Peter Temple Kalter August

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Inhaltsangabe zu „Kalter August“ von Peter Temple

Joe Cashin, eigentlich Ermittler bei der Mordkommission von Melbourne, ist zurück in seinem Heimatort und arbeitet dort bei der örtlichen Polizeistation. Mit der Alltagsroutine in der kleinen Stadt ist es jedoch vorbei, als der Fabrikant Bourgoyne erschlagen wird. Schnell gibt es eine heiße Spur, alles deutet auf drei junge Aborigines. Während einer Polizeiaktion kommen zwei der Jungen ums Leben, wenig später ist auch der dritte tot. Die Akte soll nun auf höchste Anweisung hin geschlossen werden, doch Joe ahnt, dass mehr hinter all dem steckt, als es scheint ...

Sehr nüchterner Down Under-Krimi. War mir etwas zu nüchtern.

— Gulan
Gulan

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  • Kalter August von Peter Temple

    Kalter August
    Perle

    Perle

    26. August 2013 um 15:30

    Klappentext: Joe Cashin, eigentlich Ermittler bei der Melbourner Mordkommission, ist zurück in seinem Heimatort Port Monroe und arbeitet dort bei der örtlichen Polizeistation. Mit der Alltagsroutine in dem abgelegenen Nest an der Küste ist es jedoch vorbei, als der Fabrikant Bourgoyne erschlagen wird. Schnell gibt es eine heiße Spur, alles deutet auf drei junge Aborigines. Während einer Polizeiaktion kommen zwei der Jungen ums Leben, wenig später ist auch der dritte tot. Die Akte soll nun auf höchste Anweisung geschlossen werden, doch Joe ahnt, dass mehr hinter all dem steckt, als es vordergründig scheint ... Eigene Meinung: Dieses Buch passte genau jetzt in den August rein, der seit 1-2 Wochen doch wieder etwas kälter geworden ist als vorher. Vom Wetter her und dem Titel habe ich mir genau das Richtige zum Lesen ausgesucht. Denn als es am Wochenende hier bei uns regnete, regnete es ebenfalls an der Stelle, wo ich gerade war. Und es herrschte Nebel bzw. war alles grau in grau. Passender gehts gar nicht. Nach langer Zeit mal wieder ein Krimi "Kalter August" von Peter Temple. Habe noch nie was von ihm gelesen. Ich kann mich auch nicht genau entscheiden, ob es mir gefallen hat oder nicht. Einerseits ja, aber andererseits auch wieder nein. Ich habe alles gefühlt in dem Krimi-Bestseller: Spannung, Action, etwas Humor, musste 2-3 Mal schmunzeln, bekam aber auch das Grauen und fast Übelkeit, am Anfang des Buches überlegte ich sogar es abzubrechen, doch noch vor Seite 100 wusste ich, dass ich es gerne zu Ende lesen wollte. Tja, aber ein genaues Urteil darüber abzugeben, fällt mir echt schwer. Schlecht ist es nicht, sonst wäre es ja kein Krimi-Bestseller. Doch es gab auch Schwachstellen, man hätte es vielleicht auf einige Seiten kürzen können, zwischen 300-400 hätten sicher gereicht. Es kamen viele Wiederholungen vor bzw. wurde viel zu lang über irgendwas diskutiert, das war dann sicher das Langweilige an dem Buch. Gewundert habe ich mich auch über die Möwe, die eine noch brennende Zigarette in der Luft auffängt und raucht. Man sollte sie nicht einfach in die Umwelt werfen, sondern ausdrücken und entsorgen. Dann passiert sowas nicht. Ich vergebe hierfür also mittlere 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Kalter August" von Peter Temple

    Kalter August
    ribanna

    ribanna

    08. September 2010 um 22:04

    Der mit vielen Vorschußlorbeeren bedachte Krimi, wie "bestes Buch über Australien","Entdeckung des Jahres" weckte große Erwartungen, die leider enttäuscht wurden. Von den 443 Seiten sind die ersten 250 einfach nur ätzend langweilig. Mehrmals war ich kurz davor, das Buch wegzulegen und nicht zu Ende zu lesen. Danach wird es etwas spannender. Die Stimmung ist bedrückend. Ein enttäuschter und traumatisierter Polizist, schwierige Familienverhältnisse, korrupte Kollegen, Regen, Matsch und das Leben in einer Ruine. Das einzig Positive und Beständige im Leben des Polizisten sind seine beiden Hunde. Sprachlich ist das Buch durchaus ansprechend, wenn nur nicht der verknappte Stil wäre. Dieser Autor ist nichts für mich.

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  • Rezension zu "Kalter August" von Peter Temple

    Kalter August
    Liseron

    Liseron

    10. August 2009 um 22:22

    Ich habe wirklich nichts gegen hardboiled, aber dieses unstrukturierte Durcheinander hat mich in keiner Weise überzeugt.