Peter Urban

 4,2 Sterne bei 203 Bewertungen
Autor*in von Das Schwert des Zaren, Anton Cechov. Sein Leben in Bildern und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Peter Urban

Peter Urban, 1948 in Bramsche geboren, begann seine Karriere beim NDR in den frühen 70er Jahren mit der Sendung «Musik für junge Leute». 1977 erschien seine Dissertation über Songtexte aus der anglo-amerikanischen Popmusik. Seit 2003 war er Redakteur für das Format «Nachtclub», seit 1997 moderiert er den Eurovision Song Contest. Er ist heute immer noch mit «Die Peter Urban Show» für den NDR tätig, seit Januar 2021 moderiert er einen Podcast mit dem Titel «Urban Pop».

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches On Air (ISBN: 9783498002954)

On Air

Erscheint am 18.04.2023 als Gebundenes Buch bei Rowohlt.

Alle Bücher von Peter Urban

Cover des Buches Aufzeichnungen eines Jägers (ISBN: 9783865391704)

Aufzeichnungen eines Jägers

 (16)
Erschienen am 21.01.2008
Cover des Buches Die Steppe (ISBN: 9783257202632)

Die Steppe

 (8)
Erschienen am 26.01.2001
Cover des Buches Angst (ISBN: 9783921592953)

Angst

 (6)
Erschienen am 12.09.2018
Cover des Buches Rothschilds Geige (ISBN: 9783257202656)

Rothschilds Geige

 (6)
Erschienen am 25.06.2004
Cover des Buches Die Reiterarmee (ISBN: 9783921592847)

Die Reiterarmee

 (7)
Erschienen am 31.08.2018
Cover des Buches Wintergeschichten (ISBN: 9783257070767)

Wintergeschichten

 (6)
Erschienen am 18.10.2019

Neue Rezensionen zu Peter Urban

Cover des Buches Frühlingsgefühle (ISBN: 9783257071825)
AndreasKuecks avatar

Rezension zu "Frühlingsgefühle" von Anton Cechov

Ein Dramatiker und die Liebe: Grandios...!
AndreasKueckvor 8 Monaten

„Wir verdanken Peter Urban einen deutschen Čechov, wie er schöner nicht sein könnte.“

…wird Manfred Papst von der Züricher „NZZ am Sonntag“ gerne auf den Rückseiten der Bücher von Anton Čechov zitiert. Durchaus könnte man meinen, dass sich ein solches Zitat mit der Zeit abnutzt, abnudelt, schal wird. Doch wenn man sich das Ergebnis Peter Urbans Arbeit ansieht, dann bleibt nichts anderes übrig, als diesem Übersetzer Respekt zu zollen.

So entschleiert er den großen russischen Romancier und Dramatiker als einen Meister der kurzweiligen, anspruchsvollen und intelligenten Unterhaltung, indem er seine Geschichten mit einer eleganten Leichtigkeit, einer wohltuenden Melancholie, einer spritzigen Dramatik und einem spitzbübischen Humor darbietet. Meine Ressentiments gegenüber der russischen Literatur im Allgemeinen und Anton Čechov im Besonderen konnte er schon mit den "Wintergeschichten" verscheuchen, und so gilt das, was ich dort zu sagen hatte, auch für diese Sammlung.

Diesmal steht – wie es der Untertitel verrät – die Liebe im Vordergrund. Čechov treibt seine Heldinnen und Helden durch einen Parcours an Emotionen: Es wird sich verliebt! Es wird glücklich geliebt! Es wird unglücklich geliebt! Es wird sich entliebt! Erstaunlich, wie vielfältig die Liebe sein und wie mannigfaltig sie in Erscheinung treten kann – von kleinen Ausbrüchen über die großen Gefühle, von der schmerzhaften Trauer bis zum stillen Glück. Der Autor versteht es ganz famos die Klaviatur der Empfindungen zu bedienen und ihnen individuelle Ausdrucksformen zu geben. Gerne würde ich dies an zwei Beispielen verdeutlichen…

In "Verocka" verabschiedet sich Ivan Alekseic Ognev, ein junger Statistiker, nach Erledigung eines Auftrages von seiner Gastfamilie. Auf dem Weg zu seiner Herberge schließt sich ihm Vera Gavriilovna, die Tochter des Hauses, an. Während die beiden jungen Menschen durch die stille, warme Nacht gehen, kommt ihr Gespräch nur zögerlich in Gang. Beide schweifen immer wieder mit ihren Gedanken ab und lassen so die gemeinsame Zeit Revue passieren. Nebel zieht fein und zart durch die Bäume und verschleiert leicht den Mond. Eva fasst sich ans Herz und gesteht Ivan ihre Liebe. Dieses Geständnis erschreckt den jungen pragmatischen Statistiker, der eher in der Theorie als der Praxis firm scheint, zutiefst. Zwar verehrt er die hübsche Tochter seines Gastvaters, aber lieben…?! Ivans eindeutige Reaktion veranlasst Vera, ihm für immer Lebewohl zu sagen. Ivan bleibt grübelnd allein zurück. Fragen kreisen unbeantwortet durch seinem Schädel und lassen ihn verzweifeln: Hier gibt es eine wunderbare junge Frau, die ihn liebt. Wieso kann er sie nicht ebenso lieben? Was ist falsch an ihm? Und er ahnt, dass er an diesem lauen Abend vielleicht versäumte, sein Glück zu finden.

Im Gegensatz zur vorherigen Geschichte scheint in "Geplatztes Geschäft. Eine Art Vaudeville" das Glück für den namenlosen Helden zum Greifen nah: eine hübsche Ehefrau, eine Mitgift in Höhe von 30 000, die Aussicht auf eine blendende Karriere. Wäre da nicht seine lockere Zunge diesen Plänen in die Quere gekommen. In seinem Größenwahn gibt er sich als Mann mit Prinzipien und schwafelt, dass er ihrer nicht wert sei, denn schließlich könne er ihr nie dauerhaft den gewohnten Lebensstandard bieten. In seine grenzenlosen Selbstüberschätzung kokettiert er beinah boshaft mit ihrer Loyalität. Je mehr sie ihre Liebe beteuert, umso heftiger schmückt er die Trostlosigkeit ihres gemeinsamen Lebens aus. Und während sie immer stiller und stiller wird, redet er sich um Kopf und Kragen. Schließlich dankt sie ihm dafür, dass er ihr die Augen geöffnet hat, um zu erkennen, dass sie seiner nicht würdig sei und nie die Ehefrau an seiner Seite sein könnte, die er verdiene. Sie geht, und er bleibt ernüchtert zurück.

Allein der Vergleich dieser beiden Geschichten zeigt Čechovs literarische Bandbreite: In "Verocka" meinte ich als Leser, das Fiebrige dieser Nacht zu spüren. Atmosphärisch fein lässt der Autor die Szenerie dieses Spaziergangs zweier junger Menschen vor unserem inneren Auge entstehen und verfeinert dies mit Tragik und Melancholie. Dafür erinnerte mich "Geplatztes Geschäft. Eine Art Vaudeville" an eine Boulevardkomödie, wo die Grenze zur Groteske fein ausgelotet wurde. Beiden Geschichten ist gemein, dass aus ihnen keine Sieger hervorgehen: Zurück bleiben jeweils zwei unglückliche Menschen. Doch während ich bei "Verocka" für beide gleichermaßen Sympathie wie auch Mitgefühl verspüre, konnte ich mir bei "Geplatztes Geschäft. Eine Art Vaudeville" ein gewisses Maß an Schadenfreude nicht verkneifen.

Nach der Lektüre dieser 22 Geschichten von der Liebe war es schier unumgänglich ebenso Anton Čechovs "Sommergeschichten", die schon 2020 bei Diogenes ebenfalls in der Übersetzung von Peter Urban erschienen sind, meine Aufmerksamkeit zu schenken: Rezension folgt…! 

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Cover des Buches Frühlingsgefühle (ISBN: 9783257071825)
Starry-skys avatar

Rezension zu "Frühlingsgefühle" von Anton Cechov

Wunderbar
Starry-skyvor 10 Monaten

Für das Jahr 2022 hatte ich mir vorgenommen, mindestens ein Buch zu lesen, das in Richtung Klassiker geht, am Besten von einem russischen Autor – einfach so, aus einer Laune heraus. Als ich dann „Frühlingsgefühle“ von Anton Cechov in der Diogenes-Vorschau sah, war die Wahl direkt getroffen. Die Schmuckausgabe sah schon im Prospekt so hübsch aus, da gab es kein Halten mehr.

Auf 272 Seiten erzählt Cechov in 22 Geschichten über die Liebe und die Emotionen, die mit ihr einhergehen. Die (Kurz-)Geschichten sind teilweise schon vorher in anderen Übersetzungen erschienen, wobei die Namen manchmal etwas abweichen. Bei dieser Neuerscheinung handelt es sich um eine Schmuckausgabe mit Lesebändchen, in der die Geschichten neu übersetzt wurden.

Beim Durchblättern habe ich dann festgestellt, dass mir einige Geschichten namentlich bekannt sind, zwei hatte ich sogar schon mal gelesen – vor längerer Zeit. Gerade auf diese beiden war ich gespannt, wie mir die neue Übersetzung gefällt. Zuerst war für mich die damalige Ausdrucksweise eine Herausforderung, die das Lesen zäh gestaltete. Nach einigen Seiten hatte ich mich aber daran gewöhnt und kam immer besser mit dem Schreibstil klar, sodass ich mich vollständig auf den Inhalt konzentrieren konnte. Die neue Übersetzung gefällt mir sehr gut, weil der Schreibstil für mich leichter lesbar ist. Zu einer Geschichte fand ich im Internet eine andere Übersetzung – im Vergleich hat mir die neue Übersetzung deutlich besser gefallen.

Die Geschichten haben inhaltlich ein weites Spektrum, jedoch immer mit Bezug zur Liebe. Manchmal fiel es mir schwer am Ball zu bleiben, auch weil mich der Inhalt nicht immer angesprochen hat. Die meisten von Cechovs Erzählungen haben mir aber wirklich gut gefallen. Wie die Leseprobe verspricht, schreibt Cechov mit viel Witz und sehr facettenreich, womit er mich absolut beeindrucken konnte. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für diese wunderschöne Schmuckausgabe mit lesenswerten Geschichten.

– Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen –

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Cover des Buches Wintergeschichten (ISBN: 9783257070767)
Magicsunsets avatar

Rezension zu "Wintergeschichten" von Anton Cechov

Interessant und stimmungsvoll
Magicsunsetvor einem Jahr

„Von unseren Füßen bis hinab zur Erde erstreckt sich eine abschüssige Fläche, in der sich die Sonne betrachtet wie in einem Spiegel. An unserer Seite ein kleiner Schlitten, mit hellrotem Stoff ausgeschlagen.“ (Zitat Seite 17)

 

Inhalt

Dieses Buch enthält fünfundzwanzig Erzählungen von Anton Čechov. Es sind Geschichten, die in der Winterzeit spielen. Von der Entstehung her finden wir in dieser Sammlung frühe Erzählungen, entstanden zwischen 1880 und 1887, und Texte aus den späten Schaffensjahren von 1889 bis 1903.

 

Thema und Handlung

In diesen Geschichten, geschrieben in einer klaren Erzählsprache, erleben wir Schlittenfährten durch den tiefen Schnee und die Kälte des russischen Winters, aber auch fröhliche, üppige Feste zwischen gesellschaftlichen Pflichten und diversen Wirrnissen und persönlichen Eitelkeiten. Auch die tiefe Kluft zwischen Armut und Reichtum ist ein Thema dieser Geschichten, die eines gemeinsam haben: sie alle spielen in der einsamen, winterlichen Landschaft, in abgelegenen Dörfern und Kleinstädten der russischen Provinz. Es ist eine interessante Vielfalt von Charakteren und ihren Erlebnissen, von Alltagssituationen, Verhalten und Gefühlen, die Čechov aufzeigt, in einer Bandbreite zwischen komisch, traurig und hoffnungsvoll, aber immer knapp und realistisch. Oft ist es nur eine Episode, das Ende ist offen. Ausgewählt wurden die Erzählungen von Christine Stemmermann, wobei mir auch die Reihenfolge besonders gut gefällt, es beginnt mit Schlittenfahrten zu Winterbeginn, führt zu den besonderen Tagen vor Weihnachten, zum Fest selbst und schließt mit dem Jahreswechsel, den ersten Tagen des neuen Jahres. Der letzte Text, „“Die Dame mit dem Hündchen“, spielt zu Beginn im Sommer und ist eine seiner bekanntesten Geschichten. Alle Geschichten wurden von Peter Urban neu übersetzt und sind überzeugend angenehm zu lesen.

 

Fazit

Eine interessante, stimmungsvolle Sammlung von fünfundzwanzig Erzählungen von Anton Čechov, die uns in kalte, schneereiche russische Winter Ende des 19. Jahrhunderts entführen.

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Gespräche aus der Community

Liebe Lovely-Bookerinnen und –booker,

mein neuer historischer Roman „Marattha König Zweier Welten“ ist gerade erschienen: Er bildet den Auftakt zu meiner vierteiligen Warlord-Serie. „Warlord“ ist gut recherchierte Unterhaltung in der Napoleonischen Zeit zwischen 1795 und 1815.



„Peter Urban“ schreibt spannend und amüsant von romantischer Liebe, kühnem Abenteuer, rauschenden Bällen, tragischen Schlachten, zweifelhaften Verehrern, tollkühnen Duellen und intriganten Spionen in den Tagen des großen Krieges zwischen Napoleon Bonaparte und dem Rest der europäischen Welt.


Zum Inhalt:

Juni 1796: Arthur Wellesley, ein junger Offizier, befindet sich in einer prekären Lage: Er ist völlig mittellos, mit seiner Familie zerstritten und ohne Zukunft in Irland. In dieser Situation bleibt ihm nur ein Ausweg: Die Heimat verlassen und nach Indien fahren. In der Kronkolonie kann er sich bewähren, militärische Ehren erlangen und vielleicht sogar zu ein bisschen Geld kommen. Der Subkontinent ist weit und unerforscht. Blutige Machtkämpfe zwischen der britischen Ostindischen Kompanie und den lokalen Machthabern sind entbrannt. Es geht um Einfluss, Macht, Handelskonzessionen und sehr viel Geld. Die Gefahren sind vielfältig, doch Arthur weiß sich zu behaupten. Als er sich in Charlotte, die Tochter eines hohen, britischen Beamten in Kalkutta verliebt, gewinnt das Leben in Indien sogar ganz neue Facetten. Dann wird Arthur vom Generalgouverneur mit einer gefährlichen Mission betraut. Tippu Sultan, der berüchtigte „Tiger von Mysore“ probt den Aufstand gegen die Briten. Der Erfolg gegen den „Tiger“ bleibt nicht aus und festigt Arthurs Ruf als Soldat, doch der Preis für den Ruhm ist hoch. Tippus bester General –Dhoondia Wao – schwört dem Bezwinger seines Sultans blutige Rache. Unter dem Namen „König Zweier Welten“ bricht zusammen mit den Anhängern der blutrünstigen „Thugee-Sekte“ einen grausamen Krieg im Herzen Indiens vom Zaun, dem nicht nur unzählige Unschuldige zum Opfer fallen, sondern auch Arthurs junge Verlobte und ihr ungeborenes Kind. Der britische Offizier verfolgt den „König Zweier Welten“ bis ans Ende des Maharastra und zerstört den berüchtigten Khali-Tempel von Aymangala, in dem die „Thugee“ ihre schrecklichen Rituale zelebrieren. Doch auch dieser Sieg bringt weder den Menschen in Mysore noch Arthur Wellesley den ersehnten Frieden. Als Lohn für seine Erfolge zum General befördert, muss Arthur nun die gewaltige Übermacht der rebellischen Marattha-Konföderation besiegen, die sich nicht nur gegen den Generalgouverneur in Kalkutta, sondern auch gegen die Ostindische Kompanie verschworen hat. Der gefährliche Feldzug führt ihn tief ins Herz des Subkontinents. In einer grauenhaften, blutigen Schlacht stehen sich schließlich seine Männer und die gewaltige Armee der der Marattha, unterstützt von den revolutionären Franzosen und hoch-professionellen europäischen Söldnern gegenüber.

Teilnahmebedingungen:



1) Ihr müsst historische Romane mögen, die nicht klassisch und traditionell im deutschen Mittelalter spielen und deren Hauptperson keine unglaublich heldenhaften Frauen mit absolut unglaublicher Abstammung sind, die unwahrscheinliche Wahnsinnstaten mit gezogenem Schwert und in glänzender Rüstung vollbringt, zB. als Päpstinen, Henkerstöchter, Wanderhuren oder Kastratinen!
2) Ihr müsst Spaß an der Geschichte und an lebhaften Diskussionen zu historischen Themen haben.
3) Ihr solltet eher über 18 Jahre alt sein, denn in meiner Warlord-Serie spielt in der Regency-Zeit: außer Abenteuer, Spionage, Krieg und politischer Intrige gibt es natürlich auch einen gehörige Portion von Sinnlichkeit und Romantik…
Da ich Self-Publisher bin und jedes einzelne, gedruckte Exemplar von mir aus meiner eigenen Tasche bezahlt wird (über Amazon Createspace zum Preis von 12,51 €/Buch) gibt es nur für die drei ersten Bewerber, die ich in dieser Leserunde willkommen heiße ein Gratis-Printexemplar als Softcover (Versand via Amazon gegen Versandadresse/Lieferfrist abhängig von Amazon.) Alle anderen Teilnehmer erhalten die Ebook-Ausgabe, entweder im Epub-Format oder als pdf. Leider ist es mir nicht möglich, irgendwelche anderen Formatierungen anzubieten, zB mobi.
Wer mitlesen möchte, hat bis zum 30. November 2014 Zeit, sich um eine Softcover-Printausgabe oder um eine Ebook-Ausgabe zu bewerben.
Die Gewinner verpflichten sich, sich aktiv an der Leserunde zu beteiligen und abschließend eine Rezension zu schreiben. Selbstverständlich könnt ihr auch gerne an der Leserunde teilnehmen, wenn ihr kein Freiexemplar gewonnen habt.
Ich freue mich auf euch und einen regen Austausch in der Leserunde.
Für diejenigen der Mitleser, die sich aktiv an der Leserunde beteiligt haben und auch eine Rezension veröffentlichen, gibt es am Ende noch eine Verlosung weiterer Softcover-Exemplaren von „Marattha König Zweier Welten“ und der Hörbuch-Ausgabe als MP3-CD.

Zum Autor:
Hinter dem Pseudonym „Peter Urban“ verbirgt sich dem historischen Abenteuerroman mit Mantel und Degen verpflichtet, eine Frau. Unter ihrem richtigen Namen veröffentlicht sie regelmäßig Fachliteratur zu militärtechnischen Themen. Ihr Schwerpunkt sind die Landstreitkräfte, Artilleriewaffen und neue Technologien. Sie hat im Rahmen ihrer beruflichen Karriere rund zehn Jahre als Vertreter eines großen europäischen Rüstungsunternehmens in der ehemaligen Sowjetunion verbracht. Anschließend diente sie ein weiteres Jahrzehnt im internationalen Stab der NATO in Brüssel. Heute teilt sie ihre Zeit zwischen seriösen Fakten für die NATO und die Europäische Rüstungsagentur und ihrem Interesse an militärhistorischen Themen. Sie beschäftigt sich vor allem mit der Zeit der Napoleonischen Kriege. Den Hintergrund ihrer Abenteuerromane recherchiert sie gerne im Rahmen ihrer beruflichen Reisen. Sie wertet oft Archivmaterial vor Ort aus oder erkundet ihre Schauplätze auf dem Pferderücken.
7 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
Mein Post war nicht höflich? Hähhhh??? Ich denke eher, dass es missverstanden wurde und du nur über das mangelnde Interesse enttäuscht bist. Wie oben schon von einer anderen Teilnehmerin erwähnt, kann man den Satz mit den 3 Printausgaben unterschiedlich auslegen. Ich war der Meinung, dass die ersten drei Bewerber ein Printexemplar erhalten. Dann kam die Theorie, dass die ersten drei AUSGELOSTEN, ein Print erhalten. Eigentlich hatte ich mich über das ebook gefreut, da mich die Geschichte interessiert. Nun zweifle ich jedoch etwas.

Hallo liebe Historienleser,

heute möchte ich Euch zum ersten Mal zu einer Leserunde bei LovelyBooks einladen.
Neben der reinen Leserunde gibt es noch ein spannendes, historisches Quiz um Hundertjährigen Krieg mit tollen Gewinnen und eine Verlosung von meiner Hörbücher "Das Schwert des Zaren" und "Marattha-König Zweier Welten" für die Teilnehmer.

Wir lesen zusammen meinen neuen Roman:

Der Fluch von Azincourt 

Hierfür stellt ich 30 Ebook-Freiexemplare zur Verfügung (Format EPub oder .pdf nach Wunsch). 

Bewerben könnt Ihr Euch bis zum Mittwoch, dem 23. Juli 2014 um Mitternacht.

Am Donnerstag, dem 24. Juli 2014 gibt es dann die Verlosung und die Gewinner werden verkündet.

Die Leserunde beginnt, wenn die Ebooks via Email bei allen Gewinnern angekommen sind. Anfangen werden wir dann gemeinsam. 

Die Leserunde startet am Freitag, dem 01.August 2014, um 12.00 Uhr.

Da es sich hier um eine autorenbegleitende Leserunde handelt, möchte ich darum bitten, sich nur zu bewerben, wenn die Zeit für die Beteiligung und Rezension vorhanden ist.

Und darum geht es:

Klappentext:


Als der französische König den Großmeister des Templerordens Jacques de Molay verhaften lässt, verschwindet ein uraltes Manuskriptes aus dem Orient auf unerklärliche Art und Weise. Einhundert Jahre lang suchte der Orden von Santiago, ein geheimer Bund weiser Männer und Frauen, die über den Grenzen der religiösen Konflikte einer dunklen Zeit stehen, vergeblich nach dem Buch. Dann taucht es unvermutet in den Händen von Nicolas Flamel auf, dem ehrwürdigen Notarius der Pariser Universität. Und plötzlich gehen Gerüchte durch das vom Krieg gegen England erschütterte Frankreich: Meister Flamel hat mit Hilfe seines Grimoarium Blei in Gold verwandelt und den Stein der Weisen geschaffen. Zwischen dem Orden von Santiago und einem gefährlichen und völlig skrupellosen Sammler magischer und obskurer Handschriften, dem bretonischen Baron Jean de Craon, kommt es zu einem erbitterten Wettlauf um den Besitz des Buches. Diese birgt ausser der Goldmacherei noch grössere und gefährlichere Geheimnisse in sich. Als der leichtgläubige, junge Ritter Claire de Saint Germain im Jahr 1415 in den Wirren um den Fall von Paris das Grimoarium aus der Gruft des zwischenzeitlich verstorbenen Meister Flamel stielt und auf die Festung des berüchtigten Nekromanten und Adepten der Schwarzen Künste, Jean de Craon bringt, beschwört er damit unbewusst eine blutige Fehde herauf. Gemeinsam mit de Craon und dessen Enkelsohn Gilles de Laval macht sich Saint Germain an die Arbeit. Um hinter Flamels Geheimnis zu kommen, scheint jedes Mittel recht. De Craon beschwört die Dämonen, damit sie ihnen helfen das Buch zu entschlüsseln. Doch das Böse verlangt für seine Hilfe nach Blut. Zuerst verschwinden in der Gegend um die Festung von Champtocé Bauernkinder auf mysteriöse Weise. Dann ziehen die teuflischen Praktiken von de Craon und seinem Enkel Gilles de Laval weitere Kreise.


Hinter dem Pseudonym "Peter Urban" verbirgt sich - dem historischen Abenteuerroman mit Mantel und Degen verpflichtet - eine Frau. Unter ihrem richtigen Namen veröffentlicht sie regelmäßig Fachliteratur zu militärtechnischen Themen. Ihr Schwerpunkt sind die Landstreitkräfte, Artilleriewaffen und neue Technologien. Sie hat im Rahmen ihrer beruflichen Karriere rund zehn Jahre als Vertreter eines großen europäischen Rüstungsunternehmens in der ehemaligen Sowjetunion verbracht. Anschließend diente sie ein weiteres Jahrzehnt im internationalen Stab und im internationalen Militärstab der NATO in Brüssel. Heute teilt sie ihre Zeit zwischen seriösen Fakten für die NATO und die Europäische Rüstungsagentur EDA und ihrem Interesse an militärhistorischen Themen, die sie gerne in Romanform aufarbeitet. Sie beschäftigt sich in diesem Zusammenhang vor allem mit dem XVII. und XVIII.Jahrhundert und mit der Zeit der Napoleonischen Kriege. 
"Der Fluch von Azincourt" ist "Peter Urbans" historischer Ausflug in die Zeit des "Hundertjährigen Krieges". Dieser historische Thriller ist der Auftakt zu einer faszinierenden Triologie, in deren Mittelpunkt ein berühmter Kampfgefährte der Johanna von Orléans steht: Gilles de Laval, Baron de Rais, besser bekannt unter dem Namen Gilles de Rais: Ritter-Gelehrter-Alchimist-Nekromant und der vielleicht "erfolgreichste" Serial Killer aller Zeiten mit fast 200 bewiesenen Morden und einem Verdacht von 800 Opfern.  

Besucht "Peter Urban" auch im Internet unter:

http://wellington15.tripod.com/ (Website zur Warlord-Serie und den Napoleonischen Kriegen)
oder auf Facebook: https://www.facebook.com/pages/Peter-Urban/398155193657633?ref=hl

Nun kann ich nur noch sagen: Viel Glück bei der Verlosung.
114 BeiträgeVerlosung beendet
nirak03s avatar
Letzter Beitrag von  nirak03vor 8 Jahren
Hallo Griffon, es tut mir wirklich leid, aber ich komme mit dem Buch einfach nicht klar. Ich werde es sicher zu Ende lesen, aber ich weiß nicht wann. Eine Rezi schreiben möchte ich so aber noch nicht. Ich würde mich bei dir melden sobald ich es dann beendet habe. Ich hoffe, die anderen Leser melden sich hier noch und lesen weiter. lg nirak
Liebe LovelyBook-Leser und Freunde des historischen Romans,
habt Ihr Lust, während der Urlaubszeit ausnahmsweise einmal nicht mit "Michael Strogoff", dem altbewährten "Kurier des Zaren" durch die endlosen Steppen Russlands zu hetzen, sondern ganz entspannt im Ohrensessel die spannenden Abenteuer des Spions des Zaren, "Peter Schaffirow" zu schmökern ?

Ich verlose 20 Ebooks meines historischen Thrillers " Das Schwert des Zaren". Also mitmachen und bewerben und vielleicht auch gleich noch bei der Leserunde zu meinem neuen historischen Thriller "Der Fluch von Azincourt" reinschauen!
Und hierum geht es:
Klappentext: 
Als Zar Peter I. von Russland im Winter 1694/1695 vor der Festung von Azov kurz vor einer Niederlage gegen die Türken steht, spielt ihm ein jüdischer Diamantenhändler aus Amsterdam, der versehentlich zwischen die Fronten geraten ist zufällig eine kriegsentscheidende Information zu, um seine eigene Haut zu retten.
Der Zar nimmt die Festung und ist von seinem neuen „Freund“ so angetan, daß er den Mann nicht, wie versprochen, ziehen lässt, sondern ihn in seinen Dienst stellt. Russland ist ein rückständiges, unterentwickeltes Land und der junge Zar will es mit aller Gewalt aus dieser Rückständigkeit in die Gegenwart zwingen.
Vor seiner grossen Reise in den Westen beschließt der Zar die berüchtigte Geheime Staatskanzlei für Besondere Angelegenheiten seines Vaters Alexeij zurück ins Leben zu rufen. An ihre Spitze stellt er seinen „neuen Freund“ aus den Tagen der Belagerung von Azov.
Schaffirow, jung, abenteuerlustig, weitgereist und weltgewandt findet Geschmack an dem grossen Spiel, das Spionage heißt. Gemeinsam mit dem Generalgouverneur von Moskau, Fürst Romadanovskij und einer Handvoll ausgewählter Männer aus Peters Leibwache decken sie die Verschwörung von Peters Schwester Sophia und den Strelitzenregimentern gegen den Zaren auf. Dank des neuen, geheimen Dienstes und der absoluten Skrupellosigkeit und Durchtriebenheit Schaffirows gelingt es, die Rebellion in ihrem eigenen Blut zu ertränken, noch bevor Peter aus dem Westen nach Moskau zurückkehren kann.
Der Zar nimmt grausame Rache an den Verrätern. Für seinen Spion beginnt ein kometenhaften Aufstieg im verworrenen und undurchschaubaren Labyrinth der russischen Machtpolitik. Obwohl Schaffirow anfänglich lediglich aus Abenteuerlust und purer Neugier im Dienste des Zaren weitermacht, verstrickt er sich über die Zeit immer tiefer und tiefer in jener phantastischer Idee aus dem rückständigen Moskowiterreich eine europäische Grossmacht zu machen. Die Macht, die der Zar ihm gibt ist grenzenlos. Schließlich hält er eines der drei grossen Staatssiegel des Reiches in Händen. Er ist damit de facto Herr über Leben und Tod in Russland und nur dem Zaren selbst zur Rechenschaft verpflichtet.
Doch dann begeht er den entscheidenden Fehler: Er hilft dem Zaren die Intrige zu spinnen, mit der Peter seine ungeliebte, bigotte Zaritsa Evdokia loswerden kann. Aber sein eleganter Schachzug trägt den Keim des Verderbens in sich.

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Das "Schwert des Zaren" gibt es auch als Hörbuch. Interessiert? Dann müsst Ihr einfach bei der Leserunde und dem Geschichts-Quiz zu meinem neuen Buch "Der Fluch von Azincourt" mitmachen. Dort gibt es das Hörbuch zu gewinnen.

Viel Glück bei der Verlosung!
23 BeiträgeVerlosung beendet
lesemauss avatar
Letzter Beitrag von  lesemausvor 8 Jahren
Ich lese gerade das Buch, nur muss ich schon mitteilen, es fällt mir schwer. Es sind so viele Sätze verschachtelt, so das ich den Hauptsatz aus den "Augen" verliere. So wird es bei mir ein bisschen länger dauern bis ich das Buch durchgelesen habe.

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