Peter Straub Wenn du wüßtest...

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Inhaltsangabe zu „Wenn du wüßtest...“ von Peter Straub

"Verheiratet oder nicht, ganz gleich, ob wir in Paris leben oder in Afrika. Sagen wir einfach, daß wir uns an einem bestimmten Datum hier treffen - heute in zwanzig Jahren." Miles und seine Cousine Alison waren noch Kinder, als sie einander das Versprechen gaben, sich auf jeden Fall wiederzusehen. In einer Sommernacht, voller Erwartung dessen, was ihnen ihre erwachende Sexualität verhieß. In einer Sommernacht, die mit einem grausamen Mord endet.§§Als der Universitätsdozent Jahrzehnte später in die heimatliche, stille Landschaft im amerikanischen Mittelwesten zurückkehrt, begegnen ihm die Dorfbewohner jedoch mit unverhohlener Feindseligkeit. Dann werden in der Umgebung drei halbwüchsige Mädchen auf bestialische Weise ermordet, und Miles, der Fremde, der Eindringling in ihre Gemeinschaft, wird als Täter verdächtigt. Eine Massenhysterie bricht los. Unerklärliche Dinge geschehen. Unaufhaltsam steuert das Dorf einer Katastrophe entgegen.

Ein routiniert geschriebener übersinnlicher Thriller. Wobei ich das Verhalten der hinterwäldlerischen Dorfbewohner noch interessanter fand.

— Alice-33

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  • Die ewige Liebe zweier Menschen.

    Wenn du wüßtest...

    Sonoris

    13. July 2013 um 11:10

    "In diesem Roman geht es um eine Liebe zweier Menschen, die den Tod überdauert. Eine Befreiung dieser ist nur durch die Vernichtung des Geistes möglich." Der Roman lässt sich nicht flüssig lesen, Bilder wollten beim Lesen auch nicht entstehen! Was wohl daher kommt, dass die Geschichte sehr rational weniger emotional ist. Der holprige Stil kann auch von einer schlechten Übersetzung herrühren.

  • Rezension zu "Wenn Du wüßtest . . ." von Peter Straub

    Wenn du wüßtest...

    BTOYA

    07. March 2009 um 19:07

    Zum Buch: Genau nach zwanzig Jahren, genau um Mitternacht, sollte Miles die geheimnisvolle Alison wiedertreffen... ... und es hatte keinen Tag gegeben, an dem er sich nicht mit Furcht, aber auch voller Neugier dieses Rendezvous ausmalte. Jedoch all seine Phantasie reichte nicht aus, um sich auch nur annähernd vorstellen zu können, wie es tatsächlich sein würde. Im Dorf seiner Kindheit gerät er in einen grauenhaften Sog der Gewalt, die ihn zu verschlingen droht... Zum Autor: Peter Straub | Meister des Schreckens Eigentlich wollte Peter Straub an der Universität Karriere machen. "Doch in Irland erkannte ich dann plötzlich: Das Problem war, dass ich mich selbst immer als Romanschriftsteller gesehen hatte, wenn ich auch noch keinen einzigen Roman geschrieben hatte. Ich spürte, wie die Geschichten in mir wuchsen, wie Charaktere und Situationen in meiner Vorstellung entstanden, während ich durch die Straßen schlenderte." Damals, Anfang der siebziger Jahre, arbeitete Peter Straub gerade an der Dubliner Universität an seiner Dissertation. Der 1943 in Milwaukee, Wisconsin, geborene Straub hatte nach seinem Studium als Englisch-Lehrer an einer High-School gearbeitet. 1969 ging er nach Irland, um dort zu promovieren und anschließend mit besseren Karrierechancen in die USA zurückzukehren. Doch es kam anders. Straub entdeckte seine Neigung zum Schreiben. 1972 erschien sein erster Gedichtband, 1973 der erste Roman: "Die fremde Frau". Das Buch erntete bei den Kritikern viel Lob. Hohe Verkaufszahlen erreichte er aber zunächst nicht. Während Straub bereits an seinem zweiten Roman arbeitete, bewogen ihn finanzielle Gründe dazu, die Richtung seiner schriftstellerischen Arbeit zu ändern. "Ich wusste, ich würde niemals einer geregelten Arbeit nachgehen können – egal wo: ich würde überall ein unmöglicher Angestellter sein. Ich musste mich am Leben erhalten, indem ich ein Buch schrieb, das tatsächlich Aussicht auf Erfolg hatte." Straubs Agent brachte ihn auf die Idee, einen Horror-Roman zu schreiben. Mit "Julia" feierte er 1975 bereits den ersten großen Erfolg in dem neuen Genre. Der endgültige Durchbruch gelang im 1979 mit dem Bestseller "Geisterstunde". Als einer der ganz Großen unter den Horror-Autoren ging Peter Straub in die USA zurück. Dort entstanden weitere atemberaubende Thriller – darunter "Der Talisman", den er 1984 mit Stephen King zusammen schrieb. Straubs riesige Fan-Gemeinde kann bestätigen, dass seine Entscheidung, die Universitätskarriere an den Nagel zu hängen und seiner Neigung zum Schreiben den Vorrang zu geben, goldrichtig war. Die weltweit über zehn Millionen verkauften Exemplare und die erfolgreichen Verfilmungen mehrerer seiner Romane sind der beste Beweis dafür.

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