu ziehen. Die Autobiografie räumt damit auch mit der Legende auf, dass er Fremdenlegionär gewesen wäre. Allerdings kommt er auf die Fremdenlegion immer mal wieder zurück. Damals waren aber auch sehr viele Deutsche in der Légion étrangère. Scholl-Latour studierte Politik und Philologie an der Pariser Universität Sourbonne und später im Libanon arabisch. Dieser Unterricht brachte ihm umfangreiche Kenntnisse über den Islam, denn die Lehrer in Bikfaya (Sprachzentrum der Beiruter Universität), gehörten unterschiedlichen Richtungen und Konfessionen an. Gelehrt wurde literarisches Hocharabisch, aber sicher legte dieses zweijährige intensive Sprachstudium (1956-1958) die Grundlage für sein zweites „Standbein“, den Islam. We weiß schon, dass er Pressesprecher der Saarregierung war, bevor das Saarland zur Bundesrepublik kam? Oder dass er eine illegale Reise in die sowjetische Besatzungszone machte, die gleichzeitig nicht nur zu seiner ersten Reportage, sondern auch zur ersten veröffentlichten Reportage führte? Peter Scholl-Latour war wohl überall in der Welt. Sechs „Jahre“ alleine in Afrika, wenn er alle Aufenthalte zusammenzählen würde. Natürlich waren hier die ehemaligen französischen Kolonien in Nordafrika bestimmend. Aber auch Kongo, Kenia, Angola und andere. Vietnam, Indochina soll für die Soldaten, die gegen die Unabhängigkeitskämpfer in Nordafrika antreten mussten, immer eine Art von melancholischer Erinnerung gewesen sein. Dies erscheint uns vermutlich seltsam, dem großen alten Mann des Deutschen Fernsehens aber glaubt man seine Bilder des ehemaligen „kolonialen Charmes“ von Saigon, wie auch manchen Städten Afrikas. Man sieht sie vor sich, diese Bilder, beim Lesen der Autobiografie. Interessant, wie er vom Treffen mit Võ Nguyên Giáp, dem ehemaligen Oberkommandierenden der Volksarmee Nordvietnams, erzählt. Dem Gegner, dem er Respekt zollt: zwei alte Männer, die wissen, wovon sie reden. Mir war aus anderen Büchern und Artikeln schon bekannt, dass PSL ein Anhänger von General Charles de Gaulles gewesen ist. Nicht erwartet hatte ich, dass er diesen ehemaligen französischen Staatspräsidenten eine solche Breite einräumt. Als Gaullist wollte er aber nicht bezeichnet werden. („Gaullismus ohne de Gaulles wäre sinnlos“ zitiert er einen französischen Offizier). Nicht bewusst war mir allerdings bisher, dass de Gaulles die Grundlagen für die heutigen guten Beziehungen ehemaliger „Erzfeinde“ gemeinsam mit Adenauer legte.   * * * Der erste Band endet mit de Gaulles. „Den zweiten Teil fangen wir mit dem amerikanischen Vietnamkrieg an und enden mit Afghanistan.“[2] Im Vorwort schreibt der Autor davon, dass noch mit 76 Jahren die Memoiren rausgeschoben hat. „Es mag lächerlich klingen, daß ich in diesem hohen Alter verlangt, das Projekt auf die lange Bank zu schieben…“[3] Aus heutiger Sicht hätte er sich lieber überwinden sollen und doch hat er wohl recht gehabt mit dem Gedanken, dass die „Publikation einer Autobiografie einen Schlußstrich zu ziehen droht.“[4]   * * * Scholl-Latour zu lesen ist nicht unbedingt einfach, denn je älter er wurde, desto mehr sprang er gelegentlich hin und her mit unzähligen Querverweisen. Wenn man alles nachschlagen würde, von Fremdwörtern bis zu historischen Gegebenheiten, würde man nie fertig werden. In den letzten Büchern allerdings kann man thematisch schmökern und auch mal nachschlagen. Diese haben eher Tagebuchcharakter und sind thematisch vielfältig. Zunehmend wurde er kritischer, vor allem gegenüber der Politik der ISA in Nahost, im Irak, in Pakistan. Er mahnte einen anderen Umgang mit Russland an und kritisierte die EU-Osterweiterung.[5] Kritisiert wurde er oft und manchmal geriet ich schon mal ins Stutzen ob seiner Auffassungen und Meinungen. Allerdings verging dies in den letzten Jahren. In DER FLUCH DES NEUEN JAHRTAUSENDS, DIE WELT AUS DEN FUGEN, und DER FLUCH DER BÖSEN TAT („vorletztes“ Buch) zeigte er deutlich mit dem Wissen von über 70 Jahren, was die politische Uhr geschlagen hat und würde er noch leben, dann würde er sich sicher überaus kritisch zum bewaffneten Eingreifen in Syrien äußern. Ihm wurde „Scharlatanerie“, das „Aufrechterhalten bestehender Feindbilder“ vorgeworfen, zu „Zweck der eigenen Selbstdarstellung“. Es gab zum Thema Scholl-Latour und Islam auch ein Buch dazu: DAS SCHWERT DES EXPERTEN.[6] „Dieses Buch beschreibt nun erstmals die einseitige – wichtige politische und historische Zusammenhänge ausklammernde – Berichterstattung Peter Scholl-Latours über die Araber und den Islam. Das von Scholl-Latour verbreitete Schreckensbild einer angeblichen islamischen Bedrohung der westlichen Zivilisation wird als unverantwortliche Panikmache und undifferenziertes Zerrbild über den Islam kritisiert.“[7] Das war 1993. Damals wollte ich ergründen, wie ich denn diesen schon nicht mehr jungen Journalisten zu werten hätte. Zweiundzwanzig Jahre später erscheint diese „Buchbeschreibung“ absurd. Nicht nur wegen des heute wirkenden islamistischen Terrorismus, sondern wegen Peter Scholl-Latours Art und Weise, auch den Unterdrückten dieser Welt ein Denkmal zu setzen und der „Welt“ die unterschiedlichen muslimischen Glaubensrichtungen, ihre Ursachen und ihre Gegensätze zu erklären. © KaratekaDD     [1] SCHOLL-LATOUR, Peter: Mein Leben; Bertelsmann, München 2014, S. 433 [2] vgl. Ebenda, S. 431 [3] vgl. Ebenda, S. 9 [4] vgl. Ebenda [5] vgl. wikipedia, 12.12.2015, 13:30 Uhr [6] vgl. Ebenda [7] KLEMM / HÖRNER: Das Schwert des „Experten“ – Peter Scholl-Latours verzerrtes Araber- und Islambild; Palmyra-Verlag, Heidelberg 1993 (Buchrücken)

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