Her Every Fear

von Peter Swanson 
3,0 Sterne bei2 Bewertungen
Her Every Fear
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Tiefe Einblicke in die Psyche eines Psychopathen, leider nehmen die Perspektivwechsel und Wiederholungen etwas die Spannung heraus

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Inhaltsangabe zu "Her Every Fear"

The bestselling author of The Kind Worth Killing returns with an electrifying psychological thriller As tantalizing as Rear Window, Gone Girl, The Girl on the Train and The Talented Mr Ripley 'I loved it! A brilliantly original premise, delivered with panache.' CLARE MACKINTOSH, Sunday Times bestselling author of I See You Following a brutal attack by her ex-boyfriend, Kate Priddy makes an uncharacteristically bold decision after her cousin, Corbin Dell, suggests a temporary apartment swap - and she moves from London to Boston. But soon after her arrival Kate makes a shocking discovery: Corbin's next-door neighbour, a young woman named Audrey Marshall, has been murdered. When the police begin asking questions about Corbin's relationship with Audrey, and his neighbours come forward with their own suspicions, a shaken Kate has few answers, and many questions of her own. Jetlagged and emotionally unstable, her imagination playing out her every fear, Kate can barely trust herself. so how can she trust any of the strangers she's just met?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780571327140
Sprache:Englisch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:352 Seiten
Verlag:Faber & Faber
Erscheinungsdatum:10.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Cambridgevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tiefe Einblicke in die Psyche eines Psychopathen, leider nehmen die Perspektivwechsel und Wiederholungen etwas die Spannung heraus
    Creepy Minds

    Das Buch lässt mich etwas zwiegespalten zurück. „The Kind worth Killing“ hat mir extrem gut gefallen. In diesem Buch erkenne ich die Handschrift des Autors wieder, seine Fähigkeit, sich in verstörte Personen hineinzuversetzen. Leider wiederholen sich viele Szenen im Buch, werden aus der Sicht einer anderen Figur nochmal erzählt. Das nimmt viel Spannung aus der Story.

     

    Kat Priddy ist eine junge Engländerin, deren Leben vor einigen Jahren aus der Bahn geworfen wurde durch einen traumatischen Vorfall. Sie hatte schon immer eine blühende Phantasie und jede Situation, jeder Vorfall wird in ihrem Kopf gleich zum schlimmstmöglichen Schreckensszenario ausgesponnen. Sie ist eine angstgeplagte Frau, die aber tapfer versucht, diese zu überwinden. So kommt ihr das Angebot eines ihr unbekannten Cousins, für 6 Monate ihre Wohnungen zu tauschen, gerade recht. Eigentlich möchte sie es gar nicht und sie weiß, dass ihre Mutter, über die der Kontakt zustande kam, es auch gar nicht von ihr erwartet. Und gerade deshalb tut sie es. Sie fliegt nach Boston  und bezieht das luxuriöse Appartement ihres Cousins Corbin. Doch schon am ersten Abend wird sie damit konfrontiert, dass ihrer bzw. Corbins, Nachbarin etwas zugestoßen ist.

     

    Der Autor dringt tief in die Psychen seiner Charaktere vor. Die Geschichte wird von verschiedenen Personen erzählt und zeigt auch einige Geschehnisse aus Corbins Vergangenheit, die letztendlich zu dem Mord an der Nachbarin führten. Leider werden verschiedene Szenen wiederholt noch einmal aus der Perspektive einer anderen Figur erzählt. Da werden dann Dinge erklärt, die ich mir als Leser bereits gedacht habe. Das nimmt Spannung aus der Story und macht es auch etwas langweilig. Die Geschichte selber ist sehr Charakter- und Erzählungsintensiv. Handlung gibt es wenig, das meiste spielt sich im Kopf der Figuren ab. An manchen Stellen ist das Buch sehr spannend und interessant, und es erinnerte mich auch an „The Kind Worth Killing“, dann wiederum langweilte ich mich etwas, weil wieder, gerade in der letzten Hälfte, eine Figur uns nochmal ihre Sicht der Ereignisse erzählen muss. Das Ende ist leider auch etwas schwach. Ich hätte mir da irgendwie was anderes gewünscht.

     

    Trotz der Kritikpunkte hat mir das Buch recht gut gefallen. Es reicht zwar nicht an „The Kind Worth Killing“ heran, aber die Latte lag auch sehr hoch. Ich mag allerdings, wie der Autor seine Figuren entwickelt, wie gut er Psychopathen beschreiben und in ihren Kopf gucken kann. Die Story an sich ist auch ungewöhnlich genug. Nur auf die vielen Wiederholungen hätte er gerne verzichten können. Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch des Autors.

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    dusks avatar
    duskvor einem Jahr

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