Peter Straub Okkult

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Inhaltsangabe zu „Okkult“ von Peter Straub

Eine alchimistische Mischung aus psychologischem Thrill und übernatürlichem Horror Der charismatische Campus-Guru Spenser Mallon nutzt die Ergebenheit seiner jungen Anhänger schamlos aus – auch um sexuelle Gefälligkeiten zu erhalten. Als er eines Tages mit seinen Verehrern ein okkultes Ritual abhält, um in eine höhere Bewusstseinssphäre zu gelangen, kommt es zur Katastrophe: Zurück bleiben eine grausam zerstückelte Leiche und die zerrütteten Seelen der Teilnehmer an der teuflischen Messe...

Langweilig

— Soeren

memo an mich selber - das ist jetzt auch WIRKLICH einhalten sollte: NIE wieder etwas von peter straub..

— MonaMayfair

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    Okkult

    Soeren

    07. August 2017 um 21:52

    Im Grunde genommen geht es um den Autor Lee Harwell, der nicht sicher ist, worum sich sein nächstes Buch drehen soll. Ein neuer Roman oder doch ein Sachbuch? Er entscheidet sich dafür, eine Geschichte über Seance des Gurus Spencer Mallon zu schreiben, an der seine Freunde und Bekannte in den Sechzigern teilnahmen und die nachhaltig ihr Leben veränderte. Also sucht er einem nach den anderen auf und lässt sich von ihnen schildern, was sie von damals noch im Gedächtnis haben. Nach und nach setzt sich so das Puzzle zusammen.Leider aber ist es nicht wirklich packend, Lee bei seiner Recherche zu begleiten. Auch das mehrmalige Ansetzen an derselben Stelle hilft nicht, die Spannungskurve zu erhöhen, so dass ich mich mehrfach förmlich zum Weiterlesen zwingen musste (was ich auch nur aufgrund von Straubs alten Großtaten machte).  Erst zum Ende hin nahm die Geschichte kurzzeitig Spannung auf, zog aber auch hier nicht alle Register.Alles in allem bleibt es eine mittelmäßige Geschichte, die zwar gut erzählt ist, mich aber nicht überzeugen konnte. Dass Autor Lee kurz seinen Schriftstellerfreund Tim Underhill erwähnt, ist ein kurzes Highlight, reißt aber auch nichts heraus.Von einem weiteren Meisterwerk wie „Mystery“ oder „Der Schlund“ bin ich bei „Okkult“ sicherlich nicht ausgegangen, dennoch hatte ich mehr von der 560seitigen Geschichte erwartet. Ich weiß, dass Peter Straub es besser kann bzw. konnte. 

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  • laaaaaaaaaaaaaaaaangweilig

    Okkult

    MonaMayfair

    22. May 2013 um 19:04

    memo an mich selber - das ist jetzt auch WIRKLICH einhalten sollte: NIE wieder etwas von peter straub..  so cirka alle zehn jahre vergesse ich meinen vorsatz bzw. setze ich mich drüber hinweg und kaufe doch wieder etwas von ihm.. und jedes mal schwöre ich mir NIIIIIE WIIIIIIEDER.. dermassen langweilig und unspektakulär - ich weiss nicht, wie er bei schreiben nicht eingeschlafen ist..  einen punkt gibt es nur, weil ich mich verklickt hatte und das nicht mehr rückgängig machen kann.. so ein käse.. also das buch und das nichtrückgängimachenkönnen..

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  • Rezension zu "Okkult" von Peter Straub

    Okkult

    cvcoconut

    21. July 2012 um 22:54

    Ich weiß noch nicht ganz wie ich das rezensieren soll. Ich habe es ehrlich gesagt nicht durch geschafft, bei der Hälfte hab ich aufgegeben. Von der Kurzbeschreibung hab ich mich echt auf das Buch gefreut, aber das war ein absoluter Fehlkauf. Die ersten fünfzig Seiten waren geschrieben wie eine Recherche, ausgehend von einem der Hauptdarsteller. Dann ist der Autor in der Zeit immer wieder hin und her gesprungen, dass ich oft überlegt habe, wo er gerade ist. Von der Gruppe der Sekte benutzt er mal die richtigen Namen, mal die Spitznamen aus Jugendzeiten, da hab ich dann nicht wirklich durch geblickt. Es kam nicht richtig Spannung auf und auch von der Handlung war es sehr schleppend. Wie erwähnt, nach 250 Seiten hab ich es sein lassen.

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