Peter Schwindt Zeitsprung

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Inhaltsangabe zu „Zeitsprung“ von Peter Schwindt

Die Welt im Jahre 2385: Justin Time langweilt sich in einem Internat zu Tode. Eine Einladung nach London ändert alles, und plötzlich reist Justin auf den Spuren seiner verschollenen Eltern in die Vergangenheit. Doch dort, im Jahre 1862, treibt ein Unbekannter ein gefährliches Spiel. Wer versucht aus der Rechenmaschine von Charles Babbage den ersten funktionstüchtigen Computer zu machen, und damit den Lauf der Geschichte zu verändern? Während sich ihm neugierige Polizisten und falsche Freunde in den Weg stellen, gerät Justin zwischen die Fronten eines riesigen Komplotts. Denn es herrscht Krieg in der Zeit, und Justin ist der Schlüssel zu allem.

Stilistisch mittelmäßige und inhaltlich sehr konstruierte Zeitreisen-Geschichte. Ich fühle mich nicht motiviert, die Reihe weiter zu lesen.

— esmerabelle

Endlich mal ein lesenswerter Mehrteiler

— simonfun

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    Zeitsprung

    simonfun

    17. August 2015 um 22:26

    Ein Mehrteiler in fünf Bänden von Peter Schwindt, einem Deutschen, der seltsamerweise die Orte der Handlung nach England, Italien, Amerika und Sibirien verlegt. Als hätte Deutschland keine eigene interessante Geschichte außerhalb 1914-1945. Immerhin hat er bedeutsame Ereignisse interessant interpretiert. Der jugendliche Held ist nicht gerade körperlich fit und geistig agil genug, um sofort als Held zu glänzen. Was soll der Leser auch von einem verweichlichten 14jährigen erwarten, dessen Eltern bei einem Zeitreise-Sprung verschwunden sind und er nun in einem Internat angeblich zu seinem Schutz eingesperrt wird? Jahre später erhält er unerwartet eine Einladung zu einem zweiten Zeitreise-Sprung, den sein Onkel zu kommerziellen Zwecken veranstaltet. Dass die Sache schiefgeht, war zu erwarten. Justin handelt und bewahrt die Zeitlinie.   Nach der ersten erfolgreichen Mission kam der Held mit stolz geschwellter Brust daher und hat in seiner Zweiten eine Katastrophe nach der anderen fabriziert. Zum Glück erkennt er seine Fauxpas und versucht, etwas cleverer die Probleme zu lösen. In den fünf Bänden, die übrigens direkte Fortsetzungen sind und der Reihe nach gelesen werden müssen, versucht Justin seine verschwundenen Eltern zu finden und legt sich mit diversen Zeitagenten an, die die Vergangenheit in deren Sinne verändern wollen. Er schafft es, in spannenden Abenteuern die Zeitlinie immer wieder gerade zu rücken und lernt dabei viele bekannte Persönlichkeiten der Geschichte kennen. Im fünften Band schließlich klärt er die Umstände des Verschwindens seiner Eltern auf. Und genau da wird es ziemlich kompliziert. Wer also die ersten Bände nicht oder nicht aufmerksam genug gelesen hat, wird schnell den Faden verlieren. Das Ende ist überraschend. Ich liebe Zeitreise-Romane, weil sie interessante theologische und philosophische Aspekte beinhalten können. Die Interpretation der Physik und Paradoxien beinhalten endlose Diskussionen; nicht nur am Stammtisch. Problematisch sind auch immer die Eingriffe in den Zeitstrom. Ein kleiner Fehler kann weitreichende Folgen haben. Grundkenntnisse über Geschichte sind daher zwingend, ansonsten kommt die Tragweite nicht richtig rüber. Der Autor hat sich viele Gedanken über Ablauf und Ende gemacht und die Geschichte intelligent und sogar recht schlüssig beendet. Recht witzig sind die Analogien zu den Namen der Protagonisten, nämlich: Justin Time, der Titelheld (sprich: just in time = gerade Rechtzeitig) Annie Time, seine Mutter (sprich: anytime = jederzeit) Avery Time, sein Vater     (sprich: everytime = jedes mal) Wie auch immer - endlich ein lesenswerter Mehrteiler!

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  • Buchempfehlungen im Bereich Dystopie und Fantasy für Jungen gesucht

    Daniliesing

    Hallo, ich suche ein paar Buchtipps für einen jungen, wirklich sehr fleißigen Leser. Er ist 13 Jahre alt und hat in letzter Zeit z.B. folgende Bücher bzw. natürlich immer die kompletten Reihen verschlungen: "Die Bestimmung" "Panem" "Eragon" "Artemis Fowl" Selbst sind mir z.B. noch die Bücher von James Dashner (Die Auserwählten), Michael Grant (Gone), Patrick Ness (New World), Neal Shusterman (Vollendet) und Jonathan Stroud (Bartimäus) eingefallen. Habt ihr noch Tipps, welche Bücher ich einem Jungen in dem Alter empfehlen / schenken könnte? Ihr seht ja schon, es dürfen schon auch Jugendbücher sein, die theoretisch eine höhere Altersempfehlung haben und eben besonders für Jungen geeignet sind, nicht der ganze Mädchenkram ;) Lauren Oliver oder auch Ally Condie wären ihm sicher schon zu kitschig. Wirklich spannend und bei Fantasy bitte Jugendfantasy wäre super. Danke euch für die Tipps!

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  • Spannende Jugendfantasy-Reihen gesucht (wie Harry Potter, Percy Jackson, Gregor und Co.)

    Daniliesing

    Hi, ich habe in den letzten Tagen mit Begeisterung die Percy-Jackson-Bücher verschlungen, nachdem sie mich lange Zeit nicht so recht interessiert hatten. Natürlich liegen nun auch schon die anderen Bücher von Rick Riordan bereit. Jetzt suche ich nach Nachschub und zwar sollten es bestenfalls mindestens 4-bändige Reihen sein (3 sind auch ok), von denen auch schon mehrere Bände erschienen sind. Eine Mischung aus Fantasy, Abenteuer, Freundschaftsgeschichte und Spannung fände ich toll, so wie es eben auch bei Percy Jackson, Harry Potter oder den Gregor-Büchern von Suzanne Collins der Fall ist. Was ich nicht suche, sind die eher romantischen Mädchenreihen, wo sich das unscheinbare Mädchen in das unfassbar gutaussehende männliche Wesen verliebt, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Auch zu kindlich sollte es nicht sein - beispielsweise war mir "Charlie Bone" dann doch zu einfach gestrickt. Mit "Artemis Fowl" wiederum konnte ich nichts anfangen und auch mit Kai Meyer habe ich es schon häufiger vergeblich probiert. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch ein paar schöne Tipps für mich?

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  • Rezension zu "Zeitsprung" von Peter Schwindt

    Zeitsprung

    mabuerele

    01. November 2010 um 17:59

    Justin lebt im Jahre 2385. Vor wenigen Jahren sind seine Eltern - Wissenschaftler, die sich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit begeben haben, verschwunden. Im ersten Teil „Zeitsprung“ reist Justin ins Jahr 1862, um seine Eltern zu finden. Dort lernt er, neben historischen Persönlichkeiten, das Mädchen Fanny kennen und nimmt sie mit in seine Welt. Gut geschriebenes Jugendbuch! Neben der Handlung im Jahre 2385 werden gleichzeitig historische Fakten vermittelt.

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