Peter Terrid Planetenroman 23: Expedition der Todgeweihten: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman)

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Inhaltsangabe zu „Planetenroman 23: Expedition der Todgeweihten: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman)“ von Peter Terrid

Sie brechen auf - zu einer Reise ohne Wiederkehr Die Geschichte der Menschheit ist voller Tragödien. Eine davon ereignete sich im Jahr 2326 alter galaktischer Zeitrechnung: Das Geisteswesen ES entzog den Terranern die Möglichkeit, mittels Zelldusche für einen Zeitraum von 62 Jahren relativ unsterblich zu werden. Als Ersatz gab es 25 Zellaktivatoren. 25 Unsterblichkeit spendende Geräte - für Hunderte möglicher Empfänger. Was geschah mit jenen Männern und Frauen, die keinen Zellaktivator zu erhalten hofften? Sie verschwanden, kehrten Terra schweigend den Rücken. Einzig eine Funksonde im All weist den Weg zu ihnen. Jahrzehnte danach geht Reginald Bull gemeinsam mit einigen Nachkommen der Todgeweihten daran, das Schicksal der Verschwundenen zu klären. Die Spur führt sie nach Shakootee, einer Welt der tödlichen Überraschungen ...

Im Jahr 2400 erhält Kamee Nyssen eine Nachricht, die im Zusammenhang mit ihrer Familiengeschichte steht. Schnell stellt sich heraus, dass...

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  • Planetenroman 23: Expedition der Todgeweihten, rezensiert von Götz Piesbergen

    Planetenroman 23: Expedition der Todgeweihten: Ein abgeschlossener Roman aus dem Perry Rhodan Universum (Perry Rhodan-Planetenroman)
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    17. August 2014 um 12:05

    Heutzutage nennt man die Unsterblichen in der "Perry Rhodan"-Serie "Zellaktivatorträger". Jene Geräte haben im Laufe der Zeit eine gewisse Veränderung durchgemacht. Eine Lange Zeit waren sie eiförmig und wurden vor der Brust getragen. Heute sind sie Chips, die unter dem Schlüsselbein implantiert sind. Doch war dies nicht immer so. Zu Beginn der Romanreihe wurde die Unsterblichkeit durch eine sogenannte "Zelldusche" verliehen. Als dann der Zellaktivator eingeführt wurde, existierten mehr Kandidaten dafür, als es Geräte gab. Das Schicksal jener Betroffenen ging in der Erstauflage unter. Doch dafür gab es die Planetenromane und Peter Terrid (Die Gottes-Maschine), der in "Expedition der Todgeweihten" dem Rätsel um das Schicksal jener auf den Grund ging. Kamee Nyssen ist eine erfolgreiche Jurastudentin, die eines Tages ein Schreiben von der Kanzlei Armstrong, Armstrong & Armstrong erhält. Sie wird am 1. Juli 2400 eingeladen anwesend zu sein. Als sie dieser Einladung folgt, erfährt sie von Perry Rhodan selber, das sie und einige andere Nachkommen jener Unglücklichen sind, die nur eine Zelldusche erhielten, jedoch keinen Zellaktivator. Im Jahr 2326 brachen sie auf, um den anderen keine Last zu sein. Erst jetzt, viele Jahre später, erreicht Perry Rhodan ein Hinweis, was mit den Leuten passiert ist. Und er bittet die Nachkommen, der Spur zu folgen. Sie fliegen jedoch nicht alleine, da auch Reginald Bull ihnen folgt. Und so brechen sie zu einer Expedition auf, an deren Ende sie auf eine merkwürdige Welt stoßen, auf der das finale Schicksal der Todgeweihten geklärt wird. Das besondere an "Perry Rhodan" war immer, dass es zwar im Laufe der Zeit Lücken in der Handlung gab, was angesichts diverser Zeitsprünge kein Wunder war, es sich aber auch wiederholt Autoren fanden, die versuchten, diese zu schließen. Peter Terrid ist so einer gewesen. Der bekannte Schriftsteller hat diverse Erzählungen geschrieben, von denen einige solch offene Fragen klärten. Rest lesen unter: http://www.splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/18869

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