Peter Schwindt Die Rückkehr der Eskatay

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Inhaltsangabe zu „Die Rückkehr der Eskatay“ von Peter Schwindt

Hoch im Norden liegt Morland. Die Zeiten sind schlecht. Immer mehr Menschen hungern, es kommt zu Unruhen und die Geheimpolizei ist allgegenwärtig. Eine rätselhafte Todesserie erschüttert das Land: Kopflose Leichen werden geborgen, doch es sind keine Mordopfer. Und es tauchen Kinder mit seltsamen Fähigkeiten auf, wie man sie seit vielen tausend Jahren nicht gesehen hat. Die Geheimpolizei setzt alles daran, dieser Kinder habhaft zu werden ...

Ich liebe das Buch einfach! Die einzelnen Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen! Auf jeden Fall empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Die Rückkehr der Eskatay" von Peter Schwindt

    Die Rückkehr der Eskatay

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. November 2012 um 19:43

    Auf dieses Buch bin ich mal wieder durch die Onleihe gekommen. Anfangs war ich eher skeptisch, denn es schien als wäre es wieder eins dieser "Harry Potter Nachmachen". Aber gleich von Anfang an baute sich sehr viel Spannung bei mir auf. Die Geschichte handelt von 4 Kindern und einem Inspektor und ist jeweils aus der Sicht der 5 Protagonisten geschrieben. Am Anfang versteht man noch gar nich die Zusammenhänge und immer wenn man kurz davor ist endlich etwas mehr zu erfahren kommt es zu einem Szenenwechsel. Ich konnte mich einfach von dem Buch nicht losreißen! Auch die Szenerie ist sehr schön man fühlt sich in das 19te Jahrhundert zur Zeit der Industrialisierung zurückversetzt. Dennoch gebe ich einen Stern Abzug weil man teilweise noch immer nach dem ersten Teil nicht verstanden hat was das EIGENTLICHE Problem in diesem Buch ist. Man weiß zwar dass es zwei Parteien gibt und das derzeitige Politiksystem von Oben nach unten gestürzt werden soll, dennoch habe ich nicht die Zusammenhänge komplett verstanden, empfehle dieses Buch jedoch wärmstens Jüngeren und Junggebliebenen!

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  • Rezension zu "Die Rückkehr der Eskatay" von Peter Schwindt

    Die Rückkehr der Eskatay

    Deniz

    24. February 2012 um 13:20

    "Morland 01 - Die Rückkehr der Eskatay" stand bestimmt 2 Jahre auf meinem SuB, weil der Anfang sehr langweilig gewesen ist und ich dadurch das Buch abgebrochen habe. Zum Glück habe ich es jetzt endlich durchgelesen, denn es ist echt toll! Ich glaube, dass man die ersten zwei Teile der Trilogie nur noch als eBook bekommen kann (oder gebraucht). Allerdings wollte ich zu diesem Buch unbedingt eine Rezi verfassen! Und hier ist sie^^: Kurzbeschreibung: >> Verschwinde!>Ich will dich hier nicht mehr sehen, hörst du? Du bist ein gottverdammter Eskatay!<< Er spuckte diese Worte regelrecht aus. >>Ein Eskatay>Was soll das sein?<< >>Ein Teufel in Menschengestalt! Das Böse schlechthin.<< Phineas' Gesicht war zu einer Fratze verzerrt. Vor vielen Tausend Jahren vernichteten die Menschen Morlands alle magisch Begabten. Sie fühlten sich sicher. Doch nun sind die Eskatay zurück. Inhalt: Hoch im Norden liegt Morland. Die Zeiten sind schlecht. Immer mehr Menschen hungern, es kommt zu Unruhen und die Geheimpolizei ist allgegenwärtig. Eine rätselhafte Todesserie erschüttert das Land: Kopflose Leichen werden geborgen, doch es sind keine Mordopfer. Und es tauchen Kinder mit seltsamen Fähigkeiten auf, wie man es seit vielen Tausend Jahren nicht gesehen hat. Die Geheimpolizei setzt alles daran, dieser magisch begabten Kinder habhaft zu werden. Eine gnadenlose Jagd beginnt. Art des Buches: Morland ist der erste Teil einer Trilogie und ein Kinder- und Jugendbuch. Das Buch zeigt eine leichte Tendenz zu einem Krimi, ist aber ansonsten in der Ecke der Fantasy- und Dystopiebüchern wiederzufinden. Leider, leider gab es nichts romantisches für mich grins "Morland" passt überhaupt nicht zum Mainstream und ist auch anders als jede Dystopie, aber diese sind ja oft von Grund auf verschieden. Cover: Das Cover ist zum größen Teil blau und zeigt höchstwahrscheinlich die Hauptstadt, Lorick, des Landes. Im Hintergrund sieht man Berge und darüber einen wunderschönen, mit Wolken verzierten Himmel. Wenn man genauer hinschaut, sieht man leicht angedeutete Zahnräder. Ich weiß nicht, was die Zahnräder mit der Geschichte zu tun haben. Entweder habe ich es vergessen oder ich werde es in den nächsten Teilen erfahren^^ Schreibstil: Die Geschichte ist meistens aus der Sicht des auktorialen Erzählers (bzw. eine Mischung aus personal und auktorial). Das heißt, dass der Erzähler etwas distanzierter von den Gefühlen des Protagonisten ist und ein wenig objektiver als der personale Erzähler ist. Dieser Schreibstil ist hier angebracht, weil die Geschichte anfangs an vier verschiedenen Orten spielt, und damit auch vier wichtige Personen beinhaltet. Das Buch hat keine richtigen Kapitel, die einzelnen Orte und Protagonisten werden nur von drei *** Sternchen getrennt. Ich hoffe, dass das im zweiten Teil nicht mehr so ist :D Eigene Meinung: Die ersten 32 Seiten des Buches bilden erst einmal die Einleitung. Die hätte man getrost weglassen können, da diese sich wie Kaugummi zieht und total unnötig ist. Das erste "Kapitel" spielt zehn Jahre danach, man lernt kurz Tess, ein Mädchen aus dem Waisenhaus, kennen und schon geht es weiter. Man lernt die nächste Person kennen, dann noch einmal die Nächste und wieder die Nächste. Das hat mich anfangs etwas überrumpelt, da ich nur mit Tess gerechnet habe (ich habe zuvor die Leseprobe gelesen, in der nur Tess vorkam). Ich überlegte, ob ich das Buch ein zweites Mal abbrechen soll, was ich zum Glück nicht getan habe, denn langsam kam es zur Sache. Lennart, einer der Hauptpersonen, findet kopflose Leichen, die sich anscheinend selbst umgebracht haben. Außerdem erfährt man, was mit den besonderen Fähigkeiten auf sich hat und warum die Geheimpolizei die besonderen Kinder schnappen will... Nach und nach treffen die einzelnen Geschichten und Personen aufeinander und es wird richtig spannend! Und ausgerechnet hier... endet das Buch. -.- Aber bald, schon bald sind die weiteren Bücher bei mir <3 Fazit: Schade, dass dieses Buch nur noch als eBook oder gebraucht erhältlich ist, denn es ist unglaublich interessant und auch mal etwas anderes. Selbst mir gefiel es, obwohl kein bisschen Romanze vorkam ;) Falls es zufälligerweise auf eurem SuB liegt, solltet ihr es schleunigst lesen :D Ein tolles Buch, aber mit einem etwas holperigen Start^^ Soll aber nichts heißen, die Anfänge von Büchern mag ich meistens überhaupt nicht :D

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  • Rezension zu "Die Rückkehr der Eskatay" von Peter Schwindt

    Die Rückkehr der Eskatay

    Rebekka_NP

    06. February 2012 um 18:02

    Über die Morland Serie allgemein: Weit im Norden liegt das Land Morland. Die Stimmung ist schlecht: Die Rohstoffe sind ausgebeutet, die Menschen müde und ein machthungriger Mann versucht sich seine nächsten Amtszeit als Präsident zu erschleichen. Vor dem Hintergrund dieser ganz und gar nüchtern industrialisierten Welt, taucht die Magie in zwei Formen wieder auf. Die "Gist" sind unsere Helden in Form von magiebegabten Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft, die ihrer Kräfte entdecken. Die Eskatay sind die Anthagonisten: Ein Kollektiv aus integrierenden Machtmenschen mit magischen Kräften. Zwischen diesen ungleichen Gruppen entwickelt sich ein Kampf um die Zukunft Morlands. Was Schwindt liefert, ist nicht wirklich neu. Das Kollektiv der Eskatay erinnert an die Borg aus Startrek. Die Welt aus Dampfmaschinen und Zeppelinen gab es im goldenen Kompass. Die Jugendlichen, die ihre Kräfte entdecken und sich gegen die Übermacht wehren gibt es in Harry Potter. Die derartige Gesellschaftskritik ist schon im vielzitierten 1984 zu finden - oder in die Tribute von Panem. Auch wenn die Zutaten nicht neu sind - was Schwindt daraus macht, ist äußerst lesenswert. Gerade wie er verschiedene Gesellschaftsschichten analysiert sowie Beweggründe, meist ohne dass es holprig wird - Hut ab. Das ist das gute an diesem Buch: Es will viel sein. Das ist das schlechte an diesem Buch: Es will viel sein: Viel Bedeutung, viel Perspektivwechsel. Vielleicht wäre es etwas kurzweiliger gewesen mit etwas weniger "Hintergedanken". Das erste Buch liefert uns einen ziemlich heftigen Start: Hier kämpft Tess, eine unserer Heldinnen um ihre Rechte im Waisenhaus, York - der Sohn des obersten Richters - beobachtet den Mord an seinem Vater und Hakon entdeckt seine Magischen Fähigkeiten in der Manege, wo sie sehr ungelegen kommen. Der Auftackt ist Temporeich, voller Perspektivwechsel und Wendungen und macht so Lust auf mehr.

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  • Rezension zu "Die Rückkehr der Eskatay" von Peter Schwindt

    Die Rückkehr der Eskatay

    Stephie2309

    29. April 2011 um 17:59

    Die Zustände in Morland werden immer schlimmer. Im ganzen Land suchen die Angehörigen der ärmeren Bevölkerungsschichten verzweifelt nach Arbeit oder müssen Hunger leiden. Nur den wenigen Menschen, die schon immer reich waren, geht es noch gut, denn sie bezahlen immer weniger Lohn für immer mehr Arbeit. Gleichzeitig verwandelt sich die angebliche Demokratie immer mehr in eine Diktatur, denn Präsident Begarell ist nicht gewillt abzutreten, obwohl seine zweite Amtsperiode nun vorüber ist und die Verfassung ihm keine dritte gestattet. Um dennoch an der Macht zu bleiben ist ihm jedes Mittel Recht. Zur gleichen Zeit entdecken verschiedene Kinder bzw. Jugendliche plötzlich, dass sie besondere, magische Fähigkeiten entwickeln, die sie jeweils aus bedrohlichen Situationen gerettet haben. So gelingt es Tess mit ihrer neu entdeckten übernatürlichen Stärke aus dem kommunalen Waisenhaus zu fliehen, in welchem sie ihr ganzes bisheriges Leben verbracht hat, in dem sich die Zustände aber auch kontinuierlich verschlimmerten, und York mit Hilfe von Teleportation den Fängen des Privatsekretärs seines Vaters zu entkommen, nachdem er zusehen musste wie dieser und ein hohes Regierungsmitglied seinen Vater auf geheimnisvolle Weise ermordeten. Hakon hingegen kann auf einmal die Gedanken von fremden Menschen hören und sie nach kurzer Zeit sogar manipulieren bestimmte Dinge zu tun. Alle drei müssen nun herausfinden, was mit ihnen Geschehen ist und schon bald erfahren, dass sie ihre Fähigkeiten besser nicht jedem offenbaren. Sind sie etwa wie die legendären Eskatay, die sich vor hunderten von Jahren einen erbarmungslosen Krieg mit den Menschen lieferten, bei dem nahezu alles Leben zerstört wurde? Außerdem ist da noch der Polizist Hagen Lennart, der plötzlich zum Chefinspektor ernannt und mit den Ermittlungen einer mysteriösen Mordserie betraut wird. Auch er stellt schon bald fest, dass irgendetwas nicht stimmt und er vermutlich nur als Marionette der Regierung dienen soll. Morland – Die Rückkehr der Eskatay ist der erste Band einer Trilogie und damit auch nur der Auftakt zu dieser Serie. Nach einer Vorgeschichte, die einem etwas über die Zustände erzählt, als das Land noch von dem Unternehmen Morstal beherrscht wurde, also bevor Präsident Begarell die Macht übernahm, und eine eher düstere Atmosphäre kreiert, befindet man sich in der Gegenwart und lern zunächst die verschiedenen Charaktere kennen, allen voran die 13-jährige Tess aus dem Waisenheim, den 15-jährige York, den gleichaltrige Zirkusjungen Hakon und den Polizisten Hagen Lennart. Zuerst verlaufen die Handlungsstränge der verschiedenen Figuren absolut getrennt voneinander und jeder erlebt verschiedene Dinge. Im Laufe des Buches treffen die Charaktere aber auch aufeinander und die Handlungsstränge kreuzen sich, bis sie im letzten Abschnitt der Geschichte sogar vollständig ineinander übergehen und Alle in einer Art Showdown aufeinander treffen. Zunächst müssen die drei Jugendlichen erst einmal versuchen, sich mit ihren neuen Fähigkeiten zu Recht zu finden und sich den veränderten Umständen anzupassen. Tess und York sind dabei beide auf der Flucht und müssen einen neuen Platz für sich finden, während Hakon vorerst weiterhin mit seiner Zirkusfamilie durch das Land reist. Sie müssen schnell lernen, dass ihre Fähigkeiten bei anderen Leuten vor allem Angst hervorrufen und wollen herausfinden, woher diese Fähigkeiten kommen und was sie zu bedeuten haben. Dabei stoßen sie schnell auf die Legende der Eskatay, Menschen mit magischen Fähigkeiten, die jedoch als der Inbegriff des Bösen angesehen werden. Doch haben Tess, York und Hakon wirklich etwas mit den Eskatay zu tun, oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Gibt es die Eskatay überhaupt wirklich oder handelt es sich dabei doch nur um eine Legende? Die gleichen Fragen stellt sich auch schon bald der Polizist bzw. Chefinspektor Hagen Lennart, der erkennt, dass die Regierung ihn nicht mit den Ermittlungen beauftragt hat um tatsächlich Ergebnisse geliefert zu bekommen, sondern etwas anderes im Schilde führt. In ihm keimt der Verdacht, dass er irgendwann nur als Sündenbock herhalten soll und er versucht herauszufinden, was dahinter steckt. Dabei begegnet er schließlich einem der drei Jugendlichen und erfährt mehr über die Pläne der Regierung und die Legende der Eskatay, die es tatsächlich zu geben scheint. Die ersten 100 Seiten des Buches sind zwar interessant und lassen sich gut lesen, ziehen sich aber etwas, weil man zunächst nicht weiß, wie alles miteinander verbunden ist und worum es eigentlich geht, denn eine richtige zusammenhängende Handlung ist erst später erkennbar. Erst als sich manche Handlungsstränge ab einem gewissen Punkt überschneiden und schließlich die vier unterschiedlichen Charaktere im letzten Teil des Romans aufeinander treffen, nimmt die Handlung an Fahrt auf, wird spannender und auch dem Leser wird vieles klarer. Man erkennt zwar schon ein grobes Gesamtbild, doch die Handlung ist nicht in sich abgeschlossen. Der erste Band dieser Trilogie ist eher eine Art Einleitung zu der Geschichte, die im zweiten Teil sicher einiges mehr zu bieten hat. Auch am Ende erfährt man noch nicht, was es mit dieser Vorgeschichte am Anfang tatsächlich auf sich hatte, man kann jedoch schon Vermutungen anstellen und hat eine gewisse Vorahnung, worin die Verbindung zur Gegenwart besteht. Dafür weiß man aber, was es mit den Eskatay auf sich hat und ob zwischen ihnen und den Jugendlichen wirklich eine Verbindung besteht. Der Schreibstil von Peter Schwindt ist sehr bildlich und lässt sich flüssig lesen. Teilweise ist die Sprache an einigen Stellen auch sehr jugendlich, aber nicht übertrieben oder unpassend. Der allwissende Erzähler ermöglicht es dem Autor verschiedene Perspektiven unterschiedlicher Charaktere darzustellen und dabei noch Ausblicke auf zukünftige Ereignisse anzudeuten, von denen auch die Figuren noch nichts wissen oder ahnen. Dadurch weckt er häufig noch einmal zusätzlich die Neugier des Lesers und sorgt dafür, dass er das Buch schnell weiter liest. Auch die politischen Aspekte der Handlung werden sehr gut und verständlich sowie interessant dargestellt, sodass das Buch nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene ansprechend sein könnte, denn man muss schon etwas genauer aufpassen um alle Zusammenhänge herstellen zu können. Für Kinder ist das Buch somit allerdings nicht unbedingt geeignet, da sie die politischen Verstrickungen vielleicht noch nicht ausreichend erfassen können. Insgesamt ist Peter Schwindt mit Morland – Die Rückkehr der Eskatay ein solider Auftakt zu einer Serie gelungen, die sicher noch mit einigen Überraschungen aufwarten kann. Da es sich bei dem ersten Band nur um eine Einleitung zu der Geschichte handelt, fehlt es ihm anfangs etwas an Spannung und Fahrt. Am Ende kann der Autor aber mit einem fesselnden Höhepunkt überzeugen und schafft so eine gute Grundlage für die kommenden Bände, die bestimmt noch mehr zu bieten haben und hoffentlich die aufgeworfenen Fragen beantworten.

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  • Rezension zu "Die Rückkehr der Eskatay" von Peter Schwindt

    Die Rückkehr der Eskatay

    Liz

    30. September 2010 um 18:33

    Morland ist eine Triologie von Peter Schwindt die mit "Die Rückkehr der Eskatay" beginnt. In dem Buch werden verschiedene Handlungsstränge aufgezeigt. Hier wird das Leben verschiedener Menschen aus verschiedenen sozialen Schichten in einem totalitären System geschildert. Die Geschichte beginnt mit einem armen Familienvater der mit seinen Kindern und seiner Frau in baufälligen Hütten in der Nähe einer Mine wohnte und mit der Familie und anderen dort übriggebliebenen das Dorf verlassen muss, da der Staat keine Lebensmittel mehr schickt. Er befindet sich gerade auf einer Erkundungstour in schneebedeckten Bergen, als er hört wie Wölfe das Lager in dem die anderen warten angreifen. Er kommt zurück und findet alle tot vor, darunter auch seine Familie. Voll von Rache macht er sich wieder auf den Weg in die Stadt. Tess ist eine Weise die in einem heruntergekommenen Heim wohnt. Nach einem Aufstand der Zöglinge, an dem sie sich beteiligt, werden alle mit Gewalt in Zellen gesperrt und nach und nach geholt. Keiner kehrt zurück, so dass sie sich sicher sind, dass sie umgebracht werden. Durch eine ungeahnte Kraft schafft Tess es jedoch sich zu befreien und flieht aus dem Heim. York Urban ist der Sohn des oberen Richters Morlands und hat aus Sichterheitsgründen das Grundstück noch nie verlassen. Er muss zusehen wie sein Vater ermordet wird ohne etwas ausrichten zu können. Kurz zuvor gab Richter Urban ihm einen Schlüssel der zu einem Schließfach gehört. Durch eine ungeahnte Gabe, an die Orte "springen" zu können an die er sich wünscht, gelingt es ihm aus dem Anwesen zu fliehen. Hakon gehört zu einem fahrenden Zirkus. Bei einem Auftritt gelingt es ihm die Gedanken von Zuschauern zu lesen. Seine Eltern eröffnen ihm, dass er nicht ihr leiblicher Sohn ist und ihrer Meinung nach ein Eskatay, ein Mensch mit einer magischen Gabe. Das Ministerium untersucht unter der Führung von Hagen Lennart mehrere Mordfälle bei denen der Kopf der Leiche vollkommen zerstört wurde, sodass die Toten nicht identifizierbar sind. Das Ministerium unter dem Präsidenten Begarell versucht alles um aus der eigentlichen Konstitutionellen Demokratie eine Diktatur zu machen. Das Kästchen, das von einem Ministeriumsmitarbeiter, der sehr zwielichtig scheint herumgetragen wird und dessen Inhalt Richter Urban durch einen bloßen Blick hinein getötet hat ist von zentraler Bedeutung. Werden die Jugendlichen es schaffen vor den großen Mächten zu fliehen und werden sie herausfinden was in dem Kästchen ist?

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  • Rezension zu "Die Rückkehr der Eskatay" von Peter Schwindt

    Die Rückkehr der Eskatay

    Lerchie

    19. January 2010 um 16:21

    Schon einmal haben die Eskatay in Moreland gegen die Menschen gekämpft und verloren. Sie wurden verbannt. Aber es gibt wieder Eskatay in Moreland. Sie werden durch eine Blume infiziert - oder getötet. Der amtierende Präsident will eine dritte Amtszeit erzwingen, er ist ein Eskatay und er hat bereits eine Truppe von 12 Mann. Das ist nicht viel, aber alle zwölf haben etwas zu sagen in Moreland. Doch es gibt auch noch Gist, das sind Menschen, die von Geburt an magisch begabt sind. Tess ist eine davon, sie verfügt über große Körperkräfte und ist aus dem Waisenhaus abgehauen. Dann Hakon der immer geglaubt hat, der Zirkusdirektor sei sein Vater. Genauso York, dessen Vater ein wichtiger Beamter war, und der durch die Blume umgebracht wurde. Zusammen machen sich die drei auf den Weg nach Norden, sie wollen ihre Herkunft ergründen...... Ein spannendes Buch von Peter Schwindt, spannend von Anfang bis Ende und darüber hinaus, denn es gibt noch einen zweiten und einen dritten Band. Freue mich zunächst auf den Zweiten. Ich kann es durchaus empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Rückkehr der Eskatay" von Peter Schwindt

    Die Rückkehr der Eskatay

    Eltragalibros

    10. January 2010 um 22:13

    Inhalt: Der Agrarstaat Morland muss schwere Zeiten durchstehen. Der Präsident will eine dritte Amtszeit erzwingen und somit die Verfassung ändern. Das Volk hungert. Viele Menschen haben keine Arbeit und plötzlich tauchen Kinder mit magischen Fähigkeiten auf: Gedanken lesen, außergewöhnliche Stärke oder Teleportation. Und Stimmen werden laut, die die Rückkehr der angsteinflößenden Eskatay ankündigen … Meinung: Morlands natürliche Ressourcen sind beinahe aufgebraucht. Es gibt nicht genügend Arbeitsplätze, die Reichen werden immer reicher und die Armen nagen immer mehr am tödlichen Hungertuch. Von diesem Umständen bekommt Tess Gulbrandsdottir nicht viel mit. Das 13-jährige Mädchen lebt seit ihrer Geburt im Waisenhaus Nr. 9, in dem schlimme Zustände herrschen. Die Kinder werden vom herrschsüchtigen Direktor unterdrückt und erhalten unangebracht hohe Strafen beim kleinsten Verstoß gegen die Ordnung. Der 15-jährige York Urban weiß dagegen, wie es um Morland steht, doch er sitzt im goldenen Käfig. Sein Vater ist ein einflussreicher Richter und hält ihn im Haus „gefangen“, da er Angst hat, dass sein Sohn aus politischen Gründen entführt werden könnte. Yorks Leben ändert sich schlagartig, als eines Tages sein Vater überraschenderweise nach Hause kommt, ihm einen Schlüssel in die Hand drückt und ihn in einer Geheimtür versteckt: York muss zusehen, wie sein Vater ermordet wird – von einem hohen Regierungsmitglied mit einer seltsamen Blume. Hagen Lennart hingegen ist Polizeibeamter und gerät, ohne es zu wollen, in das Netz aus miesen Machenschaften der Regierungsspitze: er wird zum Chefinspektor für Kapitalverbrechen und soll einer Mordserie nachgehen. Bei seinen Untersuchungen trifft Lennart auf Morlands Legende von den Eskatay: Menschen mit besonderen magischen Fähigkeiten haben vor Jahrhunderten gegen die Menschen gekämpft, um die Herrschaft an sich zu reißen. Die Menschen konnten gegen diese scheinbar übermächtigen Wesen siegen, auch wenn in diesem Krieg nur zwei Menschen übrig geblieben sind. Nun sollen diese Eskatay wieder zurückgekehrt sein, in Form von Kindern. Die Regierung beginnt Jagd auf sie zu machen, um ihrer habhaft zu werden. Dabei ist ihnen jedes Mittel Recht – auch Mord. Peter Schwindts Auftakt zur Morland-Trilogie ist wahrhaft ein tolles Fantasybuch. Es ist spannend, entführt den Leser regelrecht in die Welt von Morland und sorgt für herrlich unterhaltende Lesestunden. Alles beginnt mit einem Prolog, der in das System von Morland einführt, das die Schwierigkeiten des Rohstoffmangels und die Probleme der einfachen, ärmeren Menschen aufzeigt: Juri lebt mit seiner Familie in Horvik, einer Eisregion Morlands, und arbeitet in einem Bergwerk. Er begibt sich mit einigen anderen Familien auf den beschwerlichen, eiskalten Weg in eine größere Stadt viele Kilometer weit weg, denn der Zug mit Lebensmitteln ist nicht gekommen, sie wurden vergessen. Auf diesem Weg passiert etwas Schreckliches und Juri verliert allen Lebensmut, doch bevor er stirbt findet er eine Blume aus feinsten metallischen Strängen … Diese Blume zieht sich durch das gesamte Buch und der Leser fragt sich immer wieder, was es mit ihr auf sich hat und vor allem, was mit Juri passiert ist, denn der Rest der Geschichte spielt 10 Jahre nach diesen Ereignissen in der kalten Polarregion von Morland. Die Rückkehr der Eskatay konzentriert sich anfangs nicht unbedingt auf die Figurenzeichnung. Es werden viele Charaktere eingeführt, von denen abschnittweise berichtet wird. Doch das stört selbst Leser wie mich, die sehr viel Wert auf ausgereifte Charaktere legen. Das Buch lebt nämlich von seinem Plot und der Spannung, die erzeugt wird. Von Anfang an entsteht diese und hält sich bis zur letzten Seite. Auch politische Verstrickungen führen keineswegs zu Langeweile, sondern zeigen vielmehr einen weiteren Aspekt des morländischen Systems. Die Figuren werden im Verlauf des Buches auch schärfer ausgearbeitet und jede Einzelne sorgt für Spannung und Neugierde beim Leser. Dieses Buch ist durch seine jugendlichere Sprache durchaus auch etwas für Erwachsene, aber noch mehr geeignet für Jugendliche Fazit: Peter Schwindts Fantasy-Jugendroman Die Rückkehr der Eskatay ist ein spannender Auftakt zur vielversprechenden Morland-Trilogie. Er schafft es durch Spannung und viele verschiedene Charaktere die Neugierde des Lesers zu wecken und ihn gebannt am Buch zu halten. Besonders für jüngere Leser sollte dieses Buch viel Unterhaltungsspaß und einen Ausflug in eine phantastische Welt bieten.

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  • Rezension zu "Die Rückkehr der Eskatay" von Peter Schwindt

    Die Rückkehr der Eskatay

    vtbeate

    23. March 2009 um 09:52

    Wow, was für ein Buch. Aber ein Sache ist schlimm - am Ende wollte ich am liebsten SOFORT Teil 2 in die Hand nehmen! Morland, ein fiktives Stückchen Erde hoch im Norden. Drei Jugendliche entdecken, daß sie nicht so normal sind, wie sie bisher von sich dachten. Ich bekam das Gefühl, mit zu telepotieren. Nur eine der magsichen Fähigkeiten, die den Eskatay und Gist vorbehalten sind. Udn da ist da noch eine Blume aus einer Art laser-Fäden... Spannend! Nur leider zu schnell vorbei!

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