Peter Seewald Jesus Christus

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Inhaltsangabe zu „Jesus Christus“ von Peter Seewald

Er verbrachte seine Tage in Armut, war aber kein Asket. Er legte sich wie ein Rebell mit der Obrigkeit an, beanspruchte aber selbst keine weltliche Macht. Er besaß Wunderkräfte und schien doch am Ende nicht einmal in der Lage, der Folter zu entgehen. Was fasziniert die Menschen bis heute an Jesus Christus? Mit dieser Frage begibt sich Bestsellerautor Peter Seewald auf Spurensuche in Israel und Palästina. Er spricht mit den Menschen vor Ort, befragt die antiken Quellen, prüft die biblischen Berichte auf ihren Wahrheitsgehalt und erzählt eine mitreißend moderne Geschichte über jenen Mann, von dem ein Drittel der heutigen Weltbevölkerung glaubt, er sei Mensch und Gott zugleich. „Ein großes Buch über Jesus Christus.“ Papst Benedikt XVI.

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  • Rezension zu "Jesus Christus" von Peter Seewald

    Jesus Christus
    Integralleser

    Integralleser

    14. March 2012 um 20:36

    Seewalds Jesusbuch schildert abwechslungsreich das Leben von Jesus als Sohn Gottes. Als Journalist versteht er es, den Leser bei der Stange zu halten. Klar ist auch das Engagement, das dahinter steht: Den Jesus, an den die Christen glauben sollen, von Infragestellungen durch Wissenschaften und Gegner des Christentums freizuspielen. Und da gerät vieles zur Fantasieproduktion, die geschickt mit spitzfindigen Argmentationen und wissenschaftlichen Belegen vermischt wird, damit sich ein stimmiges Bild ergeben soll, nämlich die Evangelien haben in allem Recht und schildern die historische Wahrheit. Wem diese Perspektive gefällt, der wird viel Gewinn aus dem Buch ziehen. Dass es den Segen des gegenwärtigen Papstes hat, ist gut verständlich, es liegt ganz auf seiner Linie.

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