Peter Schwindt Morland 2: Die Blume des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Morland 2: Die Blume des Bösen“ von Peter Schwindt

Ganz Morland leidet unter der Schreckensherrschaft der Eskatay, die gnadenlos Jagd auf alle Magier machen. Die magisch begabten Waisen Hakon und York begeben sich auf eine gefährliche Reise, um dem Geheimnis ihrer Herkunft auf die Spur zu kommen und dem Terror Einhalt zu gebieten. Doch die Zeit drängt: Ein Luftschiff steuert geradewegs auf die Stadt Morvangar zu. In seinem Bauch befindet sich eine tödliche Fracht ...

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  • Rezension zu "Morland 2: Die Blume des Bösen" von Peter Schwindt

    Morland 2: Die Blume des Bösen

    Liz

    29. November 2012 um 18:28

    Weiter geht es in der Morland-Triologie.
    Die drei Protagonisten finden heraus was sich in dem Kästchen verbirgt.
    Eine Blume.
    Was sind die Pläne des Präsidenten Begarell? Und worin liegt der Unterschied zwischen den immer mehr werdenden Eskatay und den Gist?

  • Rezension zu "Morland 2: Die Blume des Bösen" von Peter Schwindt

    Morland 2: Die Blume des Bösen

    Rebekka_NP

    06. February 2012 um 18:07

    Über die Morland Serie allgemein: Weit im Norden liegt das Land Morland. Die Stimmung ist schlecht: Die Rohstoffe sind ausgebeutet, die Menschen müde und ein machthungriger Mann versucht sich seine nächsten Amtszeit als Präsident zu erschleichen. Vor dem Hintergrund dieser ganz und gar nüchtern industrialisierten Welt, taucht die Magie in zwei Formen wieder auf. Die "Gist" sind unsere Helden in Form von magiebegabten Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft, die ihrer Kräfte entdecken. Die Eskatay sind die Anthagonisten: Ein Kollektiv aus integrierenden Machtmenschen mit magischen Kräften. Zwischen diesen ungleichen Gruppen entwickelt sich ein Kampf um die Zukunft Morlands. Was Schwindt liefert, ist nicht wirklich neu. Das Kollektiv der Eskatay erinnert an die Borg aus Startrek. Die Welt aus Dampfmaschinen und Zeppelinen gab es im goldenen Kompass. Die Jugendlichen, die ihre Kräfte entdecken und sich gegen die Übermacht wehren gibt es in Harry Potter. Die derartige Gesellschaftskritik ist schon im vielzitierten 1984 zu finden - oder in die Tribute von Panem. Auch wenn die Zutaten nicht neu sind - was Schwindt daraus macht, ist äußerst lesenswert. Gerade wie er verschiedene Gesellschaftsschichten analysiert sowie Beweggründe, meist ohne dass es holprig wird - Hut ab. Das ist das gute an diesem Buch: Es will viel sein. Das ist das schlechte an diesem Buch: Es will viel sein: Viel Bedeutung, viel Perspektivwechsel. Vielleicht wäre es etwas kurzweiliger gewesen mit etwas weniger "Hintergedanken". Das zweite Buch liefert uns einen dringend nötige Hintergrundinfos über Charaktere und Magie. Die Fronten verhärten und konkretiseren sich, der richtige Kampf beginnt. Dennoch geht etwas Schwung verloren in den vielen Verzweigungen. Schade.

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  • Rezension zu "Morland 2: Die Blume des Bösen" von Peter Schwindt

    Morland 2: Die Blume des Bösen

    Lerchie

    09. May 2010 um 13:50

    Nachdem Egmont Lennarts Frau in dem Zug erschossen hatte, flüchtete er mit den beiden nach Lorick. Da er ein Springer war, war das für ihn ein Leichtes. Lennart folgte ihm mit Tess, denn er wollte seine Kinder wieder befreien. In Lorick ging Lennart allein weiter, denn er machte die Gist, und damit auch Tess, für das Unglück verantwortlich. Doch er sollte nicht weit kommen, denn er wurde von gefangen genommen. Im Gefängnis sprach er viel mit Pavo, doch letztendlich schloss er sich den Wargebrüdern an, einem Boxverein. Die hatten von Pavo erfahren, wer Lennart war, und ihm dann die Zunge entfernt. Als Preis für ihre Hilfe beim Verlassen des Gefängnisses, musste er vorher Pavo erschießen. So kam Lennart mit dem Wargebruder Halldor aus dem Gefängnis heraus und suchte Inspektor Elversum auf, der ihm versprach, ihm bei der Befreiung seiner Töchter zu helfen. Tess hatte Nora aufgesucht und versteckte sich bei ihr. Nora brachte Tess das Wachträumen bei, denn nur darin sah sie eine Möglichkeit, dass Tess erfahren konnte, was mit ihren Eltern passiert war. Tess kam dabei in das Grand Hotel. Dort traf sie eines Tages auch auf Hakon, und berichtete ihm, was geschehen war. Doch die Gist, die sich in dem Hotel aufhielten, wollten nicht gegen die Ekatay kämpfen, sie waren einfach zu bequem. Nora wollte das ändern, und löste das Hotel einfach auf. Inzwischen waren Hakon und York, die beiden Gist, mit Eliasson und Henriksson zu Fuß Richtung Norden gewandert. Sie kamen in einen toten Wald, und bekamen die Auswirkungen der Koroba, einer durch unsichtbare Strahlen verursachten Krankheit, zu spüren. Am Rand des Waldes, es ging ihnen wieder besser, trafen sie auf Lukasson, dessen Bruder sie mit seinen Kameraden tot in einer Hütte im Wald gefunden hatten. Er beschloss, sie nach Morvangar zu begleiten. Doch in Morvangar war auch ein Luftschiff notgelandet, die Unverwundbar, mit Jan Mersbeck, einem Sarg mit einem Toten, und zweihundert der gefährlichen Blumen an Bord, die aus normalen Menschen entweder Ekatay machten, oder sie sterben ließen. Konnte Lennert seine Kinder befreien? Und was passierte mit Tess? Erreichten die fünf Weggefährten Morvangar, und was würde dort geschehen? Und was ist mit Mersbeck und den Blumen? Diese Fragen und noch andere kann nur das Lesen des Buches beantworten. Doch sollte man vorher den ersten Band der Trilogie „Morland – Die Rückkehr der Eskatay“ von Peter Schwindt lesen. Des besseren Verständnisses wegen. Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Immer wieder fragt man sich, wie viele Gist es wohl noch gibt. Und ob die drei Kinder Tess, Hakan und York es schaffen werden. Das wird man allerdings erst am Ende des dritten Buches erfahren. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, es nur zur Seite gelegt, wenn ich unbedingt musste. Es war nicht ganz so gut wie der erste Band, weswegen ich normalerweise viereinhalb Sterne gegeben hätte, ginge dies hier. So gebe ich nur vier Sterne, denn fünf ist zuviel. Aber trotzdem kann ich es durchaus enpfeheln.

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  • Rezension zu "Morland 2: Die Blume des Bösen" von Peter Schwindt

    Morland 2: Die Blume des Bösen

    Eltragalibros

    31. January 2010 um 12:53

    Inhalt: Morlands Präsident Begarell versetzt das Land in einen Ausnahmezustand und lässt jeden verhaften, der keine gültigen Papiere vorweisen kann. Er ist der Kopf der gefährlichen Eskatay. Sein Ziel ist scheinbar die ganze Menschheit den Eskatay Untertan zu machen. Die Gist – ebenfalls magisch Begabte – Tess, Hakon und York versuchen im Geheimen eine Widerstandsbewegung ins Leben zu rufen. Doch die Menschen trauen niemandem mit magischen Fähigkeiten und machen dabei keinen Unterschied. Meinung: "Die Blume des Bösen" ist – nach "Die Rückkehr der Eskatay" – der zweite Band aus Peter Schwindts Morland-Trilogie. Das Land ist im Ausnahmezustand: Präsident Begarell hat den Notstand ausberufen und lässt jeden verhaften, von dem er vermutet, dass er einen Umsturz gegen seine Regierung plant. Die drei Gist Tess, Hakon und York sind auf der Flucht. Während die beiden Jungen sich mit einem Teil der Revolutionsbewegung „Armee der Morgenröte“ auf den Weg nach Morvangar zur Station 11 machen, kehrt Tess mit dem ehemaligen Chefinspektor Hagen Lennart in die Hauptstadt Lorick zurück. Hagens kleine Töchter wurden von einem der gefährlichen Eskatay entführt und er will sie unter allen Umständen wiederfinden. Doch Tess‘ Hilfe will er nicht annehmen, er hasst alle Menschen mit magischen Fähigkeiten und macht dabei keine Unterschiede zwischen Gist, die schon bei ihrer Geburt magisch begabt sind, und den Eskatay, die erst von einer Blume infiziert wurden. Auch die Armee der Morgenröte zweifelt an Hakon und York. Ihre Fähigkeiten beunruhigen die Menschen. Das Kollektiv der Eskatay plant die Züchtung tausender Blumen des Bösen, um sie unter die Menschen zu bringen. Zuerst sollen die Staatsoberhäupter der restlichen Länder infiziert werden und schrittweise jeder Mann, jede Frau und jedes Kind Morlands; selbst wenn dabei fast 50 % der Infizierten sterben. Peter Schwindts zweiter Teil seiner Trilogie ist noch spannender und unterhaltsamer als der erste Band. Einerseits eröffnet er dem Leser Antworten auf Fragen, die in Die Rückkehr der Eskatay nicht geklärt wurden. Andererseits wird die Geschichte der Gist und dem Kollektiv der Eskatay noch viel komplexer und wirft neue Rätsel auf. Auch die Figuren gewinnen noch mehr an Tiefgang und Vielfältigkeit. Zum einen wären da die drei Gist-Kinder Tess, York und Hakon. Sie kämpfen immer noch damit sich ihrer neuen Identität bewusst zu werden. Außerdem müssen sie damit zurechtkommen, dass die Menschen ihnen argwöhnisch gegenüberstehen, selbst diejenigen, mit denen sie eigentlich zusammenarbeiten. Aber auch ihre eigene Perspektive auf die Welt und vor allem auf die nicht-magischen Menschen ändert sich zunehmend: schließlich ist jeder Gist mit seinen Fähigkeiten dem Menschen überlegen. Zum anderen ist dort Lennart, der sein Leben lang für Gerechtigkeit eingetreten ist und mit den zwiespältigen Machenschaften der Regierung nichts zu tun haben wollte. Doch er hat einen der Eskatay getötet und seine Töchter wurden entführt. Er landet im Gefängnis und ist zu allem bereit, um aus der Hölle zu fliehen und seine Kinder wiederzusehen. Welchen Weg die Figuren beschreiten werden, kann der Leser in diesem Buch nur vermuten, aber gerade das, macht den Band zu einem vielschichtigen Lesevergnügen. Man versteht immer mehr von der morländischen Welt: die Rohstoffe werden knapp und es drohen Kriege mit den anderen Ländern, Präsident Begarells Identität wird dem Leser preisgegeben, was er allerdings – unabhängig vom Kollektiv – plant bleibt geheim und auch über die Gist wird einiges bekannt, die seit Jahrzehnten im Untergrund leben – immer mit der Angst behaftet entdeckt zu werden. Der Leser fährt mehrspurig, indem er den unterschiedlichen Erzählsträngen folgt. Dadurch gewinnt er ein umfassendes Bild der Zustände. Allerdings schafft es der Autor auch immer wieder neue Fragen aufzuwerfen, die sich gegen Ende des Buches rasant steigern und einen fulminanten dritten Band erwarten lassen. Fazit: Der zweite Morland-Band übersteigt den Ersten an Komplexität sowohl auf Figuren- als auch auf Handlungsebene. Dem Leser werden Antworten zu Fragen gegeben, die im ersten Buch aufgetaucht sind, gleichzeitig schafft es Peter Schwindt aber auch die Spannung zu halten, indem er neue Rätsel eröffnet. Jede Figur des Buches ist vielschichtig und hat ihre eigenen Stärken und Schwächen sowie moralische Bedenken bzw. persönliche Probleme. "Die Blume des Bösen" lässt auf einen großartigen Trilogieabschluss warten.

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