Peter Schwindt Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

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Inhaltsangabe zu „Libri Mortis - Schlaflose Stimmen“ von Peter Schwindt

Das Flüstern aus der Tiefe verstummt nicht. Die sechzehn jährige Rosalie hat das Gefühl, verfolgt zu werden. Bildet sie sich das alles nur ein, oder weiß der ebenso mächtige wie skrupellose Pylart über jeden ihrer Schritte Bescheid? Eines Nachts schreckt Rosalie hoch. Zu entsetzlich waren die Bilder, die sie im Traum gesehen hat: Ihr Freund Ambrose gefesselt und entführt. Bald wird aus ihrer Angst schreckliche Gewissheit. Wenn sie Ambrose retten will, bleibt ihr nur ein einziger Weg. Und der führt sie erneut in die Pariser Katakomben.

Ein guter zweiter Teil, doch irgendetwas hat mich gewaltig gestört.

— Mondprinzessin

Ein sehr guter zweiter Teil

— Charlea

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Charaktere zum lieb haben und Spannung zum Schluss.

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  • Ein sehr guter zweiter Teil

    Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

    Charlea

    18. September 2015 um 13:24

    Umschlaggestaltung / Cover/ Klappentext Ich habe die alte HC-Version des Buches gelesen, welche in meinen Augen auch besser zum Inhalt des Buches passt – immer wieder Flucht, ums Leben rennen und Geheimnisse.... ich bin mir nicht sicher, was die Schreibfeder auf dem Cover bedeuten soll, aber vielleicht liebe ich meinen zweiten Teil auch nur so, so dass ich mich mit keiner anderen Version des Buches identifizieren kann. Inhalt Im zweiten Teil der Libri Mortis Reihe versucht die Protagonistin Rosalie, das Geheimnis ihrer Herkunft, den Zusammenhang mit ihrer kranken Mutter und den Pariser Katakomben auf den Grund zu gehen. Pylart – der aus dem ersten Teil bekannte Feind hat Ambrose entführt und ihre Träume werden immer schrecklicher. Sie weiß nicht, wem sie noch trauen kann und sie fühlt sich ständig, als wäre sie auf der Flucht. Wertung Nachdem ich den ersten Teil bereits verschlungen hatte, freute ich mich schon sehr auf den zweiten Teil der LIBRI-MORTIS-Reihe. Oft ist bei diesen Reihen meine Erfahrung, dass die Spannung mit den Teilen abebbt - doch hier war ich erfreut zu erfahren, dass dies nicht der Fall sein muss. Der erste Teil knüpft dankenswerter Weise sehr eng an den ersten Teil an und ich habe das Gefühl, dass es sich um ein ganzes Buch handelt. Vielleicht hat der Autor auch alle drei Teil in einem Rutsch geschrieben – ich würde es fast vermuten. Was mich besonders beeindruckt hat ist die Darstellung der inneren Zerrissenheit Rosalies. Ich habe in einem Jugendbuch selten so eine tiefe Charakterzeichnung erlebt wie in dieser Reihe! Was mir generell sehr gut an beiden Teilen gefallen hat, ist dass die Spannung von der ersten Seite bis zur letzten zu keinem Zeitpunkt abnimmt. Ich weiß noch, wie sehr ich dem Finale entgegengefiebert habe damals.

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  • Libri Mortis - Teil 2

    Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

    carpe

    28. February 2014 um 14:42

    Kurzbeschreibung (Quelle: amazon.de) Es geht wieder los. Rosalie hat das Gefühl, verfolgt zu werden. Bildet sie sich das alles nur ein, oder weiß ihr alter Feind Pylart über jeden ihrer Schritte Bescheid? Eines Nachts schreckt Rosalie hoch - zu entsetzlich waren die Stimmen, die sie gehört und die Bilder, die sie im Traum gesehen hat: Ambrose verzweifelt, Ambrose gefesselt, Ambrose entführt. Und bald wird aus ihrer Angst schreckliche Gewissheit, denn sie findet heraus, dass ihr Freund tatsächlich in den Fängen des so mächtigen wie skrupellosen Pylart ist. Wenn sie Ambrose retten will, bleibt ihr nur ein einziger Weg, um sich unbeobachtet durch Paris zu bewegen - doch der führt weit unter die Erde, an den Ort, der ihr schon einmal beinahe zum Verhängnis geworden wäre: in die Welt unter der Welt ... Lange ist es her, dass ich den ersten Teil gelesen hatte. Daher hatte ich schon ein paar Probleme mich wieder in die Handlung zu finden. Als ich dann drin war, las sich das Buch wieder sehr gut. Herr Schwindt ist seinem flüssigen Schreibstil treu geblieben. Auch spannend ist es wieder, allerdings ging mir Rosalie in diesem Teil gelegentlich auf die Nerven, keine Ahnung warum. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der Libri-Mortis-Trilogie. Als kleinen Tipp, die Bücher sollten in Reihenfolge gelesen werden, sonst weiß man gar nicht, um was es sich dreht. Reihenfolge der Bände: 1. Flüsternde Schatten 2. Schlaflose Stimmen 3. Lauernde Stille

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  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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  • Rezension zu "Schlaflose Stimmen" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

    Buechersuechtig

    12. March 2012 um 20:59

    "Libri Mortis - Schlaflose Stimmen" heißt der 2. Band der Trilogie rund um Rosalie Claireveaux. Seit den Ereignissen des Vorgängers "Libri Mortis - Flüsternde Schatten" sind knapp 3 Monate vergangen, die Geschichte beginnt im Frühling. Als Schauplatz hat der Autor erneut die schöne Stadt Paris gewählt. DIE GESCHICHTE... Nach 2 Monaten Reha-Klinik-Aufenthalt nimmt Rosalie mit gemischten Gefühlen Abschied, denn in Lyon hatte sie Ruhe vor den Stimmen bzw. Gestalten und konnte sogar ungestört schlafen. Kurz vor der Abreise stellt der Klinik-Psychologe bei Rosalie die Diagnose einer "psychischen Störung" - doch Rosalie glaubt fest daran, dass sie nicht verrückt ist... Zu Hause angelangt, geht es mit den Schlafstörungen/Albträumen wieder los und auch Rosalies furchtbaren Traum über die Entführung von Ambrose schenkt niemand Beachtung. Außerdem hat sie das Haus ihrer Großmutter geerbt und so stattet die Schülerin dem Haus kurzerhand einen Besuch ab, wo sie neben Unmengen altem Plunder auf Erinnerungsstücke und eine abgesperrte Metallkassette stößt. Als der Teenager während der Aufräum-Aktion einen Schwächeanfall erleidet und wieder im Krankenhaus landet, bittet sie ihren afrikanischen Freund Ambrose, die Kassette zu holen - und plötzlich ist Ambrose spurlos verschwunden... MEINE MEINUNG: Rosalie Claireveaux musste aufgrund der Erlebnisse in den Pariser Katakomben die letzten Wochen im Krankenhaus bzw. in der Reha-Klinik verbringen. Rosalie ist einerseits froh, nach Hause zu dürfen, fürchtet sich andererseits vor den Stimmen, die sie seit ihrem 16. Geburtstag verfolgen. Das Mädchen mit den zweifarbigen Augen und den widerspenstigen Haaren hat die letzten Wochen viel Gewicht verloren und muss sich mit dem Tod ihrer Großmutter auseinandersetzen. Außerdem liegt ihre Mutter Marguerite seit Rosalies Geburt im Koma und ihr Vater Maurice Claireveaux, der als klinischer Psychiater in einem Krankenhaus arbeitet und sich oft schon fast zwanghaft verhält, kommt mit seiner aufsässigen Tochter nicht gut zurecht. Rosalies einziger Lichtblick ist nach wie vor Ambrose Sidibé, ein 17-jähriger, mittelloser Schwarzafrikaner, der Rosalie immer zur Seite steht. Und dann gibt es noch den skrupellosen Geschäftsmann Quentin Pylart, der in den Pariser Katakomben nach Spuren seiner Herkunft sucht und Rosalie das Leben schwer macht... Auch wenn Rosalie hin und wieder mit ihrer rebellischen Art etwas nervt und ich nicht alle ihrer Handlungen zu 100% nachvollziehen konnte, so wurde die Protagonistin dieser Trilogie interessant und facettenreich dargestellt. Sie wirkt tough und hat einige liebenswerte Macken und Kanten, wodurch sie sympathisch rüberkommt. Die mitwirkenden Nebencharaktere, wie z.B. Rosalies Vater, Ambrose oder der undurchsichtige Quentin Pylart, wurden vielschichtig ausgearbeitet und fügen sich wunderbar in die Geschichte ein. Diesmal erfährt man ein wenig mehr über die Nebenfiguren, doch manche Charaktere umgibt noch ein geheimnisvoller Touch. Die Handlung von "Schlaflose Stimmen" beginnt anfangs ein wenig holprig, nimmt dann aber stetig an Spannung zu. Wir erfahren viel über den Untergrund von Paris und erleben hautnah die Abenteuer mit, die Rosalie bestehen muss. Manche Rätsel werden im Handlungsverlauf aufgelöst, um dann wieder mit neuen Fragen und Geheimnissen konfrontiert zu werden. Das Ende hört mit einem Cliffhanger auf und lässt uns mit ein paar offenen Fragen zurück, die vermutlich in Band 3 beantwortet werden... Wie bereits schon im Vorgängerband erwähnt, finde ich die Idee, die Pariser Katakomben in eine Trilogie einzubauen, wunderbar. Die turbulenten Begebenheiten werden (in der 3. Person) aus der Sicht von Rosalie erzählt und nachdem man die 16-jährige Schülerin schnell ins Herz schließt, kann man auch wunderbar mit ihr mitfiebern und mitfühlen. Peter Schwindts Schreibstil ist durchwegs packend und neben unterhaltsamen Dialogen wurde die Story auch mit bildhaften Beschreibungen sowie kleinen Längen und langen Kapiteln (12 Kapitel auf 397 Seiten) ausgestattet. FAZIT: Obwohl "Libri Mortis - Schlaflose Stimmen" mit leichten Anfangsschwierigkeiten startet, lassen sich die knapp 400 Seiten dank einer interessanten Geschichte mit mysteriöser Atmosphäre, reizvollen Protagonisten & einer ausdrucksvollen Schreibweise flüssig und schnell lesen. Der Mittelteil der Libri Mortis-Trilogie bekommt von mir kurzweilige 4 STERNE.

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  • Rezension zu "Schlaflose Stimmen" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

    pudelmuetze

    17. July 2010 um 10:58

    Ich war ja schon vom ersten Band hin und weg, und bei dem zweiten war es nicht anders. Rosalie muss wieder in den Untergrund von Paris um ihren Freund Ambrose zu retten der von Pylart, dem Bösewicht, entführt worden ist. Natürlich ist sie auch diesmal nicht alleine, sondern hat wieder Hilfe an ihrer Seite. Schon beim ersten Teil bin ich selbst mit Rosalie durch die Katakomben von Paris gewandert, ich konnte alles genau vor mir sehen, oder auch nicht, so ohne Licht.... Ich finde Peter Schwind beschreibt die Orte so das man sich ohne weitere Probleme dorthin versetzten kann, die Figuren haben ihr Leben, so als ob man diese persönlich kennt. Ich freue mich schon auf den letzten teil, mit einen lachenden und einem weinenden Auge, denn es wird der letzte sein und es geht leider nicht weiter. Eins muss aber noch gesagt werden, ich brauchte nach dem ersten Teil bereits eine Pause, nach diesem ist es genauso, denn sonst würde ich mich wohl in Rosalie´s Welt komplett verlieren....

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  • Rezension zu "Schlaflose Stimmen" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

    turkishrock

    04. October 2009 um 14:57

    Das 2. Buch der Trilogie hat mir persönlich nicht so gut gefallen wie das 1. Buch.
    Schlaflose Stimmen war aber sehr spannend. Ich las 200 Seiten am Stück.
    Freue mich schon auf den letzten Teil.

  • Rezension zu "Schlaflose Stimmen" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

    Nill

    31. October 2008 um 18:09

    Das 2. Buch der Libri Mortis Reihe. Auch hiervon kann man kaum die Finger lassen und plötzlich hat man das ganze Buch an einem Tag gelesen. Oder zwei Abenden. Auch hier pure Spannung und toll geschrieben.

  • Rezension zu "Schlaflose Stimmen" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

    Canem

    12. October 2008 um 00:51

    Schöne Fortsetzung vom 1. Buch. Alles sehr schön geschrieben und beschrieben. Gruselig spannend!

  • Rezension zu "Schlaflose Stimmen" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

    Lalela

    08. August 2008 um 15:23

    das Problem ist, in der Bücherei hatten sie den 1. verborgt und ich hab halt mit dem 2. Band angefangen.
    das Resultat: ich habe null verstanden. ist Rosalie jetzt verrückt, oder hat sie "nur" Halluzinationen??
    aber trotzdem hat es mich begeistert.

  • Rezension zu "Schlaflose Stimmen" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

    Blackvelvet

    07. August 2008 um 12:21

    Guter, spanender Jugenroman.

  • Rezension zu "Schlaflose Stimmen" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. July 2008 um 20:50

    Auch der dritte Teil hat die Erwartungen erfüllt. Eine tolle Reihe!

  • Rezension zu "Schlaflose Stimmen" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

    Henriette

    10. December 2007 um 09:59

    Die Fortsetzung von "Flüsternde Schatten" ist nach meiner Meinung gelungen. Der Anfang des Buches war etwas schleppend, es hat sich dann aber wirklich gelohnt weiterzulesen. Die Protagonistin Rosalie ist interessant und sympatisch dargestellt. Der Schreibstil ist leicht zu lesen, nicht zu jugendlich. Es hat mich gefesselt, dass ich das Buch fast nicht aus der Hand legen konnte. Das Buch hat einiges Unheimliches durch die Darstellungen der Katakomben in Paris. Das trägt auch zur Spannung dar. Empfehlenswert. Tipp: Man sollte die Bücher schon in der Reihenfolge lesen, da sie aufeinander aufbauen.

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  • Rezension zu "Schlaflose Stimmen" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

    Ronja

    08. August 2007 um 12:20

    Die spannende Fortsetzung von "Flüsternde Schatten" führt Rosalie wieder in die Katakomben von Paris zurück, welche ihr schon einmal fast zum Verhängnis wurden. Nach ihrem Krankenhausaufenthalt kann sie nicht mehr ruhig schlafen, sie wird geplagt von furchtbaren Träumen und unglaublichen Wahrnehmungen. Sie sieht Ambrose vor sich, entführt, gefangen und gefesselt. Bald steht für sie fest, dass er von dem skrupellosen Pylart festgehalten wird. So gibt es für die immer noch geschwächte Rosalie keine andere Möglichkeit, als noch einmal hinunter zu gehen, in die düsteren, feuchten und schaurigen Röhren unter der Stadt... am Ende sind noch viele Fragen offen und man ist sehr gespannt auf den dritten und letzten Teil dieser wunderbaren und spannenden Trilogie...

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  • Rezension zu "Schlaflose Stimmen" von Peter Schwindt

    Libri Mortis - Schlaflose Stimmen

    yofresh

    06. March 2007 um 20:27

    'Schlaflose Stimmen' habe ich mit Spannung erwartet, gefiel mir doch der erste Band überaus gut (hätte am liebsten 6 Sterne vergeben). Schlaflose Stimmen knüpft direkt am Vorgänger an. Rosalie liegt im Krankenhaus, hat sich die letzten Wochen regeneriert. Viele Knochenbrüche, Draht in der Hüfte etc. hindern sie daran, richtig vorwärts zu kommen. Plötzlich taucht ein Mann im grauen Anzug auf (hat aber nichts mit Momo zu tun), der sie zu beobachten scheint. Ist die Polizei hinter ihr her oder ist es Pylart? Auch hat sie regelmäßig Probleme damit, einzuschlafen. Als dann ihr Freund Ambrose von Pylart entführt wird, packt Rosalie das Fieber nach den Katakomben. Sie taucht wieder ab, um Ambrose zu befreien. Dabei trifft sie eine ganze Reihe neuer Freunde und auch ihren mysteriösen Lebensretter aus Band 1. Klar, sie schafft es, Ambrose zu befreien und lernt sein dunkles Geheimnis kennen. Ein Wettlauf gegen die Handlanger Pylarts beginnt, der an einer sehr spannenden Stelle endet (leider - jetzt heißt es auf Band 3 warten). Zum Ende steht der Leser also wieder mit einer Reihe von Fragen da, die in Band 3 erklärt werden müssen. Spannend. Soweit die Geschichte, die wieder recht spannend erzählt ist. Pageturner garantiert: Ich habe die 400 Seiten in schnellen 1,5 Tagen verschlungen! Leider gibt es auch einen Wermutstropfen: Ich hatte das Gefühl, die Geschichte ist als Nachfolger des Bands 1 mal eben so "schnell-schnell" hingeschludert worden. Die ersten 100 Seiten sind eine Ansammlung holpriger Einführungen an die Geschichte, die leider auch immer wieder recht unglaubwürdige Momente darin erlebt, dass Rosalie mit diesen Knochenbrüchen und mit der "Unbeweglichkeit", mit der sie sich am Anfang des Buches bewegt, kaum das Tempo durchhalten kann, das sie im Laufe des Buches erreicht. Zwar weißt der Autor immer wieder darauf hin, wie anstrengend es für Rosalie ist, aber glaubwürdiger wirds dadurch auch nicht. Abgesehen davon ist die Geschichte spannend erzählt und ich freue mich auf Band 3 in der Hoffnung, dass dieser schlüssiger und glaubwürdiger wird. Vielleicht nimmt sich der Autor lieber etwas mehr Zeit für den nächsten Band..

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