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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hallo liebe Historienleser,

heute möchte ich Euch zum ersten Mal zu einer Leserunde bei LovelyBooks einladen.
Neben der reinen Leserunde gibt es noch ein spannendes, historisches Quiz um Hundertjährigen Krieg mit tollen Gewinnen und eine Verlosung von meiner Hörbücher "Das Schwert des Zaren" und "Marattha-König Zweier Welten" für die Teilnehmer.

Wir lesen zusammen meinen neuen Roman:

Der Fluch von Azincourt 

Hierfür stellt ich 30 Ebook-Freiexemplare zur Verfügung (Format EPub oder .pdf nach Wunsch). 

Bewerben könnt Ihr Euch bis zum Mittwoch, dem 23. Juli 2014 um Mitternacht.

Am Donnerstag, dem 24. Juli 2014 gibt es dann die Verlosung und die Gewinner werden verkündet.

Die Leserunde beginnt, wenn die Ebooks via Email bei allen Gewinnern angekommen sind. Anfangen werden wir dann gemeinsam. 

Die Leserunde startet am Freitag, dem 01.August 2014, um 12.00 Uhr.

Da es sich hier um eine autorenbegleitende Leserunde handelt, möchte ich darum bitten, sich nur zu bewerben, wenn die Zeit für die Beteiligung und Rezension vorhanden ist.

Und darum geht es:

Klappentext:


Als der französische König den Großmeister des Templerordens Jacques de Molay verhaften lässt, verschwindet ein uraltes Manuskriptes aus dem Orient auf unerklärliche Art und Weise. Einhundert Jahre lang suchte der Orden von Santiago, ein geheimer Bund weiser Männer und Frauen, die über den Grenzen der religiösen Konflikte einer dunklen Zeit stehen, vergeblich nach dem Buch. Dann taucht es unvermutet in den Händen von Nicolas Flamel auf, dem ehrwürdigen Notarius der Pariser Universität. Und plötzlich gehen Gerüchte durch das vom Krieg gegen England erschütterte Frankreich: Meister Flamel hat mit Hilfe seines Grimoarium Blei in Gold verwandelt und den Stein der Weisen geschaffen. Zwischen dem Orden von Santiago und einem gefährlichen und völlig skrupellosen Sammler magischer und obskurer Handschriften, dem bretonischen Baron Jean de Craon, kommt es zu einem erbitterten Wettlauf um den Besitz des Buches. Diese birgt ausser der Goldmacherei noch grössere und gefährlichere Geheimnisse in sich. Als der leichtgläubige, junge Ritter Claire de Saint Germain im Jahr 1415 in den Wirren um den Fall von Paris das Grimoarium aus der Gruft des zwischenzeitlich verstorbenen Meister Flamel stielt und auf die Festung des berüchtigten Nekromanten und Adepten der Schwarzen Künste, Jean de Craon bringt, beschwört er damit unbewusst eine blutige Fehde herauf. Gemeinsam mit de Craon und dessen Enkelsohn Gilles de Laval macht sich Saint Germain an die Arbeit. Um hinter Flamels Geheimnis zu kommen, scheint jedes Mittel recht. De Craon beschwört die Dämonen, damit sie ihnen helfen das Buch zu entschlüsseln. Doch das Böse verlangt für seine Hilfe nach Blut. Zuerst verschwinden in der Gegend um die Festung von Champtocé Bauernkinder auf mysteriöse Weise. Dann ziehen die teuflischen Praktiken von de Craon und seinem Enkel Gilles de Laval weitere Kreise.


Hinter dem Pseudonym "Peter Urban" verbirgt sich - dem historischen Abenteuerroman mit Mantel und Degen verpflichtet - eine Frau. Unter ihrem richtigen Namen veröffentlicht sie regelmäßig Fachliteratur zu militärtechnischen Themen. Ihr Schwerpunkt sind die Landstreitkräfte, Artilleriewaffen und neue Technologien. Sie hat im Rahmen ihrer beruflichen Karriere rund zehn Jahre als Vertreter eines großen europäischen Rüstungsunternehmens in der ehemaligen Sowjetunion verbracht. Anschließend diente sie ein weiteres Jahrzehnt im internationalen Stab und im internationalen Militärstab der NATO in Brüssel. Heute teilt sie ihre Zeit zwischen seriösen Fakten für die NATO und die Europäische Rüstungsagentur EDA und ihrem Interesse an militärhistorischen Themen, die sie gerne in Romanform aufarbeitet. Sie beschäftigt sich in diesem Zusammenhang vor allem mit dem XVII. und XVIII.Jahrhundert und mit der Zeit der Napoleonischen Kriege. 
"Der Fluch von Azincourt" ist "Peter Urbans" historischer Ausflug in die Zeit des "Hundertjährigen Krieges". Dieser historische Thriller ist der Auftakt zu einer faszinierenden Triologie, in deren Mittelpunkt ein berühmter Kampfgefährte der Johanna von Orléans steht: Gilles de Laval, Baron de Rais, besser bekannt unter dem Namen Gilles de Rais: Ritter-Gelehrter-Alchimist-Nekromant und der vielleicht "erfolgreichste" Serial Killer aller Zeiten mit fast 200 bewiesenen Morden und einem Verdacht von 800 Opfern.  

Besucht "Peter Urban" auch im Internet unter:

http://wellington15.tripod.com/ (Website zur Warlord-Serie und den Napoleonischen Kriegen)
oder auf Facebook: https://www.facebook.com/pages/Peter-Urban/398155193657633?ref=hl

Nun kann ich nur noch sagen: Viel Glück bei der Verlosung.

Autor: Peter Urban
Buch: Der Fluch von Azincourt

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Lapis Philosophorum: Das Quiz und Gewinnspiel mit dem Author

Lapis Philosophorum - Der Stein der Weisen: Hier gibt es während der Leserunde für die Teilnehmer insgesamt 21 Fragen zur Geschichte des Hundertjährigen Krieges, zu den Wissenschaften im späten Mittelalter (Alchimisten und Juristen aufgepasst), zur ritterlichen und militärischen Kultur jener Zeit etc. Die Fragen werden im Verlauf des Monates August -während die Leserunde läuft - veröffentlicht. Wer beim Quiz mitmachen möchte, muss seine Antworten sammeln und spätestens bis zum 01 September 2014 um Mitternacht per Email an den Autor schicken. Zu gewinnen gibt es:

1. Preis Eine 0,7 l Flasche mit waschechtem "Zaubertrank" aus der heimatlichen Normandie des Authors (nur über 18 Jahre.....falls der Sieger unter 18 Jahre alt ist, gibt es ein tolles, keltisches Amulett aus Silber)
2. Preis 1x Hörbuch-CD "Das Schwert des Zaren" von Peter Urban
3. Preis 1x Hörbuch-CD "Marattha-König Zweier Welten" von Peter Urban

Als Trostpreise gibt es noch 7x je 100 gr wunderbare Kräutertee-Mischungen aus eigenem, zertifizierten Bio-Anbau :)

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buecherwurm1310

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Da wäre ich gerne dabei. Ich mag historische Bücher.

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LadySamira091062

vor 3 Jahren

Teil 2 Die Nebel von Bar'ch Hé Làn
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also ich es schon sehr interessant die ganzen Fakten und Zusammenhänge ,aber wie gesagt es ist kein Buch das man flott lesen kann .Die vielen Namen und Fakten schwirren im Kopf herum und müssen gut sortiert werden .Ich mache zwischendurch immer wieder ne Pause damit das alles sackt. Normalerweise lese ich ja meistens nachts aber das geht mit dem Buch hier nicht da muss ich mich schon sehr konzentrieren .Heute zb lese ich weiter für eine Marathonchallenge im Buch aber erst 20 Seiten geschafft ,also das lesen wird dann in etwas halb soviel zeit brauchen wie du gebraucht hast zum Schreiben

Shunya

vor 3 Jahren

Teil 2 Die Nebel von Bar'ch Hé Làn
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Sorry, die letzte Woche ging es mir nicht so gut. >.<
Puah~ ich habe den zweiten Abschnitt bezwungen. Diesmal war es aber sehr spannend, hat mir richtig gut gefallen. Nicht nur, dass Sévran und Gilles das erste Mal so richtig aufeinander getroffen sind, sondern auch die Prüfungen mit den Pforten haben mich sehr gefesselt.
So langsam merkt man wie abscheulich Gilles wirklich ist. Die Sache mit den Kindern fand ich total widerlich. Ich musste mich schon ein wenig zwingen weiterzulesen, statt den Text zu überfliegen. XD
Claire hatte ja auch ziemliches Pech. So ganz konnte ich seine Handlung nicht nachvollziehen. Ich meine, er wusste doch was für grausame Spielchen Gilles und Jean de Craon da abziehen, wieso hat er Gilles trotzdem gesagt, dass er verschwinden wird? Ich hätte mich einfach ohne ein Wort klammheimlich aus dem Staub gemacht.
Wie gesagt die Begegnung mit Gilles und Sévran fand ich sehr spannend und etwas erotisch... räusper
Besonders fasziniert hat mich Sévrans Kampf mit Gilles, wo der Junge das erste Mal die Monster beschworen hatte und wie Gilles mit eingezogenem Schwanz die Flucht ergriffen hat. Sehr amüsant. Ich bin mal gespannt wie Gilles sich an ihm rächen will oder ob er Sévran lieber aus dem Weg geht und vor allem wie Gilles sein Ende finden wird, immerhin wurde er jetzt ein zweites Mal verflucht.
Dass Aodrén gestorben ist fand ich traurig. Ich verstehe noch immer nicht so ganz wieso er sich überhaupt nicht gewehrt hat. Fehlten ihm die Fähigkeiten die Sévran hat?
Die Prüfungen habe ich beinahe ohne Unterbrechung gelesen. Das war wirklich spannend und die Idee mit den Elementen hat mir auch sehr gut gefallen. Tolle Idee!
Catherine tut mir auch leid, das arme Mädchen wird da mithineingezogen und die Ehe mit Gilles stelle ich mir alles andere als spaßig vor. Wenn sie Glück hat, lässt er sie in Ruhe. Er wirkte ja nicht unbedingt sehr begeistert über die Vermählung.

sinsa

vor 3 Jahren

Teil 2 Die Nebel von Bar'ch Hé Làn
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Shunya schreibt:
Claire hatte ja auch ziemliches Pech. So ganz konnte ich seine Handlung nicht nachvollziehen. Ich meine, er wusste doch was für grausame Spielchen Gilles und Jean de Craon da abziehen, wieso hat er Gilles trotzdem gesagt, dass er verschwinden wird? Ich hätte mich einfach ohne ein Wort klammheimlich aus dem Staub gemacht.

Ich glaub, Claire ist einfach ein bisschen naiv. Er hat gedacht, wenn der Alte weg ist, kann er den Jungen an der Nase herumführen. Das Gilles so abgebrüht ist, hat er wahrscheinlich nicht erwartet. Vor allem, weil er ja auch nicht irgendein Bauernlümmel ist, sondern ein Adliger.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Teil 2 Die Nebel von Bar'ch Hé Làn

Wow, so viel Feedback auf einen Streich :) Da freue ich mich als Autor natürlich sehr, auch wenn ich LB in den letzten Tagen etwas vernachlässigt habe, denn hier in meiner heimatlichen Normandie haben wir gerade Weltreiterspiele und ich hatte Karten für die Dresssurprüfungen und meinen genauso pferdebegeisterten Vater mit dabei....also waren wir mehr im Stade Ornano in Caen als am PC :)
Claire ist in der Tat ein bisschen naiv und er hat nicht erwartet von Gilles so durch den Wolf gedreht zu werden.
Was bei meinem Buch vielleicht kompliziert scheinen mag, ist der unterschwellig sehr historische Ansatz, der natürlich auch die Vermittlung einer Menge von Hintergrundinformationen verlangt. Ich lese Eure Kommentare diesbezüglich mit großem Interesse, da ich ein Vielschreiber bin und zZt an einem Dreiteiler arbeite, der vor dem Hintergrund des Afghanistankonfliktes nach dem Abzug der Sowjets bis zum Ende der ISAF-Mission spielt und bei dem es um sogenannte Blut-Antiquitäten geht. Eure Kommentare haben mich da schon zum Nachdenken angeregt und ich habe beschlossen, eine Erzählebene ersatzlos zu streichen und meinen Protagonisten erst einmal einen Satz geläufigerer Namen zu verpassen, die eher ins Klischee der Nationalität passen (auch wenn ich einen Araber nicht unbedingt Mohamed nennen möchte und einen Franzosen Pierre, Paul oder Jacques :) ), aber nachdem ich mir jetzt auch einmal die Bretagne-Krimis von diesem falschen "Beute-Bretonen" Jean-Luc Bannalec durchgelesen habe (der eigentlich Deutscher ist und Jürgen Bong heißt und für einen deutschen Publikums-Verlag arbeitet), muss ich einfach nachgeben und mir eingestehen, das ein Plot "greifbar und durchschaubar" sein muss und ein Leser nicht überfordert werden möchte. Ich habe die Bemerkung ".....ich werde zum Lesen wohl halb solange brauchen, wie Du zum Schreiben...." zur Kenntnis benommen und mir vorgenommen, sie zu beherzen. Dann schreibe ich gewiss mehr als ein 500-Seiten Buch pro Jahr, weil ich unterm Strich wesentlich weniger Zeit in korrekte Recherche investieren muss und einfach einmal "munter drauflos schreibe" Es ist dem Leser gegenüber gewiss nicht fair, aus reiner professioneller Selbstbeweihräucherung, zu der Historiker genauso tendieren, wie andere Berufssparten, historische Forschungsarbeit in Romanform zu verpacken.
Der zweite Band der "Meister-des-Bösen"-Trilogie wird also pflegeleichter und ich habe inzwischen aufgegeben, historisch zu belegen, warum "Johanna von Orléans" keine einfache Bauerntochter sein konnte, denn es wäre ihr niemals möglich gewesen in einer "Joust" reiterlich und kriegerisch gegen Herzog Jean d'Alencon zu bestehen :)
Ich warte sehr neugierig auf Eure weiteren Inputs und Kommentare und freue mich, dass der "Konflikt" zwischen Gilles und Sevran spannend ist. Hier wird es noch spannender und ich kann ein außergewöhnliches Ende für den ersten Band versprechen.
Ich freue mich schon auf Eure weiteren Posts und arbeite fleißig an den nächsten drei Fragen des Rätselspieles "Lapis Philosophorum". Vielleicht schaffe ich es noch, selbige vor meiner Reise nach Portugal zu veröffentlichen, wo ich wieder ein bisschen "technische Schreiberei" praktizieren darf....

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Im Laboratorium - Kontakt zum Autor/Fragen

Liebe Leserunden-Teilnehmer,
bitte nicht böse sein, wenn ich ab heute bis Ende der Woche nicht mehr von mir hören lasse oder auf Posts nicht reagiere: Es ist Anfang September und damit ist meine hauptberufliche Sommerpause natürlich vorbei. Ich fliege heute zu einem Standardisierungs-Treffen nach Portugal und werde dort ein paar Tage lang eher "seriös-trocken" schreiben und debattieren. Am Wochenende nach meiner Rückkehr gibt es dann die neuen "Lapis Philosophorum-Fragen" und die Ankündigung für eine weitere Leserunde, falls jemand parallel zum Mittelalter Abenteuer aus der Napoleonischen Zeit schmökern möchte!
Viele Grüsse
Euer
"Peter Urban"

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Lapis Philosophorum: Das Quiz und Gewinnspiel mit dem Author

Auch wenn es in der Leserunde ein bisschen still geworden ist und ich vermute, das Euch mein Buch nicht besonders gefällt/interessiert: Hier die sechste Frage , die dieses Mal ein bisschen allgemeiner ist und sich auf den Hundertjährigen Krieg als solchen bezieht:

Man schreibt das Jahr 1356: In Frankreich ist inzwischen Johann der Gute seinem Vater Philipp auf den Thron gefolgt, während in England der "Schwarze Prinz", der tatkräftigste Sohn Edwards III, für die Territorialansprüche zuständig ist. Nach einem rund siebenjährigen Waffenstillstand zwischen den Streithähnen kommt es nun zur zweite große militärische Entscheidungsschlacht im Hundertjährigen Krieg, als Johann der Gute 1356 bei Poitiers die Engländer zur Schlacht stellt.

Wiederum, wie schon zuvor bei Crecy, unterschätzen die Franzosen die zahlenmäßig unterlegenen Briten und so müssen sie sich unter Geschosshagel der Niederlage stellen. Unter den schließlich aufgegriffenen Kriegsgefangenen befindet sich ein echter Promi: Der französische König selbst hat es nicht mehr rechtzeitig geschafft, vom Schlachtfeld zu fliehen. Johann der Gute wird gefangen genommen und nach England verschleppt, muss dort einem Waffenstillstandsabkommen zustimmen und eine hohe Lösegeldsumme aufbringen. Diese Niederlage stürzt Frankreich in eine schwere Krise.

Nun die Fragen:
1) Wie viele Jahre muss Johann der Gute in englischer Kriegsgefangenschaft zubringen bzw. in welchem Jahr kommt er frei?
2) Wie hoch ist das Lösegeld, das die Franzosen für ihren König an die Engländer bezahlen müssen?

nirak03

vor 3 Jahren

Hallo Griffon, es tut mir wirklich leid, aber ich komme mit dem Buch einfach nicht klar. Ich werde es sicher zu Ende lesen, aber ich weiß nicht wann. Eine Rezi schreiben möchte ich so aber noch nicht. Ich würde mich bei dir melden sobald ich es dann beendet habe. Ich hoffe, die anderen Leser melden sich hier noch und lesen weiter.
lg nirak

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