Peter V. Brett

 4.4 Sterne bei 2,372 Bewertungen
Autor von Das Lied der Dunkelheit, Das Flüstern der Nacht und weiteren Büchern.
Peter V. Brett

Lebenslauf von Peter V. Brett

Mitbegründer eines neuen Fantasy-Kanons: Peter V. Brett wird 1973 in New Rochelle, New York geboren. Er studiert Englische Literatur und Kunstgeschichte und arbeitet nach seinem Abschluss zehn Jahre lang als Lektor, bevor seine Passion für Fantasy die Überhand gewinnt und er beginnt, als Schriftsteller in diesem Genre zu arbeiten. Gleich mit seinem Debütroman »Das Lied der Dunkelheit« gelingt ihm ein großer Erfolg, das Buch wird international hoch gelobt. Im Frühjahr 2018 erscheint mit »Die Stimmen des Abgrunds« das Finale zu seinem großen Dämonenzyklus. Das Regie- und Produzentenduo um die erfolgreiche Filmreihe »Resident Evil« hat sich bereits die Filmrechte für Bretts erstes Buch gesichert. Brett lebt mit seiner Familie in Brooklyn, New York.

Neue Bücher

Selias Geheimnis

 (1)
Neu erschienen am 08.10.2018 als Taschenbuch bei Heyne. Es ist der 3. Band der Reihe "Dämonenzyklus - Zusatzbände (Kurzgeschichten)".

Alle Bücher von Peter V. Brett

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Das Lied der Dunkelheit

Das Lied der Dunkelheit

 (1,017)
Erschienen am 04.05.2009
Das Flüstern der Nacht

Das Flüstern der Nacht

 (519)
Erschienen am 09.08.2010
Die Flammen der Dämmerung

Die Flammen der Dämmerung

 (331)
Erschienen am 11.03.2013
Der Thron der Finsternis

Der Thron der Finsternis

 (148)
Erschienen am 08.09.2015
Der große Basar

Der große Basar

 (129)
Erschienen am 06.04.2010
Das Leuchten der Magie

Das Leuchten der Magie

 (60)
Erschienen am 11.12.2017
Die Stimmen des Abgrunds

Die Stimmen des Abgrunds

 (50)
Erschienen am 10.04.2018
Das Erbe des Kuriers

Das Erbe des Kuriers

 (43)
Erschienen am 14.04.2015

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Neue Rezensionen zu Peter V. Brett

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jaylinns avatar

Rezension zu "Selias Geheimnis" von Peter V. Brett

Kurzweilig
jaylinnvor 5 Tagen

Allgemeines:

Selias Geheimnis ist die vermutlich letzte Novelle, die sich in den Dämonenzyklus von Peter V. Brett einreiht. Das kleine Büchlein hat 224 Seiten, die im hinteren Teil wie gewohnt auch ein Grimoire der Siegelzeichen enthalten.

Die Novelle ist am 08.10.2018 im Heyne Verlag erschienen und reiht sich optisch gut in den Dämonenzyklus ein. Bevor ihr sie lest, solltet ihr unbedingt alle anderen Teile gelesen haben. Andernfalls habt ihr nur sehr wenig von dem Buch.

Inhalt:

„Bevor ihn alle Menschen als den Tätowierten Mann fürchteten und später als Erlöser feierten, war er einfach nur Arlen aus Tibbets Bach. Eine von denen, die ihn aufwachsen sahen, war Selia, die als Dorfsprecherin in Tibbets Bach für Ordnung sorgte und sich für Arlen einsetzte. Dass der oft widerwillige Respekt, der ihr von allen entgegengebracht wurde, sowie der abfällige Beiname »die Unfruchtbare« auf ein lange gehütetes Geheimnis der alten Frau zurückgingen, das ahnte niemand. Doch nun haben sich Seelendämonen den Geburtsort von Arlen ausgesucht, um als nächstes anzugreifen. Und in den Kämpfen um die Zukunft von Tibbets Bach brechen alte Wunden auf – heimliche Wunden, die Selia lange verborgen hielt. Als einige Dörfler sich plötzlich offen gegen sie stellen, beschließt Selia, sich nicht länger zu verstecken und ihr Geheimnis bloßzulegen. Das Geheimnis ihrer Liebe zu einer Frau …“ (Quelle: Verlagsgruppe Random House)

Meine Meinung:  

Mit viel Vorfreude habe ich mich an die Lektüre von Selias Geheimnis gemacht. Das Büchlein reiht sich in die Novellen Bretts ein – insgesamt betrachtet ist es nun die vierte Kurzgeschichte. In meinen Augen darf es auch die letzte sein. Anders als erwartet, hat mich Selias Geheimnis nicht begeistert. Aber woran liegt das?

Ich bin für ein paar kurze Stunden erneut in die von Brett kreierte Welt eingetaucht, die ich bereits so gut kenne und immer noch vermisse. Dieses Eintauchen war sehr kurzweilig, so wurden doch erneut viele Kämpfe gegen Dämonen geschildert. Innerhalb eines seiner Bücher aus dem Dämonenzyklus wirkten diese Szenen stets passend gewählt – innerhalb der Kurzgeschichte nehmen sie viel Raum ein, der anders hätte genutzt werden können. Vermutlich hat Brett jedoch genau so gehandelt, da er Selias Geschichte in einen Angriff auf das Dort Tibbets Bach einbetten wollte. In der äußeren Rahmenhandlung bereitet sich das Dorf auf einen Angriff der Seelendämonen vor. Dabei wird deutlich, dass die Dorfgemeinschaft schon lange entzweit ist und es so manch ungeklärten Zwist gibt. Ein durchaus spannender Einblick in die Hierarchie und den Aufbau des Dorfes.

Selia ist ein starker Charakter, der bisher nur eine Nebenrolle eingenommen hat. Ihre Gedanken und Gefühle sind vielschichtig und wir lernen sie sehr gut kennen. Einige Dinge sind dem aufmerksamen Leser aus der Lektüre der vorhergehenden Bände bereits bekannt – beispielsweise die Tatsache, dass Selia lesbisch ist. Wer das noch nicht wusste, erfährt es aber spätestens im Klappentext des Buches. Brett ist es gut gelungen, die Zwietracht, die durch Selias sexuelle Orientierung ausgebrochen ist, einzufangen. Vorurteile, Akzeptanz und Liebe spielen eine große Rolle in der Novelle. Selias Geheimnis wird während der fortschreitenden Handlung ebenfalls aufgedeckt. Ich rechnete mit etwas Großem, einer Sache, die unverzeihlich war. Aber an dieser Stelle wurde ich in meinen Erwartungen enttäuscht und habe zeitweise die Existenz der Novelle infrage gestellt. Musste sie überhaupt geschrieben werden? Konnte der Autor schlicht und ergreifend nicht loslassen? Oder ging es dabei um Profit?

Die Übersetzung erschien mir zu Beginn der Lektüre anders als sonst. Viele sehr umgangssprachliche Begriffe fielen mir ins Auge. Zum Glück hat sich das nicht durch das ganze Buch gezogen, sonst hätte ich es wohl nicht beendet.

Fazit:

Eine kurzweilige Novelle, die so manch spannenden Aspekt enthält, mich in ihrer Gesamtheit jedoch nicht überzeugen konnte.

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Zerafines avatar

Rezension zu "Das Lied der Dunkelheit" von Peter V. Brett

Rezension: Das Lied der Dunkelheit – Peter V. Brett
Zerafinevor einem Monat

Das Grundgefühl dieses Buches hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich habe die ersten 100 Seiten, ohne auch nur aufzusehen, gelesen. Die Figur des Arlens habe in mein Herz geschlossen und jede Sekunde mit ihm gelitten, seinen Schmerz und seine unbändige Kraft, die er daraus zieht, gefühlt. Er ist ein so interessanter Protagonist, den man gerne verfolgt und er verständlich und nachvollziehbar handelt, in seiner Rebellion und seinen Kämpfen. Die Actionszenen mit den Dämonen sind so fesselnd und man spürt förmlich die Anspannung und riecht fast die Angst.
Bis das Buch einen Schnitt macht und den Ort innerhalb der Welt wechselt, dies hat mich so raus gerissen, das ich das Buch fast sechs Monate nicht angerührt habe bis ich wieder das Buch in die Hand nehmen konnte und weiter gelesen habe. Daraufhin wusste ich wieder, aus welchen Gründen ich dieses Buch so mochte, auch wenn mich die Figuren manchmal nervten, aber das Szenario ist so faszinierend, das man weiter lesen muss.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und spannend, hält auch in ruhigeren Momenten ein angenehmes Tempo und regt die Vorstellungskraft an. Besonders die Beschreibungen der einzelnen Dämonenarten haben es mir angetan und bringen die gewisse Portion Grusel dazu die das Buch braucht. Man hat das permanente Gefühl der Angst und Schutzlosigkeit, falls doch ein Siegel nicht in Takt seien könnte, dass sich sofort sehr stark auf den Leser überträgt.
Insgesamt mochte ich sowohl den Anfang als auch die zweite Hälfte sehr gerne und finde dies einen gelungenen Einstieg in diese High-Fantasy Welt.

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Wortmagies avatar

Rezension zu "The Skull Throne" von Peter V. Brett

Wut und Negativität
Wortmagievor 3 Monaten

Sie fielen tief. Als ihr Duell auf Leben und Tod seinen Höhepunkt erreichte, stürzte der Tätowierte Mann Arlen Bales sich selbst und seinen Gegner Ahmann Jardir, selbsternannter Shar’Dama Ka, in den Abgrund. Doch ihr Sturz war kein Zufall, kein Akt der Verzweiflung. Arlen braucht Jardir. Er verfolgt einen wahnwitzigen Plan, um den Krieg gegen die Dämonen ein für alle Mal zu beenden. Er glaubt, dass sie ihre Streitigkeiten beilegen müssen, um wie früher mit vereinten Kräften zu kämpfen. Können Arlen und Jardir Jahre der Enttäuschung und des Grolls im Namen der Menschheit hinter sich lassen?
Unterdessen versinken die Völker Krasias und des Nordens im Chaos. Erbitterte Machtkämpfe destabilisieren den zerbrechlichen Frieden. Krasia steht am Rande eines Bürgerkriegs um den Schädelthron, den vielleicht nicht einmal Jardirs durchtriebene Ehefrau Inevera verhindern kann. Im Norden bemühen sich Leesha und Rojer, die Herzogtümer Angiers und Miln zur Einigkeit zu bewegen, aber als Jardirs ältester Sohn mit seinen Truppen in Lakton einfällt, verhärten sich die Fronten. Von der Hitze des Krieges überwältigt drohen die Völker zu vergessen, wer ihr wahrer Feind ist…

Menschen sind dumm. Ich weiß, kein sehr positiver Ansatz für den Beginn einer Rezension, aber ich habe das dringende Bedürfnis, meinem Verdruss Luft zu machen. Ich ärgere mich maßlos über die niederschmetternd realistischen Entwicklungen, die uns Peter V. Brett im vierten Band des „Demon Cycle“, „The Skull Throne“, präsentiert. Wie kann man nur so dämlich sein, sich auf interne Kämpfe um Macht und Einfluss einzulassen, wenn Dämonen an die Tür klopfen? Arlen und Jardir werden nicht grundlos „Einiger“ genannt. Ohne ihre Autorität bricht die oberflächliche Einigkeit ihrer Völker zusammen und die schwelenden Konflikte eskalieren. Sie verkennen die Bedrohlichkeit der Situation, zeigen einen beschämenden Unwillen zur Veränderung und weigern sich, zurückzustecken, um zusammenzuarbeiten. Es ist zum Haare raufen. Ich wollte eingreifen und den Figuren Verstand einbläuen. Während sich die politische Elite um die Thronfolge in Krasia und um die Vorherrschaft über die Herzogtümer im Norden prügelt, leidet das einfache Volk unter ihren Entscheidungen. Peter V. Brett involvierte zwei neue Blickwinkel, die die Auswirkungen des Machtgerangels aus der Froschperspektive zeigen: die Sharum’ting Ashia und den jungen Spion Briar. Ich mochte beide gern, für Ashia schlägt mein feministisches Herz allerdings ein wenig lauter. Als weibliche Krieger sind die Sharum’ting im strikten Patriarchat Krasias eine revolutionäre Neuheit, die Inevera anstieß. Sie begründete diese Kaste nicht uneigennützig, erwies den Frauen ihres Volkes damit jedoch einen unschätzbaren Dienst. Zum ersten Mal in der jahrtausendealten Geschichte Krasias können Frauen durch die Tötung eines Dämons die gleichen Rechte wie Männer einfordern. Leider ist die äußerst konservative, traditionsbewusste Bevölkerung für Jardirs und Ineveras weitreichenden Reformen noch nicht bereit. Kämpfende Khaffit, kämpfende Frauen – sie erwarteten zu schnell zu viel von ihrem Volk. In Jardirs Abwesenheit flammt der Widerstand gegen die gesellschaftlichen Erneuerungen auf und trägt zur Instabilität Krasias bei, die Jardirs Söhne ausnutzen, um den Schädelthron zu beanspruchen. Allen voran der Erstgeborene Jayan. Ich weiß nicht, was in Jayans Erziehung schiefgelaufen ist, aber er ist zu einem widerwärtigen, grausamen Menschen herangewachsen, den man auf keinen Fall auf einem Thron sehen möchte. Um seine Machtübernahme zu verhindern und sich vor seinen Unterstützern zu schützen, geht Inevera eine weise, hochspannende Allianz ein: sie verbündet sich mit Abban. Ich hatte meine wahre Freude daran, zu erleben, wie dieses tödliche Duo trotz ihrer offensichtlichen Animositäten gemeinsam agiert. Ich finde es interessant, wie kontrastierend Peter V. Brett die Thematik des Überwindens alter Feindseligkeiten in „The Skull Throne“ nutzt. Inevera und Abban, Jardir und Arlen, selbst Leesha und Renna (die ich immer noch nicht mag) finden zu einem überraschenden Waffenstillstand für das höhere Wohl. Was im Kleinen möglich ist, scheitert im großen Rahmen kolossal. Dieser Kontrast potenzierte meine ohnmächtige Wut auf die kleingeistigen Machthaber, die einfach nicht begreifen wollen, was auf dem Spiel steht. Insofern war die Lektüre definitiv einzigartig, denn ich erinnere mich nicht, dass mich ein hervorragender High Fantasy – Roman jemals so zornig stimmte. Ich frage mich, ob Brett diese ungewöhnliche emotionale Resonanz beabsichtigte.

Ich erlebte eine sehr seltsame Leseerfahrung mit „The Skull Throne“. Denke ich an die Lektüre zurück, beschleichen mich überwältigende Gefühle von Wut und Negativität. Natürlich gefiel mir dieser vierte Band, denn er ist hochpolitisch, intelligent und illusionslos. Objektiv störten mich maximal kleinere Schönheitsmakel, wie die unausgeglichene Strukturierung, die Leesha meinem Empfinden nach mehr Raum als allen anderen Hauptfiguren zugestand oder eine Szene mit Rojer und seinen Ehefrauen, die mir moralisch fragwürdig erschien. Trotz dessen beeinflussten mich die inhaltlichen Entwicklungen der Geschichte so stark, dass ich zwar gefesselt war, aber keinen richtigen Spaß am Lesen hatte. Es wirkte alles so demoralisierend, besonders angesichts der Ausgangssituation für den finalen Band „The Core“: innerhalb der Völker grassiert weitreichende Uneinigkeit, die Spannungen zwischen ihnen führten zum Krieg und die einzigen, die die Geschlossenheit der Menschheit wiederherstellen könnten, haben sich verkrümelt, um einen selbstmörderischen Plan zu verfolgen. Tja. Keine rosigen Aussichten. Ich kann im Moment kein Potential für das Happy End erkennen, das ich mir wünsche. Ich hoffe, dass es Peter V. Brett gelingt, mich eines Besseren zu belehren. Ich möchte mich positiv an den „Demon Cycle“ erinnern.

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Gespräche aus der Community

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Prinzessins avatar
Herzlich Willkommen zur Leserunde des Buches "Das Lied der Dunkelheit" von Peter V. Brett!

Du bist herzlich eingeladen mit uns (lipophil und Prinzessin) gemeinsam dieses wundervolle Buch zu lesen.
Seit bestimmt 2 Jahren schlummert es auf dem riesen Stapel ungelesener Bücher und will jetzt endlich gelesen werden.
Ich habe die Kapitel so sinnvoll und trotzdem so kurz wie möglich eingeteilt.
Gerne können vorher nochmal Änderungen vorgenommen werden :) einfach kurz Bescheid geben ;)

Wir starten am 1.Mai :) die Uhrzeit ist egal :*

Ich wünsche uns allen eine tolle Leserunde mit interessanten Beiträgen :)

Schöne Frühlingslesezeit und liene Grüße aus Hessen
eure Prinzessin (Jana)


lipophils avatar
Letzter Beitrag von  lipophilvor 3 Jahren
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LamettaFees avatar

Hallo liebe Fantasyleser,

ich schreibe gerade an meiner Masterarbeit, in der  "Social Reading" eine wichtige Rolle spielt. Da das Thema für mich relativ neu ist, würde ich gerne mit euch ausprobieren, welches Potential in den Gesprächen über Bücher im Internet steckt. Es handelt dich dabei aber wirklich nur um einen Selbstversuch, um mich in den Sachverhalt einzufinden - es wird nichts veröffentlicht oder so! Das Buch "Die Flammen der Dämmerung" habe ich lediglich ausgewählt, weil ich es gerade begeistert verschlinge. ;) Es handelt sich um den dritten Teil einer Reihe des Autors Peter Brett, die es sich wirklich zu lesen lohnt! :)

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand findet, der Lust hat, mit mir über das Buch zu diskutieren!

Liebe Grüße!

Zur Leserunde
Kanjugas avatar
Auf Wunsch lasse ich das Buch "Das Lied der Dunkelheit" von Peter V. Brett wandern. Da es noch weitere Folgeromane gibt die ich auch besitze (Der große Basar , Das Flüstern der Nacht) würde ich diese ohne eigenes Thema nachwandern lassen, wenn interesse besteht.

Regeln:
- Jeder geht mit dem Buch um als wäre es das Eigene (sollte aber selbstverständlich sein)
- Jeder sagt bitte Bescheid, wenn es angekommen bzw weitergeschickt wurde
- Jeder hat 3 Wochen Zeit, das Buch zu lesen, bevor er es weiter schickt
- sollte das Buch unterwegs verloren gehen, teilen sich der Letzte, der das Buch erhalten hat und der  Nächste der es bekommen sollte die Kosten für ein neues Exemplar.
- Jeder schickt mir bitte privat eine kurze Statusmeldung, in welchem Zustand sich das Buch bei erhalt befindet.

Und aufgrund jüngster Ereignisse eine Regel die mich persönlich absichert:

Eure Adressen sendet ihr bitte mir DIREKT NACH ANMELDUNG zu und ich gebe sie der jeweiligen Person die nach euch kommt weiter.

Wer mir seine Adresse nicht schickt, wird auch nicht auf die Liste genommen. Hoffe ihr versteht das, aber so sind evtl. auftretende Unstimmigkeiten leichter für mich zu klären.

Erstmal lasse ich das Buch an 5 Leser wandern, dann kommt es zu mir zurück da ich meine ganze Biblio zum wandern anbiete aber immer nur 5 Bücher gleichzeitig wandern lassen will und andere Bücher so auch noch eine Chance haben ;o)  .

1. Deli (erhalten 07.09.)
2. Kendra (erhalten 19.10.)
3. chatty68 (erhalten + verschickt)
4. Moni-Que (erhalten + verschickt)

Zwischenstopp bei mir

5. DieBerta (erhalten)
6. Zauberzeichen
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Peter V. Brett wurde am 08. Februar 1973 in New York (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Peter V. Brett im Netz:

Community-Statistik

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auf 782 Wunschlisten

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