Peter Stepan 50 Fotografen, die man kennen sollte

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Inhaltsangabe zu „50 Fotografen, die man kennen sollte“ von Peter Stepan

Brillanten Fotografen ist es zu verdanken, dass die Fotografie sich vom reinen Spiegel der Welt zu einer eigenen Kunstform entwickelt hat. Die 50 bedeutendsten Meister ihres Fachs, von den Pionieren bis zu den Gegenwartskünstlern, werden in diesem Buch mit prägnanten Kurzportraits und ihren wichtigsten Werken präsentiert.

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  • Rezension zu "50 Fotografen, die man kennen sollte" von Peter Stepan

    50 Fotografen, die man kennen sollte
    thursdaynext

    thursdaynext

    Eine "best of fifty" Liste kann nur subjektiv sein. Peter Stepan hat allerdings mit sicherer Hand sehr vielfältig ausgewählt. Er beginnt mit den Anfängen der Photographie ( Félix Nadar) und arbeitet sich chronologisch bis in die heutige Zeit ( Wolfgang Tillmans) vor. Die von ihm ausgewählten Bilder der gelisteten Künstler sind beeindruckend. Sehr hilfreich und informativ die Zeitstrahlen , welche dem Leser ermöglichen den Photographen und sein Werk in die Ereignisse seiner Zeit einzuordnen. Zu jedem Bildkünstler schreibt Stepan welches seine Intentionen in der Kunst sind/waren und worauf er sein Hauptaugenmerk richtet, ergänzt um Kurzinfos zu dessen Leben. Maximal vier Bilder gönnt er dem Betrachter. Mehr würde auch den Rahmen sprengen. Dennoch schmerzt es , da man bei etlichen der Photographen doch gerne gleich alles sehen würde .Ein kurzer "Highlight Lebenslauf" zum Werdegang der Künstler schließt sich an. Übersichtlich immer rechts zu finden. Eine sehr gute Grundlage um sich die eigenen Best of´s genüsslich rauszupicken und näher zu betrachten. Einzig Annie Leibowitz und/oder Robert Mapplethorpe fehlen dafür hätte man Helmut Newton gerne draussen lassen können. Ein schönes , handschmeichlerisches ( Softcover) Buch das gutdurchdacht optisch anspricht und wegweisend wirkt. Mehr davon !

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