Kha – Der Anfang

von Peter Starck 
4,7 Sterne bei9 Bewertungen
Kha – Der Anfang
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Faszinierende und abenteuerliche Geschichte des kleinen Kha und seiner Freundin Oa - mit einer Menge Detailwissen über diese Zeit

Vampir989s avatar

sehr lesenswerter Roman über die Steinzeit

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Inhaltsangabe zu "Kha – Der Anfang"

Der zehn Sommer alte Kha wächst vor 33.000 Jahren mit seinem Klan in einer Siedlung am Fuß eines
Felsmassivs irgendwo in Europa auf. Unter der Führung seines Vaters Haruk leben die Menschen hier
dank ihrer handwerklichen Fähigkeiten und vorausschauender Planung in Sicherheit und ohne
Hunger zu leiden. Zu seinem Glück fehlt Kha nur noch, dass er vom Schamanen Ukao zum
Höhlenmaler ausgebildet wird. Doch als es fast so weit ist, überschlagen sich die Ereignisse, und er
findet sich von Unbekannten verschleppt unversehens in einer gänzlich anderen Welt wieder, in der
er erstmals Unsicherheit und Hunger kennenlernt. Jetzt heißt es für Kha mitlaufen und Überleben
lernen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734597817
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:344 Seiten
Verlag:tredition
Erscheinungsdatum:07.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Faszinierende und abenteuerliche Geschichte des kleinen Kha und seiner Freundin Oa - mit einer Menge Detailwissen über diese Zeit
    Spannende Geschichte von Kha und Oa - der Auftakt einer tollen Reihe

    Dass die Menschen vor 33.000 in Gruppen und Clans so gelebt haben, wie es Peter Starck beschreibt, kann ich mir gut vorstellen. Der Roman entführt sowohl in diese Zeit mit einer Menge Wissen über beispielsweise Jagd und Höhlenmalerei, aber insbesondere haben mich die Hauptfiguren – der kleine Kha und die etwas ältere Oa – fasziniert. Ich bin ihrem Weg gefolgt und freue mich schon jetzt auf den nächsten Band, um zu lesen, wie das Leben der Protagonisten weitergeht.

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    S
    Streiflichtvor 5 Monaten
    Eine wunderbare Zeitreise in unsere Vergangenheit

    Dieser Roman hat mir vor allem deswegen so gut gefallen, weil er nichts beschönigt und eine – in meinen Augen – sehr realistische Sichtweise der Welt vor 33.000 Jahren – beschreibt. Kha ist erst zehn Jahre alt, aber er hat schon vieles erlebt und hofft, dass er künftig Höhlenmaler sein darf. Als dieses Glück dann in greifbare Nähe kommt, ändert sich aber schlagartig seine ganz bisher gekannte Welt und er muss plötzlich ums Überleben kämpfen...

    Autor Peter Starck ist mit diesem Roman ein tolles Zeitdokument gelungen, das mir sehr fasziniert hat. Über diese Zeit wissen wir ganz wenig, aber der Autor schreibt so, dass man meint, man wäre direkt dabei gewesen. Man lebt und leidet mit Kha mit und hofft immer, dass alles gut ausgeht.

    Gut fand ich die Schreibweise aus der Sicht des Jungen, der an der Schwelle zur Pubertät ist. Richtig spannend und interessant und für mich sehr authentisch. Die Schilderungen von Personen, Orten und Handlungen ist detailreich und spannend, sodass man das Buch gut und flüssig lesen kann.

    Ich habe mich zwar gefragt, ob damals wirklich jemand seinen Stamm verlassen hätte, denn da war ja quasi Selbstmord, aber das hat mich nicht wirklich gestört. Wer sich für die Steinzeit und unsere Vergangenheit interessiert, ist bei diesem Roman genau richtig und kann sich auf spannende Lesestunde freuen.

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: sehr lesenswerter Roman über die Steinzeit
    sehr lesenswerter Roman über die Steinzeit

    Klapptext:
    Der zehn Sommer alte Kha wächst vor 33.000 Jahren mit seinem Klan in einer Siedlung am Fuß eines Felsmassivs irgendwo in Europa auf. Unter der Führung seines Vaters Haruk leben die Menschen hier dank ihrer handwerklichen Fähigkeiten und vorausschauender Planung in Sicherheit und ohne Hunger zu leiden. Zu seinem Glück fehlt Kha nur noch, dass er vom Schamanen Ukao zum Höhlenmaler ausgebildet wird. Doch als es fast so weit ist, überschlagen sich die Ereignisse, und er findet sich von Unbekannten verschleppt unversehens in einer gänzlich anderen Welt wieder, in der er erstmals Unsicherheit und Hunger kennenlernt. Jetzt heißt es für Kha mitlaufen und Überleben lernen.

    Ich hatte große Erwartungen an diesen Roman und wurde nicht enttäuscht.Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen.
    Der Autor hat es geschafft mich in die Steinzeit zu entführen.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche hervorragend ausgearbeitet wurden.Besonders Kha und Oa fand ich sehr sympatisch und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Charaktere waren interessant.Ich habe Kha und Oa auf Ihrer Reise begleitet .Dabei erlebte ich spannende und stemberaubende Momente.Aber auch die emotionalen und gefühlvollen Abschnitte haben mir sehr gut gefallen.Besonders interessant fand ich die Entwicklung von Kha als Kind zum jungen Erwachsenen.Durch die sehr guten Recherchen des Autors habe ich viel über die Steinzeit und das Leben der Menschen damals erfahren.So mussten sie sich mit den unterschiedlichen Wetterbedingungen auseinander setzen .Auch gegen gefährliche Tiere hatten sie zu kämpfen.Mit den einfachsten Gegenständen setzten sie sich zur Wehr.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gebangt,mit gelitten und mit gefühlt.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise von Peter Starck wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Besonders beeindruckt war ich von den Jagdszenen die hervorragend beschrieben wurden. Fasziniert war ich auch von den anderen Schauplätzen die auch sehr bildhaft und ansprechend beschrieben wurden.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant.Durch kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf.Auch den Abschluß fand ich sehr gelungen für diesen wirklich wunderschönen Roman.
    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen und ich wurde in eine steinzeitliche Welt entführt.Ich vergebe glatte 5 Sterne


















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    Cornelia_Ruoffs avatar
    Cornelia_Ruoffvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Vor 33 000 Jahren....
    Vor 33 000 Jahren

    „KHA – DER ANFANG“ VON PETER STARCK
    VOR 33 000 JAHREN …

    1. KLAPPENTEXT

    Der zehn Sommer alte Kha wächst vor 33.000 Jahren mit seinem Klan in einer Siedlung am Fuß eines Felsmassivs irgendwo in Europa auf. Unter der Führung seines Vaters Haruk leben die Menschen hier dank ihrer handwerklichen Fähigkeiten und vorausschauender Planung in Sicherheit und ohne Hunger zu leiden. Zu seinem Glück fehlt Kha nur noch, dass er vom Schamanen Ukao zum Höhlenmaler ausgebildet wird. Doch als es fast so weit ist, überschlagen sich die Ereignisse, und er findet sich von Unbekannten verschleppt unversehens in einer gänzlich anderen Welt wieder, in der er erstmals Unsicherheit und Hunger kennenlernt. Jetzt heißt es für Kha mitlaufen und Überleben lernen.


    2. ZUM INHALT

    Mein erster Paläo-Roman. Ich bezweifelte anfangs, dass mich das Genre anspricht. Aber die Leseprobe hat mich neugierig gemacht.

    Peter Starck zeigt uns mit „Kha – der Anfang“ ein minimalistisches Setting. Weder Technik noch Luxus, wie wir es gewohnt sind, haben eine Bedeutung.

    Kha, der junge Sohn des Stammoberhauptes, hat eine enge Beziehung zu Oa, einer Etas älteren Frau. Oa soll Khas zukünftigem Lehrmeister, dem Schamanen, zu Diensten sein und mit ihnen in der Höhle leben. Kha, der sich sehr freut, versteht nicht, dass Oa darüber verzweifelt ist und den Stamm verlässt. Er schließt sich ihr an. Sie bleiben nicht lange allein und werden überwältigt. Nun heißt es, zu überleben!

    Peter Starck zeigt ein ungeschöntes Steinzeitleben. Oa wird mehrmals vergewaltigt und als Besitz angesehen. Kha muss aufpassen, dass er nicht selbst zur Nahrung wird.

    Ich finde die Beschreibungen, wie umsichtig Oa alles, was sie finden oder erlegen, bis ins kleinste verarbeitet, geradezu eine logistische Leistung. Selbst mit den eigenen Händen, ohne irgendwelche Hilfsmittel, wärmende Winterkleidung herzustellen, ist etwas, was wir uns kaum vorstellen können und dennoch wurde es in der Steinzeit gemacht.

    Der Autor hat eine atmosphärische Jagdszene beschrieben. Menschen treiben mehrere Mammuts in den Abgrund, um sie zu töten und dann zu verarbeiten. Ich will nicht Spoilern, lest selbst!

    Das Wichtigste ist, etwas zu essen zu finden und mit den klimatischen Bedingungen klar zu kommen. Alles andere kommt danach. Die Bedürfnispyramide der Menschen war damals noch sehr flach. Der Sexualtrieb hat für die Erhaltung der Art gesorgt.

    5/5 Punkten

    3. PROTAGONISTEN

    Kha wäre in unserer Zeit ein Jugendlicher, der eine kreative Ader hat und sich als Künstler versteht und sein Handwerk vervollkommnen möchte. Allerdings darf man nicht verkennen, dass es damals nicht um die Kunst an sich ging, sondern die Tiergeister als Schutz anzurufen.

    Kha fängt aber auch gerade an, seine Sexualität zu entdecken. Kha hat keine Ahnung, was eine Pubertät ist, er will einfach ein Mann sein und am liebsten Oas Mann. Es gibt keine Erziehungsratgeber für Pubertierende in der Steinzeit. Er muss mit den überbordenden Hormonen alleine fertig werden.

    Oa ist eine selbstbewusste junge Frau, die lieber die Gefahr des Todes auf sich nimmt, als bei einem Mann „zu liegen“, den sie nicht möchte. Den Stamm zu verlassen, war in dieser Zeit fast schon Selbstmord.

    Oa ist sehr lebenstüchtig. Sie weiß, wie man Nahrung beschafft, jagt, Kleidung fertig und kann Situationen gut einschätzen.

    3/5 Punkten

    4. SPRACHLICHE GESTALTUNG

    Peter Starck lässt den Leser mit Khas Augen sehen. Wie reagiert man auf unbekannte Menschen, Tier, Landschaften oder sonstige Gegenstände, wenn man bisher nur den inneren Bereich eines kleinen Dorfes kennt, nie ein Buch gelesen hat, geschweige denn filmische oder virtuelle Berichte gesehen hat.

    Der Autor lässt die Atmosphäre wirken und zeigt, dass Überleben in dieser Zeit kein Honig schlecken war, sondern schwere Arbeit.

    4/5 Punkten

    5. COVER UND ÄUSSERE ERSCHEINUNG



    „Kha – Der Anfang“ von Peter Starck hat 344 Seiten, einen flexiblen Einband und ist am 07.03.2017 unter der ISBN 9783734597817 bei tredition im Genre Biografien erschienen und kostet als Taschenbuch 14,99 € und als ebook 7,99 €.

    Das Cover passt zum Inhalt.

    4/5 Punkten

    6. FAZIT

    Es ist ein Roman, bei dem der Leser die Grundprinzipien des Überlebens kennenlernt und einen Zugang zu seiner eigenen Evolution finden kann.

    Aus Khas minimalistischer Sicht, sieht der Leser, wie überfrachtet unser Leben ist. Unser Tagesablauf setzt sich inzwischen aus zahlreichen unterschiedlichen Komponenten zusammen, die wahrscheinlich aus Khas Sicht nur Ballast sind.

    Ich habe den Punktabzug bei den Protagonisten gemacht, weil mir Oa nicht sehr glaubhaft erschien. Sie war mir zu sehr Individuum. Wie gesagt, ich glaube, dass kaum einer dem Stamm freiwillig verlassen würde. Obwohl mir Oa trotzdem als starke Frau hervorragendend gefällt.

    Eine neue bereichernde Leseerfahrung! Peter Starck hat gut recherchiert. Man merkt, dass er weiß, worüber er schreibt. Dazu gehört großes Einfühlungsvermögen! Es hat mein Wissen über die Steinzeit außerordentlich vergrößert. Dankeschön!

    Ich bedanke mich herzlich bei Peter Starck für das Rezensionsexemplar.

    Ich vergebe insgesamt 4/5 Punkten.

    Connie’s Schreibblogg https://schreibblogg.de

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    SignorinaVespuccis avatar
    SignorinaVespuccivor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Steinzeitroman jenseits von "Familie Feuerstein"
    In einem Land vor unserer Zeit ...

    Kurz bevor Khas großer Traum – sich vom Stammesschamanen in der Kunst der Höhlenmalerei ausbilden zu lassen – in Erfüllung geht, findet er sich mit seiner älteren Freundin Oa auf der Flucht aus der Heimat wieder. Auf ihrer Reise müssen sie sich zahlreichen Gefahren stellen, Hyänen, „Grauentieren“ oder diesen merkwürdigen anderen Menschen, „die Wortarmen“ genannt. Mehrere Sommer und Winter lang sind die beiden unterwegs – was sie erleben, und wie es dazu kommt, dass Kha schließlich doch noch das Handwerk des Höhlenzeichners erlernt, davon erzählt Peter Starck atmosphärisch dicht und detailreich in „Kha – Der Anfang“, das den Auftakt zu einer mehrbändigen Reihe von „Paläo-Romanen“ darstellt.

    Obwohl man dem Buch anmerkt, dass sich der Autor eingehend mit der Thematik befasst hat, ist „Kha – Der Anfang“ kein Lehrbuch und will es auch nicht sein. Das ist Pluspunkt und Manko zugleich. Als Leser erleben wir alles durch die Augen des Jungen Kha, der die Welt beobachtet und sich seine Gedanken macht. Einiges reimt er sich zusammen, doch vieles bleibt für ihn (und damit für uns) rätselhaft, eine absolute Wahrheit, wie sie ein allwissender Erzähler vermitteln könnte, werden wir auf diese Erzählweise nicht erfahren. Erzählerisch ist das schön und folgerichtig, doch mehr als einmal bekommt man den Eindruck, dass der Autor mehr weiß, als er uns verrät. Und anders als in einem Krimi, bei dem man davon ausgehen kann, dass alle eingestreuten Andeutungen über Kurz oder Lang aufgelöst werden, wird hier die Neugier des Lesers mitunter angefacht, ohne befriedigt zu werden. (Wie genau dieses „Problem“ zu lösen wäre, ohne auf einmal einen allwissenden Erzähler zu bemühen, wie einen Deus ex Machina eine Weise Person auftreten zu lassen, die alles erklärt, oder einen erläuternden Anhang einzufügen, wüsste ich jetzt allerdings auch nicht.)

    Ich hatte das Glück, das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen zu dürfen, bei der der Autor sich den kritischen Fragen der Leser stellte. Auf diese Weise wurden viele Details beleuchtet, auf die man anderenfalls möglicherweise nur ein geringes Augenmerk gerichtet hätte. Das war aus schriftstellerischer wie aus (prä)historischer Sicht äußerst interessant und lehrreich.

    Wenn die Folgebände erscheinen, werde ich sie ebenfalls mit Vergnügen lesen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Peter Starck lässt in Kha ein unbekanntes Stück Geschichte lebendig werden
    Spannende Zeitreise in eine faszinierende Welt zu den bisher unbekannten Ursprüngen des Menschseins

    Eine junge  Frau bricht in ihrer Verzweiflung mitten in der Nacht auf ins Ungewisse, lässt alles zurück, in der Hoffnung in der Fremde eine neue Heimat zu finden, um glücklich leben zu können.
    Eigentlich die typische Geschichte wie man sie aus vielen Märchen kennt ! Und doch ist der Roman von Peter Starck eher (r-)evolutionär! Spielt er doch in einer Zeit vor 33000 Jahren, von der es bisher eher wenig Geschichten gibt, von der man auch gar nicht soviel weiss...
    Die kluge selbstbewusste Oa und ihr kleiner Gefährte Kha,der feinfühlige zehnjährige Titelheld, erleben auf ihrer Reise jede Menge Abenteuer! Hier wird die Geschichte auch immer weniger märchenhaft, eher rau und manchmal knallhart, passend eben zu der Zeit in der sie spielt! Peter Starck will keine Schönfärberei der Vergangenheit sondern authentisch und mit viel Hintergrundwissen eine spannende Geschichte erzählen von zwei faszinierenden Menschen, ihren Talenten und Fähigkeiten und uns so diese unbekannte Zeit nah bringen.
    Ob diese Geschichte ein Happy-end hat, will ich hier nicht verraten, ist sie doch empfehlenswert selber zu lesen- nicht nur für Steinzeitfans!

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    SofieWaldenvor 7 Monaten
    Paläo- Roman, unterhaltsam und lehrreich

    Ein Roman, der vor 33000 Jahren spielt. Ungewöhnlich und mir bisher doch sehr fremd, diese Zeit.

    Der 10-jährige Kha folgt seiner Freundin Oa, die sich den Wünschen des Schamanen des Stammes nicht beugen will und beschließt, zu fliehen. Eine lange abenteuerliche Reise beginnt, die aus dem Kind Kha einen nahezu erwachsenen Mann macht. Faszinierend die Dinge, die uns dieser Roman mitgibt, sehr lehrreich und überzeugend geschrieben, und dies mit einer Hauptperson, der man sich auch menschlich doch sehr annähern kann.

    Mich hat das Buch überzeugt.

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    SunshineBaby5vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Zeitreise zurück in die Steinzeit.
    Spannende Zeitreise mit dem kleinen Kha

    Das Buch "Kha - Der Anfang" von Peter Starck handelt von kleinen, 10-jährigen Kha, der mit seinem Klan in der Steinzeit aufwächst. Oa, seine beste Freundin verlässt über Nacht heimlich den Klan. Kha der ohne sie nicht zurückbleiben möchte, läuft ihr nach und beide begeben sich auf eine aufregende Reise.
    Der Roman beginnt direkt sehr eindrucksvoll mit Beschreibungen der Umgebung, Gedanken und Gefühlen von Kha, so dass der Leser sich zum Einstieg schon ein Bild von ihm machen kann. Die Schreibweise ist dabei sehr flüssig und da sie Khas Wahrnehmung schildern, teilweise sehr niedlich und lustig. 
    Die Reise der beiden gestaltet sich abwechslungsreich und spannend; sie begegnen Tieren und Menschen und müssen einige Gefahren abwenden. Dabei kann man außerdem Khas Entwicklung vom kleinen Jungen hin zum Jugendlichen in mehreren Bereichen miterleben. Die Charaktere sind abwechslungsreich und passend dargestellt.
    Fazit: Mit diesem Roman fühlt man sich in die Steinzeit zurückversetzt. Sehr empfehlenswert!

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    Hellena92s avatar
    Hellena92vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Zeitreise in eine vergangene Welt. Fesselnd und nachdenklich stimmend!
    Eine Zeitreise zurück

    Peter Starck hat mit "Kha-der Anfang" mal einen etwas anderen Roman geschrieben, der den Leser in unsere weit zurück liegende Vergangenheit entführt.


    Kha ist 13 Sommer alt, Sohn des Stammesführers und lebt mit seinem Stamm in einem kleinen Dorf mit einer großen Höhle, die auf die Fertigstellung der Verzierung mit Tiergeistern wartet, welche die gewaltigen Eismassen von dem Stamm fernhalten sollen.
    Die Leitung dieser Malerei hat der Schamane des Stammes inne, welcher mit Khas Bruder und einer Frau, die er als seine Dienerin mit gewissen Vorzügen ernannt hat, zusammen arbeitet. 
    Als Khas Bruder schwer krank wird, soll Kha den Platz für ihr einnehmen, was den kleinen Kha sehr glücklich macht. Als der Schamane jedoch auch Khas Liebe Oa einfordert, beschließt diese lieber zu fliehen, als ein Leben in Knechtschtschaft zu verbringen.


    Es folgt eine spannende, abwechslungsreiche, aber auch lange Reise für die jungen Menschen und der Leser erhält einen Einblick in den Glauben in die Tiergeister, den Schutz den sie mit sich bringen sollen, Trieb gesteuerte Menschen, die keine Sprache kennen und glücklich sind, dass sie in den Tag hinein leben können, aber auch die Ängste, mit denen die Menschen damals leben mussten. Denn, auch wenn wir heutzutage keine natürlichen Feinde mehr haben, so wird dem Leser in dieser Geschichte erst bewusst, wie unheimlich es sein musste, allein in der gefährlichen Welt umher zu wandern.
    Der Leser lernt zudem Gebräuche kennen, Sprachentwicklung, aber auch die Wildheit, die damals mit großer Wahrscheinlichkeit Gang und Gebe war.

    Peter Starck gibt dem Leser einen sehr gut gelungen Einblick in diese Zeit, wie es gewesen sein könnte und hat hier einen spannenden, mitreißenden und den Geist anregenden Roman geschrieben, der eher etwas für die großen Leser ist, da er ab und an, vermutlich der Zeit entsprechend, etwas blutig ist. Der Autor hat sich sehr über die damalige Zeit und den Forschungsstand informiert, was sowohl in seinem Roman, als auch in der Leserunde sehr deutlich wurde! :)



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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    PeterStarcks avatar

    Abenteuerreise durch die Steinzeit

    Warum sollte man einen Roman über die Steinzeit lesen - geschweige denn schreiben? Bis auf ein paar Knochen und ein bisschen mobile Höhlenkunst hat man schließlich keinerlei Zeugnisse darüber und weiß kaum etwas über die Vorstellungswelt der damaligen Menschen. Aber ist es nicht gerade das, was Literatur ausmacht? Weiße Flecken mit der eigenen Fantasie zu füllen? Für mich als Autor schien mir das jedenfalls eine weitaus interessante Aufgabe zu sein, als den millionsten Krimi oder Psychothriller zu schreiben. Andere mögen das anders sehen und mir da vehement widersprechen. Aber hey, ist es nicht gerade das, was eine Leserunde ausmacht?

    Wenn Ihr Euch also mit dem jungen Kha auf eine Reise durch die ungemütliche Steinzeit machen wollt, dann habt Ihr jetzt hier die Gelegenheit, eines von zehn Exemplaren meines Romans "Kha - Der Anfang" zu gewinnen, der Auftakt zu einer mehrbändigen Reihe. Wenn Ihr zu den Gewinnern gehört, könnt Ihr Euch aussuchen, ob Ihr ein signiertes oder unsigniertes Druckexemplar oder lieber einen Gutschein für den Download bei tredition möchtet.


    Beantwortet dazu nur einfach folgende Frage:


    Wie heißt die Höhle im Tal der Ardèche, die erst 1994 entdeckt wurde und zahlreiche Wandmalereien enthält?




     
    S
    Letzter Beitrag von  Streiflichtvor 4 Monaten
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