Peter Watts Mahlstrom

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Inhaltsangabe zu „Mahlstrom“ von Peter Watts

Die nicht allzu ferne Zukunft: Ein Virus hat den größten Teil der Menschheit ausgerottet, die Städte liegen in Schutt und Asche. Ein Team von Wissenschaftlern, das jahrelang in den Tiefen des Meeres Forschungen betrieben hat, hat die Katastrophe überlebt und kehrt nun an die Oberfläche zurück. Doch die Welt ist nicht mehr dieselbe . Das neue Science-Fiction-Abenteuer des Autors von "Blindflug" und "Abgrund"

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  • Rezension zu "Mahlstrom" von Peter Watts

    Mahlstrom
    Jok

    Jok

    30. November 2011 um 07:34

    Dies ist vor allem die Geschichte von Lenie Clarke, die einen Angriff auf eine Tiefseestation überlebt hat und nun eine große Bedrohung über die gesamte Menschheit auf der Erde bringt. Sie ist dabei getrieben durch persönliche Rachegedanken. Die beschriebene Welt, in der sich diese Verfolgungsjadg abspielt, ist eine Mischung aus Realität und dem Mahlstrom, der Nachfolger unseres heutigen Internets. Dort "leben" Dinge, die es nur elektronisch gibt. Aber viele Menschen können über Schnittstellen mit dem Mahlstrom kommunizieren, oder besser: in ihm leben. Die Hintergründe sind logisch und gut nachvollziehbar erklärt. Das Buch ist bis zum Schluss spannend. Es ist gut geschrieben, trotz des großen Umfangs ist es mir nie langatmig oder gar langweilig vorgekommen. Ich hatte zuvor das Buch "Wellen" gelesen, welches eigentlich an dieses Buch anschliesst. Diese verkehrte Reihenfolge hat dem Genuss des Buches aber keinen Abbruch getan. Klare Empfehlung an Freunde von ernst gemeinten Science Fiction: lesen!!

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  • Rezension zu "Mahlstrom" von Peter Watts

    Mahlstrom
    Buecherviech

    Buecherviech

    11. August 2010 um 18:34

    Tja, leider muss ich gestehen, dass ich es nicht geschafft habe, dieses Buch fertigzulesen. Nachdem ich mich durch die Hälfte gekämpft habe, konnte ich mich einfach nicht überzeugen, es zu Ende zu lesen. Unglücklicherweise ist mir immer noch nicht so ganz klar, um was es eigentlich ging. DIe Sprache schien mir gut, aber etwas schwerfällig, nur wusste ich nie, auf was das Ganze rauswollte - oder ich hatte ein paar schlechte Tage, es mag also sein, dass es mir im Vorweihnachtsstress einfach schlecht eingefahren ist. Wegen dieser letzten Unsicherheit mal einen Stern dazu, also zwei Sterne.

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