Justin Time - Der Fall Montauk

von Peter Schwindt 
3,9 Sterne bei37 Bewertungen
Justin Time - Der Fall Montauk
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abenteuerlich, fantastisch und voller Geheimnisse, die es zu lösen gilt

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Inhaltsangabe zu "Justin Time - Der Fall Montauk"

Justins Zeitreise geht quer über den Erdball. Aber jemand ist ihm dicht auf den Fersen. Als Justin und Fanny einen Hinweis auf ein geheimes Experiment im Jahr 1983 finden, bricht in der Nähe von Montauk erneut der Krieg um die Zeit aus.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783473544356
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Ravensburger Buchverlag
Erscheinungsdatum:01.07.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    annlus avatar
    annluvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: abenteuerlich, fantastisch und voller Geheimnisse, die es zu lösen gilt
    Justin Time verschlägt es in die 1980er

    Justin hatte den Platz des Piloten eingenommen. Er grinste Fanny breit an: „Schau nicht so ängstlich.“ „Tu ich gar nicht. Aber mich hat es in eine Welt verschlagen, die mir in so ziemlich jeder Hinsicht fremd und unbekannt ist. Da ziehe ich es vor, ein wenig vorsichtiger zu sein.“

    Justin Time Band 2

    Der dreizehnjährige Justin ist aus der Vergangenheit heimgekehrt ins Jahr 2385. Mit ihm ist die junge Fanny aus dem 19. Jahrhundert in der Zukunft gelandet. Trotz der Gefahren, denen die Beiden ausgesetzt waren, will Justin die Suche nach seinen Eltern, die bei der ersten Zeitreise verschollen sind, nicht aufgeben. Dazu sucht er nicht nur einen alten Arbeitskollegen seines Vaters auf, sondern nimmt wieder eine gefährliche Zeitreise auf sich – Fanny an seiner Seite.

    Da ich den ersten Band nicht kenne, hatte ich Zweifel, ob ich in die Geschichte finden würde. Diese ist aber für jüngere Leser konzipiert, enthält einige Erklärungen und Zusammenfassungen der Ereignisse, sodass es mir nicht schwer fiel. Zuerst war ich etwas enttäuscht darüber, dass sich die Veränderungen in der Zukunft nur auf Kleinigkeiten zu beschränken schienen. Da aber Fanny die neue Welt erst entdecken muss, kamen dann doch noch einige Neuerungen vor. Für die Geschichte fand ich sie passend, schließlich sollen sie immer noch vorstellbar bleiben, allerdings fand ich die Technik, dafür dass mehr als dreihundert Jahre vergangen sind, zu ähnlich der modernen, sodass ich mich öfters gefragt habe, ob in dreihundert Jahren nicht doch mehr Veränderungen stattfinden hätten müssen.

    Das Buch ist insofern ein typisches Jugendbuch, als dass es abenteuerlich zugeht, unsere „Helden“ auch einmal etwas wagen und immer wieder in Gefahren geraten. Zudem ist nie sicher, wem sie vertrauen können und wem nicht. Über all dem schwebt das Geheimnis, was wirklich mit Justins Eltern geschehen ist, dem die beiden Jugendlichen näherkommen wollen. Dieses führt sie in das Jahr 1983 und damit in eine Welt, die ich wieder kannte. Gut gefallen hat mir dabei, dass auch Protagonisten aus dieser Zeit zu Wort kamen.

    Fazit: Das Buch hatte zwar typische Elemente eines Jugendbuches, dennoch war es kein Abklatsch und hat mir durch die Leichtigkeit des Schreibstils und die angedeutete Verschwörung gut gefallen. Das Ende machte Lust auf mehr.

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 3 Jahren
    Wann bin ich?

    Ein Mehrteiler in fünf Bänden von Peter Schwindt, einem Deutschen, der seltsamerweise die Orte der Handlung nach England, Italien, Amerika und Sibirien verlegt. Als hätte Deutschland keine eigene interessante Geschichte außerhalb 1914-1945.
    Immerhin hat er bedeutsame Ereignisse interessant interpretiert.

    Der jugendliche Held ist nicht gerade körperlich fit und geistig agil genug, um sofort als Held zu glänzen. Was soll der Leser auch von einem verweichlichten 14jährigen erwarten, dessen Eltern bei einem Zeitreise-Sprung verschwunden sind und er nun in einem Internat angeblich zu seinem Schutz eingesperrt wird?

    Jahre später erhält er unerwartet eine Einladung zu einem zweiten Zeitreise-Sprung, den sein Onkel zu kommerziellen Zwecken veranstaltet. Dass die Sache schiefgeht, war zu erwarten. Justin handelt und bewahrt die Zeitlinie.
     
    Nach der ersten erfolgreichen Mission kam der Held mit stolz geschwellter Brust daher und hat in seiner Zweiten eine Katastrophe nach der anderen fabriziert. Zum Glück erkennt er seine Fauxpas und versucht, etwas cleverer die Probleme zu lösen.

    In den fünf Bänden, die übrigens direkte Fortsetzungen sind und der Reihe nach gelesen werden müssen, versucht Justin seine verschwundenen Eltern zu finden und legt sich mit diversen Zeitagenten an, die die Vergangenheit in deren Sinne verändern wollen. Er schafft es, in spannenden Abenteuern die Zeitlinie immer wieder gerade zu rücken und lernt dabei viele bekannte Persönlichkeiten der Geschichte kennen.

    Im fünften Band schließlich klärt er die Umstände des Verschwindens seiner Eltern auf. Und genau da wird es ziemlich kompliziert. Wer also die ersten Bände nicht oder nicht aufmerksam genug gelesen hat, wird schnell den Faden verlieren. Das Ende ist überraschend.

    Ich liebe Zeitreise-Romane, weil sie interessante theologische und philosophische Aspekte beinhalten können. Die Interpretation der Physik und Paradoxien beinhalten endlose Diskussionen; nicht nur am Stammtisch.

    Problematisch sind auch immer die Eingriffe in den Zeitstrom. Ein kleiner Fehler kann weitreichende Folgen haben.
    Grundkenntnisse über Geschichte sind daher zwingend, ansonsten kommt die Tragweite nicht richtig rüber. Der Autor hat sich viele Gedanken über Ablauf und Ende gemacht und die Geschichte intelligent und sogar recht schlüssig beendet.

    Recht witzig sind die Analogien zu den Namen der Protagonisten, nämlich:
    Justin Time, der Titelheld (sprich: just in time = gerade Rechtzeitig)
    Annie Time, seine Mutter (sprich: anytime = jederzeit)
    Avery Time, sein Vater     (sprich: everytime = jedes mal)

    Wie auch immer - endlich ein lesenswerter Mehrteiler!

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    Justizias avatar
    Justiziavor 7 Jahren
    Rezension zu "Justin Time. Der Fall Montauk" von Peter Schwindt

    Eher was für Jugendliche, auch wenn ich selbst sehr gerne Jugendromane lese, ist Justin Time doch sehr einfach gestrickt und spannendere Passagen werden schnell abgehandelt.
    Trotzdem bin ich gespannt wie es weiter geht und werde den Nachfolgeroman wohl kaufen.

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    silbereules avatar
    silbereulevor 7 Jahren
    Rezension zu "Justin Time. Der Fall Montauk" von Peter Schwindt

    Interessant in dieser Folge fand ich die Erwähnung des sog. Philadelphia-Experiments, ansonsten war die Handlung nur mäßig spannend. Justin kann ja kaum 5 Meter geradeaus gehen, ohne dass irgendwas passiert - entweder wird er von jemandem angegriffen und nieder geschlagen, oder er muss fliehen und stolpert durchs Geschehen usw.. Mich hat das irgendwie genervt, da ca.80% des Buches damit gefüllt sind.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 8 Jahren
    Rezension zu "Justin Time. Der Fall Montauk" von Peter Schwindt

    Justin lebt im Jahre 2385. Vor wenigen Jahren sind seine Eltern - Wissenschaftler, die sich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit begeben haben - verschwunden. Im zweiten Teil „Der Fall Montauk“ landet er in einer amerikanischen Militärbasis des Jahres 1983.
    Das ist für ihm nicht ganz ungefährlich. Außerdem muss er zunehmend begreifen, dass er nicht jedem vertrauen kann.
    Spannend geschrieben! Vergangenheit und Zukunft werden gekonnt verbunden!

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    Scholus avatar
    Scholuvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: #2
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    B
    BenniWolvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Meisterwerk von Peter Schwindt! Dieses Buch fand ich von Anfang bis Ende packend! Die Story hat mich komplett überzeugt! Kaufempfehlung!
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    Ein LovelyBooks-Nutzer
    M
    marble
    Lisa79s avatar
    Lisa79

    Gespräche aus der Community zum Buch

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