Drum morde, wer sich ewig bindet

von Peter Wehle 
4,3 Sterne bei3 Bewertungen
Drum morde, wer sich ewig bindet
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Wirre Redeweise unter den Ermittlern und auch sonst eher langatmig.

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Wieder ein skurriler Fall für Hofrat Halb und sein Team

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Inhaltsangabe zu "Drum morde, wer sich ewig bindet"

DAS WIENERLIED VOM TOD: AUFREGUNG IM WIENER STEPHANSDOM
Tatort Stephansdom: Bei Arbeiten in der Garage unterhalb des Stephansdoms werden VERGESSENE KATAKOMBEN aus dem Mittelalter entdeckt. Eine Sensation mit Gruselfaktor! Die älteste Katakombe liegt zur Gänze unter einem der Nachbarhäuser. Dessen findiger Besitzer hat eine lukrative Geschäftsidee: Er möchte die Grabstätten sanieren und für betuchte Kunden zu prächtigen LUXUSGRUFTEN umbauen lassen. Aber nicht nur das: Der gesamte Komplex soll Besuchern als Museum offen stehen. Doch während noch heftig über das Vorhaben gestritten wird, gibt es bald schon die erste "schöne Leich" …

TOD UNTER MYSTERIÖSEN UMSTÄNDEN - WAR ES WIRKLICH SELBSTMORD?
Einer der Interessenten für die Wiener Luxusgrabstätte STÜRZT VOM SÜDTURM DES STEPHANSDOMS. Ganz eindeutig Selbstmord. - Oder etwa doch nicht? Dann tauchen auch noch DROHBOTSCHAFTEN im Umfeld des Doms auf und ein Grabschänder treibt sein Unwesen auf dem Zentralfriedhof. Als hätte der Teufel seine Finger im Spiel, wie es schon die alten Sagen über den Stephansdom berichten. HOFRAT HALB, der liebenswerte Kult-Ermittler mit ALTWIENER CHARME, begibt sich gemeinsam mit seinem Team und einer gehörigen Portion Wiener Schmäh der alten Schule auf die Spurensuche.

URTYPISCH WIENERISCH, GEMÜTLICH, SCHAURIG: HOFRAT HALB ERMITTELT UNTER DEM STEPHANSDOM
Während oben die "Pummerin" klingt, in den umliegenden Kaffeehäusern des malerischen 1. Bezirks Sachertorte und Melange serviert werden und die Menschen durch die Kärntner Straße flanieren, geht der RÄTSELHAFTE SPUK unterhalb der historischen Hauptstadt-Fassaden zwischen den Gebeinen und alten Gemäuern der schaurigen Katakomben weiter. Die Arbeiten am Fall gestalten sich schwierig und Hofrat Halb muss sich in GEFÄHRLICHE TIEFEN begeben …

Eine findige Geschäftsidee und kriminelle Machenschaften tanzen einen TÖDLICHEN WALZER UNTER DEM WIENER STEPHANSDOM: Peter Wehles Ermittler-Original Hofrat Halb läuft zur Höchstform auf in diesem LAUSCHIG-MORBIDEN WIEN-KRIMI.

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"Tatort Stephansdom: Im Herzen Wiens ermittelt Hofrat Halb stilsicher. Ein schauriger, Urwiener Kaffeehaus-Krimi. Wiener und Wien-Fans werden auf Ihre Kosten kommen!"
Leserstimme

"Packend und gemütlich zugleich: Dieser Wien-Krimi hat alles, was Wien für mich ausmacht: morbiden Charme, Kaffeehausatmosphäre, Wiener Schmäh - und natürlich auch die ein oder andere 'schöne Leich'!"
Leserstimme

"Hofrat Halb ist ein Ermittler mit Stil, seinem k.u.k.-Charme kann man einfach nicht widerstehen. Ich liebe Peter Wehles Krimis um diesen Ermittler. Kultstatus!"
Leserstimme
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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783709978771
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Haymon Verlag
Erscheinungsdatum:16.03.2017

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wieder ein skurriler Fall für Hofrat Halb und sein Team
    Unfall,Selbstmord oder Mord - das ist hier die Frage

    Der vierte Fall rund um Hofrat Ludwig Halb und sein Team beginnt mit einem interessanten Todesfall: ein Mann fällt (oder wird gefallen) vom Turm des Stephansdoms. Unfall, Selbstmord oder Mord? Halb und seine Teamlinge (wie er seine Mitarbeiter nennt) nehmen das Umfeld des Toten unter die Lupe und entdecken eine seltsame Gesellschaft, die Leichen betuchter Mitbürger einfrieren und später wieder auftauen will. Diese „Tiefkühlgesellschaft“ soll ausgerechnet in den Katakomben unter dem Stephansplatz ihren Platz finden. Gleichzeitig treibt ein seltsames Monster auf dem Zentralfriedhof sein Unwesen und die nächsten Toten fordern Halb und sein Team.

    Wer steckt hinter diesen Mordfällen?


    Meine Meinung:

    Diesen Krimi finde ich nicht ganz so spritzig wie die drei Vorgänger. Er zeigt die für Wien so typische Vorliebe für Makabres rund um den Tod.

    Sprachlich wieder toll, ein bisschen mehr Humor hätte dem Krimi nicht geschadet. Aber, vielleicht bin ich auch nur zu sehr von Autor Peter Wehle verwöhnt.

    Fazit:

    Ein schöner Krimi aus Wien, der mit skurrilen Details aus Österreichs Hauptstadt aufwarten kann.

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    Wichellas avatar
    Wichellavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Wirre Redeweise unter den Ermittlern und auch sonst eher langatmig.
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    Olivs avatar
    Olivvor einem Jahr

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