Peter Turrini Im Namen der Liebe

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Inhaltsangabe zu „Im Namen der Liebe“ von Peter Turrini

Am Anfang steht das Glück der jungen Liebe. Es folgen die ersten Trübungen. Sie steigern sich über Betrug und Lüge bis zum Kampf, führen in die Verzweiflung, fast in den Irrsinn und enden doch schließlich in der Versöhnung der Liebenden. In seinem Gedichtband schreibt Peter Turrini in einem Ton, der von sanfter Heiterkeit bis zu kühler Ironie, von sachlicher Ernsthaftigkeit bis hin zu schamloser Offenheit reicht, von der Entwicklung einer Liebe. Im Namen der Liebe, das 1993 erstmals erschien und innerhalb kürzester Zeit mehrere Auflagen erreichte, wurde durch zahlreiche neue, bisher unveröffentlichte Gedichte erweitert.

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  • Rezension zu "Im Namen der Liebe" von Peter Turrini

    Im Namen der Liebe

    The iron butterfly

    11. September 2010 um 15:28

    Dort wo Turrini nicht im Selbstmitleid versinkt finde ich seine Gedichte richtig gut. Liebeszyklisch aufgebaut beginnt sein Gedichtband "Im Namen der Liebe" mit der ersten Verliebtheit und Euphorie, die Hormone steigen höher als der Scheitel steht. Die Liebe erblüht und steht schon bald im Zenit, von nun an geht es steil bergab. Über Routine zum Versagen, über Eifersucht hin zu Sehnsucht, über Verzweiflung, Selbstmitleid, Mord- und Selbstmordgedanken kommt er zum abgeklärten Ende und bloßer Erinnerung an das einmal Gewesene. Mit einem gewissen Schmunzeln stelle ich fest, dass es sich hier um sehr maskuline Lyrik handelt und lese dann im Nachwort, dass Turrini in einem "Spiegel"-Interview äußerte, er würde schreiben, um an Frauen heranzukommen. Dann wünsche ich mal viel Erfolg!

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