Peter Tremayne Nur der Tod bringt Vergebung

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Inhaltsangabe zu „Nur der Tod bringt Vergebung“ von Peter Tremayne

Im Jahre 664 kämpfen im Königreich Northumbrien die Anhänger der Kirche Roms gegen die Lehren des Kelten Columban von Iona. Um den Kirchenstreit beizulegen, wird in Witebia eine Synode einberufen. Als die Äbtissin Ètain ermordet in ihrer Zelle aufgefunden wird und wenig später zwei weitere Diener Gottes sterben, vermutet man zunächst kirchenpolitische Motive. Schwester Fidelma, eine irische Nonne königlichen Geblüts und gleichzeitig Anwältin bei Gericht in ihrer Heimat, geht diesen Gerüchten nach und macht eine grausige Entdeckung.

Der Roman ist spannend und schnell und ich habe wieder in die Nacht hinein gelesen.

— quatspreche

Der erste Teil einer wirklich ausgezeichnet spannenden historischen Krimi-Saga rund um Schwester Fidelma und Bruder Eadulf...

— kassandra1010

Sehr schöner, historisch fundierter Krimi!

— Mono-chan

Die vielen seltsamen Namen waren etwas gewöhnungsbedürftig.

— Lightkeeper

Ich überlege ernsthaft, das Buch abzubrechen. Es ist anstrengend und wenig spannend.

— Blackfairy71

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  • Nur der Tod bringt Vergebung

    Nur der Tod bringt Vergebung

    quatspreche

    24. October 2016 um 13:22

    Selten kann ich an Bücher-Grabbelkisten oder Antiquariaten vorbei gehen. Schon einige kleine Schätze begegneten mir dort, genau so wie dieses Exemplar. Schmal und Unscheinbar lag es zwischen den anderen traurigen 1€-Büchern. Dann stand es noch Monate in meinem Buchregal. Der Einband ist für mich nicht sehr ansprechend, aber jedes Mal, wenn ich auf der Rückseite den Klappentext las, stellte ich es zurück und nahm mir fest vor es als nächstes zu lesen. Und endlich kam ich dazu und erlebte noch eine Überraschung. Es war großartig!Die Geschichte spielt im frühmittelalterlichen England. Gerade haben sich die germanischen Völker etabliert, die christliche Kirche ist schon vertreten, jedoch gibt es noch Anhänger der heidnischen Glaubensrichtungen.Im Land herrschen nicht nur innerpolitische Konflikte, sondern auch das Christentum muss auf der Insel noch einige Probleme lösen, denn es gibt zwei verschiedene Dogmen, die bis aufs Blut verteidigt werden. Die irische und römische Kirchenlehre stritt unter Anderem über die Frage, wann Ostern gefeiert werden sollte. Für uns heute kaum vorstellbar, mussten diese Daten irgendwann einmal bestimmt worden sein. Die Iren berechneten ihre Daten nahe dem alten jüdischen Kalender, bei dem Ostern auf das Pessah-Fest gefallen ist. Die Römer aber hatten beschlossen das Osterfest auf den heidnischen Tag Ostara zu verlegen (aus unterschiedlichen Gründen). Außerdem hatten die beiden Lehren unterschiedliche Tonsuren, die Frage des Zölibats wurde anders beantwortet und es war in England üblich, dass Ordensfrauen und -männer zusammen mit ihren Kindern in Doppelhäusern lebten.England musste sich nun im 7. Jahrhundert dazu entscheiden, welche Regeln zukünftig den Vorrang hatten. Und genau zu diesem historischen Ereignis beginnt die Geschichte. Wir erleben mit der irischen ‚Anwältin‘ Fidelma nicht nur die Diskussionen der verschiedenen Parteien, sondern klären mit ihr auch noch Morde auf.Fidelma ist eine kluge und stolze Persönlichkeit. Durch die lockeren Regeln ihres christlichen Glaubens und den irischen Traditionen war es Frauen tatsächlich zu dieser Zeit möglich einen anwalts-ähnlichen Rang zu erwerben. Sofort merkte ich, dass der Autor Ahnung von dem hat, worüber er schrieb. Um so mehr erfreute es mich zu erfahren, dass der Historiker Peter Berresford Ellis dahinter steckte.Der Roman ist spannend und schnell und ich habe wieder in die Nacht hinein gelesen. Der Konflikt zwischen den Völkern, Sprachen und Religionen wurde sehr fachlich und handfest dargestellt. Ich bin rund um begeistert und nachdem ich außerdem heraus fand, dass erst letztes Jahr der neuste (24.) Band erschien, freue mich auf die nächsten Teile, die ich irgendwie aufgabeln werde.

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  • Ein Kirchenstreit bringt Mord mit sich...

    Nur der Tod bringt Vergebung

    kassandra1010

    01. May 2016 um 20:54

    Schwester Fidelmas erster Fall zeigt gleich die Brisanz der damaligen Zeit. Während sich die verschiedenen poliltischen und kirchlichen Ansichten soweit verfeindet haben, das ein Regieren nur noch schwer möglich ist, wird ausgerechnet auf der Synode, die Einigung bringen soll, die Äbtissin ermordet aufgefunden.Fidelma, Rechtsgelehrte und aufgeklärte Nonne ermittelt und gerät dabei mehr als einmal zwischen die Fronten. Doch geht es überhaupt um Macht und Politik? Spannung pur!

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  • Seltsame Namen

    Nur der Tod bringt Vergebung

    Lightkeeper

    04. October 2014 um 18:12

    Anfangs kam ich etwas schwer in das Buch rein. Die vielen seltsamen Namen waren etwas gewöhnungsbedürftig. Bis zum Schluss hatte ich immer noch Probleme zu unterscheiden wer zu den Anhängern Roms und wer zu Iona gehört. Aber im Großen und ganzen ist es trotzdem kein schlechtes Buch. Man erfährt so einiges über die frühchristlichen Sitten und Bräuche. Und auch die Hauptcharaktere Fidelma und Eadulf waren mir sehr sympathisch. Alles in allem würde ich dieses als spannend und auch lehrreich bezeichnen wobei die vielen Namen und Personen bei mir auch zu großer Verwirrung führten.

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  • Guter Krimi, der allerdings nicht besonders viel Spannung aufbaut

    Nur der Tod bringt Vergebung

    Enni

    25. June 2013 um 13:07

    Inhalt: Im Jahr 664 nach Christus streitet sich die Kirche in Irland und Großbritannien um ihren Glauben. In einer Synode sollen die Fragen ein für alle Mal geklärt werden. Die Oberhäupter beider Glaubensrichtungen, die der Kelten sowie die der Anhänger Roms, kommen hierfür in dem Kloster Stroeneshalh zusammen. Doch bereits kurz nach Beginn der Verhandlungen wird die Äbtissin Étain in ihrer Kammer ermordet aufgefunden. Schwester Fidelma, eine gesetzeskundige Nonne aus Irland, wird vom König selbst mit der Aufklärung des Verbrechens beauftragt. Bruder Eadulf aus dem sächsischen Volk wird ihr hierbei zur Seite gestellt, um die unparteiische Untersuchung sicherzustellen. Meine Meinung: Ich habe mich ja wahnsinnig lange gesträubt, dieses Buch zu lesen. Im Nachhinein kann ich das überhaupt nicht mehr nachvollziehen. Es hat mich wirklich gut unterhalten. Außerdem war es unglaublich interessant, etwas von dieser Zeit zu erfahren. Besonders gewundert hat mich, wie weit das irische Volk damals mit der Medizin aber auch der Astrologie war. So war für Schwester Fidelma die Sonnenfinsternis nichts Neues und auch kein Teufelswerk. Sie wunderte sich vielmehr über die erschrockenen Gesicher der Sachsen. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Fidelma ist eine starke Hauptprotagonistin, die vielleicht manchmal etwas zu forsch ist. Aber irgendwie imponierte sie damit den meisten Männern, nicht zuletzt Eadulf. Sie ist sehr klug und hat es bereits in sehr jungen Jahren zu einer dálaigh mit dem Rang einer anruth gebracht. Das bedeutet, dass sie als Gesetzeskundige ausschließlich der Wahrheit gegenüber verpflichtet ist und sogar auf der Ebene von Königen Dispute führen darf. Eadulf ist ein Mönch der römischen Kirche, was Fidelma sofort an der Tonsur erkennt. Zunächst kann sie ihn nicht leiden, doch das liegt allein an ihren Vorurteilen. Erst nach und nach erkennt sie, dass sie in Eadulf einen Freund sehen kann. Er hingegen kann Fidelmas Sicht der Dinge gut nachvollziehen. Eadulf lebte selbst eine Zeit in Irland, weshalb er Sprache und Gepflogenheiten gut beherrscht. Die beiden ergeben ein wirklich gutes Team, auch wenn sie sich gerade zu Beginn oft ein wenig auf die Füße treten. Der Kriminalfall selbst und auch die Lösung haben mir gut gefallen. Ich wäre nicht darauf gekommen. Genau so was mag ich, wenn ich bis zum Schluss vollkommen ahnungslos bin. Die Verfolgung der Spuren gestaltet sich aber auch wirklich schwierig und kommt daher nur sehr schleppend voran. Es war ein guter Krimi mit vielen geschichtlichen Hintergründen, für die man beim Lesen natürlich offen sein sollte.

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  • Leider kaum Spannung

    Nur der Tod bringt Vergebung

    Blackfairy71

    27. April 2013 um 15:28

    Ich gebe zu, ich war ein paar Mal nahe dran, das Buch abzubrechen. Denn es war einfach...anstrengend. Peter Tremayne studierte Keltologie und wirft in diesem Buch mit gälischen, keltischen und lateinischen Namen, Begriffen und Orten nur so um sich. Man hat eher den Eindruck, er will mit seinem Wissen prahlen, aber dabei bleibt die eigentliche Geschichte um die Morde leider auf der Strecke. Ich finde, dem Buch fehlt jede Spannung, es hat keine Höhepunkte und ist zum Ende hin total vorhersehbar. Schade, weniger wäre hier mehr gewesen. Denn auch die Charaktere wirken irgendwie kühl und lieblos. Sicher war es nicht einfach für eine junge Frau, sich damals in der Männerwelt durchzusetzen, aber Fidelma ist meiner Meinung nach ein bisschen zu überlegen und unnahbar. Ein bisschen Wärme hätte ihrem Charakter gut getan. Überhaupt fehlt der ganzen Geschichte ein bisschen Herz.Ob ich die Reihe weiter verfolge weiß ich noch nicht.

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  • Rezension zu "Nur der Tod bringt Vergebung" von Peter Tremayne

    Nur der Tod bringt Vergebung

    Josefa

    13. January 2013 um 05:12

    Das Buch und die gesamte Serie sind so dämlich, daß sie schon fast wieder lesenswert sind. Der Autor schwenkt das Irland-Fähnchen in einer Art, daß man beim Lesen den Luftzug spürt. Leider paßt sein historisches Weltbild am ehesten zu den Werbeprospekten des Dubliner Tourismus-Verbands und weniger zum aktuellen Forschungsstand. Tremayne ist auch mitnichten, wie es irgendwo bei Amazon heißt, "Historiker", sondern "Keltologe" - das ist in erster Linie ein sprachgeschichtliches Fach. Wenn ich böse wäre, würde ich sagen: man merkt's. Mit Latein scheint der Autor es jedenfalls nicht so zu haben ... oder das irische Latein dieser Zeit war noch schlechter als das merowingische. Was die schriftstellerische Leistung angeht, will ich der Reihe zugute halten, daß ich die Bände nur in Übersetzung kenne und es natürlich möglich ist, daß die einfach so miserabel ist. Sicher nicht an der Übersetzung liegen die Passagen, die sich von Roman zu Roman und innerhalb desselben Buchs teilweise fast wortgleich wiederholen, die oberlehrerhafte Art der Titelheldin, deren überlegene Intelligenz zwar ständig behauptet, aber kaum je unter Beweis gestellt wird, und die allgemeine Trotteligkeit, mit der alle anderen Figuren agieren müssen, damit Fidelma groß rauskommt. Schade. Das frühmittelalterliche Irland, dessen Bedeutung und Einfluß auf Festland-Europa tatsächlich nicht unterschätzt werden dürfen, hätte Besseres verdient. Als Sachbuch zum Thema sehr zu empfehlen: M.Richter "Irland im Mittelalter".

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  • Rezension zu "Nur der Tod bringt Vergebung" von Peter Tremayne

    Nur der Tod bringt Vergebung

    Rock-n-Roll

    18. March 2011 um 14:42

    Leider hat mir das Buch gar nicht gefallen, dabei habe ich mich sehr gefreut, denn der Autor ist Historiker und das 7. Jahrhundert ist eine Zeit, die so lange her ist, dass es mir sehr interessant erschien. Das Buch ist gar nicht spannend und sehr vorhersehbar. Zudem sind die vielen Namen, unbekannte Orte, Wörter die man gar nicht kennt usw. sehr anstrengend. Ein typischer Satz würde in etwa so gehen: Zwei Personen mit unaussprechlichem Namen treffen sich in einem Zimmer, das ebenfalls einen Namen hat und eine bestimmte Funktion, die erklärt wird, an einem Ort, den man im Internet nachschlagen kann (wenn es denn interessiert) und sprechen über die unterschiedliche Auffassung des christlichen Glaubens in Nordengland und Rom, wobei sie auch noch die aktuelle Lage des Herrscherhauses der Region erläutern und wie das Herrscherhaus seinen Anspruch auf den Thron überhaupt begründet, ebenso wie über die Tatsache, dass Frauen in Irland sehr viel mehr Rechte hatten als Frauen bei den (Angel-) Sachsen, wo sie den Mund zu halten hatten. Unter Krimi stelle ich mir doch ein wenig was anderes vor... vielleicht sind aber die anderen Romane aus dieser Reihe spannender.

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  • Rezension zu "Nur der Tod bringt Vergebung" von Peter Tremayne

    Nur der Tod bringt Vergebung

    BertieWooster

    27. September 2010 um 19:10

    Northumbria anno 664. Die irische Schwester Fidelma reist zu einer Synode nach Witebia. Dorthin hat der sächsische König Oswiu Vertreter der Anhänger des irischen Missionars Columban und der römischen Kirche zu einem Streitgespräch (heute würde man sagen Gipfeltreffen) eingeladen, um in einem Streitgespräch zu entscheiden, welcher Kirche sein Land künftig folgen will. Die Reise fängt für Fidelma jedoch alles andere als gut an, kommt ihre Reisegruppe doch an einem erhängten Mönch vorbei, der ihrer Glaubensrichtung angehört. Dieser wurde von einem örtlichen Than (Unterherrscher) wohl nur deshalb getötet, weil ihm seine Ansichten nicht passten. England im heutigen Sinne gab es noch nicht. Das Land ist im Umbruch begriffen. Es ist noch nicht lange her, dass die Angeln und Sachsen die gallorömische Bevölkerung vertrieben haben und ihre eigenen kleinen Königreiche begründeten. Nun befehden diese sich gegenseitig. Umso erstaunlicher ist, dass König Oswiu, der momentan die Oberhand in Britannien hat, diese religiöse Entscheidung nicht militärisch durchsetzen will. Aber bevor der Kongress beginnt geschieht ein Mord an einer irischen Äbtissin. Schnell breiten sich Gerüchte aus, dass die römische Seite den Mord begangen hat, um die gute Rednerin zu beseitigen. Da Fidelma auch eine bekannte irische Rechtsgelehrte ist, wird sie mit der Untersuchung beauftragt. Damit jedoch eine neutrale Untersuchung gewährleistet ist, wird ihr der sächsische Mönch Eadulf an die Seite gestellt. Nur widerstrebend arbeitet Fidelma zunächst mit ihm zusammen, handelt es sich ihrer Ansicht nach bei den Sachsen um Barbaren, die erst durch die Iren lesen und schreiben beigebracht bekommen haben. Schnell merkt sie jedoch, dass eine gewisse Geistesverwandtschaft besteht und der Gedankenaustausch sehr hilfreich für die Lösung des Falles ist und dass nicht alle Sachsen nur gewalttätige Ungeheuer sind. Wie moderene Ermittler auch kommen die beiden durch die Befragung von einzelnen Teilnehmern des Kongresses langsam hinter den Grund des Mordes, ohne weitere Todesfälle verhindern zu können. Man merkt, dass es sich bei dem Autor um einen gelernten Historiker handelt. Diese Synode gab es wirklich. Es handelt sich somit um einen realen Hintergrund. Das Zeitgeschehen und die damaligen Umstände werden anschaulich wiedergegeben. Wie jedoch auch heute noch zeigt sich, dass die Religion oft nur vorgeschoben wird, um seine Macht zu erhalten oder die Macht eines anderen zu erschüttern und im Rahmen eines Bürgerkrieges selbst an die Macht zu kommen. Vor allem die sächsischen Namen sind beim Lesen etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe mich bei Namen wie Athelnoth, Athelwith, Alfrith an Evelyn Hamann in dem Loriosketsch mit der Ansagerin erinnert gefühlt, die bei der Inhaltsangabe einer englischen Geschichte an dem TH verzweifelt. Aber man gewöhnt sich schnell daran. Besonders interessant fand ich die kulturellen Gegensätze zwischen den Iren und den Sachsen und wie sich die beiden Ermittler trotz aller Gegensätze "zusammenraufen" und zu einer Lösung des Falles kommen.

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  • Rezension zu "Nur der Tod bringt Vergebung" von Peter Tremayne

    Nur der Tod bringt Vergebung

    ribanna

    17. December 2009 um 22:23

    Schwester Fidelma und Bruder Eadulf auf Mördersuche. Das Ganze im frühchristlichen Northumbrien vor dem Hintergrund einer Synode im Kloster Whitby. Ein solider und gut gemachter Krimi, wenn auch ohne sprachliche Finesse.

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