Peter Turrini , Gerhard Haderer Manchmal ist ein Fasan eine Ente

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Inhaltsangabe zu „Manchmal ist ein Fasan eine Ente“ von Peter Turrini

Erwachsene wissen immer alles. Und oft besser. Aber wenn man sich als Erwachsener wirklich ernsthaft auf Gespräche mit einem Kind einlässt, wird schnell klar, dass Kinder doch meist die besseren Philosophen sind. Und Philosophen sind bekanntlich Menschen, die anderen die Welt erklären. So sorgt Theresa dafür, dass Peter-Ini in fortgeschrittenem Alter neue Erkenntnisse gewinnt und endlich so manches erfährt, was Theresa längst weiß. Auch, dass ein Fasan manchmal eine Ente sein kann.

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    Manchmal ist ein Fasan eine Ente
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    03. September 2013 um 08:14

    In einem Interview hat der österreichische Schriftsteller Peter Turrini Auskunft gegeben, wie es dazu kam, dass er die Gespräche mit Theresa aufzeichnete und von seinem Freund Gerhard Haderer illustrieren ließ.   „Theresa und ihre Mutter wohnen vis-à-vis von mir in diesem sehr kleinen Dorf. Ihre Mutter ist zeitweise Mitarbeiterin von mir und tippt Texte. Sie hat die Theresa, die damals so an die vier Jahre alt war, mitgebracht und mich gebeten, ein bissl auf sie aufzupassen. Und dann ist sie selbstständig immer wieder gekommen, zeitweise jeden Tag. Wir haben meistens ein bis zwei Stunden miteinander verbracht. Ich hab ihr neben meinem Schreibtisch so einen kleinen Schreibtisch eingerichtet, und sie hat meistens gezeichnet. In diesem Jahr sind diese Gespräche entstanden. Dem Thema nach sind sie alle von ihr. Nach einem halben Jahr habe ich begonnen, sie thematisch aufzuzeichnen und später in eine literarische Form zu bringen. Ab dann hab ich mir nur noch eines gewünscht: Der Haderer möge das illustrieren.“   Und das hat er getan auf seine unvergleichliche Weise und somit ein Buch geadelt, dass zeigt, wie tief Kinder denken, wie sie den Sachen  auf den Grund gehen und den Erwachsenen, die immer alles zu wissen glauben, zeigen, dass sie die besseren Philosophen sind.   Es sind faszinierende Gespräche zwischen einem sechsundsechzigjährigen Intellektuellen und einen vierjährigen Mädchen, die zumindest den alten Mann nicht unverändert gelassen haben.

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