Peter Wagner Richtig scharf kochen

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Inhaltsangabe zu „Richtig scharf kochen“ von Peter Wagner

Scharfe Küche für feine Zungen. Sanftes Prickeln mit himmlischem Aroma und höllisches Feuer mit der vollen Wucht der Endorphine - dieses Buch bietet beides und alles dazwischen. Nicht nur Chili und Pfeffer, sondern scharfes Essen und kulinarische Scharfmacher aus der ganzen Welt sind hier versammelt: vom heimischen Meerrettich bis zur Parakresse aus Brasilien und Ingwer und Zimt aus der indischen Küche. Scharf ist nicht gleich scharf. Chili-Schärfe und die Schärfe von Ingwer oder Kurkuma "schmecken" unterschiedlich, sie reizen andere Rezeptoren auf der Zunge. Das Kochbuch der Stiftung Warentest stellt mehr als 40 bekannte und unbekannte Scharfmacher vor - mit tollen Rezeptideen aus aller Welt! Der Autor Peter Wagner, Spiegel-Online-Kolumnist und Kopf des Männerkochportals "Kochmonster", zeigt, was mit scharfmachenden Kräutern, Gewürzen, Wurzeln und Gemüsen alles möglich ist: zum Beispiel Mallorquinische Jalapeño-Tortilla mit Chorizo, Schaf-Tajine mit Feigen und Salzzitronen, Lammfrikadellen mit Lampong-Limetten-Mayo oder Szechuanpopcorn.

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  • Scharf kochen - aber richtig!

    Richtig scharf kochen

    ForeverAngel

    03. November 2014 um 12:14

    Die vollständige Rezension inklusive Fotos, Links und nachgekochten Rezepten gibt es nur auf meinem Blog: http://booksandbiscuit.blogspot.de/2014/11/richtig-scharf-kochen-peter-wagner.html ~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches~*~ ~*~ ~*~ Wenn man von „scharfer Küche“ spricht, denken die meisten als erstes an Chilischoten, Peperoni und Pfeffer. Dass es noch viel mehr Scharfmacher in der Küche geben kann, wie man sie einsetzt und dosiert, wonach sie schmecken und wozu sie am besten passen, erklärt dieses Büchlein von Stiftung Warentest. Immer im Wechsel werden ähnliche Scharfmacher vorgestellt und im Anschluss gibt es die passenden Rezepte dazu. So werden beispielsweise auf den Seiten 14 bis 19 insgesamt 22 verschiedene Chilisorten mit Bild, Name, Beschreibung, Schärfegrad und Herkunftsland vorgestellt. Dazu gibt es immer den Hinweis, wo man die Zutaten bekommt: Supermarkt, Fachhandel, Internet und/oder selbst angebaut. Diese interessanten und informativen Übersichten gibt es neben Chilis auch zu Echtem Pfeffer; Falschem Pfeffer; Ingwer, Kurkuma und Galgant; Zwiebelgewächsen; Senf, Meerrettich, Wasabi; Rettich, Sprossen, Kresse; Kräutern; und Alkohol und Zimt. Für jemanden wie mich, der Kräuter und Chilis gerne selbst anbaut, sind diese besonders spannend. Bevor es jedoch mit diese Übersichten und Rezepten losgeht, gibt es einige interessante, informative und wichtige Hinweise, Tipps und Erklärungen. Es gibt eine Erklärung, woher die Schärfe kommt und darüber, dass sie kein Geschmack sondern ein Schmerzempfinden ist, das wir seltsamerweise im Essen lieben. Es gibt eine chemische Formel des für die Schärfe verantwortlichen Capsaicin, das paradoxerweise vor allem in heißen Regionen sehr geschätzt wird, da der durch scharfes Essen hervorgerufene Schweiß für Kühlung sorgt. Es gibt einige Hinweise zu den unterschiedlichen Scharfmachern, welche man gefahrlos verwenden und welche man vorsichtig dosieren sollte. Die Scovillescala wird ebenso vorgestellt wie eine „Weltkarte der Schärfe“ über die Verbreitung und Vorkommnisse der verschiedenen Scharfmacher. Und last but not least gibt es einige wichtige Tipps, was bei Verzehr von zu scharfem Essen Linderung verschafft und von welchen Hausmittelchen man lieber die Finger lässt. Im Anschluss an die Rezepte gibt es neben dem Register noch einige „Minirezepte“ ohne Bebilderung für die Herstellung von eigenen Fonds und Gewürzmischungen. Diese Mischung aus Informationen und aufregenden Rezepten ist es, was mir an Richtig scharf kochen so gut gefällt. Passend dazu gibt es auf jeder Rezeptseite eine Schärfeskala, die von vorneherein anzeigt, wie feurig oder pikant ein Gericht werden soll. So kann man schon beim Durchblättern sehen, welche Gerichte vom Schärfegrad her schmecken könnten. Da mir die Bebilderung sehr wichtig ist, kann dieses Buch punkten. Jedes Gericht (mit Ausnahme der vor dem Register vorgestellten Fond- und Gewürzmischungsrezepte) wird auf einer Doppelseite vorgestellt. Auf einer Seite befindet sich ein Food Foto, auf der anderen die ausführliche Anleitung zur Zubereitung inklusive Schärfeskala, Schwierigkeitsgrad, Zubereitungszeit und Portionenangabe. Manchmal gibt es auch „Dazu passen“-Tipps für weitere Beilagen. ~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~ Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich und auch wenn manche von ihnen zeitaufwendig sind, sind sie sehr verständlich geschrieben, sodass auch kompliziertere Gerichte gut nachzukochen sind, wenn man sich die Zeit dafür nimmt. [...] ~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~ Richtig scharf kochen ist ein kleines aber feines Buch über die besten Scharfmacher dieser Welt, voller wertvoller Tipps und Informationen rund um Chili, Pfeffer, Senf und Co und mit einer abwechslungsreichen, appetitlichen Bebilderung zu rund 100 Rezepten. 5 von 5 Punkten Cover 1 Punkt, Rezepte 1 Punkt, Vielfalt 1 Punkt, Aufmachung 1 Punkt, Preis-Leistung 1 Punkt ~*~ Stiftung Warentest ~*~ 223 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-86851-404-9 ~*~ Broschiert ~*~ 16,90€ ~*~ Format 16,9 x 17,5 cm ~*~ 7. Oktober 2014 ~*~

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