Peter Straub Haus der blinden Fenster

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Inhaltsangabe zu „Haus der blinden Fenster“ von Peter Straub

Wo das Grauen wohnt In der beschaulichen Kleinstadt Millhaven macht ein Serienmörder Jagd auf Teenager. Den fünfzehnjährigen Mark interessiert das wenig, denn er hat ein altes Haus entdeckt, das ihn in seinen Bann zieht. Er ahnt nicht, dass er damit dem Killer gefährlich nahe kommt – und das Grauen weckt. Peter Straub ist mit und neben Stephen King der erfolgreichste Horrorautor Amerikas.

Spannung nimmt stetig zu

— Soeren

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  • Spannung nimmt stetig zu

    Haus der blinden Fenster

    Soeren

    07. August 2017 um 19:31

    Auf "Das Haus der blinden Fenster" habe ich mich ganz besonders gefreut. Endlich hat Peter Straub wieder eine Geschichte über die "Blaue Rose" - Stadt Millhaven geschrieben. Endlich hat Peter Straub wieder eine Geschichte mit den Blaue Rose-Protagonisten Tim Underhill und Tom Pasmore geschrieben. Zwar ist "Das Haus der blinden Fenster" ein direkter Nachfolger der drei Blaue Rose - Romane, dennoch werden die früheren Ereignisse nur kurz und beiläufig erwähnt und haben im Grunde genommen nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun.Tim Underhill ist auch diesmal die Hauptperson, dennoch werden manche Kapitel direkt aus der Sicht seines Neffen Mark geschrieben. Das ständige Springen zwischen den Perspektiven ist etwas anstrengend, gleichzeitig eröffnet es aber auch ganz neue Blickwinkel auf die Geschichte.Der Anfang von "Das Haus der blinden Fenster" ist noch etwas schleppend, aber die Spannung baut sich immer mehr auf, bis man den knapp 400seitigen Thriller irgendwann gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ein weiteres Mal ist Peter Straub ein großartiger Roman gelungen. Weiter so.

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  • Rezension zu "Haus der blinden Fenster" von Peter Straub

    Haus der blinden Fenster

    Minerva

    25. June 2009 um 14:37

    Tolle Story!
    Man erkennt Straubs Schreibstil im "Black House" von King/ Straub wieder -
    dieser Horror macht Spaß!

  • Rezension zu "Haus der blinden Fenster" von Peter Straub

    Haus der blinden Fenster

    Belle410

    12. June 2009 um 12:07

    Mark Underhill „entdeckt“ hinter dem Grundstück seines Vaters ein altes unbewohntes Haus. Dieses Haus steht da natürlich schon immer, aber es „zeigt“ sich Mark erst jetzt, so dass er darauf aufmerksam wird. Die Nachbarn ignorieren es, von seiner Mutter wird er davor gewarnt - Mark wird von dem Haus in Bann gezogen. Neugierig erforscht er es mit seinem besten Freund Jimbo und macht dabei grausige Funde. Gleichzeitig treibt in der Stadt ein Serienmörder sein Unwesen, der es offenbar auf Jungen in Marks Alter abgesehen hat. Dann bringt sich Marks Mutter um und Mark verschwindet spurlos… Der Autor schafft eine unwirkliche und bedrohliche Atmosphäre, die die Protagonisten letztendlich auch daran zweifeln lässt, ob die Realität wie sie sie zu kennen glauben alles ist. Oder gibt es noch weit mehr? Unfassbares? Straub wechselt die Perspektiven und schildert die Geschehnisse mal als allwissender Erzähler, mal als Tagebucheintragungen von Marks ermittelndem Onkel in der Ich-Form. Somit werden die Dinge von verschiedenen Seiten beleuchtet und geben dem Leser nach und nach einen besseren Einblick in den Ablauf der Geschehnisse. Anfangs muss man sich allerdings – da dadurch im zeitlichen Ablauf hin- und hergesprungen wird – daran erst gewöhnen.

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