Peter Tremayne

 4.2 Sterne bei 657 Bewertungen
Autor von Nur der Tod bringt Vergebung, Tod im Skriptorium und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Peter Tremayne

Histo-Liebhaber: Peter Tremayne ist das Pseudonym eines anerkannten Historikers, der sich auf die versunkene Kultur der Kelten spezialisiert hat. In seinen im 7. Jahrhundert spielenden historischen Romanen löst Schwester Fidelma, eine irische Nonne von königlichem Geblüt und gleichzeitig Anwältin bei Gericht, auf kluge und selbstbewusste Art die schwierigsten Fälle. Wegen des großen internationalen Erfolgs seiner Serie um Schwester Fidelma wurde Peter Tremayne 2002 zum Ehrenmitglied der Irish Literary Society auf Lebenszeit ernannt. 2007 erhielt er den Preis für die beste Krimiserie des französischen Verlags Univers Poche. 

Neue Bücher

Wer Lügen sät

Erscheint am 16.08.2019 als Taschenbuch bei Aufbau TB.

Alle Bücher von Peter Tremayne

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Nur der Tod bringt Vergebung

Nur der Tod bringt Vergebung

 (56)
Erschienen am 01.12.2002
Tod im Skriptorium

Tod im Skriptorium

 (53)
Erschienen am 01.12.2000
Die Tote im Klosterbrunnen

Die Tote im Klosterbrunnen

 (41)
Erschienen am 01.09.2004
Ein Totenhemd für den Erzbischof

Ein Totenhemd für den Erzbischof

 (40)
Erschienen am 01.08.2003
Der Tote am Steinkreuz

Der Tote am Steinkreuz

 (37)
Erschienen am 01.05.2001
Tod auf dem Pilgerschiff

Tod auf dem Pilgerschiff

 (32)
Erschienen am 01.07.2002
Tod in der Königsburg

Tod in der Königsburg

 (29)
Erschienen am 17.10.2016
Vor dem Tod sind alle gleich

Vor dem Tod sind alle gleich

 (26)
Erschienen am 01.11.2003

Neue Rezensionen zu Peter Tremayne

Neu

Rezension zu "Der Tod soll auf euch kommen - Historischer Kriminalroman" von Peter Tremayne

Irland im Frühmittelalter
histerikervor 3 Monaten

Inhalt:
Das Kind von Fidelma und Eadulf wird entführt und die Amme getötet. Wer steht dahinter und wo ist das Kind?

Bewertung:
Als Kriminalroman nicht schlecht, aber auch nicht sehr spannend, Mitraten ist nicht wirklich angesagt, aber in sich ist die Geschichte gut und sinnvoll erklärt. Aber wegen des Krimis würde ich das Buch nicht empfehlen. Wieso dann?
Wegen der Welt, wo diese Geschichte angesiedelt ist. Irische Geschichte ist nicht sehr populär, so dass man hier auf jeden Fall etwas Neues entdecken kann, wenn man mit der Menge an "komischen" Namen und Bezeichnungen klar kommt. Am Anfang war es schwierig für mich und das Buch ist auch nicht der erste Teil der Reihe, so dass die Eingewöhnung etwas dauerte. Aber dann wird man mit interessanten Fakten und Vorgehensweisen belohnt, die es wert sind gelesen zu werden. Iren scheinen da sehr andere Vorstellungen gehabt zu haben und es erweitert den Horizont ungemein.
Das frühe Mittelalter wird hier natürlich und passend dargestellt, es ist gut sich dessen bewusst zu werden, dass die üblichen "Vorurteile" nicht greifen. Auch die Tatsache, dass die Hauptchrakatere eine Nonne und ein Mönch sind, brechen mit den üblichen Bildern, die man hat.
Schon dafür lohnt es sich zu lesen!

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Rezension zu "Nur der Tod bringt Vergebung" von Peter Tremayne

Mord im 7. Jahrhundert
Sternenstaubfeevor 5 Monaten

7. Jahrhundert im Königreich Northumbrien: Die Kirchenpolitik ist Grund für eine große Zerrissenheit und Uneinigkeit. Die Anhänger der Kirche Roms können sich mit den Anhängern der Lehren des Kelten Columban von Iona nicht einig werden. Um den Kirchenstreit endlich beizulegen, wird eine Synode einberufen. Doch dort kommt es zum Mord an der Äbtissin Ètain und es sollen noch weitere Morde folgen! Schwester Fidelma, eine irische Nonne königlichen Geblüts und gleichzeitig Anwältin bei Gericht in ihrer Heimat, nimmt die Ermittlungen auf.

Mein Leseeindruck:

Ich lese sehr gerne Historische Kriminalromane und habe auch schon einen Teil der Reihe um Schwester Fidelma gelesen. "Nur der Tod bringt Vergebung" ist der erste Band dieser mittlerweile fast 30-teiligen Serie.

Die ersten Seiten waren für mich zwar durchaus interessant, aber irgendwann auch ein bisschen langatmig. Zunächst geht es viel über die damalige Kirchenpolitik, was auch sinnvoll ist, damit man die damaligen Verhältnisse besser verstehen und nachvollziehen kann. Ich muss aber zugeben, dass ich froh war, als es dann zum Mord an der Äbtissin kam und es dadurch deutlich an Spannung gewann.

Die Ermittlungen und Nachforschungen fand ich sehr spannend und mitreißend, und die Geschichte konnte mich richtig packen.

Man spürt beim Lesen, dass der Autor ein anerkannter Historiker ist, der sich auf die versunkene Kultur der Kelten spezialisiert hat. Ich bin froh, dass ich noch viele Bände dieser Buchreihe vor mir habe!

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Rezension zu "Ihr Los ist Finsternis" von Peter Tremayne

Verflucht seien Cashel und sein König!
Bibi1960vor 7 Monaten

„Wer einen Roman von Peter Tremayne gelesen hat, der möchte sie alle lesen.“
(Zitat NDR- Umschlag von „Ihr Los ist Finsternis“)

 

Diesem Ausspruch kann ich nur zustimmen. Mittlerweile nehmen die Fidelma-Romane einen erheblichen Teil meines Bücherregals ein. „So, das reicht jetzt!“, hatte ich mir vorgenommen, konnte aber dann doch letzen Endes dem neuen Roman „Ihr Los ist Finsternis“ nicht widerstehen.

Auch in diesem Buch hat Fidelma, Schwester des Königs von Muman und eine „dálaigh“ (Anwältin bei Gericht) gemeinsam mit ihrem Ehemann Eadulf wieder einen verzwickten Fall zu lösen. Am Vorabend von Samhain wird ein Toter gefunden, der nach heidnischen Ritualen ermordet wurde. Dazu wird Cashel und Fidelmas Familie auch noch von einer „Rabenfrau“ verflucht.

Peter Tremayne macht es dem Leser mit der Fülle der Personen und den fremden Namen nicht immer leicht, sich zu orientieren und den Durchblick zu behalten. Doch je tiefer man in die Geschichte eintaucht, umso leichter wird es. Ein Namensverzeichnis zu Beginn des Buchs ist dabei sehr hilfreich.

Der Autor schafft es immer wieder, die Spannung hoch zu halten und präsentiert die „Auflösung“ logisch und schlüssig. Daher wird das Lesen auch nach dem 26. Band nicht langweilig.

Wer Fildema liebt, der liebt sie für immer!

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Peter Tremayne wurde am 10. März 1943 in Großbritannien geboren.

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