Peter V. Brett Das Lied der Dunkelheit

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Inhaltsangabe zu „Das Lied der Dunkelheit“ von Peter V. Brett

„Weit ist die Welt – und dunkel …“ … und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben. „Das Lied der Dunkelheit“ ist ein eindringliches, fantastisches Epos voller Magie und Abenteuer. Es erzählt die Geschichte eines Jungen, der einen hohen Preis bezahlt, um ein Held zu werden. Und es erzählt die Geschichte des größten Kampfes der Menschheit – der Kampf gegen die Furcht und die Dämonen der Nacht. Episch und düster – die faszinierendste Weltenschöpfung der letzten Jahre.

spannend, tolle Charaktere, brutal und romantisch. Ich liebe dieses Buch! Hat auf jeden Fall Potential zum erneuten Lesen :)

— Rika_Zenomura

Peter entführt uns in eine wundervolle Welt, die von unserer gar nicht so weit weg zu sein scheint.

— Lio-nara

Mit Rothfuss, Schwartz, Hennen, R.R. Martin, einer meiner liebsten Autoren.

— Markustalash

Genial. Eine Homage and Tätowierungen.

— sebastianwo

Ein tätowierter Mann als Protagonist, das allein würde schon fast reichen... :)

— SarahDech

Ich liebe diese Reihe!

— Sarahhannover

Der tätowierte Mann... mehr muss man fast nicht wissen.

— steffilam

Eine Welt, die grausam ist, aber in der man fast leben möchten.

— JessicaFanta

Sehr gut.

— Buchfreund1983

Einer der besten Fantasy Romane die es gibt, extrem fesselnd in allen Teilen der Serie. Must-Read!!!

— Inga-9

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  • Top Fantasy! Endlich!

    Das Lied der Dunkelheit

    Lio-nara

    19. September 2017 um 17:18

    Als ich versehentlich den 4. Teil (Der Thron der Finsternis) im Buchhandel erstand, hatte ich mich zu Hause mehr als geärgert, dies nicht vorher bemerkt zu haben. Dieser Fauxpas führte mich allerdings nach Thesa, eine Welt, die mich von den ersten Zeilen an fesselte und in deren Charaktere ich mich umgehend verliebte. Auch wenn die Vorstellung der für die folgenden Bände wichtigen Personen großen Raum einnahm, was mich teilweise kurzzeitig enttäuschte und ich mich erst an die Unterteilung innerhalb der Kapitel gewöhnen musste, konnte ich das Buch nicht mehr weg legen. Kaum hatte man sich an einen Charakter gewöhnt, hatte die Umgebung und die Gepflogenheiten verinnerlicht, wurde man an einen neuen Ort versetzt. Wieder begann eine neue Geschichte. Jedoch schafft Brett es, einen auch mit der Einführung des "nächsten" Charakters so zu faszinieren, dass man dranbleiben muss. Der erste Teil der Saga führt uns durch fast ganz Thesa und zeigt eine Welt, die der unseren sehr ähnlich ist, sich jedoch in der Nacht dramatisch unterscheidet. Nachts suchen Dämonen die Welt heim und vernichten alles was nicht schnell genug fliehen kann. Gegenwehr ist zunächst nicht möglich. Im weiteren Verlauf finden die Charaktere jedoch Mittel und Wege, sich gegen das Böse zu wehren. Die zu Anfang getrennt lebenden Charaktere werden in ihren Lebensgeschichten miteinander verwoben und die einzelnen Fäden schließen sich zu einem wunderbaren Erzählmuster zusammen. Statt nur den zweiten Teil zu kaufen, habe ich mich gleich mit allen bisher veröffentlichten Büchern eingedeckt. Einziges Manko: Mir sind einige Tippfehler vor die Füße gefallen. Ein Punkt, der mir bei Büchern immer sehr auf den Magen schlägt. Bei diesem Epos jedoch sehe ich allein aufgrund der Masse an Buchstaben darüber hinweg. Peter V. Brett ist es gelungen, uns eine wundervolle Welt zu präsentieren, die nicht zu weit von unserer entfernt und durch eine gut gewählte Prise Magie doch faszinierend unwirklich ist.

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  • Mal etwas anderes als Drachen, Orks und Zauberer

    Das Lied der Dunkelheit

    Ally91

    10. July 2017 um 08:39

    "Das Lied der Dunkelheit" ist ein spannender und fantasievoller Auftakt einer neuen Reihe und man muss sagen, dass für den ersten Band viel Geschichte drinsteckt. Man begleitet den Protagonisten von der Kindheit an und erfährt zwischendrin immer mal wieder etwas über andere Akteure. Am Anfang fragt man sich zwar, was die Zeit- und Personensprünge sollen, stellt jedoch im letzten 1/3 fest, dass alle Schnüre zusammenlaufen. Hauptakteur ist der junge Arlen, der, auch aufgrund seines untätigen Vaters, seine Mutter an die Dämonen verliert. Die Dämonen kommen seit 300 Jahren jede Nacht aus ihrem unterirdischen Reich, um gegen die Menschen vorzugehen. Zum Schutz gegen diese Angriffe errichten die Menschen Schutzwälle, bestehend aus verschiedenen Siegeln. Zwar scheint der Kampf gegen die Kreaturen aussichtslos, dennoch scheinen einigen Menschen so tapfer zu sein, um als Bote auch durch die Nacht zu reiten. Dies beeindruckt Arlen so sehr, dass er sich entschließt, selbst ein Bote zu werden und durch seine Botengänge mehr über die Möglichkeiten für den Kampf gegen die Dämonen erfahren. Wie bereits erwähnt, ist der Auftakt sehr spannender erzählt und hat für einen Auftakt viel Inhalt. Am Anfang kommt man schnell mit den Sprüngen zwischen Zeit und Personen durcheinander, gewöhnt sich aber ab der 2. Hälfte daran. Einen Stern muss ich für den Schreibstil abziehen. Das Buch liest sich zwar flüssig, dennoch ist es mir an einigen Stellen zu plump. Vor allem die weiblichen Rollen (ich bin keine Feministin ;) ) werden mir zu hysterisch dargestellt. Sie scheinen stets zu "schreien", um sich danach demütig zu verhalten oder in Tränen auszubrechen. Das bringt für einige Akteure keinen Pluspunkt. Dennoch eine deutliche Leseempfehlung!

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  • Klasse Auftakt zur Reihe

    Das Lied der Dunkelheit

    Charlea

    28. May 2017 um 10:57

    Cover / Artwork / Romanaufbau Optisch besticht das Cover durch das schlicht gehaltene Bild einer in schwarz gehaltenen, in einen Umgang gekleideten Person und den in geschwungenen Lettern hervorgehobenen Titel. Was mir vor allem nach dem Lesen aufgefallen ist, ist die wirklich gute Qualität des Einbandes (Taschenbuchausgabe). Obwohl der Roman fast 800 Seiten umfasst, weist der Buchrücken keine Auffälligkeiten auf, er ist nicht rundgelesen und auch ansonsten sieht das Buch noch immer sehr gut aus. Der Roman ist in vier große Abschnitte und innerhalb dieser großen noch einmal in kleinere Kapitel aufgeteilt, was wirklich sehr gut gemacht ist. Die Abschnitte machen Sinn, sind logisch aufgebaut und lassen einen immer wieder vergessen, dass man es mit einem wirklichen Wälzer zu tun hat. Ganz im Gegenteil muss ich sagen, dass ich das Buch in kürzester Zeit durchgeschmökert habe. Die flüssige Schreibe des Autors hat natürlich seinen Teil dazu beigetragen und als ich gerade gelesen habe, dass es sich um das Debut des Autors handelt, konnte ich es kaum fassen. Inhalt Das „Lied der Dunkelheit“ ist der Auftakt zu einer Fantasy-Reihe. Im Mittelpunkt stehen die drei Protagonisten Arlen, Rojer und Leesha, die in einer Welt aufwachsen, in der die Menschen in Angst vor der Dunkelheit leben, denn sobald die Sonne untergeht, kommen die Dämonen, um auf Menschenjagd zu gehen. Fazit Ich habe ja schon bei meiner Einleitung angefangen zu schwärmen, obwohl ich diesen Teil meiner Rezensionen eigentlich so neutral und objektiv wie möglich halte, doch was soll es – wenn etwas so gut ist, dann darf auch mal geschwärmt werden. Gleich zu Beginn des Buches hat es mir sehr gut gefallen, dass der Autor den Leser gleich mitnimmt. Die Handlung setzt sofort ein, man muss sich nicht erst durch einen 100 Seiten langen Monolog über die Welt des Buches durch quälen. Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, sind die drei Protagonisten, deren Charaktere sich während des Buches entwickeln und über sich hinauswachsen, und auch noch Potential mitbringen, um sich auch in den Folgebänden weiter zu entwickeln. Auch der plot des Romans ist sehr gut ausgearbeitet und beim Lesen kam mir zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Für alle Fans toller Fantasy-Romane ist dieses Buch definitiv eine Leseempfehlung.  

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  • Sprachlich enttäuschende Geschichte in einer faszinierenden Welt

    Das Lied der Dunkelheit

    Semjon22

    08. April 2017 um 09:11

    Was für eine Enttäuschung. Das Buch hatte alles für eine großartige Fantasy Geschichte, eine ungewöhnliche Welt, Schrecken verbreitende Gegner und junge Helden, die sich der Herausforderung stellen. Alles schon da gewesen, aber alle irgendwie auch anders und daher spannend. Aber wenn der Verlag auf dem Buchrücken dann den x-ten Nachfolger von Tolkien angekündigt, hätte ich schon skeptisch werden sollen. Ich bin wirklich niemand der LotR als das einzig wahre Fantasy Buch hält, aber hier wird einfach für mich sehr deutlich, was ein guter fantastische Schriftsteller ausmacht. Er vermag eine gewisse Magie bei der Beschreibung seiner Welt erzeugen, etwas Geheimnisvolles in die Charaktere legen und Unvorhergesehens auf dem Weg zum Ziel. Brett erschafft sich eine tolle Welt, aber dann hört es auch schon auf. Die Personen sind alle eindimensional beschrieben, es gibt keine Grauzonen, klare Linien zwischen Gut und Böse, dumm und schlau, heldenhaft und angstvoll. Da ist nirgendwo eine persönliche oder soziale Entwicklung zu erkennen. Der ängstliche Vater, die gemeine Mutter, die allwissende Alte, die seelsorgerische Heldin. Einzig Arden macht eine Entwicklung durch, doch die kommt mir vor wie in Schnappschüssen aufgenommen. Rennt von zu Hause weg, taucht dann in der Stadt auf und wird schnell der Oberbannzeichner, will dann auf Tour gehen, keine geht mit, geht er halt alleine, schwupps, ist er in der Wüste, da wollen sie nicht so wie er will, er fliegt raus, wandert durch die Wüste und kommt dann als bemalter schweigsamer Batman-artiger Superheld zurück. Okay, das ist mal eine Entwicklung, aber dafür brauche ich keine 800 Seiten. Außerdem spüre ich nichts von den Gedanken und Gefühlen des Helden, sondern sehe nur die oberflächliche Transformation. Interessant auch das Geschlechterbild, dass der Autor zeichnet. Die Frauen kommen eigentlich nicht besonders gut weg, bis auf die Heldin. Alle anderen wollen so schnell wie möglich einen Mann und sich schwängern lassen. Und die alten Frauen keifen und vor allem spucken dauern in der Gegend herum. Die Sprache machte mich ab und zu aggressiv. Teilweise kam es mir wie Satire vor. Brett liebt die direkte Rede und schmückt sie mit der Inquit-Formel wortreich aus. Da wird traurig gesagt, grimmig gebrummt und entsetzt erwiedert. Seitenweise. Das wirkt wie ein Schüleraufsatz. Gespickt mit überbordenden Klischees. Außerdem verstehe ich manche Handlungen nicht. Warum findet denn diese finale Schlacht statt? Die Menschen verstecken sich schon immer nachts hinter ihren Siegeln. Warum gehen nicht alle Dorfbewohner in die Heilige Halle, der Tätworierte bringt ein paar Zeichen an, fertig. Nächsten Morgen sehen wir weiter. Nein, wir brauchen ja ein anständiges Finale. Also sind auf einmal alle kampflustig und die Hälfte der Dorfbewohner lässt sich abschlachten von den Dämonen. Never change a successful strategy. Egal, wir haben jetzt unseren Erlöser und noch einen coolen Cliffhanger. Auf geht es zum Band 2. Aber ich zeichne, glaube ich, ein Bannsiegel vor meinen Bücherschrank, damit es mir nicht zu nahe kommt und wende mich dem nächsten Erbe Tolkiens zu.

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  • Leseempfehlung

    Das Lied der Dunkelheit

    Amber144

    04. April 2017 um 10:47

    Das Buch fesselt einen von der ersten bis zur letzten Seite. Die Charaktere sind wundervoll beschrieben und wachsen einen sehr ans Herz. Ein Buch, dass jeder gelesen haben sollte und das ich schon sehr häufig verliehen habe.

  • Die Welt ist dunkel

    Das Lied der Dunkelheit

    fin_fish

    25. January 2017 um 10:06

    "Manchmal gibt es gute Gründe, sich vor der Dunkelheit zu fürchten . . ." Peter v. Bretts gewaltiges Epos vom Weltrang des „;Herrn der Ringe“. Eigentlich könnte ich das Buch mit einem Wort beschreiben und zwar "unglaublich". Ich bin so sehr von dem Buch begeistert, dass es sich kaum in Worte fassen lässt. Doch zum Anfang, zuerst hat mich die enorme Seitenzahl von 795 sehr abgeschreckt. Dann sind ja solche Helden Epos nicht wirklich mein Thema. Aber um in der Wälzer Challenge weiter zu kommen habe ich mich dafür entschieden gehabt. Heute könnte ich mich grün und schwarz ärgern nicht früher begonnen zu haben, und diese geniale Trilogie so lange auf mich warten musste. Was gibt es über das Buch zu erzählen ? Im Grunde ist das Buch in 3 Personen unterteilt, was bedeutet das sich nach ein paar Kapiteln sich wieder der Protagonist / Inn ändert. Im ersten Teil wird die Kindheit und Jugend sowie "junges Erwachsenenalter der 3 aufgriffen. Jeder wohnt in einem anderen Dorf und hat einen anderen Hintergrund. Doch was alle vereint sind die Horclinge die Nacht für Nacht aufsteigen und die Menschen in Angst und Schrecken versetzen. Die ausweglose Situation führt dazu das jeder der 3 auf seinem Weg nützliche Kenntnisse und Fähigkeiten erlernt wie man diesen Biester entgegen treten kann. Jeder dieser 3 hat einige Verluste zu beklagen und ihre Wege sind steinig und alles andere als einfach. Mit jeder Seite kann man den Prozess der Weiterentwicklung förmlich sehen. Die Charaktere sind geplagt von Zweifel und der Frage warum nicht einfach den einfachen Weg wählen ? Jeder dieser 3 ist mir sehr ans Herz gewachsen, mit jeder Seite habe ich mitgefiebert und gelitten. Die ganze Welt die Peter v. Brett erschaffen hat ist so schlüssig und genau beschrieben als würde es sie wirklich geben. Die Seiten sind förmlich unter meinen Fingern geschmolzen, so das es sich nicht wie 795 Seiten angefühlt hat sondern weniger. Ich bin froh die weiteren Bände hier zu haben und kann euch diese Reihe wirklich ans Herz legen. auch wen das nicht so euer Thema ist.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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    • 2379
  • Fantasy-Meisterwerk - aber kein Tolkien

    Das Lied der Dunkelheit

    Ciri_von_Riva

    21. October 2016 um 12:33

    Das Buch ist mir in der Buchhandlung sofort aufgefallen und der Klappentext, in dem das Buch mit dem Herrn der Ringe verglichen wird, lässt ja viel hoffen.Eins vorab: An Tolkien kommt es auf keinen Fall heran, aber es kann sich als Fantasy Buch wirklich sehen lassen.Die Geschichte ist unheimlich interessant und bietet Stoff zum diskutieren und nachdenken. Die Charaktere hatten mich sofort. Hier gibt es die Archetypen: der Kämpfer (Bannzeichner), die Heilerin (Kräutersammlerin) und der Narr (Jongleur), wahrscheinlich kommen noch einige dazu. Aber die Charaktere hatten mich sofort! Man wächst quasi mit ihnen auf, es werden drei Handlungsstränge verfolgt, die am Ende zusammenführen. Das hat mir sehr gut gefallen. Ich mag es außerdem, wenn alles ausführlich beschrieben wird. Das war hier der Fall. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen, ich musste wissen, wie es weitergeht.Ein paar Logikfehler gibt es, aber mir persönlich sind die egal. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.Die komplette Rezension gibt`s auf meinem Blog

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  • „Weit ist die Welt – und dunkel …“

    Das Lied der Dunkelheit

    Booksforfantasy

    30. August 2016 um 11:01

    Genre: FantasyBewertung: 5/5„Weit ist die Welt – und dunkel …“… und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben. Das Lied der Dunkelheit ist der erste Band der Reihe "Demon Zyklus" von Peter V. Brett, welcher in einer Welt spielt, die von Dämonen heimgesucht wird. In dem Buch gibt es drei Hauptcharaktere, deren Geschichte sich im Laufe des Buches immer abwechselt. Einer von ihnen ist Arlen, ein einfacher Bursche, der später einmal den Hof seinen Vaters übernehmen, eine Frau finden und ein eher ruhiges Leben führen soll. Durch mehr oder weniger unglückliche Umstände flüchtet er von zuhause und beginnt später sein Leben als Kurier (Menschen, die von Stadt zu Stadt reisen und Nachrichten und Lebensmittel transportieren). Arlen wird von Anfang an so beschrieben, dass er immer größeres anstrebt, als einfach nur stillschweigend alle gegebenen Zustände hinzunehmen. Der zweite Charakter ist Leesha. Sie lebt in einem kleinen Tal, wo auch ihre Zukunft schon seit langen feststeht. Doch auch ihr bereitet das Schicksal einen anderen Weg und sie wird die zweite wichtige Person in der Geschichte.Der Dritte im Bunde ist Rojer, der als kleines Kind zu einem Jongleur kommt, bei diesem groß wird und von ihm seine Ausbildung erhält.Durch äußere Umstände lernen die drei sich gegen Ende des Buches kennen und wie es scheint, werden sie einander so schnell nicht mehr los.Für mich war das Buch zu Beginn etwas schwierig zu lesen, da die Perspektive immer wieder zwischen den drei Charakteren hin und her gesprungen ist und ich mich zu Beginn noch zurechtfinden musste. Nachdem mir dies aber gelungen war habe ich das Buch buchstäblich aber verschlungen. Mit seinem Schreibstil hat Peter V. Brett mich immer mehr in die Geschichte hineingezogen und ich habe mich teilweise gefühlt als wäre ich direkt anwesend gewesen!Hut ab, vor einer solch tollen Geschichte!

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    • 2
  • Wurde leider sehr enttäuscht

    Das Lied der Dunkelheit

    Tausendstern

    30. July 2016 um 02:11

    Meine Erwartungen an dieses Buch waren relativ hoch, und zu Beginn konnte ich mich auch ziemlich gut einleben in das Geschehen dieser Geschichte - doch schon nach wenigen Kapiteln war es leider mit meiner anfänglichen Begeisterung auch schon zu Ende: Holpriger Schreibstil, super oberflächliche Charaktere und null Spannungsbogen konnten mich gar nicht überzeugen. Einzig und allein die Tatsache, dass ich mir (leider?) bereits alle Folgebänder besorgt hatte, ließ mich dieses Buch zu Ende lesen, in der Hoffnung, es tauche noch eine spürbare Verbesserung auf. Dem war leider nicht so. Bis auf die letzten drei Seiten, konnte mich einfach nichts an der Geschichte zumindest mäßig überzeugen - und ich weiß nicht sicher zu sagen, woran das liegen mag, denn: Einen gewissen Reiz mag ich der Handlung selbst wohl zugestehen, auch sind die drei Hauptcharaktere von ihrem Wesen her gut angelegt - nur wird all dies so lahm, dermaßen oberflächlich und unspannend hinüber gebracht, dass ich während dem Lesen einschlafen könnte und tatsächlich viele Kapitel lang die Seiten nur überflogen bin. Auch hat mir ganz vielHintergrundswissen zu den Dämonen gefehlt, und wie die Schutzsiegel funktionieren und welcher Magie sich diese bedienen. In die Rollen konnte man leider gar nicht hineinschauen, bis zum Schluss, so dass ich gar keine Ahnung hatte was in ihnen vorging; das verstärkte den oberflächlichen Eindruck nur mehr auf mich, den ich von ihnen hatte. Daher erschien mir auch so manche Tat vollkommen unerklärlich und unnachvollziebar. Allein der Schluss konnte mir zwei Handbreit Aufmerksamkeit abringen; wäre die Geschichte von dem Spannungslevel ausgegangen, an dem sie sich zum Schluss befand, so wäre es vielleicht noch etwas mit dem Lesevergnügen für mich geworden. Ein Spannungsaufbau von über 700 Seiten....*Schmatz*....nicht so nach meinem Geschmack. Alles in allem war ich sehr enttäuscht von diesem Roman, und hätte ich mir nicht schon die Folgebänder besorgt, ich hätte nicht zu dem zweiten Teil gegriffen. Eine ansich tolle Story, nur leider fürchterlich lahm ausgeführt! Ich hoffe wirklich auf den zweiten Teil, eine Chance geben ich Autor und der Idee dieser Geschichte mehr oder weniger gezwungenermaßen noch!

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    • 2
  • Eigentlich gut

    Das Lied der Dunkelheit

    Markus Walther

    10. June 2016 um 16:20

    Das Buch ist ein dicker Schinken. Episch dick. Episch auch der Klappentext. Der Verlag wirbt branchenüblich damit, dass auch dieses Buch einem Herrn Tolkin gerecht werden würde. Natürlich hat das Buch auch die (inzwischen obligatorische) Landkarte vorneweg. Die Klischees wurden also somit beinahe allesamt bedient. Fehlen nur noch Orks und Elben. "Das Lied der Dunkelheit" holt den Leser in der Kindheit der drei Protagonisten ab. Bemerkenswert: Jede Figur lebt in einem anderen Teil des Landes und sie haben zunächst nichts miteinander zu tun. Der rote Faden in der Handlung ist, dass die Welt des Nachts von Dämonen heimgesucht wird. Nur magische Siegel (Schutzzeichen) bewahren die Menschen vor der Ausrottung. Allerdings scheinen die Leute nicht besonders helle zu sein: Ihre Schutzzeichen müssen ständig erneuert werden, weil die verwendete Farbe ziemlich schnell verwischt oder verwittert. In den vielen hundert Jahren, die sie sich nun angeblich mit den bösen Dämonen auseinandersetzen, haben sie nicht gelernt, dauerhafte Schutzmaßnahmen zu ergreifen ... Die Welt "Thesa", auf der die Handlung angesiedelt ist, wird eigentlich recht detailreich geschildert: typisch dunkles Mittelalter mit einer Ersatzreligion. Insbesondere das Stadtleben mit seinen besonderen Berufen und Gepflogenheiten ist durchdacht. Auch ein Großteil der Charaktere ist liebevoll dargestellt. Um so sparsamer ist der Autor mit der Beschreibung der Dämonen. Als Leser erfährt man, dass sie abends aus dem Boden aufsteigen, morgens wieder darin versinken. Es gibt verschiedene Arten in verschiedenen Größen. Ach ja: Klauen, Schwänze und Körperpanzer haben sie auch. Mehr Infos gibt es nicht. Am Anfang werden die Dämonen sogar gar nicht beschriebn. Dafür, dass die Story auch knapp 800 Seite ausgewalzt ist, ist gerade die Beschreibung der Antagonisten sehr dürftig ausgefallen. Den Protagonisten passiert im Laufe des Buches allerhand Schlimmes. Doch irgendwie geraten die Charaktere zu kleinen "Mary Sues" (siehe Wikipedia) - sie entscheiden sich für gewöhnlich richtig und ehrenhaft. Außerdem haben alle drei Personen jeweils besondere Fähigkeiten: Dda wären der unwahrscheinlich begabte Bannzeichner/Krieger, die Heilerin und der Zauber-Fiedler. Erinnert schon verdammt an die "Party" eines handelsüblichen Rollenspiels. Trotzdem ist das Buch durchaus spannend erzählt ... Der große Showdown gerät aber leider zum typischen "A-Team" Finale: Alle arbeiten zusammen, bauen Waffen und Fallen und der Krieger nimmt eine Zigarre in den Mund und sagt: "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert." Nein, tut er nicht. Es gibt auch keine Zigarren. Aber trotzdem ... Fazit: Grundsätzlich ist "Das Lied der Dunkelheit" ein guter Fantasy-Roman. Die selbstauferlegte Messlatte zum "Herrn der Ringe" ist allerdings viel zu hoch. Ein großes Manko der Story ist ein grundsätzlicher Logikfehler: Das Zeichnen magischer Symbole kann Dämonen im Bann halten, kann sie sogar bekämpfen . Warum stellt sich die Bevölkerung darauf nicht ein? Jahrunderte lang lassen sich die Menschen abschlachten, verstecken sich bei Nacht, obwohl sie eigentlich den Boden nur mit Steinen pflastern müssten, auf denen Siegel eingraviert sind. Warum tragen die Leute keine Schutzzeichen am Körper? Amulette, Umhänge oder Ähnliches mit den entsprechenden Symbolen ausgestattet, wären einfache Maßnahmen. Nur eine Person im ganzen Buch tätowiert sich die Schutzzeichen auf. Warum macht das nicht seit Generationen jeder? Am Ende bleibt ein gut erzähltes Buch, dass Genrefans bestimmt zu unterhalten weiß. Nur zu viel nachdenken darf man dabei nicht.

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  • Einfach genial

    Das Lied der Dunkelheit

    Jeleyna

    25. April 2016 um 16:15

    Ich muss zugeben, als ich das Buch gekauft habe, hatte ich was völlig anderes erwartet. Ich kann nicht erklären was. Trotzdem konnte ich das Buch schon nach den ersten paar Seiten nicht mehr aus der Hand legen. Ich mochte die Protagonisten von Anfang an, obwohl mich Arlen immer am meisten berührte. Manchmal kam es mir so vor, als hätte der liebe Brett einfach unnötige, zu detaillierte Szenen geschrieben. Zwar nicht langweilig, aber trotzdem. Doch er hat alles geplant. Im zweiten Buch lässt sich alles wie ein Puzzl zusammen fügen! Durch die abewechslenden Sichten bleibt es spannend, obwohl man sich machmal wünscht, beim anderen weiter zu lesen. Ohne zu Zögern bekommt das Lied der Dunkelheit von mir 5 Sterne. Noch nie hat mich ein Buch so gepackt (Und ich habe schon sehr viel gelesen)

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  • 2,5 Punkte für gute Idee mit seinen Problemen

    Das Lied der Dunkelheit

    MartinaBookaholic

    04. March 2016 um 10:28

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2016/03/02/snapshot-das-lieder-der-dunkelheit/ Meine Gedanken zum Buch: Um ehrlich zu seien, habe ich mir von dem Buch mehr erwartet habe, da ich doch mit hohen Erwartungen herangegangen bin. Leider konnten mich nur Teile davon überzeugen und diese waren dafür auch richtig toll, aber was mir gar nicht gefallen hat, war andererseits wieder wirklich schlimm für mich. Aber fangen wir mit dem positiven Dingen an, wie zum Beispiel dem Worlbuilding, das ich wirklich sehr interessant fand mit der mittelalterlichen Atmosphäre und den stetigen Dämonen, die beim Eintreten der dunkeln Nacht vom Horc aus dem Erdboden aufstehen und die Menschen terrorisieren und nach ihrem Leben lechzen. Auch war es okay, dass die Handlung langsam vor sich gegangen ist und man alle drei Hauptcharaktere für sich kennenlernen durfte, sie jahrelange begleitet hat und sich alles Schritt für Schritt entfalten konnte. Obwohl mir Teile davon zwar zu lange und detailverliebt waren und ich Abschnitte überflogen haben, war es okay, da so etwas einfach zu Adult High Fantasy gehört, ich sehe es ja ein. ^^ Auch konnten mich die Hauptfiguren langsam immer mehr für sich gewinnen. Besonders Arlen schon ganz zu Beginn, der mit seinem Mut und Wissensdurst bei mir punkten konnte. Nur später wurde er mir schon fast zu leichtsinnig oder gar zu sehr der unverwundbare Held? Leesha – die weibliche Hauptfigur aus einer anderen Gegend – musste erst darum kämpfen, um sich in mein Herz zu kämpfen, da ihre Ansichten manchmal etwas zu antiquiert waren. Zum Glück konnte sie das Rad nochmal herum reißen, nur gegen Ende konnte ich ihre Handeln erneut nicht – überhaupt nicht- nachvollziehen. Und dann wäre da noch der junge Arrik, den wir bereits als Kleinkind und über die Teenagerjahre kennenlernen durften. Er ist so ein la-la-Charakter und ich weiß nicht wieso, aber fast alle Nebencharaktere haben etwas an sich, das mich total gestört hat. Bzw. die ganze Gesellschaft im Buch hat etwas sehr mittelalterliches in der Einstellung, so als ob Brett Gesellschaftskritik betreibt und dabei maßlos übertreibt. Was ich sehr schade fand, da es für mich das Buch sehr zerstört hat. Hier sind Schändungen oder Vergewaltigungen gar nicht mal so schlimm, oder man muss als Frau fast damit rechnen. Tja, generell sind hier alle doch sehr Triebgesteuert^^ oder altmodisch erzogen, leben voller Angst vor den Dämonen oder verhalten sich generell komisch mit dem furchtbaren Mary Sue Gehabe. Dennoch hat das Ende doch wieder etwas angezogen und man möchte wissen, wie es weiter geht, da es teilweise wie eine lange Vorgeschichte auf die Haupthandlung gewirkt hat, auf die ich jetzt sehr neugierig bin. Auch wenn es nicht an meine Erwartungen heran gereicht hat, konnte es durch die Idee mit den Dämonen, den Schutzzeichen und der dystopisch angehauchten Weltenaufbau bei mir teilweise punkten und vielleicht werde ich doch noch weiterlesen.

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  • Ich bin wirklich überrascht!

    Das Lied der Dunkelheit

    JuliaSperfeldt

    02. March 2016 um 15:10

    Am Anfang war ich skeptisch, ob mir dieses Buch überhaupt gefallen würde, denn ich hatte in einigen Rezensionen negative Kriterien gelesen, die mich auch gestört hätten, wie z.B. keine mittelalterliche Sprache oder Zeitsprünge, in denen ganze Lebensjahre der Hauptcharaktere ausgelassen werden. Also habe ich mir eine gebrauchte Version des Buches gekauft, damit ich nicht den Vollpreis für ein Buch bezahlen würde, was mir vielleicht gar nicht gefällt (sollte man übrigens immer so machen). Aber ich wurde echt nicht enttäuscht und bin positiv überrascht! Das die Sprache eher modern als altertümlich daherkommt stört nicht im Geringsten. Ich meine, die Handlung spielt ja nun mal nicht im Mittelalter und hat ihre eigene Fantasywelt, warum also sollte man dort nicht auch seine eigene Sprache sprechen sollen? Viele Leute vergleichen nahezu alle Fantasyromane mit Herr der Ringe (was übrigens auch auf der Rückseite des Buches steht obwohl dieses Buch nicht einmal ansatzweise etwas mit HdR zu tun hat; da ist aber der Verlag dran Schuld) und das ist einfach nur falsch und nervig. Jede Geschichte steht für sich! Auf der einen Seite will man eine neue erfrischende Geschichte, auf der anderen Seite wird dauernd rumgemeckert, wenn dann nicht genügend Magie drin vorkommt oder die Sprache nicht angemessen ist. Aber gut, komme ich nochmal auf das Buch zurück. Wiegesagt, es hat mich wirklich überrascht! Wir lernen in den ersten Kapiteln die 3 Hauptpersonen kennen, die alle noch Kinder sind und begleiten sie im Laufe der Geschichte bis zum Erwachsenwerden. Ich glaube, das Buch spielt ca. über 14 Jahre und ja, es sind Zeitsprünge vorhanden, doch auf keinen Fall werden irgendwelche Fragen aufgeworfen, was wohl in der Zwischenzeit passiert ist. Lediglich gegen Ende war ein Zeitsprung eines Charakters, wo ich mir dann doch gewünscht hätte, wie er das und jenes wohl gemacht hat, aber vielleicht geht das auch auf Sympathie von mir aus zurück. Auch, waren die Beweggründe der weiblichen Hauptperson zum Schluss an einigen Stellen etwas unglaubwürdig, aber gut, ich hab mit Heldinnen sowieso so meine Probleme. Die Idee, dass Dämonen nachts die Leute überfallen und die sich vor ihnen nur mit Schutzzeichen schützen können, ist echt toll gemacht. Manchmal musste ich mich zwingen zu lesen aufzuhören und habe mir auch gleich den Folgeband bestellt. Zum Inhalt werde ich hierzu weiter nichts sagen, dazu gibt es eine Inhaltsangabe und andere Rezensionen. Ich kann aber trotzdem nur empfehlen, das Buch zu kaufen. Für die Leute, die nur auf festgefahrenen Fantasy ála Elfen, Orks, Zwerge, ein Bösewicht gegen die Welt, etc. eingesteuert sind, rate ich eher ab. Für alle andere: Greift zu!

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  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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