Peter Temple Shooting Star

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Inhaltsangabe zu „Shooting Star“ von Peter Temple

Hinter der makellosen Fassade einer scheinbar ehrenhaften Familie tobt ein brutaler Kampf um Geld und Macht Der Ex-Polizist Frank Calder soll dem reichen Carson-Clan helfen. Bereits zum zweiten Mal wurde ein Familienmitglied entführt, dieses Mal die 15-jährige Anne. Bei der ersten Entführung ging bei der Geldübergabe etwas schief, und so soll jetzt Calder ohne Polizei die Übergabe des Lösegeldes organisieren. Doch auch diese scheitert, und wenig später trifft per Post ein Fingerglied von Anne ein. Die Entführer wollen kein Geld, sie wollen Rache. Calder versucht die Verantwortlichen ausfindig zu machen und kommt dabei den wohl gehüteten Tabus der Carsons gefährlich nahe-…

Ein tempo- und actionreiches Buch, das mir gut gefallen hat – sicherlich werde ich noch mehr von Peter Temple lesen!

— Krimifee86

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  • Pikante Geheimnisse eines Familienclans

    Shooting Star

    Krimifee86

    Klappentext: Ein 15-jähriges Mädchen aus dem Carson-Clan ist entführt worden. Frank Calder, Ex-Polizist und Privatermittler, lässt sich nur widerwillig darauf ein, die Rolle des Vermittlers zu übernehmen. Denn die Entführer wollen kein Geld, sie wollen Rache. Aber wofür? Auf der Suche nach Opfer und Motiven kommt Calder den Familientabus der Carsons lebensgefährlich nahe. Cover: Ich verstehe das Cover irgendwie nicht so richtig. Man sieht den Arm eines Mädchens und darüber einen Schmetterling. Beide liegen offensichtlich auf einem Bett … Und? Was will uns das sagen? Ich habe keine Ahnung und finde es auch wenig ansprechend. Schreibstil: Ein toller Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat. Peter Temple versteht es sehr gut, den Leser in den Bann seiner Geschichte zu ziehen. Man muss jedoch sehr konzentriert und aufmerksam lesen, denn er fasst sich sehr kurz und wiederholt nichts. Das ist manchmal recht anstrengend. Insbesondere dann, wenn es um Personen und Namen geht. Hier war mir oftmals nicht ganz klar, wie dieser Carson nun mit jenem Carson in Verbindung steht. Eine kurze Ergänzung wie „Barrys Sohn Mark“ statt nur „Mark“ wäre oft hilfreich gewesen. Zu den Charakterisierungen möchte ich sagen, dass mir diese wirklich gut gefallen haben. Insbesondere Calder mochte ich sehr gerne. Allerdings gab es einfach zu viele Charaktere auf zu wenig Seiten, was es schwierig gemacht hat, sie alle auseinander zu halten. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen. Die Story: Mir hat die Geschichte und die Idee dahinter sehr gut gefallen. Kurz gesagt geht es um die Entführung eines Mädchens aus reichem Haus und die Frage, wer alles Interesse an ihrem Verschwinden haben könnte, bzw. wer ein Motiv haben könnte, sich an der Familie zu rächen. Bei einer großen Familie wie den Carson mit vielen Geheimnissen sind das nicht gerade wenig Personen und so entwickelt sich in schnellem Tempo eine Suche quer durch Australien gespickt mit vielen pikanten Details aus dem Privatleben der Carson. Spannend zu verfolgen, jedoch auch leider nicht immer nachvollziehbar. Manchmal wäre die ein oder andere Erläuterung oder auch ein paar Carson weniger ratsam gewesen. Denn so ganz konnte man die Personen irgendwann nicht mehr auseinander halten. Fazit: Ich hatte keine hohen Erwartungen an das Buch. Umso mehr überrascht war ich dann davon, wie sehr es mich in seinen Bann gezogen hat. Das Lesen hat wirklich Spaß gemacht. Jedoch einen Kritikpunkt habe ich: Auf dem Cover heißt es nämlich, dass Temple kein Wort zu viel nutzen würde. Dazu kann ich nur sagen: Leider. Denn die ein oder andere Stelle hätte dann doch noch eine kurze Erklärung benötigt. Auch das Ende konnte mich aus diesem Grunde nicht ganz überzeugen, denn so richtig verstanden habe ich die Hintergründe für die Tat dann nicht. Peter Temple bekommt für „Shooting Star“ vier Punkte und eine Leseempfehlung von mir.

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    • 2

    parden

    18. October 2014 um 06:42
  • Rezension zu "Shooting Star" von Peter Temple

    Shooting Star

    Clio

    07. September 2008 um 13:44

    Der Handlungsaufbau vollzieht sich ausgesprochen zäh - erst einige Kapitel vor Buchende kommt die (Krimi-)Story endlich in Fahrt und bietet schließlich sogar eine wirklich "kreative" und überraschende Auflösung. Aber bis zu diesem Punkt bleiben die Story und die Charaktere doch sehr blass.

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