Peter Schwindt Libri Mortis - Lauernde Stille

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Inhaltsangabe zu „Libri Mortis - Lauernde Stille“ von Peter Schwindt

Wie eine dunkle Verlockung liegen die Tagebücher ihrer Mutter in Rosalies Händen. Auch Marguerite hat Stimmen gehört und Dinge gesehen, die anderen verborgen blieben. Auch sie konnte sich dem Bann der Katakomben nicht entziehen. Entgegen aller Warnungen macht Rosalie sich daran, das dunkle Geheimnis ihrer Familie zu lüften. Doch sie ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich damit begibt. Tief, viel zu tief taucht Rosalie in die damaligen Ereignisse ein und droht in deren teuflischem Sog zu ertrinken. Denn die Bücher führen sie in Schwindel erregende Höhen, an gähnende Abgründe und in hinab finstere Tiefen - in eine Welt unter der Welt …

Der krönende Abschluss der Libri Mortis Reihe

— Charlea

Teilweise zieht es sich in die Länge, dennoch ein gelungener Abschluss, der (fast) keine Fragen offen lässt.

— Cynder

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  • Der Abschluss der Trilogie

    Libri Mortis - Lauernde Stille

    Charlea

    18. September 2015 um 13:34

    Achtung - Spoileranteil Umschlaggestaltung / Cover/ Klappentext Auch beim dritten Teil gefällt mir das Cover, die Umschlaggestaltung und auch der Klappentext wieder sehr gut. Inhalt Im dritten Teil der Libri Mortis Reihe nimmt auch die Mutter von Rosalie, Marguerite mehr Platz im Handlungsstrang. Wie ihre Tochter wurde auch sie von Stimmen heimgesucht und wusste um die Geheimnisse in den Pariser Katakomben. Wertung Selten habe ich eine Reihe gelesen und war auch nach dem Ende des letzten Teils so begeistert – ich glaube, das ist wirklich die erste! Nachdem ich die ersten beiden Teile bereits verschlungen hatte, konnte ich das Finale kaum erwarten. Ich habe mich förmlich eingeschlossen, mich mit dem Buch verzogen und meine Umwelt ausgeschlossen. Es war mir egal, welche Uhrzeit wir hatten, wie viel Schlaf ich bekam – ich wollte wissen,wie es ausgeht. Generell fand ich die Idee mit den Pariser Katakomben fantastisch. Natürlich ist diese Idee nicht neu, aber meist doch für Horrorfilme oder dergleichen genutzt – ein Genre das ich nervlich leider nicht genießen kann, so dass ich hier voll auf meine Kosten kam! Auch im dritten Teil schafft es Schwindt, eine geniale Charakterzeichnung der Protagonistin Rosalie zu erschaffen, sie wird Schatten - wie man so schön sagt, was bedeutet, dass man sie in Erinnerung halten kann wie einen Freund. 

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  • Libri Mortis - Teil 3

    Libri Mortis - Lauernde Stille

    carpe

    28. February 2014 um 14:41

    Kurzbeschreibung (amazon.de) Wie eine dunkle Verlockung liegen die Tagebücher ihrer Mutter in Rosalies Händen. Auch Marguerite hat Stimmen gehört und Dinge gesehen, die anderen verborgen blieben. Auch sie konnte sich dem Bann der Katakomben nicht entziehen. Entgegen aller Warnungen macht Rosalie sich daran, das dunkle Geheimnis ihrer Familie zu lüften. Doch sie ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich damit begibt. Tief, viel zu tief taucht Rosalie in die damaligen Ereignisse ein und droht in deren teuflischem Sog zu ertrinken. Denn die Bücher führen sie in Schwindel erregende Höhen, an gähnende Abgründe und in hinab finstere Tiefen - in eine Welt unter der Welt ... Eigentlich tue ich mich schwer zu diesem Teil eine Rezi zu schreiben. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig. Allerdings ist der Inhalt dieses Buches sehr verwirrend. Es wird ständig zwischen Rosalie und ihrer Mutter gewechselt und irgendwie scheint aber doch alles ineinander überzugehen. Das Ende kommt dann aber doch sehr plötzlich und anders als erwartet. Für mich in gewisser Weise auch unbefriedigend, weil ich so richtig bis zum Schluss noch nicht durchgeblickt habe. Fazit: Eine Jugendbuch-Trilogie, die irgendwo zwischen Fantasy und Kriminalroman anzusiedeln ist, wobei im letzten Teil die Fantasy dann doch überwiegt. Insgesamt durchaus lesenswert. Der letzte Teil ist aber der schwächste, wie so oft. Einfach weil er mir das Gefühl vermittelt, irgendwie irgendein Ende finden zu müssen. Reihenfolge der Bände: 1. Flüsternde Schatten 2. Schlaflose Stimmen 3. Lauernde Stille

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  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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  • Rezension zu "Lauernde Stille" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Lauernde Stille

    Buechersuechtig

    12. March 2012 um 21:03

    "Libri Mortis - Lauernde Stille" heißt der 3. und somit letzte Band der Trilogie rund um Rosalie Claireveaux, der an seinen Vorgängerband "Libri Mortis - Schlaflose Stimmen" anknüpft. Als Schauplatz dient abermals die französische Hauptstadt Paris. DIE GESCHICHTE... Es wird immer mysteriöser: Rosalie, die sich wegen des Brandes im Haus von Quentin Pylart vor Gericht verantworten soll, wird durch einen Brief Pylarts von den Vorwürfen freigesprochen. Kurz darauf flüchtet der zwielichtige Geschäftsmann aus dem Krankenhaus und taucht unter... Rosalie möchte, gegen den Willen ihres Vaters, die alten Tagebücher ihrer Mutter lesen und verschanzt sich nach einem gewaltigen Krach im Haus ihrer verstorbenen Großmutter. Als Rosalie beginnt, in den Tagebüchern ihrer Mutter Marguerite zu lesen, taucht sie so sehr in diese vergangene Welt ein, dass sie plötzlich an einem im Tagebuch beschriebenen Ort aufwacht und nicht weiß, wie sie dort hingekommen ist. Außerdem geschehen noch weitere merkwürdige Dinge... MEINE MEINUNG: Die 16-jährige Rosalie Claireveaux hat in letzter Zeit einiges im Paris Untergrund erlebt, nebenbei die alten Tagebücher ihrer Mutter Marguerite (die seit Rosalies Geburt im Koma liegt) entdeckt und setzt nun alles daran, diese Aufzeichnungen zu lesen und ihre Mutter dadurch kennenzulernen, obwohl ihr Vater, der klinische Psychiater Maurice Claireveaux, es ihr verbietet. Das Verhältnis zwischen Vater und Tochter hat sich noch immer nicht gebessert und er setzt alles daran, um seine widerspenstige Tochter zu kontrollieren. Erneut spielen der 17-jährige Schwarzafrikaner Ambrose Sidibé, ein sehr guter Freund von Rosalie und der gewissenlose Geschäftsmann Quentin Pylart, den die Katakomben ebenfalls magisch anziehen, eine wichtige Rolle... Im 3. Band verändert sich Rosalie, denn ihre dunkle Seite nimmt häufig Überhand. Diese Entwicklung ist mir nicht ganz geheuer und neuerlich kann ich Rosalies Handlungen, Gedanken & Taten nicht immer nachvollziehen. Obwohl Rosalie nicht immer sympathisch wirkt, ist sie dennoch eine facettenreiche, couragierte Protagonistin mit interessanten Ecken & Kanten. Und auch die ansprechend gestalteten Nebencharaktere, über die man diesmal mehr erfährt, fügen sich wunderbar in die Handlung ein. Rosalie wird von den Tagebuchaufzeichnungen ihrer Mutter Marguerite, die wie Rosalies Geschichte an ihrem 16. Geburtstag beginnen, gefangen genommen und erlebt während des Lesens der Tagebücher sonderbare Dinge. Besonders reizvoll finde ich neben der Schauplatzauswahl der Pariser Katakomben die Idee mit der Buch im Buch-Perspektive, da Marguerite und Rosalie sehr viel gemeinsam haben und dies anschaulich beschrieben wird. Die Story von "Lauernde Stille" beginnt diesmal richtig spannend und überzeugt die Leser auch im 3. Band mit einer mysteriösen Atmosphäre, vielen Rätsel & Geheimnissen, die es zu lösen gilt. Allerdings hatte ich mir das Ende ein wenig aufregender vorgestellt... Geschildert werden die rasanten Begebenheiten (in der 3. Person) aus der Sicht von Rosalie, mit der man abermals mitfiebern, mitfühlen & mitleiden kann. Die Tagebuchauszüge gewähren den Lesern einen Einblick in Marguerites Teenagerleben, wobei es viele Parallelen zwischen Mutter und Tochter gibt. Im letzten Band sind die Kapitel kürzer gehalten (20 Kapitel auf 388 Seiten), leider birgt die Geschichte wieder einige Längen, die aber nicht allzu sehr stören. Der Schreibstil von Peter Schwindt darf sich neuerlich als ausdrucksvoll und packend bezeichnen, die bildhaften Beschreibungen tun ein Übriges, sodass sich die knapp 390 Seiten wunderbar schnell lesen lassen. FAZIT: "Lauernde Stille" stellt einen gelungenen Abschluss der Libri Mortis-Trilogie dar und lässt die interessante, einfallsreiche Protagonistin Rosalie Claireveaux in den Pariser Katakomben viele Abenteuer bestehen sowie einige Geheimnisse rund um ihre Mutter und Pylart lösen. Für den mysteriösen Plot inklusive gelungener Umsetzung, die reizvollen Charaktere & den packenden Schreibstil gebe ich dem 3. Libri Mortis-Band unterhaltsame 4 1/2 STERNE.

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  • Rezension zu "Lauernde Stille" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Lauernde Stille

    pudelmuetze

    13. September 2011 um 11:21

    Es ist der 3. und letzte Band der Libri Mortis Reihe und man erwartet ja immer irgendwie ein Feuerwerk wenn es dem Ende zugeht und das alle Fragen beantwortet werden. Ich möchte es direkt voraus nehmen es gibt ein Feuerwerk und meine offenen Fragen wurden alle beantwortet. Aber erst einmal will ich euch ein wenig von Rosalie erzählen. Sie fühlt sich, genauso wie Ihre Mutter die seit ihrer Geburt im Koma liegt, von den Pariser Katakomben angezogen und geht auch immer wieder runter. Dort ist sie natürlich nicht wirklich willkommen, denn es ist verboten, aber neben der Staatsmacht sind dort auch noch andere Gestalten unterwegs die ihr nicht immer wohl gesonnen sind, auch wenn sie natürlich auch verbündete hat. Aber dieser Teil spielt hauptsächlich oben, im überirdischen Paris. Denn Rosalie bekommt das Tagebuch ihrer Mutter in die Hände und liest dies. Das Lesen ist allerdings auch nicht weniger Gefährlich als es unten in den Katakomben ist, denn sie taucht mehr oder weniger direkt in das Leben ihrer Mutter ein. Mehr möchte ich euch auch schon nicht verraten, denn ich bin der Meinung das diese Reihe von jung wie auch von alt gelesen werden sollte, soweit man natürlich sich auf die Reise Rosalies einlassen mag, die Reise die auch die dunkelsten Geheimnisse ihrer Familie beleuchtet…

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  • Rezension zu "Lauernde Stille" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Lauernde Stille

    turkishrock

    13. October 2009 um 21:08

    Endlich kriegt man die Antworten auf die Fragen die man sich schon sooo lange gestellt hat. Doch das Ende hat mich irgendwie nicht so überzeugt.

  • Rezension zu "Lauernde Stille" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Lauernde Stille

    savvy

    19. May 2009 um 17:57

    Wie auch die ersten beiden Teile der Reihe ist 'Lauernde Stille' sehr spannend und fesselnd geschrieben. In diesem Teil jedoch wird im Gegensatz zu den vorhergehenden nicht nur aus Rosalies Leben erzählt, sondern es gibt zudem noch Rückblenden auf das Leben ihrer Mutter, was die Geschichte noch interessanter macht - falls das überhaupt geht^^

  • Rezension zu "Lauernde Stille" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Lauernde Stille

    Nill

    31. October 2008 um 18:11

    Und das dritte und letzte Buch. Leider wird nicht alles offensichtlich aufgelöst, das persönlich stört mich ein bisschen. Aber ansonsten ist das Buch einfach Top und es gehört eindeutig mit den anderen dieser Reihe zu meinen Lieblingsbüchern.

  • Rezension zu "Lauernde Stille" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Lauernde Stille

    Canem

    12. October 2008 um 00:46

    Ich fand das letzte Buch am besten und schönsten. Hier wird alles aufgeklärt! Sehr sehr sehr schönes Buch!

  • Rezension zu "Lauernde Stille" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Lauernde Stille

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. July 2008 um 20:41

    Eine würdige Fortsetzung, gut geschrieben, immer spannend!

  • Rezension zu "Lauernde Stille" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Lauernde Stille

    Noelia

    17. July 2008 um 19:59

    Die Libri Mortis-Reihe könnte ich immer wieder lesen; einfach klasse! Besonders der Hauptcharakter, Rosalie, wird realistisch dargestellt - besonders an den Stellen, wo sie am eigenen Verstand zweifelt.

  • Rezension zu "Lauernde Stille" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Lauernde Stille

    Henriette

    14. December 2007 um 18:13

    Auch Teil 3 der Libri Mortis Reihe hat mich wirklich gefesselt. Das Buch war super spannend und ebenso unheimlich. Es geht in den Bereich Fantasie / Mysterie. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten, das Buch aus der Hand zu legen, da in diesem Teil sich alles klärt und aufgelöst wir. Es bleiben keine Fragen offen. Peter Schwindt hat es geschafft, dass die Geschichte und die Spannung sich über die drei Teile steigert und nicht langweilig wird. Alle drei Teile sind zu empfehlen, nicht nur für Jugendliche.

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  • Rezension zu "Lauernde Stille" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Lauernde Stille

    yofresh

    15. August 2007 um 14:47

    Libri Mortis hat sich binnen kürzester Zeit zu meiner Lieblings-Serie gemausert. Jeden Band habe ich gespannt erwartet und wurde nicht enttäuscht. Was im ersten Band "Flüsternde Schatten" als Mysterie-Thriller beginnt, sich in "Schlaflose Stimmen" immer tiefer in die magische Unterwelt Paris' bewegt, findet nun in "Lauernde Stille" einen fulminanten Schluss. Nachdem Rosalie gegen Ende des zweiten Bandes festgenommen wurde, konnte man im dritten Band die Gerichtsverhandlung erwarten. Doch Pylart zieht seine Anklage zurück und Rosalie kommt "ungeschoren" davon. Sie zieht sich zurück ins Haus ihrer Großmutter und beginnt nun endlich, die Tagebücher ihrer Mutter zu lesen. Dabei erlebt sie das gelesene so intensiv, dass sie an den wildesten Ecken Paris' erwacht. Deshalb geht sie in psychatrische Behandlung, um nicht auch noch so zu enden, wie ihre Mutter, die seit 16 Jahren im Koma liegt. "Unter Aufsicht" verstrickt sich Rosalie mehr und mehr in die Unterwelt, kommt den offenen Fragen näher und löst schließlich das Geheimnis der Unterwelt, des Spiegels und warum ihre Mutter 16 Jahre lang im Koma lag. Nicht viele Autoren können über viele Bände die Spannung aufrechterhalten. Noch weniger können die Spannung noch steigern. Peter Schwindt kann das! Kein Band der Serie hat mich enttäuscht und dieser dritte Band ist genau das, was man sich von einem Abschlußband wünscht und erhofft (...und was JKR mit Harry Potter 7 leider nicht gelungen ist...) Spannung pur, Auflösung aller offenen Fragen. Ein grandioses Stück findet seinen Abschluß im besten Band der Triologie.

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