Peter Straub Koko

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Inhaltsangabe zu „Koko“ von Peter Straub

Schleppender Anfang, danach unglaublich packend und spannend

— Soeren

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  • Schleppender Anfang, danach unglaublich packend und spannend

    Koko

    Soeren

    07. August 2017 um 18:37

    Meine Buchbeschreibung:Seltsame brutale Morde geschehen und tragen alle dieselbe Handschrift: die des Killers Koko, der bereits während des Vietnam-Krieges für etliche Todesfälle verantwortlich war. Zehn Jahre nach Endes des Krieges treffen sich eine Handvoll Veteranen wieder und beschließen den Mörder aufzuhalten. Denn sie alle wissen, dass es jemand aus ihrer alten Armee-Einheit ist.Zusammen reisen drei der vier Freunde nach Asien, doch Koko ist ihnen bereits etliche Schritte voraus und nutzt jeden Vorteil gnadenlos für seine Zwecke aus. Meine Kritik:  Dieses Buch ist trotz des etwas schleppenden Anfangs großartig. Wenn man die erste Hürde überwunden hat, wird man in eine unglaublich packende Geschichte hineingezogen. Auch für jemanden, der sich für Militär- und Kriegsgeschichten eigentlich überhaupt nicht interessiert. baute sich schon nach kurzer Zeit in Koko eine große Faszination auf. Jede freie Minute habe ich zum Lesen genutzt, um zu erfahren, wie es weiter geht. Info:Dies ist das erste Buch der Blauen Rose - Saga. Einige Personen aus Koko tauchen auch in der Kurzgeschichten- und Novellensammlung Haus ohne Türen und im genialen Roman Der Schlund auf. Obendrein gibt es Andeutungen über die Blauen Rose - Morde.Es empfiehlt sich daher, dieses Buch als erstes aus der Blauen Rose - Saga zu lesen, damit man spätere Bemerkungen und Querverweise richtig versteht.

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  • Rezension zu "Koko" von Peter Straub

    Koko

    rallus

    13. December 2011 um 18:25

    Ein Buch was den World Fantasy Award gewonnen hat (zu dessen Preisträgern viele mir hochgeschätzte Romane gehören) sollte eigentlich ein Buch sein was mich so sehr packt, dass ich es nicht mehr aus der Hand legte. Doch nach gefühlten 3 Monaten in denen ich nur knapp 100 Seiten schaffte, beschloss ich es als Zweitbuch zu lesen, aber auch da hat es mich durch die etwas langweilige, zähe Handlung nicht sonderlich gepackt. 4 Vietnamveteranen suchen einen als Mörder sein Unwesen treibenden damaligen Mitstreiter. (Wo ist die Fantasy?) Auch die recht blutigen Darstellungen des Vietnamkrieges erreichten meine Gefühle nicht, immer wieder wurde langatmig und unschlüssig ein Gedanke eine Vision beschrieben, eine Situation dadurch zerstückelt. Zugegeben die Charaktere sind recht plastisch ausgefeilt, aber der Sprachstil (anscheinend eine grottige Übersetzung wenn ich den anderen Rezesenten galuben darf) holpert und springt hin und her. Warum ich 2 Sterne vergebe? Ich zolle den Versuchen und den Anfängen einer Geschichte den Tribut, aber zur Zeit ist das Buch nicht meins. Zusätzlich ist durch die gewählte Zeilenzahl von 46 ein längeres Lesen mit Kopfschmerzen verbunden - vielleicht später noch einmal, sein anderes Werk Schattenland hat mich mehr mitgerissen.

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  • Rezension zu "Koko" von Peter Straub

    Koko

    BTOYA

    07. March 2009 um 19:51

    Peter Straub | Meister des Schreckens Eigentlich wollte Peter Straub an der Universität Karriere machen. "Doch in Irland erkannte ich dann plötzlich: Das Problem war, dass ich mich selbst immer als Romanschriftsteller gesehen hatte, wenn ich auch noch keinen einzigen Roman geschrieben hatte. Ich spürte, wie die Geschichten in mir wuchsen, wie Charaktere und Situationen in meiner Vorstellung entstanden, während ich durch die Straßen schlenderte." Damals, Anfang der siebziger Jahre, arbeitete Peter Straub gerade an der Dubliner Universität an seiner Dissertation. Der 1943 in Milwaukee, Wisconsin, geborene Straub hatte nach seinem Studium als Englisch-Lehrer an einer High-School gearbeitet. 1969 ging er nach Irland, um dort zu promovieren und anschließend mit besseren Karrierechancen in die USA zurückzukehren. Doch es kam anders. Straub entdeckte seine Neigung zum Schreiben. 1972 erschien sein erster Gedichtband, 1973 der erste Roman: "Die fremde Frau". Das Buch erntete bei den Kritikern viel Lob. Hohe Verkaufszahlen erreichte er aber zunächst nicht. Während Straub bereits an seinem zweiten Roman arbeitete, bewogen ihn finanzielle Gründe dazu, die Richtung seiner schriftstellerischen Arbeit zu ändern. "Ich wusste, ich würde niemals einer geregelten Arbeit nachgehen können – egal wo: ich würde überall ein unmöglicher Angestellter sein. Ich musste mich am Leben erhalten, indem ich ein Buch schrieb, das tatsächlich Aussicht auf Erfolg hatte." Straubs Agent brachte ihn auf die Idee, einen Horror-Roman zu schreiben. Mit "Julia" feierte er 1975 bereits den ersten großen Erfolg in dem neuen Genre. Der endgültige Durchbruch gelang im 1979 mit dem Bestseller "Geisterstunde". Als einer der ganz Großen unter den Horror-Autoren ging Peter Straub in die USA zurück. Dort entstanden weitere atemberaubende Thriller – darunter "Der Talisman", den er 1984 mit Stephen King zusammen schrieb. Straubs riesige Fan-Gemeinde kann bestätigen, dass seine Entscheidung, die Universitätskarriere an den Nagel zu hängen und seiner Neigung zum Schreiben den Vorrang zu geben, goldrichtig war. Die weltweit über zehn Millionen verkauften Exemplare und die erfolgreichen Verfilmungen mehrerer seiner Romane sind der beste Beweis dafür.

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  • Rezension zu "Koko" von Peter Straub

    Koko

    Sonoris

    02. March 2009 um 20:12

    Zu diesem Roman, dem ersten Teil der "Blaue Rose"-Triologie, gibt es unterschiedliche Meinungen. Die einen sagen, "Koko" sei ein erstklassiger Roman, die anderen behaupten er sei langweilig, sie hätten sich durch das Buch gequält. Ich zähle mich eindeutig zu denen, die sich durch das Buch gequält haben. Wenn es ein einzelner Roman gewesen wäre, der zu keiner Trilogie gehört (und ich diesen Roman nicht mit jemanden zusammen gelesen hätte, der mir sehr wichtig ist), hätte ich ihn nach 30 Seiten abgebrochen! Was ist aus meiner Sicht so schlimm oder langweilig an dem Roman? Ich versuche die Frage zu beantworten. 1. Das Thema: Vietnamkrieg. Vietnam interessiert mich nicht, genauso wenig wie der Krieg zwischen diesem Land und der USA. 2. Die Visionen, Gedanken oder/und Wahnvorstellungen haben den Fluss der Handlungen gebremst und die Spannung herausgenommen. 3. Allgemein mit Visionen oder Wahnvorstellungen, die nicht der Realität entsprechen oder den realen Ablauf der Geschichte stören, kann ich nichts anfangen und schrecken mich eher ab. Auch wenn ich einige Seiten überschlagen habe, besonders die in der Mitte des Buches, möchte ich sagen, dass das Ende des Buches an Spannung zu genommen oder erst entstanden ist. So fand ich das Ende vom ganzen Buch am Besten. Aber selbst das Ende habe ich in Höchstgeschwindigkeit gelesen. Nichtsdestotrotz gibt es einige wenige Szenen (Mann/Hund auf der Straße, die Kontakte zu den Eltern zweier Veteranen), die bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben und froh diese nicht überlesen zu haben. Auf grund dessen und der Tatsache, dass Straub sein Können zwischendurch, besonders aber am Ende durchscheint, gebe ich diesem Roman zwei Sterne. Abschließend hoffe ich, dass "Mystery" und "Der Schlund" besser sind und Peter Straub sich wieder - aus meiner Sicht - von seiner besseren Seite gezeigt hat, wie ich diese bei bspw. "Geisterstunde" und "Schattenland" kennen- und schätzen gelernt habe.

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