Das Lied der Dunkelheit

von Peter V. Brett 
4,5 Sterne bei1,013 Bewertungen
Das Lied der Dunkelheit
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (911):
Vamoes avatar

Ich habe es in 4 Tagen durchgelesen! Er ist mitreißend, spannend und wie ich finde auch sehr emotional. Für mich genau das Richtige!

Kritisch (41):
Cirillas avatar

Die immer selbe "Mittelalter"-Welt mit den unkreativen und unsinnigen Rollenbildern nervt langsam. Fantasy hat doch wohl mehr zu bieten!

Alle 1,013 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Lied der Dunkelheit"

„Weit ist die Welt – und dunkel …“

… und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben.

„Das Lied der Dunkelheit“ ist ein eindringliches, fantastisches Epos voller Magie und Abenteuer. Es erzählt die Geschichte eines Jungen, der einen hohen Preis bezahlt, um ein Held zu werden. Und es erzählt die Geschichte des größten Kampfes der Menschheit – der Kampf gegen die Furcht und die Dämonen der Nacht.

Episch und düster – die faszinierendste Weltenschöpfung der letzten Jahre.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453524767
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:800 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:04.05.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.07.2009 bei Der Audio Verlag, DAV erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Fallendreamss avatar
    Fallendreamsvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Düster und fantastisch!
    Schön dramatisch

    Das Cover fasziniert mich. Ich habe das Buch von einem Freund ausgeliehen bekommen, der hin und weg von der Reihe ist.


    Ich finde die düstere Stimmung bzw. düstere Stimmung total toll!
    Ich hab die einzelnen Geschichten nur so verschlungen und war von jedem einzelnen Charakter total begeistert!

    Zwar sind manche Absichten etwas... Naja.. Aber was will man vom Mittelalter erwarten? Früher war es nun mal so, dass Frauen sich in der Rolle als Hausfrau und Mutter am erfulltesten gesehen haben. Das darf man nicht vergessen, wenn man das Buch liest.

    Allerdings hat sich das Buch in manchen Kapiteln für mich bis fast ins unendliche lang gezogen. Ich dachte, dass das Kapitel nie endet. Dafür gibt's einen Stern Abzug.. 

    Doch dafür gab ich andere Kapitel einfach nur so verschlungen!

    Ich hab den zweiten Teil bereits im Regal stehen und dieser wartet nur drauf, gelesen zu werden..

    Es bleibt spannend!

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    dominonas avatar
    dominonavor 3 Monaten
    Daraus kann was Großes werden

    Ja, ich weiß, wieder eine bedrohte Welt, diesmal sind es Dämonen, die sich Elementen zuordnen lassen und die Menschen werden von ihnen unterdrückt, aber drei Menschen finden heraus, dass dies früher mal anders war und sie beschließen, den Menschen zu zeigen, wie die Dämonen besiegt werden können....

    Ich mag an dieser Reihe, dass der Autor sich Zeit mit der Charakterentwicklung lässt und ja, auch wenn die Welt viele typische Fantasy-Clichés aufweist, habe ich mich dennoch mehr als unterhalten gefühlt. Die Seiten vergingen wie im Flug, auch wenn es viele sind und ich möchte mir unbedingt den nächsten Band vornehmen, da ich mittendrin war in den Kämpfen und Entwicklungen der drei Protagonisten.

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    Gwenflys avatar
    Gwenflyvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Fantasy at its best!
    Verantwortlich für meine Fantasy Vorliebe

    Arlen lebt in einer Welt in der Schatten eine Gefahr darstellen, da sich Dämonen dahinter verstecken, um gnadenlos zuzuschlagen und die Menschheit zu bekämpfen. Als Arlens Mutter einem Dämon zum Opfer fällt, beschließt Arlen seine Heimat zu verlassen, in den Kampf zu ziehen und den Tod seiner Mutter zu rächen.


    Ich habe mir das Buch vor einigen Jahren von einer Freundin ausgeborgt und seitdem ist es eines der wenigen Bücher, das mir bis jetzt im Kopf herum spukt. Der Anfang einer tollen High Fantasy Saga, die alles mitbringt was man sich von diesem Genre wünscht: einen tollen Protagonisten, Fantasy Elemente und dennoch ist es nicht zu abgedreht, um mit der Geschichte Schritt halten zu können. Kann ich jedem, der einmal in dieses Genre hinein schnuppern möchte, nur wärmstens empfehlen! Und allen Fantasyfans sowieso ;)

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    Lannas avatar
    Lannavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Was für ein Buch ! Düster in der Atmosphäre und tolle Charaktere !
    In diesem Buch stimmt so einiges!

    Das Lied der Dunkelheit – (Demon Zyklus, Band 1/6)

    Die Welt:

    Wir dürfen in diesem Buch in eine düstere und dunkle, High-Fantasy Welt, die in einer mittelalterlich ähnelnden Zeit spielt, eintauchen. Doch gab es eine Zeit, in der die Menschen, viel weiter in der Wissenschaft waren.

    Vor 3000 Jahren führten die Menschen einen Krieg gegen Dämonen, die Nachts über die Menschen herfielen, weil sie Tagsüber nicht überleben können und zu Staub zerfallen. Sie steigen aus dem Boden empor und es gibt kein entkommen.

    Damals, besiegten die Menschen die Dämonen und es herrschte 3000 Jahre lang Frieden, bis dieser Krieg zur Legende wurde. Die Dämonen kamen wieder, als die Menschen kein Wissen und keine Waffe gegen diesen Gegner hatten.

    Worum gehts?

    Arlan ist ein junger Bursche, der fasziniert ist von dem Beruf des Kuriers. Kuriere gelten als sehr mutige Männer, da sie die einzigen sind, die mehrere Tagesreisen auf sich nehmen. Schützen tun sie sich gegen die Dämonen mit einer Siegelkunst, die kompliziert und dadurch schwer zu erlernen ist.

    Zeichnet man die richtigen Siegel, im richtigen Bereich, ist es einem Dämon nicht möglich durch zu brechen, doch schon das kleinste Körnchen, könnte das Siegel schwächen. Es gibt sogar Gerüchte, dass es eine Stadt gibt, die immer noch gegen die Dämonen kämpft.

    Als Arlan´s Mutter nach einem Dämonenangriff verstirbt, verlässt Arlan sein Dorf um selbst Kurier zu werden.

    Wie ich es fand:

    Diese Fantasy-Reihe ist definitiv etwas besonderes. Peter V. Brett nimmt sich Zeit, uns die Welt näher zu bringen, damit man sich voll und ganz, der Angst und der Dunkelheit beim lesen hingegeben kann.

    Die Figuren hätten nicht besser gezeichnet sein können, auch hier hat sich der Autor die Zeit genommen, die gebraucht wurde, um perfekt seine handelten Personen vorzustellen.

    Es siedelt sich definitiv im Darf-Fantasy Genre an, das ganze Buch hat eine gewisse schwere und Düsternis. Auch wenn wir immer wieder mal ein Hoffnungsschimmer erhalten.

    Einzig hoffe ich sehr, dass die weiblichen Charaktere, im Laufe der Reihe, etwas mehr Subtanz erhalten und auch mal einen körperlich starken und mutigen Part bekommen. Bisher stört mich, dass die weiblichen Charaktere, alle einwenig schwach und hilfsbedürftig wirken.

    Fazit:

    Düsterer und beklemmender High-Fantasy Roman, der sich Zeit lässt, für seine Geschichte und den Protagonisten. Es ist definitiv ein Blick Wert. Ich kann die Popularität dieses Buches gut verstehen.



    Meine Blogrezension :
    https://wortfiebern.com/2018/06/28/rezension-zu-das-lied-der-dunkelheit-von-peter-v-brett/

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    AlicesTeepartys avatar
    AlicesTeepartyvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein guter Aftakt zur Serie. Wer jedoch langatmige Bücher nicht mag ist hier falsch.
    Duneklheit, Dämonen und ein Kampf

    Cover
    Das Cover trifft absolut meinen Geschmack. Es ist typisch Fanatsy, das macht es mir sehr sympathisch.
    Von eizigartigkeit ist das Cover zwar weit entfernt, trotzdem hat es einen gewissen Wiedererkennungswert. Denn alle Reihen die ein solches oder ähnliches Cover haben sind lange, atemberaubende Fantasybücher.

    Die Geschichte
    Sie spielt in einer Welt in der die Menschen von Dämonen heimgesucht werden. Nachts verschanzen sie sich in ihren Häusern hinter ihren magischen Siegeln und hoffen, dass sie die Nacht übeleben. Nur wenig kämpfen gegen die Dämonen und noch weniger gewinnen einen Kampf.
    Einst gab es den Erlöser, der mit magischen Kampfsiegeln die Menschen in ein besseres Zeitalter führte. Doch diese Kapfsiegel gingen verloren und so wartet die Menschheit auf einen neuen Erlöser der sie abermals von der Plage der Dämonen befreit.
    Der Junge Arlen, die Hauptfigur dieses Buches, lebt in einem kleinen Dorf, das er noch nicht verlassen hat.
    Denn nur die mutigen Kuriere wagen es längere Reisen auf sich zu nehmen und die Nächte draußen zu verbringen.
    Doch nach einem schrecklichen Unfall mit den Dämonen durch den Arlen seine Mutter verliert wagt er den Schritt, verlässt sein Dorf und begint sich auf eine großartige Reise.
    Während der Geschichte begleiten wir Arlen und ein paar weitere Figuren wie das Mädchen Leesha und den Jungen Rojer.

    Positiv
    Die Autor führt einen sehr genau in die Welt ein. Die Fragen des Lesers werden immer beantwortet, wenn auch nicht sofort.
    Mir persönlich blieben keine offenen Fragen, außer natürlich die die sich die Charaktere selbst noch stellen. Und so sollte es ja auch sein. Es gibt doch nichts schlimmeres als die Antworten auf die Fragen der Charaktere schon zu kennen.

    Durch die gute Einführung lernt man auch die wichtigen Charaktere sehr gut kennen. Jeden Charakter der eine größere Rolle in der Geschichte einnehemen soll lernt man von Kindesbeinen an kennen. Dadurch lassen die Handlungen der Charaktere sehr gut nachvollziehen und sie sind sehr tiefgründig. Alle mit ihren eigenen Gefühlen, Beweggründen und Geheimnissen.

    Negativ
    Wie aus den positiven Punkten zu erkennen handelt es sich bei diesem Buch um ein sehr langatmiges Buch. Wer also schnelle Handlungen und durchgehende Spannung braucht ist hier auf jeden Fall falsch. Der Autor nimmt sich viel Zeit alles ausführlich zu beleuchten und auch die eher weniger spannenden Jahre der Charaktere zu beleuchten. Dadurch ergibt sich zwar ein tolles Bild jedes Charakters, dies jedoch ab und zu auf Kosten der Spannung.

    Mir persönlich benutzt der Autor ein paar zu grobe Begriffe. Ein Beispiel hierfür ist das, vor allem in einem Abschnitt häuiger verwendete, Wort "Titten". Mich persönlich stören diese Worte, da sie aus dem sonstigen Erzählstil und Sprachgebrauch herausstechen und dadaurch unnötig vulgär und hart erscheinen.

    Fazit

    Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen der Fantasyfan ist. Von mir bekommt das Buch legdiglich wegen der zwei negativen Punkte einen Stern abzug.
    Also: absolute Kauf- und Lesenempfehlung.

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    Der_Buchdraches avatar
    Der_Buchdrachevor 7 Monaten
    Gelungener Auftackt

    „Das Lied der Dunkelheit“ (Original The Painted Man) ist ein Erstlingswerk, doch eines, das um die Welt ging. Peter V. Brett hat damit etwas geschafft, von dem viele träumen, doch nur wenige es auch in die Tat umsetzen können. Mit seinem Demoncycle hat er sich einen Namen in der Fantasy gemacht und sich seinen Platz neben Patrick Rothfuss und anderen Größen verdient.

    „Das Lied der Dunkelheit“ erzählt die Geschichte dreier junger Menschen, die den Kampf gegen die allnächtlich aus dem Horc aufsteigenden Dämonen aufnehmen wollen. Arlen flieht aus seinem Dorf, nachdem seine Mutter von Dämonen getötet wurde und sein Vater sich als zu ängstlich erwies, um sie zu retten. Sein Ziel ist die Stadt Fort Miln, um dort seinen Traum zu verwirklichen, Kurier zu werden und die Freiheit jenseits geschützter Mauern kennenzulernen. Selbst wenn es bedeutet, sich Nacht für Nacht den Dämonen zu stellen.

    Leesha leidet unter ihrer tyrannischen Mutter Elona. Als auch noch ihrer Verlobter Gared im Dorf herumerzählt, er habe mit ihr noch vor ihrer Hochzeitsnach geschlafen, flieht sie zur alten Kräutersammlerin Bruna, wo sie Schutz und eine neue Zukunftsperspektive findet. Sie löst gegen den Willen ihrer Mutter ihr Verlöbnis und lässt sich stattdessen zur Kräutersammlerin ausbilden.

    Rojer ist drei Jahre alt, als seine Familie von Dämonen überfallen wird. Der Gaukler Arrick rettet ihn, auch wenn für seine Familie jede Hilfe zu spät kommt. Arrick ist nun seine Familie und bildet ihn zum Jongleur und Musiker aus, um mit ihm gemeinsam aufzutreten.

    Jeder von ihnen hat seine eigenen Motive, um den Kampf gegen die Dämonen aufzunehmen und die Menschheit aus ihrer Lethargie und Furcht zu reißen.

    Die Geschichte ist solide erzählt, es wird viel Augenmerk auf die Charaktere und ihre Entwicklung gelegt. Zudem sind sie auch in der Lage, die Handlung zu tragen und voranzubringen. Jeder von ihnen hat seine eigenen Wünsche, Motive und Antriebe, mit denen man sich auch samt und sonders identifizieren kann. Brett baut dabei nicht immer auf die großen Dramen der Menschheit auf, sondern auf die des alltäglichen Lebens. Familie. junge Liebe und Freundschaften spielen dabei oft eine Rolle. Die erste Liebe Arlens mit Mery ist keineswegs eine Liebe voller rosaroter Romantik, sondern hat ihre Ecken und Kanten und muss eine harte Prüfung durchleben, als Arlen gegen dein Wunsch Merys an seinem Wunsch festhält, Kurier zu werden.

    Bretts Geschichte gehört zu den wenigen, bei denen man wirklich mit den Charakteren mitfiebert und regelrechte Genugtuung verspürt, als Bruna Elona verprügelt, als diese ihre Tochter wieder unter ihre Knute zwingen und ihr sämtliche Chancen auf Selbstständigkeit verbauen will, nur um ihr eigenes Prestige zu steigern. 

    Elona ist ein wirklich hassenswerter Charakter, und überwiegend ist es Brett auch gelungen, das zum Leser zu transportieren. Lediglich zu Beginn drückt er dabei etwas zu stark auf, was zunächst störend wirkt.

    Spannung kommt nie zu kurz, sei es, weil soeben ein Dämonenangriff erfolgt, sei es, weil die Charaktere soeben Entscheidungen für ihr Leben treffen müssen. Somit gibt es keinen Moment im Buch, der langatmig ist oder sich uninteressant liest.

    Das Worldbuilding ist Brett ebenso gelungen. Er ist dabei konsequent und hat auch an die infrastrukturellen Folgen der allnächtlichen Dämonenangriffe gedacht. Lediglich wünscht man sich, mehr über die Dämonen zu erfahren. In Anbetracht dessen, dass die Menschheit jedoch seit dreihundert Jahren starr vor Angst die Hände in den Schoß legt und erst Arlens Entdeckungen auf seinen Reisen die Möglichkeit bieten, das Blatt zu wenden, wird man darauf noch warten müssen. 

    Brett bietet keine generische Fantasy sondern transportiert auch die eine oder andere Botschaft. So ist Arlen ein einsamer Kämpfer für die Menschheit, doch niemand folgt ihm. Die Meisten erklären ihn für verrückt, dass er es wagt, sich den Dämonen zu stellen. Es gibt viele, die ihm nicht einmal glauben, dass ein normaler Mensch einen Dämon töten könnte. Lieber verkriechen sich die Menschen in Bequemlichkeit und hoffen darauf, dass schon irgendwann ein Erlöser kommt und sie alle rettet.

    Wer genau hinsieht, erkennt darin ein Bild unserer modernen Gesellschaft. Obgleich das Buch bereits 2009 erschien, ist das Thema doch noch immer aktuell und momentan aktueller denn je. Arlen lehnt ab, dass er der Erlöser genannt wird. Stattdessen wird er selbst aktiv und trifft damit eine klare Aussage: Wer etwas verändern will, muss selbst in Aktion treten.

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    J
    Jonas_Kraftvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Actionreicher Dark-Fantsayroman! Für jeden zu empfehlen der leichte Fanatsy mag!
    Guter und actionreicher Dark-Fantasyroman... Jedoch kein High-Fantasy!

    Dies ist eine Rezension von buchsofa.de


    Inhalt:

    "Das Lied der Dunkelheit" von Peter v. Brett ist der erste von fünf Bänden der Roman-Reihe "Dämonenzyklus". Er ist erstmals 2009 vom HEYNE-Verlag veröffentlicht worden.


    Die Handlung spielt in der Welt Thesa, die seit Generationen von Dämonen heimgesucht wird, welche "Horclinge" genannt werden und in großer Artenvielfalt vorkommen. Jede Nacht, wenn die Sonne untergeht, beginnen diese aus ihrem "Horc" aufzusteigen um sich an der Oberfläche zu manifestieren und Jagd auf Menschen zu machen. Diese versuchen sich jedoch durch verschiedene Siegel zu schützen, welche an Oberflächen angebracht ihre Häuser durch eine Art magisches Feld gegen die Dämonen abschirmen. Dieser Schutz ist jedoch nicht immer erfolgreich, denn ab und zu entdecken Horclinge eine Schwachstelle im Siegelnetz - nur noch das Licht der aufgehenden Sonne verspricht dann noch Rettung. Selbst Waffen wie Äxte scheinen den Dämonen nichts anhaben zu können. Auch der 11-jährige Arlen und seine Familie aus dem Dorf Tibbets Bach teilen dieses Schicksaal. Als durch unglückliche Begebenheiten Arlens Mutter den Horclingen zum Opfer fällt, während sein Vater nichts unternimmt, kann er seinem Vater nicht verzeihen und reißt aus. Von da an beginnt sein Abenteuer, welches ihn durch die freien Städte bis in die krasianische Wüste treibt, dessen Bewohner die einzigen verbliebenen sind, die den Dämonen im Kampf begegnen.
    Leesha und Rojer wachsen in jeweils anderen Gebieten Thesas ebenfalls in Angst und Schrecken auf, wo sie ähnlich dramatisches erleben.


    Zentrales Thema in diesem Roman ist Arlens Weg der Selbstfindung und sein Rachezug gegen die Horclinge, für den er alles Aufzugeben bereit sein scheint. Er schlägt einen Weg als Bannzeichner und Kurier ein und begibt sich auf die Suche nach den alten Kampfsiegeln, welche der Legende nach Dämonen bezwingen können. Alles arbeitet auf ein Zusammentreffen von Rojer, Leesha und Arlen hin.


    Buchkritik:


    Das zugrunde liegende magische Hintergrund ist in sich nicht vollkommen Schlüssig. Auch wenn der Leser erfährt, dass Siegel sich zu einem geometrischen Netz ergänzen, so ist dies nur schwer vorstellbar geschweige denn nachvollziehbar. Es wird oft erwähnt, dass Arlen, der Hauptprotagonist, intuitiv bestimmte Symmetrien in den Siegeln sieht und sie dadurch nach Gefühl anordnen kann. Nach mehrfachem betrachten der Zeichnungen zu den Siegeln ist man als Leser etwas verwirrt. Bei Rojers Fidel-Magie ist es hingegen verständlich, dass nicht wirklich versucht wird diese zu erklären, da er sie selbst nicht wirklich zu verstehen scheint. Geometrische Muster dagegen sollte man dagegen wenigstens ein bisschen näher erklären können.
    Auch Beschreibungen lassen in mancherlei Hinsicht zu wünschen übrig, sind im Allgemeinen jedoch in Ordnung. Beispielsweise bezüglich der Beschreibung der Dämonen wären etwas mehr Details möglich gewesen. Der Fokus wird hier eindeutig mehr ausführliche Darstellung von Handlungen gelegt, kurze Action-Szenen werden Schritt für Schritt umfassend geschildert. Bewegungsabläufe werden mit vielen Adjektiven ausgeschmückt, wordurch eine Art Slow-Motion Effekt erziehlt wird.
    Dafür sind die beiden konkurrierenden Religionen der Thesaner und Krasianer gut durchdacht. Auch politische Probleme, die Gesellschaft und das Leben in den freien Städten sind gut ausgearbeitet, sodass sich der Leser schnell in das Geschehen reindenken kann. Im Großen und Ganzen erinnert alles an das Mittelalter, wobei Brett sich im Bezug auf Berufe, Sprache, Legenden, Namen und andere Elemente sehr einfallsreich zeigt. Besonders im Bezug auf das krasianische Volk hat der Autor sich hier viel Mühe gegeben.


    Fazit:


    An sich ist das Lied der Dunkelheit ein spannender Dark Fantasy Roman, mit dem man sich gut die Zeit vertreiben kann. Allerdings sind aus meiner Sicht zu viele Schwachstellen im Bezug auf Umgebung, Hintergrundinformationen, Magie und Antagonisten vorhanden, sodass dieses Buch kein Meisterwerk genannt werden kann. Der Fokus dieses Buches ist also mehr auf Action gelegt, auch wenn die Charakterentwicklung und Elemente im Bezug auf Gesellschaft und Sprache sehr gut sind. Wenn man sich einfach nur zurück lehnen möchten ohne sich groß Gedanken zu machen und die Action über sich ergehen lassen möchte so ist dies eine klare Kaufempfehlung.

    ---> 3 von 5 Sterne <---


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    J
    Jonas_Kraftvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Actionreicher Dark-Fantsayroman! Für jeden zu empfehlen der leichte Fanatsy mag!
    Guter actionreicher Dark-Fanatsyroman! Jedoch kein High-Fanatsy!

    Dies ist eine Rezension von buchsofa.de

    Inhalt:

    "Das Lied der Dunkelheit" von Peter v. Brett ist der erste von fünf Bänden der Roman-Reihe "Dämonenzyklus". Er ist erstmals 2009 vom HEYNE-Verlag veröffentlicht worden.


    Die Handlung spielt in der Welt Thesa, die seit Generationen von Dämonen heimgesucht wird, welche "Horclinge" genannt werden und in großer Artenvielfalt vorkommen. Jede Nacht, wenn die Sonne untergeht, beginnen diese aus ihrem "Horc" aufzusteigen um sich an der Oberfläche zu manifestieren und Jagd auf Menschen zu machen. Diese versuchen sich jedoch durch verschiedene Siegel zu schützen, welche an Oberflächen angebracht ihre Häuser durch eine Art magisches Feld gegen die Dämonen abschirmen. Dieser Schutz ist jedoch nicht immer erfolgreich, denn ab und zu entdecken Horclinge eine Schwachstelle im Siegelnetz - nur noch das Licht der aufgehenden Sonne verspricht dann noch Rettung. Selbst Waffen wie Äxte scheinen den Dämonen nichts anhaben zu können. Auch der 11-jährige Arlen und seine Familie aus dem Dorf Tibbets Bach teilen dieses Schicksaal. Als durch unglückliche Begebenheiten Arlens Mutter den Horclingen zum Opfer fällt, während sein Vater nichts unternimmt, kann er seinem Vater nicht verzeihen und reißt aus. Von da an beginnt sein Abenteuer, welches ihn durch die freien Städte bis in die krasianische Wüste treibt, dessen Bewohner die einzigen verbliebenen sind, die den Dämonen im Kampf begegnen.
    Leesha und Rojer wachsen in jeweils anderen Gebieten Thesas ebenfalls in Angst und Schrecken auf, wo sie ähnlich dramatisches erleben.


    Zentrales Thema in diesem Roman ist Arlens Weg der Selbstfindung und sein Rachezug gegen die Horclinge, für den er alles Aufzugeben bereit sein scheint. Er schlägt einen Weg als Bannzeichner und Kurier ein und begibt sich auf die Suche nach den alten Kampfsiegeln, welche der Legende nach Dämonen bezwingen können. Alles arbeitet auf ein Zusammentreffen von Rojer, Leesha und Arlen hin.


    Buchkritik:


    Das zugrunde liegende magische Hintergrund ist in sich nicht vollkommen Schlüssig. Auch wenn der Leser erfährt, dass Siegel sich zu einem geometrischen Netz ergänzen, so ist dies nur schwer vorstellbar geschweige denn nachvollziehbar. Es wird oft erwähnt, dass Arlen, der Hauptprotagonist, intuitiv bestimmte Symmetrien in den Siegeln sieht und sie dadurch nach Gefühl anordnen kann. Nach mehrfachem betrachten der Zeichnungen zu den Siegeln ist man als Leser etwas verwirrt. Bei Rojers Fidel-Magie ist es hingegen verständlich, dass nicht wirklich versucht wird diese zu erklären, da er sie selbst nicht wirklich zu verstehen scheint. Geometrische Muster dagegen sollte man dagegen wenigstens ein bisschen näher erklären können.
    Auch Beschreibungen lassen in mancherlei Hinsicht zu wünschen übrig, sind im Allgemeinen jedoch in Ordnung. Beispielsweise bezüglich der Beschreibung der Dämonen wären etwas mehr Details möglich gewesen. Der Fokus wird hier eindeutig mehr ausführliche Darstellung von Handlungen gelegt, kurze Action-Szenen werden Schritt für Schritt umfassend geschildert. Bewegungsabläufe werden mit vielen Adjektiven ausgeschmückt, wordurch eine Art Slow-Motion Effekt erziehlt wird.
    Dafür sind die beiden konkurrierenden Religionen der Thesaner und Krasianer gut durchdacht. Auch politische Probleme, die Gesellschaft und das Leben in den freien Städten sind gut ausgearbeitet, sodass sich der Leser schnell in das Geschehen reindenken kann. Im Großen und Ganzen erinnert alles an das Mittelalter, wobei Brett sich im Bezug auf Berufe, Sprache, Legenden, Namen und andere Elemente sehr einfallsreich zeigt. Besonders im Bezug auf das krasianische Volk hat der Autor sich hier viel Mühe gegeben.


    Fazit:


    An sich ist das Lied der Dunkelheit ein spannender Dark Fantasy Roman, mit dem man sich gut die Zeit vertreiben kann. Allerdings sind aus meiner Sicht zu viele Schwachstellen im Bezug auf Umgebung, Hintergrundinformationen, Magie und Antagonisten vorhanden, sodass dieses Buch kein Meisterwerk genannt werden kann. Der Fokus dieses Buches ist also mehr auf Action gelegt, auch wenn die Charakterentwicklung und Elemente im Bezug auf Gesellschaft und Sprache sehr gut sind. Wenn man sich einfach nur zurück lehnen möchten ohne sich groß Gedanken zu machen und die Action über sich ergehen lassen möchte so ist dies eine klare Kaufempfehlung.

    ---> 3 von 5 Sterne <---

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    ban-aislingeachs avatar
    ban-aislingeachvor einem Jahr
    Kämpfen oder verstecken?

    Bei dem Fantasy Roman „das Lied der Dunkelheit“ handelt es sich um den Debütroman von Peter V. Brett. Dieser gehört zur High Fantasy, zu welcher auch Herr der Ringe gezählt wird. „Das Licht der Dunkelheit“ ist am 04.05.2009 auf Deutsch im Heyne Verlag erschienen und umfasst 797 Seiten. Dieser Roman ist in der dritten Person Singular geschrieben, erst einmal nur aus Arlens Sicht, aber später kommen noch die Sichten von Leesha und Rojer dazu.


    Ganz am Anfang des Buches findet man eine schön gezeichnete Karte über die Welt in welcher das Buch spielt. In dieser Welt werden die Menschen von Dämonen terrorisiert. Nur in Fort Krasia kämpfen die Männer gegen die Dämonen, denn wenn sie im Kampf gegen diese fallen dann landet sie direkt bei ihrem Gott. In den anderen Ländern verstecken sich die Menschen in von Siegeln geschützten Häusern und dennoch können sie den Wesen der Dunkelheit in die Hände fallen. Im Buch wird diese Welt bildhaft beschrieben, so dass ich sie mir wie bei einem Film direkt vorstellen konnte und das Gefühl hatte selbst in die Geschichte hinein gezogen zu werden. Auch die verschiedenen Dämonen und was diese den Menschen antun, wenn sie diese erst einmal in ihre Klauen bekommen, wurde sehr plastisch beschrieben. Bei der Beschreibung lief es mir manches Mal eiskalt über den Rücken und ich konnte gut verstehen wieso die Menschen panische Angst vor diesen Geschöpfen haben. Auch die Geschichte der Vergangenheit wurde wunderbar ins Buch eingefügt über Erzählungen und Ruinen.


    Im Buch gibt es drei Hauptcharaktere. Mein Herz hat von Anfang Arlen, dem ersten Hauptcharakter den man kennen gelernt hat, gehört. Ich konnte von Beginn an mit ihm mitfühlen und ihn verstehen. Zudem mochte ich seinen hilfsbereiten und angenehmen Charakter. Im Laufe des Buches verwandelt er sich vom Kind zum Mann und das schreckliche Erlebnis in der Vergangenheit, wo er seine Mutter wegen der Angst seines Vaters an Dämonen verlor, prägt ihn sein Leben lang. Ich habe oftmals im Buch meinen Hut vor seiner Klugheit und vor allem vor seinem Mut gezogen. Seine Entwicklung fand ich zwar ein wenig tragisch, aber ich bin mir dennoch sicher, dass ich durch alle Bücher an seiner Seite bleiben werde.

     

    Leesha die zweite Hauptperson weckt in mir verschiedene Gefühle. Anfangs hatte ich Mitleid mit ihr und konnte verstehen, dass sie nur weg wollte vor ihrer tyrannischen Mutter, welche ihr immer wieder sagte, dass sie doch lieber einen Sohn bekommen hätte. Ihre Verwandlung in manchen Sachen konnte ich verstehen und war nachvollziehbar. Mit ihrer Launenhaftigkeit ging sie mir jedoch enorm auf die Nerven und so weiß ich nun nachdem ich das Buch gelesen habe nicht ob ich sie nun mag oder nicht. Der dritten Hauptperson dem jungen Rojer habe ich jedoch auch in mein Herz geschlossen. Er ist noch jung und so bin ich sehr gespannt in was für eine Richtung er sich entwickeln wird. Seinen Charakter und seine Handlungen finde ich genauso nachvollziehbar wie von Arlen. Doch so nah wie dieser konnte mir der Musiker nicht kommen, dafür hatte sich Arlen bereits viel zu tief in mein Herz geschlichen und es ganz besetzen.

     

    Die Nebencharaktere sind sehr gut gelungen und es war fast so, als ob uns der Autor den Spiegel vorgehalten hätten. In manchen Charakteren fand ich mich oder meine Bekannten und Freunde wie auch meine Familie wieder. Er hat somit eine wunderbare Mischung geschaffen. So gab es natürlich Charaktere, welche man am liebsten auf den Mond geschossen hätte und wieder andere bei denen es mich sehr interessieren würde was aus ihnen geworden ist und wo ich mich über eine Begegnung in den weiteren Büchern sehr freuen würde. Mir hat bei dem Buch auch sehr gefallen, dass es eine interessante Mischung an Personen war und man die Völker nicht so einfach in Gut und Böse einteilen konnte. Wobei ich sagen muss, dass ich eher mit den Menschen in anderen Dörfern und Forts mitfühlen konnte, als mit der mir gänzlich fernen Stadt Fort Krasia. Wobei ich diese für ihren Mut bewundere.

     

    Das Buch ist in einem sehr angenehmen Schreibstil geschrieben und lässt sich somit flüssig lesen. Das Buch war sehr spannend und weckte bei mir die verschiedensten Gefühle. So konnte ich gespannt den Atem anhalten, es lief mir eiskalt über den Rücken und ich konnte lachen wie auch weinen. Es hat mir sehr gefallen, dass im Buch auch ein paar angenehme Szenen Platz fanden, obwohl die Welt in welcher das Buch spielt sehr hart ist. Sehr gut hat mir die Karte im Buch gefallen, aber was mir sehr gefehlt hat war ein Namensverzeichnis.

    Ich kann dieses wunderbare High Fantasy Buch nur jedem Liebhaber dieses Genre ans Herz legen. Obwohl es sich um einen wundervollen, spannenden Roman handelt, reicht er dennoch nicht an Herr der Ringe heran. Doch Tolkiens Buch ist in meinen Augen auch unerreichbar.

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    littlebanshees avatar
    littlebansheevor einem Jahr
    schöne Geschichte mit Macken

    … und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben. 
    ACHTUNG SPOILER
    Meine Meinung:
    Der Auftakt des Epos gelingt auf ganzer Linie. Peter v. Brett erschafft eine düstere und magische Welt und entführt einen auf Arlens spannender Reise in die Tiefen der Runenmagie und ihre Geheimnisse. Auf seiner Reise durchquert er interessante Städte, trifft die verschiedensten Leute, die ich allesamt toll fand. Auch seine Feinde sind alles andere als langweilig. Die Entwicklung der verschiedenen Charaktere erfolgt bis ins Detail. Leider gibt es zum Ende einen kleinen Sprung, Arlen erscheint plötzlich als "Der Tättowierte Mann" mit hohen Fähigkeiten, er wirkt fast unbesiegbar. Für mich fühlte es sich an, als hätte er vorher die Geheimnisse zwar durchdrungen, war dennoch nicht der starke Krieger, der dann auf Leesha trifft. Leesha ist ein wundervoller Charakter, sie ist mir schon in den ersten zwei Seiten ans Herz gewachsen! Auch sprachlich muss ich ein paar Abzüge in meiner Wertung vornehmen. Bretts Sprache (oder vermutlich auch nur die Sprache des Übersetzers!!) ist oft sehr einfach. Er benutzt kurze Sätze, seine Formulierung und Beschreibungen, in kleinen Dosen auch der Inhalt, wirken als hätte ich sie schon einmal gelesen. Da das Buch in erster Linie aber auch eine jüngere Zielgruppe erreichen soll, ist das nicht unbedingt ein Nachteil.
    Ich mag, dass mich noch viele weitere dicke Bände des Epos erwarten und freue mich auf den nächsten Teil und die wachsende Beziehung zwischen Arlen und Leesha!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Prinzessins avatar
    Herzlich Willkommen zur Leserunde des Buches "Das Lied der Dunkelheit" von Peter V. Brett!

    Du bist herzlich eingeladen mit uns (lipophil und Prinzessin) gemeinsam dieses wundervolle Buch zu lesen.
    Seit bestimmt 2 Jahren schlummert es auf dem riesen Stapel ungelesener Bücher und will jetzt endlich gelesen werden.
    Ich habe die Kapitel so sinnvoll und trotzdem so kurz wie möglich eingeteilt.
    Gerne können vorher nochmal Änderungen vorgenommen werden :) einfach kurz Bescheid geben ;)

    Wir starten am 1.Mai :) die Uhrzeit ist egal :*

    Ich wünsche uns allen eine tolle Leserunde mit interessanten Beiträgen :)

    Schöne Frühlingslesezeit und liene Grüße aus Hessen
    eure Prinzessin (Jana)


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    Letzter Beitrag von  lipophilvor 3 Jahren
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    Kanjugas avatar
    Auf Wunsch lasse ich das Buch "Das Lied der Dunkelheit" von Peter V. Brett wandern. Da es noch weitere Folgeromane gibt die ich auch besitze (Der große Basar , Das Flüstern der Nacht) würde ich diese ohne eigenes Thema nachwandern lassen, wenn interesse besteht.

    Regeln:
    - Jeder geht mit dem Buch um als wäre es das Eigene (sollte aber selbstverständlich sein)
    - Jeder sagt bitte Bescheid, wenn es angekommen bzw weitergeschickt wurde
    - Jeder hat 3 Wochen Zeit, das Buch zu lesen, bevor er es weiter schickt
    - sollte das Buch unterwegs verloren gehen, teilen sich der Letzte, der das Buch erhalten hat und der  Nächste der es bekommen sollte die Kosten für ein neues Exemplar.
    - Jeder schickt mir bitte privat eine kurze Statusmeldung, in welchem Zustand sich das Buch bei erhalt befindet.

    Und aufgrund jüngster Ereignisse eine Regel die mich persönlich absichert:

    Eure Adressen sendet ihr bitte mir DIREKT NACH ANMELDUNG zu und ich gebe sie der jeweiligen Person die nach euch kommt weiter.

    Wer mir seine Adresse nicht schickt, wird auch nicht auf die Liste genommen. Hoffe ihr versteht das, aber so sind evtl. auftretende Unstimmigkeiten leichter für mich zu klären.

    Erstmal lasse ich das Buch an 5 Leser wandern, dann kommt es zu mir zurück da ich meine ganze Biblio zum wandern anbiete aber immer nur 5 Bücher gleichzeitig wandern lassen will und andere Bücher so auch noch eine Chance haben ;o)  .

    1. Deli (erhalten 07.09.)
    2. Kendra (erhalten 19.10.)
    3. chatty68 (erhalten + verschickt)
    4. Moni-Que (erhalten + verschickt)

    Zwischenstopp bei mir

    5. DieBerta (erhalten)
    6. Zauberzeichen
    Zum Thema
    L
    Hallo :-) Ich bin auf der Suche nach einem Geschenk für jemanden, der Das Lied der Dunkelheit total toll fand, aber sonst nicht so unbedingt auf Fantasy steht. Gerne was lustiges. Kann mir jemand was empfehlen?
    Zum Thema

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