Peter Singer

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Alle Bücher von Peter Singer

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Leben retten.

Leben retten.

 (2)
Erschienen am 01.03.2010
Wie sollen wir leben?

Wie sollen wir leben?

 (2)
Erschienen am 01.06.1999
Henry Spira und die Tierrechtsbewegung

Henry Spira und die Tierrechtsbewegung

 (1)
Erschienen am 01.01.2001
Hunger, Wohlstand und Moral

Hunger, Wohlstand und Moral

 (0)
Erschienen am 16.05.2017

Neue Rezensionen zu Peter Singer

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Rezension zu "Writings on an Ethical Life" von Peter Singer

Sehr gut für Leser ohne Vorkenntnisse
WildRosevor 4 Jahren

Peter Singer zählt derzeit zu den wohl berühmtesten, aber auch kontroversesten Philosophen der Welt. Kein anderer Philosoph wird so oft missverstanden, diffamiert und angegriffen wie Singer. Manche glauben, er sei für die Tötung aller Behinderten oder ähnlich Monströses. Unglücklicherweise haben die meisten seiner Kritiker kein einziges seiner Bücher gelesen; stattdessen verlassen sie sich lieber auf Hörensagen oder unseriöse Artikel und Zusammenfassungen über Singers Weltanschauung.
"Writings on an Ethical Life" sollte meiner Meinung nach von all diesen Menschen gelesen werden, da es eine Sammlung von Texten ist, die meisten stammen aus Singers wichtigsten Büchern wie "Practical Ethics" oder "Animal Liberation". Wer Singer nach der Lektüre dieses Buches immer noch falsch versteht, dem ist nicht mehr zu helfen.
Für Leser wie mich, die einen Teil von Singers Werk bereits verschlungen haben, ist das Buch etwas weniger interessant; so musste ich mehrere Texte, mit denen ich schon vertraut war, überspringen, und erfuhr auch aus den sonstigen Texten nicht allzu viel Neues. Dennoch las ich das Buch sehr gerne, denn es bietet einen sehr kompakten und verständlichen Überblick seines Werkes.
Meiner Meinung nach ist Singer nicht nur ein nahezu genialer Philosoph, nein, darüber hinaus gelingt es ihm, seine Gedanken so in Worte zu fassen, dass das Lesen nie langweilig wird.

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Rezension zu "Eating" von Peter Singer

"The Ethics of What We Eat" - großartiges Buch!
WildRosevor 4 Jahren

Ich wollte "The Ethics of What We Eat" schon länger rezensieren, bemerkte jedoch unglücklicherweise bis jetzt nie, dass es anscheinend in einer anderen Ausgabe den Titel "Eating" trägt.
"The Ethics of What We Eat" ist meiner Meinung nach sogar noch kraftvoller geschrieben als "Animal Liberationt" (Dt.: "Die Befreiung der Tiere"). Peter Singer und Co-Autor Jim Mason begleiten in diesem Buch drei Familien, welche sich unterschiedlich ernähren - da gibt es die junge Familie, die "typisch amerikanisch" isst - also viel Zucker, FastFood, Fleisch -, eine weitere Familie, die versucht, darauf zu achten, woher die Nahrungsmittel stammen, die auf dem Teller landen, und eine dritte Familie, die sich vegan ernährt. Anhand dieser drei Familien beschäftigt sich das Buch mit der großen Frage: "Warum spielt es eine Rolle, welche Entscheidungen wir im Supermarkt treffen?" Primär wird dabei auf die Massentierhaltung eingegangen. Es wird, ohne zu beschönigen, beschrieben, wie die heutige Nutztierhaltung aussieht - so manches Mal ist man daher nahe dran, in Tränen auszubrechen. Doch auch andere Fragen werden behandelt, z.B. "Sind Bio-Lebensmittel wirklich besser?" oder "Sollte man lokale Produkte kaufen, wann immer es geht?" Das Buch steckt voller interessanter Informationen und schafft es zugleich, den Leser zu berühren. Fünf Sterne, denn besser kann man über so ein Thema kaum schreiben!

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Rezension zu "Leben retten." von Peter Singer

Ein wichtiges Buch...
WildRosevor 5 Jahren

Diese Rezension bezieht sich auf die englischsprachige Originalausgabe.

"Leben retten." von Peter Singer ist natürlich ein extrem wichtiges Buch. Das, was er schreibt, hat auch Hand und Fuß. Das Buch lässt sich flüssig lesen, die Gedankengänge sind nachvollziehbar und verständlich, außerdem bietet das Buch einige interessante Erkenntnisse aus dem Bereich der Psychologie.
Jedoch fehlte mir einfach "das gewisse Etwas." Ich glaube, dass viele Menschen dieses Buch zwar lesen, dennoch aber nichts an ihren Gewohnheiten ändern werden.
Ich denke, mir fehlte der philosophische Bezug, den es z.B. in "Animal Liberation" eindeutig gab. Zudem war das Buch recht kurz, dabei hätte über das Thema noch viel mehr gesagt werden können.
Nichtsdestotrotz ist "Leben retten" empfehlenswert.

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