Peter Untermaierhofer Lost Places fotografieren

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Inhaltsangabe zu „Lost Places fotografieren“ von Peter Untermaierhofer

Schauen Sie dem bekannten Lost Places-Fotografen Peter Untermaierhofer über die Schulter, um verlassene Orte präzise, kunstvoll und jenseits jeden Genre-Klischees zu fotografieren. Lernen Sie, die Weiten zerfallender Architekturen und die Details bröckelnder Texturen so in Szene zu setzen, dass dabei faszinierende Bilder voller Geschichten entstehen. Peter Untermaierhofer macht Sie mit allem vertraut, was Sie zum erfolgreichen Fotografieren vor Ort und zur Nachbearbeitung Ihrer Bilder wissen müssen. Neben den Grundregeln und -techniken der Architekturfotografie und dem Arbeiten mit Belichtungsreihen lernen Sie auch, wie Sie sich optimal vorbereiten, um in Lost Places Kopf und Hände für die bestmöglichen Bilder frei zu haben. Aus dem Inhalt: - Die richtige Ausrüstung (für Ihre Kamera und für Sie) - Wie Sie Lost Places-Exkursionen optimal vorbereiten und durchführen - Lichtstimmungen authentisch wiedergeben mit Belichtungsreihen und HDR - Kompositorische Regeln - Aufnahmetechniken (z.B. Panorama mit Tilt-Shift- Objektiven) - Kamerafernsteuerung mit qDslrDashboard - Nachbearbeitung mit HDR Projects Professional und Photoshop - u.v.a.m.

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    Lost Places fotografieren
    sabatayn76

    sabatayn76

    24. September 2016 um 23:14

    Inhalt: In seinem Buch zeigt Peter Untermaierhofer dem Leser, wie dieser ‚besonders gute, stimmungsvolle Bilder von Lost Places machen‘ kann. Dabei ist das Buch unterteilt in die Kapitel ‚Vor dem Shooting‘ (Equipment, Planung und Gefahren), ‚Während des Shootings‘ (Abbilden einzelner Motive, Komposition, Kameraeinstellungen, Belichtungsreihen) und ‚Nach dem Shooting‘ (HDR-Bearbeitung, Nachbearbeitung in Photoshop). Mein Eindruck: Ich interessiere mich schon länger für Lost Places, habe selbst aber noch nicht an solchen Orten fotografiert. Die Bilder im Buch machen große Lust auf das Entdecken verlassener Orte und das Fotografieren von Lost Places. Dabei fand ich es ein bisschen schade, dass man als Leser nicht erfährt, wo die Bilder aufgenommen wurden, auch wenn man beim Lesen die Gründe hierfür erfährt und diese durchaus nachvollziehbar sind. Nichtsdestotrotz hatte ich beim Lesen und Betrachten oft Lust darauf, selbst an den abgebildeten Ort zu fahren und Fotos ‚auf meine Art‘ aufzunehmen.Die Fotos sind spektakulär, und obwohl ich HDR-Fotos für gewöhnlich wenig schätze, da diese schnell künstlich und kitschig aussehen, haben mir die (HDR-) Fotos im Buch sehr gut gefallen, da sie realistisch wirken und geschmackvoll sind. Die Texte sind leicht verständlich und geben sehr viele Informationen, so dass man mit dem Buch sehr gut auf erste Erkundungen von Lost Places vorbereitet wird. Durch die detaillierten Hinweise zur Nachbearbeitung ist das Buch meiner Meinung nach jedoch auch sehr gut für Fortgeschrittene geeignet. Mein Resümee: Spektakuläre Fotos, lehrreiche Texte.

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