Peter Straub Der Schlund

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Inhaltsangabe zu „Der Schlund“ von Peter Straub

Tim Underhills Verbindung zu John Ranson reicht weit in die Vergangenheit zurück. Als dessen Frau einem Mordanschlag zum Opfer fällt und John ihn um Hilfe bittet, macht er sich auf die Suche nach einem Mörder, der vor dreißig Jahren schon einmal sein Unwesen in Millhaven trieb und mit dem Tim selbst noch eine Rechnung zu begleichen hat. "Meisterhaft baut Straub eine geheimnisumwitterte, bedrohliche Stimmung auf." People "In diesem klassisch-mystischen Roman beeindrucken besonders die folgerichtig entwickelten Charaktere der Personen." The New York Times "Peter Straubs Figuren leben in einer düsteren Welt unerträglicher Spannung." Publishers Weekly

Schleppender Anfang, danach einfach bloß genial

— Soeren

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  • Schleppender Anfang, danach einfach bloß genial

    Der Schlund

    Soeren

    07. August 2017 um 19:04

    Buchtext:Wie aus dem Nichts ist der mysteriöse Blaue-Rose-Mörder, der vor dreißig Jahren eine ganze Stadt in Aufruhr versetzt hat, wieder aufgetaucht und treibt erneut sein Unwesen. Ein unheimlicher Mörder, mit dem Tim Underhill noch eine alte Rechnung zu begleichen hat...In unnachahmlicher Manier gelingt es Peter Straub, die Abgründe der menschlichen Seele auszuleuchten und darin die Ursprünge es Bösen aufzuspüren. Ein Roman, der süchtig macht und erneut beweist, dass Peter Straub zu Recht in einem Atemzug mit Stephen King genannt wird.Meine Kritik:  Gleich das Wichtigste vornweg: Der Schlund ist eines der genialsten Bücher, das ich je gelesen habe. Selten zuvor habe ich ein derartig spannendes Buch gelesen. Auf seinen über 800 Seiten gibt es ständig Wendungen, so dass man sich bis zum Schluss nie sicher sein kann, wer der Blaue-Rose-Mörder letztendlich ist.Der Anfang von Der Schlund wirkt etwas schleppend, aber diese langen Erklärungen und Erzählungen über den Vietnam-Krieg müssen sein, damit man später im Buch bestimmte Hinweise richtig verstehen kann.Hut ab vor diesem Buch. Es gibt kaum ein besseres. Info:Um wirklich alles zu verstehen empfiehlt es sich vorher Peter Straubs Romane "Koko" und "Mystery" zu lesen. Zusammen ergeben diese drei Bücher nämlich den Blaue-Rose-Zyklus. In allen drei Büchern tauchen dieselben Personen auf bzw. es werden Personen aus den anderen Büchern immer wieder erwähnt.

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  • Rezension zu "Der Schlund" von Peter Straub

    Der Schlund

    BTOYA

    07. March 2009 um 19:30

    Wie aus dem Nichts ist der mysteriöse Blaue-Rose-Mörder, der vor dreißig Jahren eine ganze Stadt in Aufruhr versetzt hat, wieder aufgetaucht und treibt erneut sein Unwesen. Ein unheimlicher Mörder, mit dem Tim Underhill noch eine alte Rechnung zu begleichen hat... Zum Autor: Peter Straub | Meister des Schreckens Eigentlich wollte Peter Straub an der Universität Karriere machen. "Doch in Irland erkannte ich dann plötzlich: Das Problem war, dass ich mich selbst immer als Romanschriftsteller gesehen hatte, wenn ich auch noch keinen einzigen Roman geschrieben hatte. Ich spürte, wie die Geschichten in mir wuchsen, wie Charaktere und Situationen in meiner Vorstellung entstanden, während ich durch die Straßen schlenderte." Damals, Anfang der siebziger Jahre, arbeitete Peter Straub gerade an der Dubliner Universität an seiner Dissertation. Der 1943 in Milwaukee, Wisconsin, geborene Straub hatte nach seinem Studium als Englisch-Lehrer an einer High-School gearbeitet. 1969 ging er nach Irland, um dort zu promovieren und anschließend mit besseren Karrierechancen in die USA zurückzukehren. Doch es kam anders. Straub entdeckte seine Neigung zum Schreiben. 1972 erschien sein erster Gedichtband, 1973 der erste Roman: "Die fremde Frau". Das Buch erntete bei den Kritikern viel Lob. Hohe Verkaufszahlen erreichte er aber zunächst nicht. Während Straub bereits an seinem zweiten Roman arbeitete, bewogen ihn finanzielle Gründe dazu, die Richtung seiner schriftstellerischen Arbeit zu ändern. "Ich wusste, ich würde niemals einer geregelten Arbeit nachgehen können – egal wo: ich würde überall ein unmöglicher Angestellter sein. Ich musste mich am Leben erhalten, indem ich ein Buch schrieb, das tatsächlich Aussicht auf Erfolg hatte." Straubs Agent brachte ihn auf die Idee, einen Horror-Roman zu schreiben. Mit "Julia" feierte er 1975 bereits den ersten großen Erfolg in dem neuen Genre. Der endgültige Durchbruch gelang im 1979 mit dem Bestseller "Geisterstunde". Als einer der ganz Großen unter den Horror-Autoren ging Peter Straub in die USA zurück. Dort entstanden weitere atemberaubende Thriller – darunter "Der Talisman", den er 1984 mit Stephen King zusammen schrieb. Straubs riesige Fan-Gemeinde kann bestätigen, dass seine Entscheidung, die Universitätskarriere an den Nagel zu hängen und seiner Neigung zum Schreiben den Vorrang zu geben, goldrichtig war. Die weltweit über zehn Millionen verkauften Exemplare und die erfolgreichen Verfilmungen mehrerer seiner Romane sind der beste Beweis dafür.

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