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Pedross

vor 2 Wochen

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Liebe Buchfreunde,
ich lade euch zu einer Leserunde mit meinem Kriminalroman "Verkaufte Erleuchtung" ein, der vor einem ungewöhnlichen Hintergrund spielt: Der Krimi-Plot entwickelt sich im Umfeld spiritueller Sinnsucher.

Hier ein kurzer Einblick ins Geschehen:
Die junge Kommissarin Zita Gehring, neu bei der Ulmer Kripo, ermittelt in einem Todesfall im Umfeld einer spirituellen Gemeinschaft im schwäbischen Hinterland: Eine Frau wird leblos im beschaulichen Lautertal aufgefunden. Im Bestreben, sich beruflich zu bewähren, taucht Zita immer tiefer ein in die Welt des indischen Gurus Osho, der sich früher Bhagwan nannte. Bald zeigen sich Risse in der von der Suche nach Erleuchtung bestimmen Sannyasin-Welt. Verwirrt von der Vielfalt des spirituellen Lebens, zusätzlich von persönlichen Konflikten geplagt und von Rückschlägen gebeutelt, lässt sich Zita dennoch nicht davon abbringen, den Spuren, die sie entdeckt, zu folgen. Dabei stößt sie auf ein Geflecht aus Täuschungen, Lügen und fehlgeleitetem Ehrgeiz. Immer klarer wird ihr, dass der Schlüssel zur Lösung des Falls in der Vergangenheit liegt, dass die dramatischen Ereignisse beim Zusammenbruch der Großkommune des Gurus in den USA bis heute nachwirken.

Der Silberburg-Verlag, in dem mein Buch vor wenigen Wochen erschienen ist, stellt für diese Leserunde zehn Exemplare von "Verkaufte Erleuchtung" zur Verfügung. Wer eines davon gewinnen möchte, kann sich bis zum 11. Juni 2018 bewerben (falls gewünscht, kann ich das Exemplar auch gerne signieren). Schön fände ich es, wenn ihr bei eurer Bewerbung mitteilt, weshalb euch das Buch und das Thema ansprechen.

Meine Geschichte verbindet einen spannenden Kriminalfall und vielschichtige Ermittlerfiguren mit einer Thematik, die sowohl eine zeitgeschichtliche Dimension hat, als auch immer noch und immer wieder aktuell ist. Krimifreunde, die sich nicht nur für die reine Polizeiarbeit der Verbrechensaufklärung interessieren, sondern auch eine spezielle Rahmenhandlung zu schätzen wissen, sind hier richtig.

Da "Verkaufte Erleuchtung" mein erstes Buch ist, ist dies logischerweise auch meine allererste Leserunde bei LovelyBooks. Umso gespannter bin ich, wie sich die ganze Sache entwickeln wird. Ich werde diese  Leserunde als Autor begleiten und freue mich sehr auf den Austausch  mit euch - und im Anschluss natürlich auf aussagekräftige Rezensionen.

Autor: Peter Schwendele
Buch: Verkaufte Erleuchtung

Jeanette_Lube

vor 2 Wochen

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Ich bin ein absoluter Krimi-Fan. Daher bewerbe ich mich für diese Leserunde und würde mich sehr über ein signiertes Buch freuen. Ich möchte gern etwas über die spirituelle Geminschaft erfahren und natürlich auch wissen, was Zita alles heraus findet.

dreamlady66

vor 2 Wochen

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Hallo Peter,
als südhessische Neigeschmeggde wohne ich bereits seit über 20 Jahren hier im Ländle unweit unserer Landeshauptstadt und kenne mich inzwischen natürlich auch in & um Ulm sowie im Lautertal mit tollen Kanutouren ganz gut aus :)
Kürzlich durfte ich bereits "Gnadensee" vom Stuttgarter Silberburg-Verlag lesen und rezensieren, ein Hochgenuss.
Glückwunsch zum Debüt und willkommen hier bei LB, einer wundervollen Plattform, nicht nur für Leseratten und -füchse geeignet :)
Als Yogafan erachte ich Deinen gut-recherchierten Krimi mit speziellem Hintergrund als sehr vielschichtig, quasi ein Roadmovie-Tripp über verschiedene Ländergrenzen und Horizonte hinweg....
Sehr gerne wäre ich Teil dieser speziellen, kleinen Leserunde und springe ab in den Lostopf!

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Babscha

vor 1 Tag

Teil 2: Kapitel 5 bis 7 (Seite 51 bis 105)
@Pedross

Nein, direkt in den USA miterlebt hab ich es nicht, sondern wie die meisten auch von hier beobachtet. Allein durch die Präsenz der angesagten Bhagwandiscos und die andauernde mediale Berichterstattung wurde die Person Osho (und ansatzweise seine Lehre) damals ja ziemlich flächendeckend bekannt. Bin aktuell durch die netflixdoku wieder auf das Thema gestoßen. Der Mensch als solcher war ja schon interessant, aber was -wie ja auch im Buch beschrieben- primär in den Köpfen hängenblieb, war eben seine Fahrzeugflotte. Und seine rechte Hand Sheela.

Odenwaldwurm

vor 1 Tag

Teil 1: Kapitel 1 bis 4 (Seite 7 bis 50)
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Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und ich finde Zita sehr interessant und taff. Außerdem finde ich die Beschreibung von Ulm toll und ich kann mir die Plätze sehr bildlich vor stellen. Nach der Einführung, wird auch gleiche ein Frauen Leiche die seit kurzen im der örtlichen Sekte wohnt. Ich bin schon gespannt wer die Tote ist und warum sie ermordet wurde

Odenwaldwurm

vor 1 Tag

Teil 1: Kapitel 1 bis 4 (Seite 7 bis 50)
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specialang schreibt:
Horst Hektor ist bis jetzt der unsympathischste und hoffe, dass er sich noch etwas wandelt.

Da hast du recht, der ist wirklich bisher nicht sehr sympathisch.

specialang

vor 19 Stunden

Teil 2: Kapitel 5 bis 7 (Seite 51 bis 105)
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Ich finde es sehr interessant zu lesen, wie diese Menschen in der Gemeinschaft leben. Es ist toll, wenn ich mit einem Buch etwas dazulerne. Die Osho-Bewegung wird sehr detailliert beschrieben. Toll! Alfons ist ja wirklich ein ekelhafter Mensch. Daimler wird mir immer mehr sympathisch. Auch Hektor taut etwas auf. Möchte gerne wissen, woher der Name Zita stammt. Es ist auf jedenfall ein außergewöhnlicher Name, den ich noch nicht gehört habe. Bisher ist über die Tote nicht viel bekannt. Ich habe so eine Vermutung, dass sie die Tochter von Namito ist. Aber das wird bestimmt noch alles aufgelöst.

Pedross

vor 16 Stunden

Teil 2: Kapitel 5 bis 7 (Seite 51 bis 105)
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@specialang

Zum Namen Zita: Noch ein paar Seiten, dann kommt der Hinweis ohnehin, aber ich denke, das kann ich durchaus jetzt vorwegnehmen: Zita ist eine Kurzform, die manchmal für den Namen Felicitas verwendet wird. Mir gefällt er ziemlich gut!

Pedross

vor 15 Stunden

Teil 2: Kapitel 5 bis 7 (Seite 51 bis 105)

Ich sehe, es wird schon ein wenig spekuliert, welche Verbindungslinien es zwischen den Personen geben könnte. Da kann ich mich jetzt natürlich noch nicht groß äußern...
Es freut mich, dass manchen von euch Zita auf Anhieb sympathisch ist, obwohl ich finde, dass sie von Haus aus eigentlich kein Sympathiebolzen ist, sondern eher ein wenig spröde, eigenbrötlerisch und auch eigensinnig, aber eben auch offen und neugierig. Daimler sehe ich auch als Sympathieträger und Hektor, naja, klar, dass man ihn nicht unbedingt mag, so wie er auftritt, aber ich fand, es braucht einfach einen starken Gegenpol, jemanden, der nochmal andere Aspekte einbringt, auch wenn er ein Stück weit verbohrt ist in seinen eigenen Ansichten. Insgesamt war es mir wichtig, dass das Ermittlerteam einigermaßen heterogen ist und jeder den Fall etwas anders angeht (was es nicht zuletzt auch ermöglicht, die Sannyasin-Szene aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten).

Gartenfee007

vor 2 Stunden

Teil 2: Kapitel 5 bis 7 (Seite 51 bis 105)

Ich liebe es, wenn es so unterschiedliche Persönlichkeiten gibt. Da ist für jeden Leser etwas dabei. In der Realität sind wir ja auch sehr verschieden. Manche Personen entwickeln sich ja auch noch innerhalb der Geschichte oder in einem weiteren Buch.

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