Peter Torberg

 3,5 Sterne bei 2 Bewertungen

Lebenslauf von Peter Torberg

Peter Torberg studierte an der WWU Münster und an der UWM Milwaukee, Wisconsin. Er übersetzt hauptberuflich aus dem Englischen, u.a. Werke von Paul Auster, Ray Bradbury, John Le Carré, William Golding, Michael Ondaatje, Mark Twain und Oscar Wilde. Peter Torberg lebt in Bayern.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Peter Torberg

Cover des Buches Herr der Fliegen (ISBN: 9783104915715)

Herr der Fliegen

 (859)
Erschienen am 21.07.2021
Cover des Buches Trainspotting (ISBN: 9783453676602)

Trainspotting

 (234)
Erschienen am 14.10.2013
Cover des Buches Die Lügen der Anderen (ISBN: 9783453438330)

Die Lügen der Anderen

 (120)
Erschienen am 08.02.2016
Cover des Buches Das Handwerk des Teufels (ISBN: 9783453436923)

Das Handwerk des Teufels

 (96)
Erschienen am 12.08.2013
Cover des Buches Der katholische Bulle (ISBN: 9783518465233)

Der katholische Bulle

 (91)
Erschienen am 14.07.2014
Cover des Buches Rain Dogs (ISBN: 9783518468685)

Rain Dogs

 (80)
Erschienen am 16.04.2018
Cover des Buches Alter Hund, neue Tricks (ISBN: 9783518470602)

Alter Hund, neue Tricks

 (83)
Erschienen am 20.07.2020
Cover des Buches Winters Knochen (ISBN: 9783453436459)

Winters Knochen

 (90)
Erschienen am 10.09.2012

Neue Rezensionen zu Peter Torberg

Cover des Buches Kalt wie dein Herz (ISBN: 9783257300468)
-Anett-s avatar

Rezension zu "Kalt wie dein Herz" von Dennis Lehane

Kalt wie dein Herz
-Anett-vor 2 Monaten

Dennis Lehane

hat bereits jede Menge Bücher geschrieben, für mich war dies jedoch das erste, was ich von ihm gelesen habe. Noch dazu Band 5, mitten aus einem Ermittlerduo. Das war mir vorher nicht wirklich bewusst, aber es hat dem ganzen auch keinen Abbruch getan. Ja klar, ich hätte manches gern gewusst, was vorher mit den beiden Privatdetektiven Patrick Kenzie und Angela Gennaro gewesen ist, aber rein für den Fall hat das keine Relevanz.

In diesem Band beginnt es damit, dass die beiden Ermittler getrennte Wege gehen, und eines Tages die junge Frau Karen Nichols bei Kenzie auftaucht, um ihn um Hilfe zu bitten. Sie wird von einem Stalker verfolgt, der ihr das Leben schwer macht. Für Kenzie und seinen Freund Bubba ein kleines Problem, die den Stalker daheim aufsuchen und ihm unmissverständlich klar machen, was sie davon halten und das er es in Zukunft lieber bleiben lassen sollte – auch seiner Gesundheit wegen.

Damit sollte es sich geklärt haben, aber dann begeht Karen Suizid.



Patrick Kenzie nimmt den Suizid von Karen Nichols persönlich. Hat sie ihn doch vor einiger Zeit auf dem Anrufbeantworter um Hilfe und Rückruf gebeten, aber selbst mit privaten Höhen und Tiefen beschäftigt, hat Patrick dies schlichtweg vergessen. Hätte er ihr helfen können? Wäre Karen nicht in den Tod gestürzt, wenn er sich bei ihr gemeldet hätte? Diese Fragen treiben ihn an, um herauszufinden, was mit Karen geschehen ist, seit er ihren Stalker besucht hat.

Und da ist einiges passiert, waren das alles Zufälle? Oder versuchte jemand Karen systematisch kaputt zu machen?

Und so taucht Kenzie immer tiefer in Karens Welt, ihre Familie und ihr Leben und stellt schnell fest, es war nicht alles so toll und gut, wie es nach außen aus sah. Und als er Unterstützung seiner alten Partnerin Angela bekommt, nimmt der Fall immer mehr Fahrt auf.


Ich muss sagen, ich war total begeistert, es ist ein so gutes Buch, ein toller Kriminalfall mit so unvorhergesehenen Wendungen, es hat mich regelrecht gefesselt. Ich weiß auch ganz genau, dass das nicht mein letzter Lehane – Krimi war, denn der Autor hat eine sehr coole Art zu schreiben und man kann das Buch echt nicht aus der Hand legen. Es ist kein Krimi, für zarte Nerven, nicht blutrünstig, aber sehr viele andere Dinge, die triggern können sind vorhanden. Psychisch Gewalt und Vergewaltigung sind nur zwei dieser Dinge. Es ist ein Krimi der alten Sorte – kein Wunder, ist der doch bereits 1999 im Original erschienen. Aber Achtung, auch bereits 2001 ist der Krimi schon mal ins deutsche übersetzt wurden und erschien unter dem Titel „Regenzauber“ - das sollten Menschen wissen, die schon lange Krimis des Autoren lesen.


Aber ich war fasziniert von dem Buch und bin sehr begeistert. Die Art der Ermittlung ist eigen, aber ich fand die faszinierend, ich bin geneigt, mir die Vorgänger Romane der Serie zu kaufen, denn die beiden, Kenzie und Gennaro, sind echt gut.

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Cover des Buches Stunde der Flut (ISBN: 9783293005846)
Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Stunde der Flut" von Garry Disher

Spitzenmäßig geschrieben
Gwhynwhyfarvor 2 Monaten

«Charlie ging die Tidepool Street entlang, wich Schlaglöchern aus, und seine Laufschuhe knirschten an diesem windstillen späten Vormittag auf dem Schotter. Sechs Häuser kauerten sich hinter Eukalyptusbäumen und Gestrüpp. Er überquerte den kreuzenden Klippenpfad, duckte sich unter Teebäumen und stieg schließlich die aus Bahnschwellen gesetzten Stufen hinunter. Am unteren Ende gab es einen niedrigen Drahtzaun; auf einem der Holzpfosten stand eine abgewetzte pinkfarbene Kindersandale.»


Charlie Deravins ist vom Dienst bei der Kriminalpolizei im trostlosen Menlo Beach in Australien suspendiert, weil er seinen Vorgesetzten geschubst hat, so lange, bis die Sache geklärt ist. Nun kann er sich intensiv um seine private Ermittlung kümmern, die ihn nicht loslässt: Was ist vor zwanzig Jahren mit seiner Mutter geschehen? Es war ein ereignisreicher Tag: Charlies erster Einsatz als Polizist, sein erster Fall: Der neunjährige Billy wurde vermisst. Seine Sachen fanden sich am Strand. War er ertrunken oder wurde er entführt? Am gleichen Tag, als der Junge fortlief, verschwand auch Charlies Mutter spurlos – beide tauchten nie wieder auf. Als Hauptverdächtiger zum Fall seiner Mutter galt damals Rhys Deravins, Charlies Vater, ein Detective Sergeant. Er hatte die Mutter für eine andere sitzen gelassen, man stand kurz vor der Scheidung, und seine Frau wollte das Haus verkaufen, was ihm nicht passte. Man unterstellte Rhys Habgier als Tatmotiv. Doch er wurde vom Tatverdacht freigesprochen, eher mangels an Beweisen, mangels einer Leiche. Denn die Kollegen deckten ihn: Er arbeitete zur angenommenen Tatzeit an einem Überfall auf einen Geldtransporter – er war allerdings ganz allein auf Spurensuche. Charlie glaubte dem Vater, sein Bruder hielt ihn für einen Mörder. Und so ging ein Riss durch die Familie. 


«Er war einer dieser altmodischen Männer, die das Wort Frau nicht in den Mund nahmen. Eine Dame war respektabel. Eine Frau war unabhängiger. Also komplizierter.»


Die nagende Ungewissheit treibt Charlie bis heute immer wieder zurück zu den Ermittlungen – und in die Abgründe seiner eigenen Familie. Er ist nun selbst Vater einer erwachsenen Tochter. Einer, der in der Familie stets mit Abwesenheit glänzte, verstrickt in seine privaten Recherchen – bis seine Frau ihn verließ. Wo soll er heute anfangen, zu ermitteln? Er beginnt die alten Zeugen zu befragen, in der Hoffnung, irgendeine neue Kleinigkeit zu finden, die damals übersehen wurde – was aber bei den Leuten nicht so gut ankommt. Schon gibt es Beschwerden bei der Polizei, die bei seiner Vorgesetzten landen. Doch plötzlich wird bei Ausgrabearbeiten auf einem unbebauten Grundstück eine Leiche gefunden. Das Nebenhaus hatte damals Charlies Mutter gemietet ...


«Quigley gab ihm ganz automatisch die Hand, während alle möglichen Emotionen hinter der Müdigkeit aufflackerten: Überraschung, Unbehagen, Kalkül.»


Wie immer zeichnet Disher hervorragend seine Figuren heraus. Es sind Gesten und Dialoge, das Nichtgesagte, das sie in Szene setzen. Überhaupt ist Disher ein Meister der Leerstellen und Dialoge. Wir haben es hier mit drei Geschichten zu tun, die oberflächlich gesehen nichts miteinander zu tun haben – aber letztendlich das Thema sind. Der Originaltitel lautet «The Way It Is Now», sehr passend, denn die Welt ist in Bewegung. Gesellschaftskritik am Macho, den Typen, die sich alles erlauben, ohne bestraft zu werden, die absolute Loyalität gegenüber dem Freund und Kollegen, was immer geschieht. Die Polizisten der alten Garde sind das Gesetz; stellen sich gern auch mal darüber. Polizisten haben nur Cops als Freunde, sie stehen Schulter an Schulter, wie eine Wand. Mehrere Generationen der Protagonisten kommen ins Spiel: die Alten, die festhalten wollen, die Mittleren, die mal sich mal hier und dort positionieren, die Jungen, die alles über Bord werfen, die ganz andere Sorgen haben, bzw. junge toxische Typen, die es den Alten nachmachen. Wandelnde Gesellschaftsbilder, eine wandelnde Welt; kurz erwähnt die tobenden Buschfeuer, die Hitze und ein seltsamer Virus aus China, der umgeht und einen Protagonisten in Japan auf der Kreuzfahrt erwischt.


«‹Charlie geriet ins Stottern. «Ach weißt du, ich wollte ein wenig den Kopf einziehen. Ich bin ziemlich belästigt worden.›

‹Das reicht mir nicht, Charlie. Wir sind doch prima miteinander ausgekommen.›

‹Ich weiß. Hör mal Anna, es ist ... ich wollte nur ...› Er schluckte. ‹Ich will dich nicht mit meinem ganzen Sch... mit hineinziehen.›

‹Ich will aber hineingezogen werden. Ich liebe dich.»


Während Charlie seine neue Freundin aus den Geschehnissen herauszuhalten will, steht sie ihm eng beiseite, möchte ein Teil von seinem Leben sein, seine Gedanken erfahren, mit ihm reden. Völlig das Gegenteil zu seiner Ehe. Charlie schnappt nach Luft. Auch diese Polizei-Psychologin erwartet von ihm, dass er sich öffnet. Ist er wirklich dazu bereit? Charlie ist ein Mann, der sich selbst oft im Weg steht, ein Gerechter, ein Aufrechter, der den Klüngel im Kollegenclan verabscheut, die toxische Männlichkeit per Anwesenheit und das gegenseitige Decken. Darum ist er unbeliebt. Er ist empathisch, doch gleichzeitig ein Stand-alone, der alles mit sich selbst ausmachen will. Eine neue interessante Figur im Portfolio der Kriminalromane von Garry Disher. Gern mehr davon. Eine ausgeklügelte Geschichte mit Wendungen, feine atmosphärische Landschaftsbeschreibungen und die ihrer Bewohner. Das kombiniert mit einer spannenden, dichten Story ist wieder ein Lesevergnügen. 


Garry Disher (*1949) wuchs im ländlichen Südaustralien auf. Seine Bücher wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter zweimal der wichtigste australische Krimipreis, der Ned Kelly Award, viermal der Deutsche Krimipreis sowie eine Nominierung für den Booker Prize.

«Charlie ging die Tidepool Street entlang, wich Schlaglöchern aus, und seine Laufschuhe knirschten an diesem windstillen späten Vormittag auf dem Schotter. Sechs Häuser kauerten sich hinter Eukalyptusbäumen und Gestrüpp. Er überquerte den kreuzenden Klippenpfad, duckte sich unter Teebäumen und stieg schließlich die aus Bahnschwellen gesetzten Stufen hinunter. Am unteren Ende gab es einen niedrigen Drahtzaun; auf einem der Holzpfosten stand eine abgewetzte pinkfarbene Kindersandale.»


Charlie Deravins ist vom Dienst bei der Kriminalpolizei im trostlosen Menlo Beach in Australien suspendiert, weil er seinen Vorgesetzten geschubst hat, so lange, bis die Sache geklärt ist. Nun kann er sich intensiv um seine private Ermittlung kümmern, die ihn nicht loslässt: Was ist vor zwanzig Jahren mit seiner Mutter geschehen? Es war ein ereignisreicher Tag: Charlies erster Einsatz als Polizist, sein erster Fall: Der neunjährige Billy wurde vermisst. Seine Sachen fanden sich am Strand. War er ertrunken oder wurde er entführt? Am gleichen Tag, als der Junge fortlief, verschwand auch Charlies Mutter spurlos – beide tauchten nie wieder auf. Als Hauptverdächtiger zum Fall seiner Mutter galt damals Rhys Deravins, Charlies Vater, ein Detective Sergeant. Er hatte die Mutter für eine andere sitzen gelassen, man stand kurz vor der Scheidung, und seine Frau wollte das Haus verkaufen, was ihm nicht passte. Man unterstellte Rhys Habgier als Tatmotiv. Doch er wurde vom Tatverdacht freigesprochen, eher mangels an Beweisen, mangels einer Leiche. Denn die Kollegen deckten ihn: Er arbeitete zur angenommenen Tatzeit an einem Überfall auf einen Geldtransporter – er war allerdings ganz allein auf Spurensuche. Charlie glaubte dem Vater, sein Bruder hielt ihn für einen Mörder. Und so ging ein Riss durch die Familie. 


«Er war einer dieser altmodischen Männer, die das Wort Frau nicht in den Mund nahmen. Eine Dame war respektabel. Eine Frau war unabhängiger. Also komplizierter.»


Die nagende Ungewissheit treibt Charlie bis heute immer wieder zurück zu den Ermittlungen – und in die Abgründe seiner eigenen Familie. Er ist nun selbst Vater einer erwachsenen Tochter. Einer, der in der Familie stets mit Abwesenheit glänzte, verstrickt in seine privaten Recherchen – bis seine Frau ihn verließ. Wo soll er heute anfangen, zu ermitteln? Er beginnt die alten Zeugen zu befragen, in der Hoffnung, irgendeine neue Kleinigkeit zu finden, die damals übersehen wurde – was aber bei den Leuten nicht so gut ankommt. Schon gibt es Beschwerden bei der Polizei, die bei seiner Vorgesetzten landen. Doch plötzlich wird bei Ausgrabearbeiten auf einem unbebauten Grundstück eine Leiche gefunden. Das Nebenhaus hatte damals Charlies Mutter gemietet ...


«Quigley gab ihm ganz automatisch die Hand, während alle möglichen Emotionen hinter der Müdigkeit aufflackerten: Überraschung, Unbehagen, Kalkül.»


Wie immer zeichnet Disher hervorragend seine Figuren heraus. Es sind Gesten und Dialoge, das Nichtgesagte, das sie in Szene setzen. Überhaupt ist Disher ein Meister der Leerstellen und Dialoge. Wir haben es hier mit drei Geschichten zu tun, die oberflächlich gesehen nichts miteinander zu tun haben – aber letztendlich das Thema sind. Der Originaltitel lautet «The Way It Is Now», sehr passend, denn die Welt ist in Bewegung. Gesellschaftskritik am Macho, den Typen, die sich alles erlauben, ohne bestraft zu werden, die absolute Loyalität gegenüber dem Freund und Kollegen, was immer geschieht. Die Polizisten der alten Garde sind das Gesetz; stellen sich gern auch mal darüber. Polizisten haben nur Cops als Freunde, sie stehen Schulter an Schulter, wie eine Wand. Mehrere Generationen der Protagonisten kommen ins Spiel: die Alten, die festhalten wollen, die Mittleren, die mal sich mal hier und dort positionieren, die Jungen, die alles über Bord werfen, die ganz andere Sorgen haben, bzw. junge toxische Typen, die es den Alten nachmachen. Wandelnde Gesellschaftsbilder, eine wandelnde Welt; kurz erwähnt die tobenden Buschfeuer, die Hitze und ein seltsamer Virus aus China, der umgeht und einen Protagonisten in Japan auf der Kreuzfahrt erwischt.


«‹Charlie geriet ins Stottern. «Ach weißt du, ich wollte ein wenig den Kopf einziehen. Ich bin ziemlich belästigt worden.›

‹Das reicht mir nicht, Charlie. Wir sind doch prima miteinander ausgekommen.›

‹Ich weiß. Hör mal Anna, es ist ... ich wollte nur ...› Er schluckte. ‹Ich will dich nicht mit meinem ganzen Sch... mit hineinziehen.›

‹Ich will aber hineingezogen werden. Ich liebe dich.»


Während Charlie seine neue Freundin aus den Geschehnissen herauszuhalten will, steht sie ihm eng beiseite, möchte ein Teil von seinem Leben sein, seine Gedanken erfahren, mit ihm reden. Völlig das Gegenteil zu seiner Ehe. Charlie schnappt nach Luft. Auch diese Polizei-Psychologin erwartet von ihm, dass er sich öffnet. Ist er wirklich dazu bereit? Charlie ist ein Mann, der sich selbst oft im Weg steht, ein Gerechter, ein Aufrechter, der den Klüngel im Kollegenclan verabscheut, die toxische Männlichkeit per Anwesenheit und das gegenseitige Decken. Darum ist er unbeliebt. Er ist empathisch, doch gleichzeitig ein Stand-alone, der alles mit sich selbst ausmachen will. Eine neue interessante Figur im Portfolio der Kriminalromane von Garry Disher. Gern mehr davon. Eine ausgeklügelte Geschichte mit Wendungen, feine atmosphärische Landschaftsbeschreibungen und die ihrer Bewohner. Das kombiniert mit einer spannenden, dichten Story ist wieder ein Lesevergnügen. 


Garry Disher (*1949) wuchs im ländlichen Südaustralien auf. Seine Bücher wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter zweimal der wichtigste australische Krimipreis, der Ned Kelly Award, viermal der Deutsche Krimipreis sowie eine Nominierung für den Booker Prize.

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Cover des Buches Herr der Fliegen (ISBN: 9783104915715)
Carolina_Jenke1993s avatar

Rezension zu "Herr der Fliegen" von William Golding

Kinder, kinder, kinder
Carolina_Jenke1993vor 3 Monaten

Was würde passieren, wenn ein Flugzeug auf einer einsamen Insel abstürzt und nur Kinder überleben? Sandburgen bauen und herumtollen sicher nicht.

Binnen kurzer Zeit bauen sie ein Macht Gefüge auf und es eskaliert zu einem brutalen Kampf um Kleinigkeiten. Ich habe das Buch fast auf einen Sitz gelesen und muss sagen, dass ich nur vom ende enttäuscht war. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und hat mir gut gefallen.

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