Tod in der Königsburg

von Peter Tremayne 
4,1 Sterne bei29 Bewertungen
Tod in der Königsburg
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Positiv (22):
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Spielt für mich nicht ganz in der obersten Liga der historischen Romane, aber nicht schlecht.

Kritisch (2):
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Stellenweise nicht übel, allerdings lies sich der Täter recht schnell erahnen. Und die beiden Hauptcharakter waren etwas zu sprunghaft.

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Inhaltsangabe zu "Tod in der Königsburg"

Schwester Fidelmas Welt.

6. Jahrhundert: Nach vielen Jahren kriegerischer Auseinandersetzungen will König Colgú von Cashel mit dem König der Ui Fidgente endlich Frieden schließen. Als sie gemeinsam auf den Marktplatz der Stadt unterhalb der Burg von Cashel reiten, trifft Colgú ein Pfeil. Der zweite Pfeil verletzt seinen hohen Gast gefährlich. Fidelma und ihr angelsächsischer Gefährte Eadulf sind bald einer Verschwörung auf der Spur.

Mit zahlreichen Illustrationen, die zeigen, dass Schwester Fidelmas Welt nicht versunken ist.

"Schwester Fidelma ist zu einer weltweiten Botschafterin für die alte irische Kultur geworden." Irish Post.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783352008900
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Rütten & Loening Berlin
Erscheinungsdatum:17.10.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 13.12.2007 bei RADIOROPA Hörbuch erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    quatspreches avatar
    quatsprechevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Fidelma begeistert auch in diesem Band wieder mit Scharfsinn und Können und deckt die verwirrten Vorkommnisse souverän auf.
    Tod in der Königsburg

    Leider lag mir nicht diese wundervolle illustrierte Ausgabe von Der Tod auf der Königsburg vor, jedoch war ich im Buchladen beim Durchblättern sehr begeistert von der Aufmachung. Wieso jedoch ausgerechnet der siebente Teil als illustrierte Ausgabe erschien, verstehe ich nicht so recht.
    Fidelma begeistert auch in diesem Band wieder mit Scharfsinn und Können und deckt die verwirrten Vorkommnisse souverän auf.

    Seit ein paar Wochen sind Fidelma und Eadulf auf dem Königshof in Cashel, ihrer Heimat, und genießen ein wenig Ruhe. Doch es scheint nur die Ruhe vor dem Sturm zu sein, denn die Verhandlungen ihres Bruders und die friedliche Einladung des kriegerischen Fürsten der Ui Fidgente enden in einem Chaos: Beide Fürsten werden angeschossen und bezichtigen sich gegenseitig der Tat.

    Natürlich muss Fidelma handeln und wird von ihrem Freund dabei unterstützt. Ihre Untersuchungen führen Sie zu einem nicht fern gelegenen Kloster, dem vor Kurzem die heiligen Reliquien gestohlen wurden. Da Sie gerade eh vor Ort ist, hilft sie auch diesen Fall zu lösen und stößt plötzlich auf Gemeinsamkeiten. Und plötzlich erwachen die Totgeglaubten wieder zum Leben und das Kloster und die umliegende Stadt sowie die große Eiche des Volkes von Cashel werden angegriffen. Der jahrhundertealte Baum wird von den Angreifern gefällt und der Verdacht wird auf die Ui Fidgente gelenkt.

    Doch wer Fidelma kennt, weiß, dass sie diese plumpen und zu offensichtlichen Hinweise immer stark hinterfragt und schlussendlich dadurch zum Ziel und zur Wahrheit findet. Eine große Verschwörung brodelt im Hintergrund und droht sie und Eadulf zu verschlingen. Doch durch viel Glück kann der Drahtzieher am Ende entlarvt und die wichtigen Verhandlungen über Frieden können aufgenommen werden.

    Überraschender Weise wird erwähnt, dass Fidelma aus dem Kloster, welches Sie als ihre offizielle Herkunft betitelte, ausgetreten war. Hier ist ein erster Hinweis darauf zu sehen, dass sich Fidelma in ihrem Inneren langsam nicht mehr sicher ist, ob sie eher eine Gläubige, oder eine Gelehrte ist. In dieser Episode scheint die junge Irin ständig sauer auf Eadulf zu sein. Sie hat plötzlich keine gute Meinung mehr von ihm und empfindet ihn eher wie eine Last. Doch offenbar scheint dahinter mehr zu stecken.

    Zum Schluss des Romans trennen sich die Wege der beiden, denn sie sind wohl zu stolz oder zu ängstlich den ersten Schritt aufeinander zu zu machen. Es war der erste Moment, indem es hätte möglich sein können, dass sie ein wenig offener über ihre Gefühle sprechen, doch der Moment vergeht und ich will fast in mein Buch beißen, so enttäuscht bin ich darüber.

    Nun geht sie auf eine Pilgerreise und er zurück nach England. Ich bin wirklich gespannt, wie es weitergeht.

    Originalbeitrag: Tod in der Königsburg

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    quatsprechevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Fidelma begeistert auch in diesem Band wieder mit Scharfsinn und Können und deckt die verwirrten Vorkommnisse souverän auf.
    Tod auf der Königsburg

    Leider lag mir nicht diese wundervolle illustrierte Ausgabe von Der Tod auf der Königsburg vor, jedoch war ich im Buchladen beim Durchblättern sehr begeistert von der Aufmachung. Wieso jedoch ausgerechnet der siebente Teil als illustrierte Ausgabe erschien, verstehe ich nicht so recht.
    Fidelma begeistert auch in diesem Band wieder mit Scharfsinn und Können und deckt die verwirrten Vorkommnisse souverän auf.

    Seit ein paar Wochen sind Fidelma und Eadulf auf dem Königshof in Cashel, ihrer Heimat, und genießen ein wenig Ruhe. Doch es scheint nur die Ruhe vor dem Sturm zu sein, denn die Verhandlungen ihres Bruders und die friedliche Einladung des kriegerischen Fürsten der Ui Fidgente enden in einem Chaos: Beide Fürsten werden angeschossen und bezichtigen sich gegenseitig der Tat.

    Natürlich muss Fidelma handeln und wird von ihrem Freund dabei unterstützt. Ihre Untersuchungen führen Sie zu einem nicht fern gelegenen Kloster, dem vor Kurzem die heiligen Reliquien gestohlen wurden. Da Sie gerade eh vor Ort ist, hilft sie auch diesen Fall zu lösen und stößt plötzlich auf Gemeinsamkeiten. Und plötzlich erwachen die Totgeglaubten wieder zum Leben und das Kloster und die umliegende Stadt sowie die große Eiche des Volkes von Cashel werden angegriffen. Der jahrhundertealte Baum wird von den Angreifern gefällt und der Verdacht wird auf die Ui Fidgente gelenkt.

    Doch wer Fidelma kennt, weiß, dass sie diese plumpen und zu offensichtlichen Hinweise immer stark hinterfragt und schlussendlich dadurch zum Ziel und zur Wahrheit findet. Eine große Verschwörung brodelt im Hintergrund und droht sie und Eadulf zu verschlingen. Doch durch viel Glück kann der Drahtzieher am Ende entlarvt und die wichtigen Verhandlungen über Frieden können aufgenommen werden.

    Überraschender Weise wird erwähnt, dass Fidelma aus dem Kloster, welches Sie als ihre offizielle Herkunft betitelte, ausgetreten war. Hier ist ein erster Hinweis darauf zu sehen, dass sich Fidelma in ihrem Inneren langsam nicht mehr sicher ist, ob sie eher eine Gläubige, oder eine Gelehrte ist. In dieser Episode scheint die junge Irin ständig sauer auf Eadulf zu sein. Sie hat plötzlich keine gute Meinung mehr von ihm und empfindet ihn eher wie eine Last. Doch offenbar scheint dahinter mehr zu stecken.

    Zum Schluss des Romans trennen sich die Wege der beiden, denn sie sind wohl zu stolz oder zu ängstlich den ersten Schritt aufeinander zu zu machen. Es war der erste Moment, indem es hätte möglich sein können, dass sie ein wenig offener über ihre Gefühle sprechen, doch der Moment vergeht und ich will fast in mein Buch beißen, so enttäuscht bin ich darüber.

    Nun geht sie auf eine Pilgerreise und er zurück nach England. Ich bin wirklich gespannt, wie es weitergeht.

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine verlorene Reliquie löst Panik aus und ruft Fidelma auf den Plan....
    Eine großartige Verschwörung!

    Fidelma macht einen Abstecher im Kloster von Muman um dort die verlorenen Reliquien aufzusprüren. Doch dort angekommen ist auch der Verwalter der Reliquien verschwunden und der Abt des Klosters ist verzweifelt. Eigentlich sollte Fidelma ein Attentat auf ihren Bruder aufklären und gerät jetzt aber mitten hinein in eine Verschwörung!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    rezension

    Ja, die Reihe scheint sich für mich nicht zu lohnen: Auch dieses zweite Buch des Autors kann nicht mich wirklich überzeugen. Langweilig, wenig spannend, viel Laber-Rababer...

    Mit am meisten stören mich die alten, irischen Namen, die verwendet werden. Das sind für mich "Zungenbrecher" und lassen es bei mir nicht zu, dass eine art "Heimat" entsteht. Alles bleibt fremd und irgendwie phantastisch, wenig real.

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    Camposolensisvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Spielt für mich nicht ganz in der obersten Liga der historischen Romane, aber nicht schlecht.
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    moorlichts avatar
    moorlichtvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Stellenweise nicht übel, allerdings lies sich der Täter recht schnell erahnen. Und die beiden Hauptcharakter waren etwas zu sprunghaft.
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    Distelelfe
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    Youppie
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    capybara
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