Peter Simon

 2,4 Sterne bei 5 Bewertungen

Lebenslauf von Peter Simon

Mein Name ist Peter Simon jun., komme gebürtig aus Frankfurt am Main und bin 34 Jahre jung. Ich bin in einem sehr glücklichen Elternhaus aufgewachsen und habe familienseitig eine sehr große Liebe erfahren, die mich seither begleitet und schützt. Neben meiner elektrotechnischen Berufslaufbahn als Dipl.-Ing. teile ich mein Leben mit meiner Familie ( + bro), Partnerin und Freunden, die ich sehr schätze und die mich bislang auf meinem Lebensweg geprägt haben; in guten sowie in schlechten Zeiten. Neben dem Beruf teile ich auch die Leidenschaft des Ausdauersports und konnte bereits neben diversen anderen Wettkämpfen 2x die Finisherline des Ironman in Frankfurt (2007 + 2010) erfolgreich durchlaufen. Wie fast jeder Mensch in unserer westlichen Bevölkerung habe auch ich meine Leidensgeschichte in der Gesundheit erfahren und musste damals leider schmerzlichst (physisch als auch psychisch) erfahren, dass ich meinen Darm durch Antibiothika kaputt gemacht habe. Die Folge waren eine Laktose-, Fruktose-, Sorbit- und Histaminintoleranz + diverse damit verbundenen Symptome wie u.a. Erschöpfung, Magen-Darm-Probleme, Kreislauf- und Herzrhytmusstörungen (Extrasystolen), Blässe im Gesicht, Gewichtsabnahme, soziale Ausgliederung durch Rückzug und damit auch Depression usw. Ich kam also ins Ungleichgewicht, so wie ich es immer nenne. Denn das Wort Krankheit ist allein schon negativ behaftet und wir wissen heute, dass negative Dinge einen starken Einfluss auf unser Wohlbefinden haben. Also lieber das Wort Ungleichgewicht. Denn letztendlich ist es ein Ungleichgewicht, das uns beherrscht, wenn wir Symptome jeglicher Art aufzeigen. Ich beschreibe es immer ganz gern als eine Art Waage. Entweder hat man zu viel von einer Sache oder halt zu wenig. Es liegt im Auge des Betrachters. Löst man die Ursachen auf, kann Heilung langfristig erfahren werden. Hierzu stehen mittlerweile eine Reihe von möglichen Alternativen zur Verfügung. Alles steht sozusagen bereit, wenn wir denn das auch wollen! Ich kann nur aus eigener Sache sagen, nämlich, dass es ein Geschenk ist, gerade im Hier und Jetzt zu sein und seine Verantwortung für sein eigenes Leben jeden Tag aufs Neue in die Hand zu nehmen und auch auszuprobieren. Nicht, dass Sie jetzt denken, dass ich nun keinerlei Beschwerden und nur sonnige Tage erlebe. Das nicht. Auch ich lebe in dieser Welt und manche Tage sind mit sogenannten Rückwürfen verbunden. Es kommt darauf an, wie man sie deutet, verstehen lernt und positiv damit weiter geht.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Peter Simon

Cover des Buches I will change it (ISBN: 9783837029420)

I will change it

 (0)
Erschienen am 12.03.2008
Cover des Buches Playing in the Band (ISBN: 0312143915)

Playing in the Band

 (1)
Erschienen am 01.12.1996

Neue Rezensionen zu Peter Simon

Cover des Buches Der Papst, die Prophezeiung und das Nest der Waschbären (ISBN: B07G79SZ44)0

Rezension zu "Der Papst, die Prophezeiung und das Nest der Waschbären" von Peter Simon

Der Papst, die Prophezeiung und das Nest der Waschbären
0Soraya0vor 2 Jahren

Zum Inhalt (Klappentext):
An einem heiteren Augustmorgen findet man Papst Petrus II. erschossen in den Vatikangärten. Man will nicht, dass sich fremde Schnüffler in die Angelegenheiten des Kirchenstaates einmischen und lehnt italienische Ermittler ab. Aber ohnehin interessieren sich außer Testa, Sekretär des Papstes, nur wenige für den Täter. Die Kardinäle sind vollauf damit beschäftigt, Aufbahrung und Totenmesse pompös auszurichten und sich vor allem im Machtkampf um die Nachfolge zu behaupten. Könnte sich der Mörder unter ihnen befinden? Monsignore Testa kommt nicht weiter, was auch daran liegt, dass er zum ersten Mal verliebt ist. Da beginnt Schwester Assunta, Haushälterin des Papstes, ein wenig Miss Marple zu spielen … 

Meine Meinung:
Eigentlich habe ich hier einen spannenden Krimi mit religiösen Einschlägen erwartet - bekommen habe ich das leider nicht.
Der Schreibstil liest sich leicht, ist jedoch auch nichts Besonderes. Erzählt wird die Geschichte aus den Blickwinkeln verschiedener Personen, wobei ich hier nicht wirklich Unterschiede feststellen konnte. Normalterweise mag ich es wenn man das Ganze aus der Sicht verschiedener Personen erzählt, hier hat es seine Wirkung aber komplett verfehlt.
Auch kommt überhaupt keine Spannung auf, denn der Mord scheint nur eine Nebenrolle zu spielen. Es geht viel mehr um die ganzen Intrigen. Aber auch hier wird der Leser nicht gefesselt.

Fazit:
Interessante Idee mit schlechter Umsetzung. Krimi ist was Anderes!


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Cover des Buches Der Papst, die Prophezeiung und das Nest der Waschbären (ISBN: B07G79SZ44)A

Rezension zu "Der Papst, die Prophezeiung und das Nest der Waschbären" von Peter Simon

Der Krimi versteckt sich auf den letzten Seiten
Aglayavor 3 Jahren

Der Papst wird in den vatikanischen Gärten ermordet. Doch so wirklich interessiert scheint niemand daran. Viel wichtiger ist es, den nächsten Papst zu bestimmen.

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit aus wechselnder Perspektive erzählt. Grosse Unterschiede bemerkte ich allerdings zwischen den verschiedenen Blickwinkeln nicht. Die Figuren blieben ausnahmslos blosse Namen für mich, bei denen ich mir immer wieder überlegen musste, wer eigentlich hinter diesem Namen steckte und welche Funktion er in der Erzählung übernahm. Unterscheiden konnte ich die einzelnen Figuren kaum.

Der Verlag bezeichnet das Buch als Krimi und im Klappentext ist von einer ermittelnden Ordensschwester die Rede. Klingt ja richtig spannend – wenn ich die Krimihandlung denn gefunden hätte. Die ersten 75-80 % geht es nur darum, wie man möglichst wenig Aufheben um den Tod des Papstes machen, die Polizei raushalten und einen neuen Papst wählen kann. Ein paar Intrigen hier, ein paar Mauscheleien da, fertig ist die Handlung, die mit dem Mord an sich gar nichts zu tun hat. Wer der Täter war und wieso der Mord geschah, scheint niemanden so wirklich zu interessieren. Erst ganz am Ende, auf den letzten paar Dutzend Seiten, wird dieser Frage nachgegangen. Für mich leider zu spät, ich hatte da emotional schon abgehängt, es interessierte mich nicht mehr.

Der Schreibstil des Autors Peter Simon (das Pseudonym eines Vatikan-Insiders) lässt sich flüssig lesen, allerdings hatte ich doch überdurchschnittlich lange an diesem nicht sonderlich dicken Buch, was am fehlenden Interesse lag.Wer sich weniger für Mordfälle, sondenr mehr für Intrigen von Geistlichen interessiert, kann mit diesem Roman allerdings wohl durchaus gut unterhalten werden.

Mein Fazit
Der Krimi versteckt sich auf den letzten Seiten.

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Cover des Buches Der Papst, die Prophezeiung und das Nest der Waschbären (ISBN: B07G79SZ44)E

Rezension zu "Der Papst, die Prophezeiung und das Nest der Waschbären" von Peter Simon

Mord im Vatikan
evaczykvor 3 Jahren

Mord im Vatikan, ein toter Papst - das ist ein Stoff, der Verschwörungstheoretiker und Krimiautoren gleichermaßen inspiriert. Was beim Tod eines Papstes, ob nun aus natürlichen Gründen oder mit Gewalt im Spiel, zu beachten ist und welche Rolle der "camerlengo" dabei spielt, wissen bereits Dan Brown-Leser. Mit "Der Papst, die Prophezeiung und das Nest der Waschbären" hat Peter Simon nun eine eigene Version zu einer Bluttat im Kirchenstaat geschrieben,  in der kein Mangel an bissig-humorvollen Seitenhieben auf die klerikale Männergesellschaft im Vatikan, auf die Ränkespiele der Kurie und moralische Untiefen der angeblich frommen Geistlichkeit herrscht.

Denn als Petrus II. von einer Kugel dahingerafft von einem päpstlichen Mitarbeiter gefunden wird, herrscht erst mal Chaos: Auf gar keinen Fall soll die Polizei hinzugerufen werden, die päpstliche Leiche wird vom Assistenten, der Haushälterin und zwei Schweizer Gardisten diskret und unauffällig in die päpstlichen Gemächer geschmuggelt und während die PR-Maschinerie langsam anläuft, um Gläubige und Medien in spärlichen, klein dosierten Informationshäppchen nach und nach mit der Nachricht von dem tödlichen Attentat zu versorgen, dreht sich bei den Kardinälen längst alles um die Nachfolgedebatte - wer ist papabile, wer soll unbedingt verhindert werden?

Ach ja, und der Camerlengo, der mit dem Tod des Papstes zu voller Form seines Amtes auflaufen darf? Kardinal Duca muss erst mal gefunden worden, verbrachte er die Nacht doch nicht in seinem Palast, sondern in den Armen seiner Geliebten.

Nur Schwester Assunta, die Haushälterin des Papstes, zeigt echte Trauer - möglicherweise auch aus ganz persönlichen Gründen. Nicht, dass da was zwischen ihr und dem Papst gelaufen wäre (obwohl die Zahl der amourösen Verwicklungen der geistlichen Herren in diesem Buch nun wirklich wenig mit dem offiziell geforderten Zölibat zu tun hat). Aber mit dem plötzlichen Ende ihrer Amtszeit als Haushälterin droht ihr ein abgeschlossenes Leben hinter Klostermauern - Strenge, Gehorsam und der Neid der Mitschwestern wegen der relativ freien Jahre im Vatikan. Keine guten Perspektiven für Schwester Assunta!

Aus dem Klappentext ist zu erwarten, dass die resolute Nonne nun, einer italienischen Miss Marple im Habit vergleichbar, zu ermitteln beginnt. Diese Erwartung wird allerdings enttäuscht, denn erst weit hinten im Text macht sich die Schwester auf die Suche nach einer Lösung des Papstmordes.  Ohnehin wirkt sie im Vergleich zu den liebevoll überzeichneten Kirchenfürsten relativ blass. Ein Schwerpunkt der Erzählung liegt auf den Intrigen der Kardinäle, den Eitelkeiten der großen und kleinen Kleriker. Das Ende überrascht dann doch.

Mord oder nicht - an vielen Stellen dieses Buches konnte ich herzhaft lachen. Menschlich-allzu menschlich geht es in Peter Simons Vatikan zu. Ein Kirchenkrimi zum Schmunzeln.

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