Peter St. Jungk Der König von Amerika

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Inhaltsangabe zu „Der König von Amerika“ von Peter St. Jungk

Schon mit dreißig war er eine internationale Berühmtheit, Ruhm und Ehrungen fielen ihm zu wie wenigen anderen Zeitgenossen. Sein kleines Zeichenstudio war im Lauf der Jahre zu einer weltumspannenden Industrie geworden. Und als er 1966 starb, war er eine Legende, einer der letzten Groß-Moguln Hollywoods: Walt Disney. §Doch war dieser Mann, dessen Filme auch heute noch jedes Kind kennt, eine zwar charismatische, doch auch problematische Persönlichkeit. Peter Stephan Jungk erzählt die letzten sechs Wochen im Leben dieses Tycoons aus der Sicht eines der Zeichner von Disneys Märchenwelten. Er beginnt mit einem Besuch des mittlerweile berühmten Trickfilm-Stars in Marceline, dem Dorf seiner Kindheit. Er blendet zurück auf die dramatischsten Momente dieses Lebens; er erzählt von Disneys gesellschaftlichem und privaten Leben, seinem Fasziniertsein von der Mondlandung, seiner Sorge um die Zukunft der Disneyland-Parks. Und seiner Obsession, nach dem Tod eingefroren und eines Tages wieder belebt zu werden. Doch als die letzten Tage des Schöpfer von Bambi, Donald, Micky Maus und Pluto gekommen sind, ist alles anders als gedacht. §Dies ist das erste Buch, das die Licht- und Schattenseiten des "dunklen Prinzen von Hollywood" in einer spannenden Handlung darstellt. Ein biographischer Roman, der uns hinter die Kulissen der Traumindustrie blicken läßt, dessen König Disney war. §

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  • Rezension zu "Der König von Amerika" von Peter St. Jungk

    Der König von Amerika
    Neil Jung

    Neil Jung

    01. February 2010 um 23:21

    Ein biographischer Roman ist ja immer eine heikle Sache - was ist wahr, und was wird weshalb dazu gedichtet. Dieser hier ist nicht so richtig gelungen. Manchmal tut er so, als sei er doch eine Biographie. Und für einen Roman bedürfte es eines Plots, eines Spannungsbogens, irgendeiner Entwicklung, was es hier nicht gibt. Erzählt werden die letzten Jahre von Walt Disney, der als ambivalente Figur erscheint, aus den Augen eines Psychopathen, eines ehemaligen Mitarbeiters, der Disney gleichzeitig verabscheut und vergöttert. Was das erzählte ja dann auch wieder in Frage stellt. Ein biographischer Roman kann eine wunderbare Sache sein, wenn eine zündende Idee dahintersteckt (so wie z.B. bei " die Vermessung der Erde"). Hier greift man tatsächlich gescheiter zu einer richtigen Biographie.

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  • Rezension zu "Der König von Amerika" von Peter St. Jungk

    Der König von Amerika
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. February 2009 um 12:03

    Meiner Meinung nach einfach ein sehr sehr schlechtes Buch. Wer sich für Disneys Leben inteteressiert, sollte sich an eine gängige Biografie halten, einen anderen Grund dieses Buch zu lesen gibt es eh nicht. Die Geschichte/Handlung ist an den Haaren herbeigezogen, äußerst unlogisch und schlecht strukturiert, ja eigentlich insgesamt peinlich. Kurz: ein in Disney vernarrter (Hass-Liebe) ehemaliger Cartoonzeichner verfolgt ihn, um sich an Disney für seine Kündigung zu rächen und überfällt ihn schließlich in dessen Garten ,... Fakten aus Disneys Leben sind mit der Handlung des Buches verwoben und so weiß man nie genau, was nun Fiktion und was wirklich Disneys Geschichte ist. Im Nachhinein hat es mich schon fast wütend gemacht, dass ich dieses Buch a) gekauft und b) ganz durchgelesen habe.

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