Peter Splitt Die Jagd nach dem Inkaschatz

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Inhaltsangabe zu „Die Jagd nach dem Inkaschatz“ von Peter Splitt

Das Buch gibt es auch noch in einer spanischen Übersetzung. Titel: La busca del pro inca

Der geschichtliche Teil ist deutlich zu lang. Der Krimi ist gut mit einem log Ende. Großes Manko: Das fehlende oder sehr schlechte Lektorat.

— Herbert01

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  • Guter Krimi mit Verbesserungsbedarf

    Die Jagd nach dem Inkaschatz

    Herbert01

    25. November 2016 um 12:40

    Der Krimi beginnt für den Leser mit einem viel zu langen geschichtlichen 'Vorspiel'. Komprimiert auf 4 - 5 Seiten wäre es völlig ausreichend gewesen. Es geht dann langsam in den eigentlichen Krimi über, der auch schwer in die Gänge kommt. Wenn der Leser bis dahin wie ich durchgehalten hat, entwickelt sich dann aber doch lesenswerter Krimi, der bis zum Schluss spannend bleibt und dem Autor ist auch ein sehr guter Schluss gelungen.Was mich jedoch am meisten gestört hat, war das fehlende (oder zumindest sehr schlechte) Lektorat. Und dabei spreche ich nicht von den fehlenden oder falsch gesetzten Kommata, sondern von Fehlern, die meines Erachtens nicht zu übersehen sind wie größten Teils statt größtenteils     oderleerte statt lehrteDass ein Lektor auch den Unterschied zwischen 'scheinbar' und 'anscheinend' nicht kennt, wundert mich ebenfalls. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.Ohne das schlechte bzw. fehlende Lektorat hätte ich vier Sterne vergeben.

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  • Buchverlosung zu "Die Jagd nach dem Inkaschatz" von Peter Splitt

    Die Jagd nach dem Inkaschatz

    petersplitt

    Hallo Ihr Lieben: Der Friedrich Maerker Verlag verlost 5, von mir signierte Bücher: Die Jagd nach dem Inkaschatz an Besucher der Leipziger Buchmesse. Einzige Bedingung: Die Bücher müssen am Stand des Friedrich Maerker Verlages , während er Buchmesse in Leipzig vom 17 bis 21. 03.2016 abgeholt werden. Hier der Klappentext:Als der Polnische Politiker Benesz nach seinem mysteriösen Tod eine antike Adoptionsurkunde mit Verbindung zu den mächtigen Inkas des alten Perus hinterlässt, ahnt niemand, dass damit die Jagd nach ihren unvorstellbaren Schätzen eröffnet wird. Auch nicht der Reiseschriftsteller Roger Peters, der guter Dinge ein Kreuzfahrt mit dem Ziel Südamerika antritt. Doch damit beginnt das eigentliche Abenteuer. An Bord lernt er den letzten Nachkommen einer Inkaprinzessin kennen. Bevor er sich allerdings ausführlich mit ihm unterhalten kann, ist der plötzlich tot. Abgestürzt bei einem Landausflug. Dazu verschwindet ein weiterer Passagier auf mysteriöse Weise. In Peru geht die Aufregung weiter, als bei einem befreundeten Antiquitätenhändler seltene und kostbare Gegenstände auftauchen. Roger versucht das Rätsel um deren Herkunft zu lösen und gerät dabei immer tiefer in die Machenschaften einer Bande von skrupellosen Grabräubern und ihren Hintermännern. Dabei ist nicht jeder, der vorgibt ein Freund zu sein, auch tatsächlich einer. „Die Jagd nach dem Inkaschatz“ von Peter Splitt ist ein spannender Abenteuerroman mit gut recherchiertem geschichtlichem Hintergrund, der nicht nur jungen Erwachsenen Spaß machen wird...  

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    • 22

    Booky-72

    17. March 2016 um 11:38
    Siko71 schreibt Wir treffen uns dann sicher bei LB. Wir haben Namensschilder, du wirst uns erkennen.

    so wird´s gemacht. bis bald.

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