Peter Wawerzinek

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Lebenslauf von Peter Wawerzinek

Peter Wawerzinek, 1954 in Rostock geboren, wurde als zweijähriger Sohn von seinen Eltern alleine im Hause in der DDR zurückgelassen, als diese flohen. Er wuchs in Kinderheimen auf, bevor er von einem Lehrerehepaar adoptiert wurde, mit denen er an der Ostsee wohnte. Nach einer Lehre als Textilzeichner fing er ein Studium an der Kunsthochschule in Berlin an, die er allerdigns bald wieder abbrach. Er jobbte ein paar Jahre, bevor er als Performance-Künstler aktiv war und sich einen Namen in der Berliner Literatenszene machte. Wawerzinek schreibt hauptsächlich Romane über die DDR, für die er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden ist.

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  • Intelligenter Roman über den Lebensweg eines Alkoholikers

    Schluckspecht
    Wortwelten

    Wortwelten

    Rezension zu "Schluckspecht" von Peter Wawerzinek

    Alkohol gehört immer noch zu einer Droge, die in unserer Gesellschaft weitestgehend anerkannt ist oder zumindest, da legal, selten als solche betrachtet wird. Nur dann, wenn wir sie sehen, die Gestalten, die lallend im Sommer Parkbänke neben Kinderspielplätzen blockierend, die sich auf der Straße an Hauswänden festkrallen und laut schreiend das System anklagen oder mit irgendjemandem reden, der gar nicht da ist, nur dann wird uns bewusst, welchen Schaden er anrichten kann. Sie haben kein Zuhause, kennen keinen Ort für ihre ...

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    • 3
  • Schluckspecht...

    Schluckspecht
    carolawolff

    carolawolff

    25. June 2014 um 18:40 Rezension zu "Schluckspecht" von Peter Wawerzinek

    Auf dem Cover hockt ein kleiner, gerupfter Vogel, die stoppeligen Federn auf dem Kopf rot gefärbt. Ein Schluckspechtpunker. Innendrin: Ein wortgewaltiger Roman, wie ein Rausch. Schildert die Karriere eines Trinkers, die Verlockungen des überall so leicht zu bekommenden, sich förmlich aufdrängenden, Alkohols, den Kampf, davon wieder loszukommen. Ein Leben zu haben, anstelle eines Rausches. Geschrieben mit Liebe zum treffenden Wort, Liebe zu den Figuren (Onkelonkel und Tante Luci). Liebe zum Leben. Und einer ordentlichen Prise ...

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  • Buch-Assoziationen - Bücher passend zu Substantiven, Adjektiven und Verben lesen!

    Die Verratenen
    Daniliesing

    Daniliesing

    zu Buchtitel "Die Verratenen" von Ursula Poznanski

    Hallo ihr Lieben, gerade hatte ich spontan eine Idee und vielleicht haben ja ein paar Lust dabei mitzumachen! In diesem Thema soll in jeder Woche ein anderes Wort im Mittelpunkt stehen. Dieses Wort kann eigentlich jeder Art sein, egal ob Substantiv, Adjektiv, Verb, Farbe etc. - dabei ist nur wichtig, dass man dazu gut etwas assoziieren kann. Für die erste Woche, die am 3. Mai startet, gebe ich als Wort "Muster" vor. Wenn ihr Lust und Zeit habt, dann könnt ihr in dieser Woche ein Buch beginnen, das hierzu passt. Wie ihr das Wort ...

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    • 368
  • Aus eigenem Erleben

    Schluckspecht
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    17. March 2014 um 14:01 Rezension zu "Schluckspecht" von Peter Wawerzinek

    Aus eigenem Erleben „Hätte ich besser auf Tante Luci gehört, es wäre nicht so schlimm mit mir gekommen“. Aber wer weiß das schon. Denn die zunächst leichte, dann schwere bis schwerste Nähe zum „Glücksbringer“ und späterhin dann „Zerstörer“ Alkohol scheint dem Ich-Erzähler dieses neue Romans von Peter Wawerzinek fast ja schon „in die Wiege gelegt“, ist auf jeden Fall leicht zugänglich. Von der ersten „Nasenspitze“ an Tante Lucis Likörglas bis zu dann im Laufe der Zeit fast allem, was mit Alkohol versehen so intensiv die Kehle ...

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  • Rezension zu "Rabenliebe" von Peter Wawerzinek

    Rabenliebe
    Christa_Schyboll

    Christa_Schyboll

    21. August 2012 um 22:06 Rezension zu "Rabenliebe" von Peter Wawerzinek

    Wer sehnt sich schon nach einem Gefangenenlager? Also wenn es in Form eines sehr guten Buches daher kommt, kann man ins Überlegen kommen. Rabenliebe nahm mich gefangen und bekam einen Sonderplatz unter meinen Favoriten. Es war so berührend in all der Brutalität und dem Schmerz, dass diese Gefühle einen merkwürdigen Widerstreit begannen. Ein Mann, der so hervorragend Gefühle transportieren kann, so eine Tiefenschicht auch bei Nichtbetroffenen anzusprechen vermag, schenkt uns hoffentlich noch viel von seinem Talent.

  • Rezension zu "Rabenliebe" von Peter Wawerzinek

    Rabenliebe
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    11. January 2011 um 18:20 Rezension zu "Rabenliebe" von Peter Wawerzinek

    Dieses Buch hat mich ziemlich erschüttert, vor allem der Blick des verlassenen Kindes auf sich und seine Umwelt. Das Erlebnis der verschiedenen Kinderheime,die versuchten Adoptionen,die nicht geglückt sind und dann die letzte Adoption zu einem Elternpaar,dass einen renomierten Status hatte, weil der Ehemann Lehrer war.Es stellt sich für den Jungen heraus, dass diese "Adoptionsmutter", wie er sie nennt,keinerlei Einfühlungsvermögen für das Kind hatte.Sie wolllte ihn offenbar nur zurechtstutzen und vorzeigen können, was sie für ...

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  • Rezension zu "Rabenliebe" von Peter Wawerzinek

    Rabenliebe
    leserin

    leserin

    03. December 2010 um 20:28 Rezension zu "Rabenliebe" von Peter Wawerzinek

    Peter Wawerzinek schreibt in seinem Roman über die Suche nach seiner leiblichen Mutter.Er macht den Rückblick über seine traurige Kindheit. Die Mutter verließ ihn und seine Schwester als er vier Jahre alt war, da sie von der DDR in den Westen wollte. Peter kam ins Kinderheim und erlebte die weiteren Jahre "heimisch" behütet, aber die Mutter fehlte ihm Tag und Nacht und immer und überall. Sein ganzes Fühlen, seine Gedankenwelt und seine Umgebungswahrnehmung drehten sich nur um seine nicht vorhandene Mutter. Es gab Versuche, in ...

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  • Frage zu "Rabenliebe" von Peter Wawerzinek

    Rabenliebe
    elisa

    elisa

    01. December 2010 um 16:34 zu Buchtitel "Rabenliebe" von Peter Wawerzinek

    Peter Wawerzinek verarbeitet in seinem Roman Rabenliebe seine Kindheitserlebnisse. Inwieweit hilft das Niederschreiben dem eigenen Glücklichsein?

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  • Rezension zu "Rabenliebe" von Peter Wawerzinek

    Rabenliebe
    TA_Wegberg

    TA_Wegberg

    11. November 2010 um 20:45 Rezension zu "Rabenliebe" von Peter Wawerzinek

    Ein mitreißendes Thema: die Erinnerungen eines Mannes, der als Kleinstkind von seiner Mutter im Stich gelassen wurde, weil diese aus der DDR in den Westen geflüchtet ist, und der ihr schließlich als längst Erwachsener wiederbegegnet. Dem kann man sich in seiner Eindringlichkeit kaum entziehen. Allerdings ist das Buch meiner Meinung nach literarisch ein bisschen überbewertet. Wawerzinek schreibt stellenweise recht manieriert und erhebt einen Anspruch, der so gar nicht zu seinen grammatikalischen Patzern passen mag. Auch ...

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  • Rezension zu "Rabenliebe" von Peter Wawerzinek

    Rabenliebe
    Wolkenatlas

    Wolkenatlas

    Rezension zu "Rabenliebe" von Peter Wawerzinek

    Ricercare über das Mutterliebesuchen… Peter Wawerzinek hat 2010 mit einem Ausschnitt seines Romans „Rabenliebe“ den Ingeborg Bachmann Preis und dazu gleich auch den Publikumspreis gewonnen. Nun ist der Roman fertig, erschienen und auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Eine gewaltige Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben ist es geworden. Das Trauma, von der Mutter in der DDR zurückgelassen zu werden, während die Mutter in den Westen flüchtete, hat den Autor fünfzig Jahre beschäftigt. Das Resultat ist ein riesiges, großes, ...

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