Peter Schwindt Zeitsprung

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Inhaltsangabe zu „Zeitsprung“ von Peter Schwindt

Die Welt, 2387: Die amtliche Wetterkontrolle lässt es jeden Abend punkt 19 Uhr für eine Viertelstunde regnen, alle Hauptstädte der Erde sind binnen einer Stunde erreichbar, und wer etwas auf sich hält, macht Urlaub auf den äußeren Aleuten. Nur im beschaulichen Brighton, wohlbehütet von den dicken Mauern des Preston-Internats, passiert nie etwas Aufregendes. Für den 13-jährigen Justin ist es die Hölle. Seit vor sieben Jahren seine Eltern bei dem Versuch einer ersten Zeitreise ums Leben gekommen sind, wird er erfolgreich von der Außenwelt abgeschirmt. Und keinen kümmert es, wenn er sich zu Tode langweilt. Doch mit einem Mal ändert sich alles: Justin erhält eine Nachricht von seinem Onkel Chester Time, der ihn nach London zur Eröffnung eines neuen Zeitreisebüros einlädt. Als Justin sich heimlich aus dem Internat stiehlt, findet er sich einen Tag später im London des 19. Jahrhunderts wieder. Dort trifft er auf seiner Mission Charles Darwin und den Mathematiker Babbage, er wird in die Machenschaften eines Kinderar

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    Zeitsprung

    mehe

    05. August 2017 um 17:18

    Justin fristet ein Dasein im goldenen Käfig. Selbst in den Ferien darf er das Internat nicht verlassen, während die anderen Kinder des 24. Jahrhunderts zum Mond oder Uranus reisen.Eine Einladung seines Onkels nach London wird alles ändern, in diesen Ferien wird auch er eine unvergessliche Reise antreten, nämlich ins 19. Jahrhundert.Doch Zeitreisen sind gefährlich, niemand dürfte das besser wissen als Justin Time, der berühmte Zeitwaise, dessen Eltern bei einer der ersten Zeitreisen verschwunden oder gar gestorben sind.Irgendjemand will die Zeit manipulieren und durch seltsame Zufälle wird Justin in diese Angelegenheit hineingezogen. Er und sein Onkel versuchen die Zeitachse wieder zu korrigieren und geraten dabei selbst in große Schwierigkeiten.Dieses Jugendbuch entführt seine Leser aus der fernen Zukunft in die bekannte Vergangenheit. Man trifft auf bekannte Zeitgenossen, wie etwa Charles Darwin. Leider erfährt man aber nicht allzu viel über sein Wirken und seinen heutigen Stellenwert. Dafür bekommt man einen Einblick in das Leben von Kindern zu dieser Zeit, denen es mitunter in Zeiten der Kinderarbeit nicht immer so gut ging wie heute.Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven im Wechsel erzählt deren Handlungsstränge sich allmählich verflechten. Für mich war diese sprunghafte Erzählweise manchmal schwer im Auge zu behalten, ich verlor immer wieder den Fade und musste nachblättern bei all den Namen.Ich hätte mir ein wenig mehr Spannung erhofft, im Mittelteil hing die Geschichte etwas durch. Das offene Ende zielte natürlich auf den Kauf des zweiten Bandes ab, durchaus legitim und auch gelungen, dennoch war es für mich zu wenig Quintessenz aus den knapp über 300 Seiten.Für die Zielgruppe fand ich die Kapitel mit oft über 40 Seiten etwas zu lang. Dennoch ließ sich das Buch relativ flüssig lesen, sieht man mal von ein paar schwierigeren Vokabeln ab. Gerade für technisch interessierte, junge Fans von Science Fiction könnte dieses Buch durchaus ein Volltreffer sein, meinen Geschmack hat es aber leider nicht so ganz getroffen.

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  • Rezension zu "Zeitsprung" von Peter Schwindt

    Zeitsprung

    Charlene_Sunshine

    26. August 2010 um 16:31

    Der 13 Jahre alte Justin lebt im 24. Jahrhundert in einem Internat, nachdem seine Eltern, die Erfinder der ersten Zeitmaschine, bei ihrem ersten Sprung mit dieser vor 7 Jahren verschwunden sind. Wenn alle anderen Mitschüler in den Urlaub fahren, muss er im Internat bleiben, um ihn vor dem Interesse der Medien abzuschirmen. Am ersten Sommerferientag des Jahres bekommt er jedoch eine Einladungsmail seines Onkels Chester, diesen in London zu besuchen. Trotz Verbot bricht Justin auf und muss in London feststellen, das Chester ihn nicht eingeladen hat und dieser ihn sofort zurückschickt. Denn Chester eröffnet gerade an diesem Tag ein Zeitreisebüro für Touristen. Gleich der erste Tourist verändert die Zeitlinie und Justin ist der einzige, der ihm in der Zeit folgen kann, um das wieder gerade zu biegen.Also springt er alleine durch die Zeit, wird das gut gehen oder muss er das Schicksal seiner Eltern teilen? Ein unterhaltsames Buch, dessen Zukunftsvisionen zwar nicht grandios sind, dafür aber die Szenen, die in der Vergangenheit spielen, die auch die heutige Vergangenheit ist. Der historische Teil ist meiner Ansicht nach sehr viel unterhaltsamer, als die etwas dürftigen Veränderungen, die ja über 3 Jahrhunderte nach unserer Zeit spielen. Die Geschichte ist allerdings spannend und die Charaktere gut ausgereift. Mir hat das Buch schon gefallen, allerdings ist es keine großartige Literatur, aber gute Kost für zwischendurch :)

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  • Rezension zu "Zeitsprung" von Peter Schwindt

    Zeitsprung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. November 2007 um 01:09

    Wir schreiben das Jahr 2387. Justin Time ist auf der Suche nach seinen Eltern, die während einer Zeitreise verloren gegangen sind. Also begibt sich Justin Time selbst auf eine turbulente Reise durch die Zeit, um sie wieder zu finden. Er reist ins 19. Jahrhundert um Charles Darwin auf der Beagle kennen zulernen, besucht Charles Babbage auf Weltausstellung im Jahr 1862, trifft Leonardo Da Vinci im Florenz des 15. Jahrhunderts, um mit ihm eine Flugmaschine zu entwickeln und trifft schließlich auf sein jüngeres Ich in London. Während all seiner riskanten Reisen sind ihm die Zeitagenten auf dem Weg und kommen ihm immer näher. Dem Leser wird nicht nur Action geboten, sondern auch eine interessante Portion historisches Grundwissen

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