Der alte Mann und Mister Smith

von Peter Ustinov 
4,2 Sterne bei131 Bewertungen
Der alte Mann und Mister Smith
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (103):
Miriamels avatar

Kurzweilig, lustig - gut als Urlaubslektüre geeignet. Ein Buch das viel Spaß macht.

Kritisch (6):
Isy2611s avatar

Eigentlich amüsantes Setting und guter Schreibstil. ABER: Zieht sich sehr - so langweilig, dass ich es abgebrochen habe.

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Inhaltsangabe zu "Der alte Mann und Mister Smith"

Gott und der Teufel sind wieder einmal auf der Erde und werden in irrwitzige Abenteuer verwickelt.§In einem Hotel in Washington steigen zwei äußerst skurrile Reisende ab: ein alter Mann, der seinen Namen hartnäckig mit G-O-T-T buchstabiert und ein leicht erregbarer Begleiter mit dem Decknamen Mr. Smith.§Ein mitreißender, vergnüglich-spöttischer Roman einer himmlischen Weltreise.§

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783430192781
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Econ
Erscheinungsdatum:01.05.1999
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    mistellors avatar
    mistellorvor einem Jahr
    Zu langatmig

    Seit 4 Wochen drücke ich mich vor dieser Rezension.
    Diese Rezension zu Peter Ustinovs Buch " Der alte Mann und Mr. Smith"


    Ich verehre diesen Mann.
    Ein Universalgenie.
    Was konnte er alles: schauspielern, schreiben, malen, musizieren, viele Sprache sprechen, mit Menschen auf unnachahmliche Art kommunizieren und er dazu auch noch unglaublich intelligent.


    Und ich soll hier sagen: Lieber Herr Ustinov, ihr Buch hat nur 4 Sterne verdient.


    Vielleicht habe ich es nur nicht kapiert.


    Als ich aber die anderen Rezensionen zu diesem Buch gelesen, konnte ich zumindestens erkennen, dass auch andere Leser meine Meinung teilten.


    Die Grundidee ist eigentlich klasse. Gott und der Teufel kommen nach sehr vielen Jahren auf die Erde, um sich die Entwicklung der Menschen anzuschauen. Sie landen in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Und es dauert nicht lange, bis sie im Gefängnis landen, von der Polizei, dem FBI, der CIA und noch viele Anderen hinter ihnen her, denn keiner glaubt ihnen, dass sie Gott und Teufel sind.
    Sie reisen in viele andere Länder, um anders Gläubige zu sehen, erleben aber oft Missachtung und Verfolgung.


    Der Schreibstil ist sehr gut, die Dialoge ausgefeilt und sprachlich sehr gewandt, die Hauptprotagonisten sehr gut gezeichnet, die Nebenfiguren allerdings oft sehr klischeehaft.
    Der Humor leider nicht so oft vorhanden. Aber wenn, dann ist er einfach genial, z. B. wenn Gott sich sehr darüber wundert, dass er einen Sohn haben soll.


    Was aber wirklich zu kritisieren ist, ist die Länge des Buches. Mindestens 1 Drittel des Buches bestehen aus langweiligen  Beschreibungen und aus philosophischen Abhandlungen, die zum Teil ebenfalls langweilig sind.
    Daher könnte ich dem Buch eigentlich nur 3 Sterne geben.


    Sorry Herr Ustinov.


    Ich verehre Sie immer noch ganz doll und gebe Ihrem Buch 3 Sterne und Ihnen 1 Sympathiestern.

    Kommentare: 1
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    NiWas avatar
    NiWavor 4 Jahren
    Mit Gott und dem Teufel unterwegs

    Zwei seltsame Reisende erkunden die Welt. Der eine nennt sich G-O-T-T und der launige Typ in seiner Begleitung wird Mr. Smith genannt. Doch schon beim Einchecken in ein Hotel, machen sie sich mit plumpen Falschgeld keine Freunde und werden alsdann vom FBI quer über die ganze Welt gejagt.

    Gott und der Teufel wollen endlich mal wieder die Welt am eigenen Leib erfahren und nehmen dazu menschliche Gestalten an, die ihnen aber auch so manches irdische Ungemach einzubringen drohen.
    Es fängt mit Gotts Falschgeld an, da er seine Schwierigkeiten damit hat, Ort und Zeit richtig einzuschätzen. So kullern schon einmal antike griechische Münzen über den Hotelboden und die FBI-Agenten zeigen sich bei den österreichischen Kronen aus der Kaiserzeit auch etwas irritiert.

    Wutentbrannt steht Mr. Smith daneben, der Satan persönlich, der sich der Fernsehsucht ergeben hat und sich im Angesicht des teuflischen Lebenswandels der Erdenbewohner als unnützes Anhängsel des Herrgotts sieht.

    Aber auch Gott ist nicht erfreut, vermisst er doch das Gute an seiner Schöpfung und hat seit dem Beginn der Ewigkeit irgendwie den Überblick verloren.

    In diesem Werk brilliert Peter Ustinov durch niveauvolle, gut durchdachte Dialoge, die sich Gott und der Teufel in so manchen Disputen geben, sich aber gleichzeitig in ihren Erkenntnissen bestätigen und immer mal gegenseitig auf die Schulter klopfen:

    „Du wusstest, was du tatest, als du mich rausgeschmissen hast. Du bist der Dichter der Unendlichkeit. Ich bin lediglich Journalist, von Tag zu Tag, Stunde zu Stunde, Minute zu Minute.“ (S. 128)

    Die ganze Geschichte erinnert an einen skurrilen Roadmovie, der sich über sämtliche Gesellschaften und Regierungen der Welt erstreckt. Man beginnt in den USA, besucht das Empire und setzt sich u.a. nach Israel ab, wo Gott auf einmal beweisen soll, dass er tatsächlich Jude ist.

    Besonders gelungen sind natürlich die Protagonisten. Peter Ustinov vermenschlicht Gott und den Teufel ihrer irdischen Hülle entsprechend. Dabei zeichnet er Gott als lustigen, gemütlichen alten Mann in weißem Gewand und den launischen Teufel in seiner ganzen Pracht, mit fettigen Haaren und unreiner Haut, gekleidet in ein T-Shirt, dass er in einer Schwulenbar gestohlen hat.

    Schade ist nur, dass dieses Werk mittlerweile 20 Jahre alt ist und viele angesprochene Themen - wie zB der kalte Krieg und die UdSSR - einen veralteten Beigeschmack aufweisen, wodurch das Lesevergnügen teilweise gemindert wird und manche Abschnitte etwas langatmig zu lesen sind.

    Nichtsdestotrotz, ist „Der Alte Mann und Mr. Smith“ eine sehr amüsante Lektüre, die uns die Dummheit der Menschen vor Augen führt, uns mit Gott und dem Teufel zusammenbringt und dabei nicht einen Augenblick blasphemisch wirkt. 

    Kommentare: 9
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    MissJaneMarples avatar
    MissJaneMarplevor 5 Jahren
    WAS IST NUR AUS DER MENSCHHEIT GEWORDEN?

    Gott und Teufel treffen sich zu einer Rundreise auf der Erde, um zu sehen, was aus ihrem Werk geworden ist. Dabei stoßen sie immer wieder auf Widerstand, Unverständnis und Unglauben. 
    Die Geschichte finde ich einfach nur toll! Gott, der immer nur an das Gute glaubt, versteht seine eigene Welt nicht mehr und der Teufel alias Mr. Smith muss ihm so einiges erklären. Doch auch der Teufel erkennt so manches seiner Schöpfung nicht wieder. 
    Ustinov beschreibt unsere Menschenwelt oft sehr kritisch und das Buch regt zum Nach- und Überdenken nach! Einfach nur empfehlenswert!

    Kommentare: 2
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    karatekadds avatar
    karatekaddvor 5 Jahren
    Sir Peter als vergleichender Religionsphilosoph, oder so...

    "Die Geschichte zweier skurriler Reisender, die in einem Washingtoner Hotel absteigen. Der Alte Mann, der seinen Namen hartnäckig mit G-O-T-T buchstabiert und der leicht reizbare Mr. Smith geben sich die Ehre - um alsbald verhaftet zu werden, weil sie mit ihrem plumpen Falschgeld allzu verschwenderisch umgehen. Ein köstlicher Geniestreich von einem der größten Künstler unserer Zeit."                                                                                                                                                                                                       So steht es im Buchüberblick bei Amazon und auch bei buchgesichter.de. Und die wenigen Zeilen sagen auch nicht viel aus. allerdings wird auf den Autoren mit den Worten "... einem der größten Künstler unserer Zeit." hingewiesen und das muss dann wohl genügen. Wohl dem, der weiß, wer Sir Peter USTINOV ist. Die meisten und vor allem Älteren kennen ihn wohl als Schauspieler.

    Wer erinnert sich nicht an den trotteligen und falschsingenden Nero in QUO VADIS? Sir Peter Alexander Baron von Ustinov wurde für diesen Film erstmals für den OSCAR nominiert als bester Nebendarsteller. Übrigens ist QUO VADIS ein Buch von Henryk Sienkiewicz aber da es hier ja nicht um Ustinovs erste Filmrolle geht, sei auf wikipedia verwiesen. Ustinov hat nun wirklich alles gemacht. Er hat Opern inszeniert, große Filme gedreht als Produzent und Schauspieler, er stand in unzähligen Rollen auf der Bühne und... er hat geschrieben! Nicht nur ein Buch sondern eine ganze Menge.

    DER ALTE MAN UND MR. SMITH ist ein besonders vergnügliches und trotzdem sehr ernstes Buch. Gott und der Teufel wandeln auf Erden und werden dabei immer menschlicher. Wo landen sie zuerst? Na in Gottes eigenem Land. Wo sonst. Den USA. Es gibt zwar verschiedene andere Völker, die ihr Land ebenso bezeichnen, aber welches ist das wohl "bedeutendste"? Nun ja, so ganz unbedeutend sind die USA wohl nicht. Der alte Mann und Mr. Smith verkörpern das Licht und die Dunkelheit, Gut und Bösen, Ying und Yang und das leben sie aus. Dabei erzählen sie aus alter Zeit:

    "'Ohne mein Opfer... ohne mich bis du unsichtbar!' fauchte Mr. Smith.

    'Ich bin bereit zu glauben, das dies teilweise wahr ist', sagte der Alte Mann... Vor einem Moment sagtest du liebenswürdiger- und zutreffenderweise, hätte ich dich nicht rausgeschmissen, wärest du wahrscheinlich früher oder später von allein gegangen.... Das bedeutet... Ich habe dem richtigen Engel einen Schubs gegeben.'

    'Das bestreite ich gar nicht. Die Kollegen, die du für mich schufst, waren ohne jeden Charakter, möglicherweise mit Ausnahme von Gabriel, der sich immer freiwillig für schwierige Missionen meldete und bereit war, komplizierte Nachrichten über lange Entfernungen zu überbringen. Und weißt du warum? Er langweilte sich. Er litt genauso an Langeweile wie ich...'" (Seite 18)

     

    So hecheln sie den Himmel und die Erde auseinander und kommen ganz schön rum. Ergötzlich, wie sich der Hohe Rat der Oberrabbiner im Staat Israel an ihnen die Zähne ausbeißt, nicht anerkennend obwohl genau wissend, wer da vor ihnen steht. Erkennen sie die beiden an, dann hat sich das mit dem Messias und der Glauben ist futsch. Ebenso verrückt ist die Rede des modernen Mephistopheles vor den Deputierten des Obersten Sowjets... Aber ich will das ja nicht alles erzählen. Japan, Indien, der Himalaya sind weitere Stationen. ein Schlagabtausch ergibt den nächsten und während die Geheimdienste mehrerer Länder beiden wegen Falschmünzerei her sind, einzelne erkennen beide...

     

    Gegen Ende gibt uns Peter USTINOV sein Credo bekannt indem er den Teufel sagen läßt: 

    "'Ich möchte nur eins klarstellen', sagte er.

    'Ja?'

    'In den diversen heiligen Schriften wird das Beten zu falschen Göttern, zu Götzen mit tönernen Füßen, so häufig verdammt, diese ganz innere Propaganda, Reklame für den eigenen glauben auf kosten all der anderen. Dies scheint mir völlig verkehrt, da ja der Glaube an sich wichtig ist, nicht die Objekte des Glaubens. Glaube bringt eine Lektion in Demut mit sich. Für die Seele eines Menschen ist es gut, wenn er an etwas Größeres als sich selbst glaubt, nicht weil er seinen Gott vergrößert, sondern weil er selbst auf sein Normalmaß schrumpft.... Der Akt der Verehrung ist wichtig, in keinem Fall das Objekt der Verehrung.' ...

    'Ich kann nur sagen, was auf der Hand liegt, außer für einen Theologen. Da ich alles bin, folgt daraus, das ich auch der Ton bin, aus dem die Füße des falschen Gottes bestehen., von dem Vulkan, dem Baum, der Sonne ganz zu schweigen. es gibt keine falschen Götter, es gibt nur einen Gott.'

    'Viele Ketzer sind verbrannt ... wurden, weil sie falsche Götter verehrten. Man hätte sie dafür beglückwünschen sollen, daß sie überhaupt verehrt haben.'

    '... Ich bin nicht in Stimmung, alte Geschichten von Auseinandersetzungen wieder aufzuwärmen, in denen Überzeugungen die Schlachten gegen Zweifel gewonnen haben. Vergiss nicht, ihre Zweifel einen die Menschheit, ihre Überzeugungen entzweien sie. Es ist doch logisch, daß Zweifel für das Überleben der Gattung Mensch viel wichtiger sind als bloße Überzeugungen...'' (Seite 302 f)

     

    Es ist ein sehr lehrreiches Buch, geschrieben von einem Weisen. Irgendwie passt der Begriff auf den Baron von Ustinov, der seinen Adelstitel ererbt hat. Vielleicht deshalb spielt er in LUTHER den Fürsten FRIEDRICH DEN WEISEN, welche den Augustinermönch mit Witz und Klugheit unterstützte.

     Liest man die Dialoge, die beide miteinander führen, dann staunt man immer häufiger über die genaue Beobachtungsgabe und den präzisen Ausdruck des weltberühmten Autoren. Aber sicher doch, er ist Schauspieler. Er kann mit Sprache umgehen und Bilder schaffen. Deutsch sprach er auch sehr gut.

     

    Irgendwie fällt einem Goethe ein, der Prolog aus dem Faust I:

     

    "Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern,

    Und hüte mich, mit ihm zu brechen.

    Es ist gar hübsch von einem großen Herrn,

    So menschlich mit dem Teufel selbst zu sprechen."

     

    Nur dass der Kampf zwischen dem Herrn und Mephisto (noch) zu keiner Einigung führt. Das bringt nach dem deutschen Dichterfürsten erst der britische Oscarpreisträger fertig. (Sicher war das jetzt literarische Blasphemie)

     

    Sir Peter USTINOV, geboren am 21. April in London und gestorben am 28. März 2004 in Genolier (Schweiz) war ein wahrlich großer Künstler. Sicher ist es genauso interessant, die anderen Bücher zu lesen.

    Die Münchner Boulevardzeitung tz meinte im Nachruf: 

    "Am stärksten wird uns das Lächeln im Gedächtnis bleiben. Dieser kleine, listige Gesichtsausdruck, bei dem die Augen immer ein bisschen mehr zu wissen schienen, als der Mund gerade sagte. Es war wohl dieser leise, niemals polternde Humor, den die Menschen so geliebt haben am großen Sir Peter Ustinov. Nur nichts allzu ernst nehmen, strahlte er aus … Hat die Zuneigung, die ihm überall entgegenschlug, in Hilfe für andere umgemünzt." (Zitiert in: FAZ: „Dieser leise Humor“, 31. März 2004)

    Dieser Humor ist es, welchen das Buch atmet und den man förmlich spürt. Da muss man wirklich nicht der vollkommene Ustinov Kenner sein.

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    marion_galluss avatar
    marion_gallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Der alte Mann und Mister Smith" von Peter Ustinov

    Nach vielen, ewigen Jahren treffen sich Gott und sein Pendant Satan, genannt Mr. Smith, auf der Erde um – mit einer menschlichen Hülle versehen – zu ergründen, wie es um die Entwicklung der menschlichen Schöpfung steht.
    Beide tauchen aus dem Nichts – sie materialisieren sich – auf einem Gehsteig in Washington DC auf, wo ihre Reise anfängt.
    Die Probleme beginnen bereits beim einchecken in einem Hotel, wo es die ersten Schwierigkeiten gibt, als Gott seinen Namen mit G-O-T-T buchstabiert, darauf beharrt, dass er keinen Nachnamen hat und er zum Zahlen der Rechnung das Geld aus seiner Tasche „zaubert“, leider ist die Währung nicht der Zeit entsprechend…..

    Sie werden wegen Falschmünzerei festgenommen und ins Gefängnis gebracht. Von dort herauszukommen und die Reise fortzusetzen stellt für das ungleiche Paar natürlich keine Schwierigkeit dar. Aber dies, verbunden mit dem Falschgelddelikt von Gott, ruft das FBI in Aktion, dass ihnen nun auf ihrer Reise quer über die von ihnen geschaffene Welt auf den Fersen ist.

    Hier gibt es die gesamte Rezension nachzulesen, bei 'Buchwelten'

    http://buchwelten.wordpress.com/2010/12/21/der-alte-mann-und-mr-smith-von-sir-peter-ustinov-35/

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    CeliaTalliss avatar
    CeliaTallisvor 8 Jahren
    Rezension zu "Der alte Mann und Mister Smith" von Peter Ustinov

    Seufz, Sir Peter. Tolles, tolles Buch!

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    PrinzessinMurkss avatar
    PrinzessinMurksvor 9 Jahren
    Rezension zu "Der alte Mann und Mister Smith" von Peter Ustinov

    Zieht sich etwas. Nach der Lektüre von Biff und den Briefen in die Chinesische Vergangenheit alles schonmal dagewesen.

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    nicons avatar
    niconvor 9 Jahren
    Rezension zu "Der alte Mann und Mr. Smith" von Peter Ustinov

    Gott und Satan auf der Erde! Was für eine Idee. Ustinovs Werk beginnt amüsant wie tiefgründig. Er hält der ganzen Welt den Spiegel vor.
    Der alte Mann und Mr. Smith laufen über die Erde, das ist teils sehr sehr lustig, denn auch Gott macht nur Falschgeld, was umgehend dazu führt, dass beide verhaftet werden. Im Verlauf ihrer Reise besuchen sie aller Hand Menschen. Nur leider erfolgt nach dem Kremlbesuch ein Bruch, denn bisher hatte man ja meist ein direktes Ziel, aber diese unendlichen Zufälle, dass sie überall auf geistig weit entwickelte Menschen treffen, nervt. Alle philosophieren bis aufs Gröbste. Sei es der Landstreicher oder irgendwelche anderen lustigen Wesen. Es wird auch irgendwann schlichtweg nervig diesen ganzen obskuren Wesen zuzuhören, was lediglich weiter genial bleibt ist die Diskussion und die lustigen Streitereien zwischen Gott und dem Teufel.

    Es ist auf jeden Fall eine Empfehlung dieses Buch zu lesen, auch wenn man die letzten 100 Seiten nur noch liest, weil man von den 200 davor so begeistert ist :)

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    lesemauss avatar
    lesemausvor 10 Jahren
    Rezension zu "Der alte Mann und Mister Smith" von Peter Ustinov

    Der Alte und Mr Smith ist ein sehr amüsantes und erheiterntes Buch.

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    derWolffs avatar
    derWolffvor 10 Jahren
    Rezension zu "Der alte Mann und Mr. Smith" von Peter Ustinov

    Das Buch ist albern, tiefgründig, genial oder einfach großartig. Peter Ustinov in Höchstform.

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