Peter Siebenstein Das Kräutermädchen und der tote Graf (Kräutermädchen-Krimis)

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Inhaltsangabe zu „Das Kräutermädchen und der tote Graf (Kräutermädchen-Krimis)“ von Peter Siebenstein

1786. Das Dienstmädchen Vroni lebt auf einem alten Grafengut in Oberbayern. Als der Graf plötzlich verstirbt, beginnt sie zu recherchieren und stößt auf eine unheimliche Verschwörung. Ein romantisch-schauriger Krimi. Vroni fühlte sich hundemüde, als sie endlich in der Küche fertig war. Sie verfluchte die Gräfin schon jetzt. Wie konnte sich der Graf bloß mit so einer Frau einlassen? Sie verstand den Adel einfach nicht. Schnell machte sie, dass sie aus der Küche kam und verschwand in ihrer Kammer, wo sie sich noch etwas frisch machte. Sie wusste nicht, warum der Graf sie in der Bibliothek sehen wollte, aber sie wollte auf keinen Fall einen schlechten Eindruck machen. Geschwind huschte sie durch die Gänge und öffnete bald die schwere Tür der Bibliothek. Der Graf saß an dem großen Lesetisch und hatte einige Karten vor sich ausgebreitet. „Vroni, komm herein. Die Bibliothek kennst du ja.“ Er machte eine einladende Bewegung und Vroni betrat den großen Saal. „Ja, natürlich.“ „Ich möchte, dass du mir einige Karten erklärst.“ Der Graf blickte zu ihr und zeigte dann auf eine ausgebreitete Karte. „Welche Karten?“, fragte Vroni neugierig. „Bevor mein Vater starb, studierte er ausführlich Karten der Umgebung. Du hast ihn sicher dabei gesehen?“ „Er war oft in der Bibliothek, aber er hat auch viel gelesen.“ Vroni erinnerte sich, wie sie ihn oft hatte wecken müssen, wenn er mal wieder eingeschlafen war. „Mhmmm… sieh` diese Karte hier… ich denke, da du dich in der Umgebung gut auskennst, kannst du sie mir sicher erklären.“ Vroni trat näher an den Tisch heran. Sie stellte sich neben den Grafen und spähte auf die Karte. Sie zeigte ihr bevorzugtes Waldstück, obwohl sie es gut kannte, fühlte es sich doch seltsam an, ihre Wege so von oben zu sehen. „Ja, das ist direkt der Wald hinter dem Gut. Ich gehe oft dorthin.“ „Du magst den Wald?“ „Sehr. Ich liebe die Natur und Tiere.“ Vroni lächelte den Grafen an. „Ja…gut… sieh` her, was ist das?“ Er zeigte auf einen Kreis, der mit schwarzer Tinte auf einer unscheinbaren Wiese gezogen worden war. „Nichts auf der Karte deutet daraufhin, das dort etwas ist. Dennoch ist dieser Kreis da. Weißt du, was dort ist?“ Vroni sagte nichts. Ja, sie wusste es.
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