Peter Straub Der Hauch des Drachen

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Inhaltsangabe zu „Der Hauch des Drachen“ von Peter Straub

Hampstead, Connecticut, ist ein idyllisch gelegenes, verträumtes Städtchen, bis in einer nahe gelegenen Fabrik der Katastrophenfall eintritt. "Der Hauch des Drachen" weckt das Böse in der dunklen Vergangenheit der Stadt. Ein übersinnliches Thriller-Epos vom Erfolgsautor der Millionenbestseller "Der Talisman" und "Das schwarze Haus" (mit Stephen King)

Interessant, aber stellenweise zu weitläufige Handlung

— Soeren
Soeren

Anfangs sehr spannend, gegen Ende wird die Geschichte jedoch sehr unglaubwürdig und wirkt an den Haaren herbeigezogen...

— julitter
julitter

Wirre Story, eklige Tode, immens viele Charaktere.

— rallus
rallus

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  • Interessant, aber stellenweise zu weitläufige Handlung

    Der Hauch des Drachen
    Soeren

    Soeren

    07. August 2017 um 21:13

    Anfangs dachte ich, „Der Hauch des Drachen“ wäre ein Buch über eine Kleinstadt, die von einer Giftgaswolke getroffen wird, aber dies war gerade einmal der Aufhänger. Im Grunde genommen geht es in „Der Hauch des Drachen“ um einen alten Fluch, der einmal in jeder Generation über die Einwohner der Kleinstadt hineinbricht. Diesmal wird das Übel durch die Giftgaswolke noch zusätzlich gestärkt.Rätselhafte Morde geschehen und viele Menschen leiden unter Wahnvorstellungen. An für sich ist dies eine sehr interessante Geschichte und Peter Straub erzählt sie auch wunderbar, dennoch hatte ich stellenweise den Eindruck, dass er sich ein wenig in den Nebencharakteren verrannt hat. In der Geschichte tauchen so viele Personen auf, dass man auf den gut 700 Seiten irgendwann etwas die Übersicht verliert. Das behindert natürlich den Lesefluss und macht „Den Hauch des Drachen“ stellenweise etwas anstrengend. Das Buch nicht ganz so weitläufig zu gestalten, wäre sicher kein Fehler gewesen.Aber kurz zusammen gefasst ist „Der Hauch des Drachen“ durchaus eine interessante Lektüre, auch wenn sie an die Bücher aus dem „Blaue Rose“ - Zyklus nicht ganz heranreicht.

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  • Gut geschrieben, schlecht erzählt

    Der Hauch des Drachen
    Taun

    Taun

    16. April 2017 um 23:41

    Die Story wäre von ihrer Ausgangslage her eigentlich perfekt. Aber Peter Straub vergeigt es. Er scheint es unter allen Umständen vermeiden zu wollen, dass Spannung in seiner Geschichte aufkommt.So wechselt er zum Beispiel plötzlich von der dritten Person in die ich-Perspektive, nur um kurz darauf wieder für längere Zeit in die dritte Person zu wechseln. Auch macht er teilweise kurze Zeitsprünge in die Zukunft. Diese "Kniffe" nehmen sehr viel Spannung aus der Geschichte, weil sie gewisse Ereignisse und Fakten sehr früh preisgeben. Da hilft auch der sehr gute Erzählstil nicht darüber hinweg, dass das Buch spannungsarm und langatmig ist.

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  • Todesdrachenwirrwarr

    Der Hauch des Drachen
    rallus

    rallus

    18. April 2016 um 16:09

    Peter Straub hat Bücher mit Stephen King zusammen geschrieben, vor Jahren hat mich ein atmosphärisches Buch von ihm fasziniert: Schattenland. Ein Buch was ich mit einem meiner Lieblingsbücher vergleichen konnte, 'Das Böse kommt auf leisen Sohlen.' Doch ich hätte gewarnt sein sollen, denn auch das hochgelobte Koko (World Fantasy Award) hat es bei mir nicht bis zum Ende geschafft. So auch 'Der Hauch des Drachen' auch wenn das Buch sich gut lesen ließ, im Gegensatz zu Koko. Worum gehts? In Hampstead Connecticut, eine typische Kleinstadt in den USA, tritt ein Nervengas aus einer nahen Fabrik aus und senkt sich langsam über die Stadt. Das Gas hat verschiedene Wirkungen auf die Menschen, bei manchen wirkt es wie eine Droge, andere werden zu Tieren, wieder andere sterben unter grausamen Umständen. Straub stellt uns vier Gründerfamilien vor, die nach Jahrzehnten in dem Ort wieder vereint sind und gegen das Böse kämpfen. Der Autor lässt sich anfangs viel Zeit und webt viele Menschen in die Geschichte ein, mit ihren Vorlieben und Charaktereigenschaften, um sie zwei Sätze später sterben zu lassen. Durch das viele hin-und hergespringe der Personen, habe ich irgendwann den Faden verloren. Als auch nach knapp 300 Seiten noch keine Struktur erkennbar war, gab ich entnervt auf. Nicht dass das Buch schlecht geschrieben wäre, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass sich hier noch entscheidend etwas zum Spannenderen wenden würde. Teilweise waren die Beschreibungen der Sterbenden auch einfach nur unerträglich, da bevorzuge ich psychologisch ausgereiftere Schriftsteller. Interessant sind die Parallelen, bzw. die Erkenntnis, dass Niceville von Carsten Stroud sich weitgehend bei diesem Buch von Straub aus den frühen 80er Jahren bedient hat, aber seine Story wesentlich besser ausgeführt hat. Nach 300 Seiten war für mich jedenfalls Schluss.

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  • Leider nicht meins..

    Der Hauch des Drachen
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    11. April 2015 um 15:43

    In dem kleinen, idyllischen Städtchen Hampstead passiert eigentlich nie etwas Aufregendes. Bis zu dem Tag als in einer nahe gelegenen Fabrik bei einem Katastrophenfall hoch aggressives Kampfgas entweicht und sich langsam über der Stadt ausbreitet. Diejenigen die Glück haben sterben gleich. Das Gas weckt das längst vergessene Böse in der Stadt – Der Drache der das Dorf schon in der Vergangenheit heimgesucht hat ist zurück und er ist stärker als je zuvor. Nur die Nachfahren der ursprünglichen vier Siedlerfamilien könnten dem Drachen Einhalt gebieten – Aber wie? „Der Hauch des Drachen“ lässt mich ein bisschen mit gemischten Gefühlen zurück. Zwar ist die Geschichte eigentlich ganz gut und die Art bzw. der Schreibstil ähnelt meiner Meinung nach sehr der von Stephen King, allerdings fand ich es teilweise viel zu langatmig und ich brauchte ziemlich lange bis ich richtig in der Geschichte drin war. Fans von Stephen King werden „Der Hauch des Drachen“ sicherlich mögen – Von mir gibt es aber nur zwei Sterne.

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  • Gewinnt die Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2014!

    Wurfschatten
    Daniliesing

    Daniliesing

    In diesem Jahr hat das LovelyBooks-Team wieder fleißig gelesen und dabei tolle Bücher entdeckt. Natürlich möchten wir euch auch 2014 nicht vorenthalten, welche Bücher uns am meisten begeistert, berührt und gefesselt haben. Deshalb findet ihr hier nun jeweils das Lieblingsbuch von allen Teammitgliedern aus diesem Jahr. Ein glücklicher Gewinner darf sich später über ein Buchpaket mit allen 12 Büchern freuen und damit eine wunderbare Lesezeit verbringen. Unsere Buchtipps: 1. Jules1988 empfiehlt: "Miss Blackpool" von Nick Hornby Mein Lieblingsbuch 2014 ist Nick Hornbys neuer Roman „Miss Blackpool“. Obwohl es kein typischer Hornby ist, liebe ich das Buch als Fan trotzdem. Hornbys feinsinniger Humor und seine liebevolle und einfühlsame Art, seine Figuren zu beschreiben - sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwächen - machen diesen Roman so besonders. Man verliert sich in der Geschichte des Teams rund um Barbara, ihre Höhen und Tiefen, Freundschaft und Liebe und hat dabei das Gefühl, diese Menschen wirklich zu kennen. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Träumer" von Pam Muñoz Ryan und Peter Sis Für mich war "Der Träumer" eine ganz zufällige Entdeckung beim Büchershopping. Nur selten finde ich noch Bücher, die ich nicht zuvor schon irgendwo gesehen habe, doch hier wurde ich überrascht. Einmal aufgeschlagen und die ersten Sätze gelesen, hatte mich dieses wunderbare Buch aus dem Aladin Verlag sofort verzaubert. Als ich dann die großartigen Illustrationen von Peter Sis entdeckte, war es um mich geschehen: dieses Buch musste mir gehören! Schnell stellte sich heraus, dass ich mit meiner Entscheidung absolut richtig lag. Im Urlaub nahm ich das Buch zur Hand und konnte es gar nicht mehr zur Seite legen. Zwar ist das Buch als Kinderbuch ausgezeichnet, doch mit seinen 380 Seiten und einer wunderbar poetischen Sprache ist es für jeden erwachsenen Buchliebhaber ein wahrer Genuss. Pam Muñoz Ryan erzählt tiefgründig und bewegend die Geschichte des kleinen Neftali, dem der Leser beim Erwachsenwerden zuschauen darf. Der Junge hat keine leichte Kindheit - sein Vater macht es ihm mit hohen Erwartungen schwer, er ist häufig krank und lebt lieber in seiner eigenen Phantasie, statt draußen rumzutollen. Neftali ist ein Träumer! Wie der Junge sich trotz aller Schwierigkeiten durchschlägt und die Lebensgeschichte welches bekannten Dichters sich dahinter verbrigt, das solltet ihr am besten selbst herausfinden. Dieses Buch geht zu Herzen und ist mein persönliches Jahreshighlight! 3. TinaLiest empfiehlt: "Wurfschatten" von Simone Lappert Mich hat dieses Jahr besonders der Debütroman von Simone Lappert begeistern können: „Wurfschatten“ ist nicht nur äußerlich ein wunderschönes Buch, sondern es besticht auch durch die beeindruckende Schreibkunst, die die Autorin an den Tag legt. Sie schafft es, die Ängste, die die Protagonistin Ada beherrschen, beklemmend und dunkel zu beschreiben und die Geschichte doch zart wirken zu lassen, einfühlsam und authentisch. Mit dem kleinen, wenn auch vorhersehbaren Hauch Liebe, der Adas Ängste zurückzudrängen versucht, und der Prise Drama am Ende hat "Wurfschatten" mich dann endgültig abgeholt und den Roman für mich zu etwas Besonderem gemacht. Ich hoffe sehr, dass bald ein zweites Buch von Frau Lappert folgen wird und kann in der Zwischenzeit nur jedem ihr Erstlingswerk empfehlen! 4. JohannaE1988 empfiehlt: "Die hellen Tage" von Zsuzsa Bánk In "Die hellen Tage" erzählt Zsuzsa Bánk auf eine besonders schöne und ruhige Art eine Geschichte über Freundschaft, Familie und die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens. Beim Lesen begleitet man die drei Freunde Aja, Seri und Karl von der glückvollen und teils auch tragischen Kindheit bis zum Erwachsenenalter und wünscht sich bei einem der so unbeschwerten Tage im zauberhaften Garten, die die drei so oft erlebten, dabei gewesen zu sein. Alle drei, so unterschiedlich sie auch sind, teilen das Schicksal, mehr oder weniger ohne Vater aufzuwachsen. Neben der Geschichte über eine besondere Freundschaft und der innigen Beziehung zwischen den Kindern und ihren Müttern, hat mich vor allem die unaufgeregte Erzählweise Bánks und ihre einfühlsame und warme Sprache beeindruckt und mich richtig entspannen lassen. Auch bei den Zerreißproben und Schwierigkeiten, die die drei im Laufe der Geschichte durchleben müssen, bangt und hofft man mit und fühlte ich mich oft an meine eigene Kindheit und Jugend erinnert. 5. aba empfiehlt: "Unterholz" von Jörg Maurer Ich habe sehr gute Bücher gelesen in diesem Jahr. Manche Bücher haben mich tief berührt, andere haben mich nachdenklich gemacht - aber mit Jörg Maurer habe ich auf hohem Niveau gelacht! Für mich kam dieses Buch im richtigen Moment. Es hat mich amüsiert und abgelenkt. "Unterholz" ist der fünfte Band um den oberbayrischen Kommissar Jennerwein, einer meiner literarischen Lieblingsfiguren überhaupt. Krimis gehören nicht zu meiner Lieblingslektüre, aber nachdem ich den ersten Band dieser Serie gelesen habe, konnte ich nicht anders, als ein Fan von Jörg Maurer und vom ganzen Team um Kommissar Jennerwein zu werden! 6. doceten empfiehlt: "Beginners" von Raymond Carver Raymond Carver gilt neben Hemingway als einer der ganz großen Autoren der American Short Story: mit geschliffener und schnörkelloser Sprache auf den Punkt gebracht sind seine Themen Verlust, Einsamkeit und das Scheitern der amerikanischen Mittelschicht. Seine Geschichten deprimieren, erschüttern mit jeder Zeile. Mit Beginners erscheint seine Buch "Wovon wir reden, wenn wir über Liebe sprechen" erstmalig in der Urfassung, ohne die stark kürzenden Eingriffe seines Lektors Gordon Lish. Nicht ganz so lakonisch und brachial, dadurch aber viel berührender. Ein Buch, um dunkle Wintertage noch dunkler zu machen - manchmal braucht man das ja. 7. clickclackboom empfiehlt: "Das Haus des Windes" von Louise Erdrich Auch wenn Lieblingsbücher zu bestimmen mir schwer fällt, da es immer so viele gute Bücher gibt, kann ich sagen, dass „Das Haus des Windes“ eines meiner liebsten Bücher 2014 ist. Es erzählt die Geschichte vom 13-jährigen Joe, der das unaufgeklärte Verbrechen an seiner Mutter rächen möchte und dabei erwachsen werden muss. Die Protagonisten des Romans sind Nachfahren der nordamerikanischen Indianer und so bekommt man interessante Einblicke in das Leben im Reservat, die Stammesgeschichten und die Gesellschaftsverhältnisse in den USA. Obwohl es um ein ernstes, trauriges Thema geht, ist „Das Haus des Windes“ ebenso ein lustiges Buch über das Leben als Teenager und die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Louise Erdrich hat Charakter geschaffen, die vielschichtig sind und die einem beim Lesen ans Herz wachsen. 8. kultfigur empfiehlt: "Die Hyperion-Gesänge Band 1-2" von Dan Simmons Dan Simmons erzählt fantastisch, die Bücher entwickeln einen Sog, den ich bisher sehr selten erlebt habe. Jeder, der gerne Science Fiction liest und philosophisch angehauchte Bücher liebt, wird die insgesamt rund 3.000 Seiten nur so verschlingen. Die beiden Bücher sind nicht nur mein persönliches Highlight 2014, sondern ganz weit oben auf der Liste meiner Herzensbücher. Ich wünschte, ich könnte noch einmal von vorne beginnen! 9. Katha_Luko empfiehlt: "Pfaueninsel" von Thomas Hettche Hettches Buch öffnet die Türen zu einer Welt voller Exotik, Groteske und Kuriositäten aber auch zu der komplexen und zerbrechlichen Architektur der menschlichen Seele. Die Hauptfigur ist Marie, die als Kleinwüchsige auf die preußische Lustinsel verfrachtet wird, um dort zum Vergnügen des Königs als Schlossfräulein ihr Dasein zu verbringen. Neben einem Mohr, einem Riesen, wilden Tieren und geheimnisvollen Pflanzen gilt sie als eine von vielen verqueren Launen der Natur. Damit steht sie im krassen Kontrast zu einer damals weit verbreiteten naturphilosophischen Auffassung, die nur das Wohlgeformte und Regelmäßige für schön und wertvoll erklärt – eine Auffassung, die mit ihren Jahren auf der Insel Maries Menschenwürde und Lebensmut beständig abträgt. Hettches „Pfaueninsel“ fängt Atmosphären ein als wäre er selbst Zeuge des merkwürdigen Lebens auf der Insel gewesen, seine Charakterzeichnungen und Schilderungen seelischer Zustände und schließlich seine authentische Zeichnung der historischen Gegebenheiten ziehen den Leser in ihren Bann: Ich war selten so berührt von einem Buch und seiner Hauptfigur! 10. peckomingo empfiehlt: "Cobra" von Deon Meyer Viel Zeit zu lesen hatte ich leider nicht in diesem Jahr, doch bei meiner Südafrika-Reise wurde natürlich ein Deon Meyer-Buch gelesen. Cobra ist nicht nur ein Thriller, sondern gleichzeitig auch eine Mischung aus Politik und psychologischen Betrachtungen. Das Tempo und die Spannung werden durchgehen hoch gehalten. Schauplätze, Eigenheiten und Sitten des Landes werden authentisch vermittelt. 11. Sophia29 empfiehlt: "Rosen, Tulpen, Nelken" von Heike Wanner Zu meinen Lieblingsbüchern 2014 gehört definitiv „Rosen, Tulpen, Nelken“ von Heike Wanner. Ich habe von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen, aber dieses hat mir ganz besonders gut gefallen. Es geht darin um Sophie, die ihre Mutter schon in frühen Jahren verloren hat. Zufällig fällt ihr eines Tages das Poesiealbum ihrer Mutter in die Hände und als sie es durchblättert, stellt sie fest, dass sie keinen der darin enthaltenen Namen kennt. Um mehr über das Leben ihrer Mutter und somit auch mehr über sich selbst zu erfahren, macht sie sich mit ihren zwei besten Freundinnen in einem Wohnmobil auf den Weg und versucht die Personen zu finden, die im Leben ihrer Mutter eine Rolle gespielt haben … Heike Wanner ist es in diesem Buch gelungen, zwei Geschichten – die Geschichte von Sophie und die ihrer Mutter – auf spannende Weise miteinander zu verbinden und gleichzeitig zu verdeutlichen, wie unverzichtbar wirklich gute Freunde in unserem Leben sind. Seid ihr neugierig auf unsere 12 Lieblingsbücher 2014 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 7. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 12 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir immer gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 755
  • Rezension zu "Der Hauch des Drachen" von Peter Straub

    Der Hauch des Drachen
    Jens65

    Jens65

    13. August 2008 um 23:16

    Das Buch liest man gerne wegen der Charaktere. Sie sind sehr gut ausgearbeitet und wachsen einem ans Herz, so dass man den Roman nicht weglegen mag, bevor man nicht weiss, wie es fuer sie ausgeht.
    Abgesehen davon strotzt das Buch nur so vor kuriosen Einfaellen. (Die ich hier aber nicht verraten werde.) Die Athmosphaere ist wirklich unheimlich, und wie gesagt man fiebert mit den Charakteren mit.