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Eine Welt für Mörder

Neu erschienen am 02.10.2018 als Taschenbuch bei PERRY RHODAN print.

Neue Rezensionen zu Peter Terrid

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Rezension zu "Planetenroman 15: Schmied der Unsterblichkeit: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman)" von Peter Terrid

Planetenroman 15: Schmied der Unsterblichkeit, rezensiert von Götz Piesbergen
Splashbooksvor 4 Jahren

Die "Perry Rhodan"-Serie hatte im Laufe der Zeit viele Zyklen und Gegner. Doch der beliebteste war und ist immer wieder "Die Meister der Insel". Der Zyklus, der der erste war, der 100 Hefte lang lief, prägte die Erstauflage auf Jahre hinaus. Dabei wurden nicht alle Rätsel aufgeklärt. So wurde nie klar, woher die Zellaktivatoren stammten, die die Meister trugen. Petter Terrid versuchte diesem Geheimnis in der Geschichte "Schmied der Unsterblichkeit" auf die Spur zu kommen. Es ist das 15. "Perry Rhodan Taschenheft".

Es ist das Jahr 17.600 vor Christi Geburt. Mehr als 20.000 Jahre ist es inzwischen her, als die Lemurer, die Vorfahren der Terraner, vor einem kosmischen Krieg aus der Milchstraße nach Andromeda flohen. In diesem Jahr stoßen fünf junge Lemurer auf primitive Nachkommen der ersten Flüchtlinge. Dabei erfährt die Gruppe, angeführt von der ehrgeizigen und bildhübschen Agaia Thetin und ihrem Geliebten, dem Wissenschaftler Selaron Merota, von einem Geheimnis. Die Ureinwohner verehren eine Pyramide, in deren Innerem sich eine Apparatur befindet, die schwer Verletzte gänzlich heilen kann.

Agaia weist daraufhin Selaron an, sich mit den Primitiven anzufreunden. Er soll das Geheimnis der Unsterblichkeit herausfinden. Er willigt ein und es folgen lange Jahre der Forschung. Im Laufe der Zeit entwickelt er eine Möglichkeit, Lebensformen und Apparaturen zu duplizieren, sowie das Leben einiger Personen zu verlängern. Doch was er erst zu spät erfährt ist, dass seine Erfindungen dazu benutzt werden, um die Andromeda Galaxie zu unterwerfen. Die Meister der Insel werden so geboren!

Eines der großen Rätsel der Meister war, woher sie ihre Zellaktivatoren hatten. Klar war nur, dass sich ihre Geräte von denen unterschieden, die Perry Rhodan und seine Freunde trugen. Während bei jenen nach Verlust des Aktivators erst nach 62 Stunden ein explosiver Zellverfall einsetzt, geschah dies bei den MdI praktisch sofort. Es gab Mutmaßungen, ob die Superintelligenz ES hinter den Geräten stecken würde. Doch dafür gab es nie eindeutige Beweise.

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Rezension zu "Planetenroman 23: Expedition der Todgeweihten: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman)" von Peter Terrid

Planetenroman 23: Expedition der Todgeweihten, rezensiert von Götz Piesbergen
Splashbooksvor 4 Jahren

Heutzutage nennt man die Unsterblichen in der "Perry Rhodan"-Serie "Zellaktivatorträger". Jene Geräte haben im Laufe der Zeit eine gewisse Veränderung durchgemacht. Eine Lange Zeit waren sie eiförmig und wurden vor der Brust getragen. Heute sind sie Chips, die unter dem Schlüsselbein implantiert sind. Doch war dies nicht immer so. Zu Beginn der Romanreihe wurde die Unsterblichkeit durch eine sogenannte "Zelldusche" verliehen. Als dann der Zellaktivator eingeführt wurde, existierten mehr Kandidaten dafür, als es Geräte gab. Das Schicksal jener Betroffenen ging in der Erstauflage unter. Doch dafür gab es die Planetenromane und Peter Terrid (Die Gottes-Maschine), der in "Expedition der Todgeweihten" dem Rätsel um das Schicksal jener auf den Grund ging.

Kamee Nyssen ist eine erfolgreiche Jurastudentin, die eines Tages ein Schreiben von der Kanzlei Armstrong, Armstrong & Armstrong erhält. Sie wird am 1. Juli 2400 eingeladen anwesend zu sein. Als sie dieser Einladung folgt, erfährt sie von Perry Rhodan selber, das sie und einige andere Nachkommen jener Unglücklichen sind, die nur eine Zelldusche erhielten, jedoch keinen Zellaktivator. Im Jahr 2326 brachen sie auf, um den anderen keine Last zu sein.

Erst jetzt, viele Jahre später, erreicht Perry Rhodan ein Hinweis, was mit den Leuten passiert ist. Und er bittet die Nachkommen, der Spur zu folgen. Sie fliegen jedoch nicht alleine, da auch Reginald Bull ihnen folgt. Und so brechen sie zu einer Expedition auf, an deren Ende sie auf eine merkwürdige Welt stoßen, auf der das finale Schicksal der Todgeweihten geklärt wird.

Das besondere an "Perry Rhodan" war immer, dass es zwar im Laufe der Zeit Lücken in der Handlung gab, was angesichts diverser Zeitsprünge kein Wunder war, es sich aber auch wiederholt Autoren fanden, die versuchten, diese zu schließen. Peter Terrid ist so einer gewesen. Der bekannte Schriftsteller hat diverse Erzählungen geschrieben, von denen einige solch offene Fragen klärten.

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Rezension zu "Planetenroman 19: Das Aralon-Komplott: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman)" von Peter Terrid

Planetenroman 19: Das Aralon-Komplott, rezensiert von Götz Piesbergen
Splashbooksvor 4 Jahren

Mit "Das Aralon-Komplott" erscheint nun der insgesamt vierte Roman des verstorbenen Peter Terrid in Neuauflage. Damit ist er der am meisten veröffentlichte Schriftsteller innerhalb der "Taschenheft"-Reihe. Und das aus gutem Grunde, wenn man sich seine bisher neu aufgelegten Geschichten anguckt. Zwar überzeugte keine restlos, aber sie waren auf einem stabilen, hohen Niveau. Was natürlich neugierig macht, wie es dieses Mal ausfällt.

Wir schreiben das Jahr 1201 NGZ. Seit einiger Zeit suchen sogenannte Todeszonen die Galaxie heim. In diesen Gebieten hört alle höherdimensionale Technologie auf zu arbeiten. Bei einem solchen Ereignis kommt es zu einem merkwürdigen Vorfall. Atlan und seine Sicherheitsbeauftragte Gherada Ipharsyn sind anscheinend kurzfristig in einer solchen Zone gewesen, als etwas mit ihr geschieht. Sie wird daraufhin nach Aralon gebracht, der Heimatwelt der Aras, der galaktische Mediziner.

Auch die Akonen Lothea Vilgor und Yuron Krelym kommen auf diesen Planeten. In ihrem Fall ist der Bruder von Yuron, Dolphor Krelyn. Jener liegt seit den Todeszonen im Koma und soll ebenfalls auf Aralon behandelt werden. Schnell wird klar, dass zwischen ihm und Gherada eine Verbindung zu bestehen scheint, die den Körper von ihr langsam umwandelt. Gleichzeitig experimentiert der Ara Curandyr Oldquor mit Bewusstseinsübertragungen, künstlichem Leben und benutzt dabei intelligente Lebensformen. Dies ist auf seiner Heimat verboten, doch kümmert es ihn nicht. Als er von den merkwürdigen Fällen erfährt, erkennt er einen Zusammenhang und beschließt, diesen für seine eigenen Zwecke zu benutzen.

Das große Thema, um das sich die Geschichte dreht, ist Bewusstsein. Das Wissen über den eigenen Körper, das beruhigende Gefühl, sich selbst bewusst zu sein, bzw. die Angst, wenn man merkt, dass man die Kontrolle über sich selbst verliert… Dies sind alles Aspekte, die Peter Terrid in seinem Roman unterbringt. Und das ganze garniert er mit einer Agentenstory der etwas anderen Art.

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