Peter Weiler Márais Todesreiter

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Inhaltsangabe zu „Márais Todesreiter“ von Peter Weiler

Zwei Skulpturen, ein Auto und ein Schriftsteller im tödlichen Spiel des Zufalls .. Márais Todesreiter ist so unberechenbar und fesselnd wie Sakrileg; die Fäden laufen zusammen wie in den Romanen von Agatha Christie. Die unsichtbare Macht der Skulpturen verändert das Leben der Figuren von Grund auf, ob sie einst surfende Studenten oder dämonische Kunsthändler sind, ob sie in der Vergangenheit oder im unergründlichen Amerika leben.Archetypen des Großstadtlebens aufeinander, die sich gegenseitig das Leben schwer machen, reich, arm, schnell, langsam, dick und dünn.Die Hauptfigur des Krimis ist Pamela Taylor, eine junge Biologin, die im Salk Institute in San Diego arbeitet. Ihr ganzes Leben ändert sich, als sie bei der Versteigerung des Nachlasses einer reichen Familie ihr Traumauto, einen stahlblauen 1960er Pontiac Catalina erwirbt. Sie ahnt nicht, wie dunkel die Vergangenheit des zuvor in einer unterirdischen Garage versteckten Wagens ist, weshalb sein Vorbesitzer ihn vergraben hat, und ebenso wenig, dass auch sie schon bald vonden Folgen der einstigen Tragödie betroffen sein wird. Der weltberühmte Herzchirurg Thomas Johnston verdankt sein Leben dem Umstand, dass er eine der Skulpturen berührt hat, eben diese Begegnung aber führt einige Minuten später zum Tod seines Vaters. Der erfolgreiche Kunsthändler Max Fibione ist der Diener des Zufalls, er vollstreckt alle Urteile, die das Schicksal über die Unschuldigen verhängt. Sándor Márai, der berühmte Autor von Die Glut, kommt in jungen Jahren, auf einer Ausstellung in Paris in Kontakt mit einer der Skulpturen, und diese Begegnung beeinflusst sein Schicksal noch am Ende seines Lebens in Kalifornien. Dann sind da noch zwei geheimnisvolle, vollkommen identische Skulpturen ... Sie zerstören das Leben derer, die ihnen nachjagen, während sie anderen unendliches Glück bescheren. Doch niemand weiß, welche Skulptur er in der Hand hält. Das Blatt kann sich auch im letzten Moment noch wenden. Die unsichtbare Macht der Skulpturen verändert das Leben der Figuren von Grund auf, ob sie einst surfende Studenten oder dämonische Kunsthändler sind, ob sie in der Vergangenheit oder im unergründlichen Amerika leben.

Ein Ungar! Oh, das freut mein Herz! Land meines Herzen! Menschen meiner Seele! Jó estét kívánok! Jó estét!

— Mina - Das Irrlicht

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    Márais Todesreiter

    abuelita

    14. September 2017 um 19:06

    Zwei Skulpturen, ein Auto und ein Schriftsteller….und Hintergrund des Geschehens stehen zwei geheimnisvolle, vollkommen identische Cheyenne-Skulpturen des amerikanischen Bildhauers Remington. Sie zerstören das Leben derer, die ihnen nachjagen, während sie anderen unendliches Glück bescheren. Doch niemand weiß, welche Indianer-Skulptur er in der Hand hält.Die Hauptfigur des Krimis ist Pamela Taylor, eine junge Biologin, die im Salk Institute in San Diego arbeitet. Ihr ganzes Leben ändert sich, als sie bei der Versteigerung des Nachlasses einer reichen Familie ihr Traumauto, einen stahlblauen 1960er Pontiac Catalina erwirbt. Soweit die Kurzfassung des Inhalts von amazon. Ich fand dieses Buch gar nicht so übel, aber auch nicht wirklich gut.Es gibt verschiedene Erzählstränge, die zwar irgendwann folgerichtig zusammen geführt werden, aber das Ende war denn doch sehr – nun ja, brutal und ich fand es nicht unbedingt passend. Man muss hier schon sehr aufmerksam sein beim Lesen, sonst verliert man schnell den Faden. Manches ist trotzdem in meinen Augen weit hergeholt, mystisch hin oder her.

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  • Rezension zu "Márais Todesreiter" von Peter Weiler

    Márais Todesreiter

    ginnykatze

    01. February 2011 um 21:47

    Glück und Unglück können nah beieinander liegen !!! Zum Inhalt: Als Pamela Taylor auf einer Auktion einen stahlblauen 1960er Pontiac Catalina kauft, ist sie überglücklich. Hat sie sich etwa mit dem hohen Ersteigerungsbetrag doch übernommen? Langsam bekommt sie Zweifel und ist total durcheinander. Sie ruft ihren Vater an und bittet um Hilfe. Sie verabredet sich mit ihm, um zu berichten, was sie für eine Dummheit begangen hat, aber zu dem Treffen kommt es nicht. Abends dann wird der Wagen geliefert und sie muss ihn dann am nächsten Morgen vor einer Garage wegfahren, obwohl sie ihn ja gar nicht benutzen wollte. Sie findet im Kofferraum eine Schatulle, in der eine Brille und ein Brief liegen. Von nun an passieren mysteriöse Dinge, die irgendwie alle mit einer Bronzefigur, der Cheyenne Skulptur von Remington, zu tun haben. Schließlich wird Pamela entführt und von einem einarmigen Künstler gegen ihren Willen tätowiert. Immer wieder werden Geschichten rund um die Remington-Figur erzählt. Wer sie schon alles besessen hat und was immer wieder für unerklärliche Dinge in ihrem Zusammenhang geschehen. Ja und dann wird schließlich klar, dass es zwei identische Figuren gibt. Die eine bringt Glück, die andere Unglück. So mehr werde ich jetzt nicht verraten, sonst braucht ihr diesen Mysteriethriller nicht mehr zu lesen. Fazit: Ich kann nur sagen, dass ich mich sehr schwer mit diesem Buch getan habe. Ich musste mich immer wieder antreiben, es doch weiter zu lesen. Es ist wirklich nicht schlecht, aber es ist wohl einfach nicht mein Genre. Für mich waren die Zusammenhänge auch irgendwie viel zu weit hergeholt und das hat mich dann auch in meinem Lesevergnügen beeinflusst. Die verschiedenen Erzählstränge werden zwar zusammengeführt, aber für mich war trotzdem nicht klar, wieso es am Ende dann so dramatisch zugehen musste. Empfehlen kann ich das Buch schon, wer sich mit diesem Genre beschäftigt, wird sicherlich Gefallen an dem Buch finden.

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  • Rezension zu "Márais Todesreiter" von Peter Weiler

    Márais Todesreiter

    Neonsonne

    04. January 2011 um 18:09

    Alles beginnt mit einem blauen 1960er Pontiac Catalina, den Pamela auf einer Auktion ersteigert, obwohl sie nicht einmal weiss wie sie diesen Wagen bezahlen soll. Das Auto bringt sie mit einer bronzenen Skulptur, den Cheyenne, einem Indianer der auf einem Pferd sitzt mit einem Speer in der Hand, in Verbindung... ... Alle Menschen die in dieser Geschichte eine Rolle spielen, sind auf eine ganz bestimmte Art und Weise miteinander verbunden, obwohl sie sich völlig fremd sind. Im Mittelpunkt dieser Verbindungen steht die Skulptur und fügt kleinste Puzzleteile wieder zusammen, denen Pamela allmählich auf die Schliche kommt... ... Pamela wird entführt und findet sich am Ende dieser ganzen Tortur gefesselt auf einem Operationstisch wieder und dem Tode nahe. Wie soll es auch anders sein, die Skulptur spielt dabei wieder einmal eine grosse Rolle... ... "Mystery" interessiert mich eigentlich überhaupt nicht wenn es um Bücher geht. Und hätte ich dieses Buch vor ein paar Wochen nicht hier bei Lovelybooks gewonnen, wäre es mir womöglich verborgen geblieben. Ich muss zugeben dass das Buch stellenweise so spannend ist, dass ich es einfach nicht aus den Händen legen konnte... ... Nachdem ich das Buch zuende gelesen habe, muss ich sagen dass ich von dem Ganzen überrascht und zugleich aber etwas unbefriedigt bin, was das Ende betrifft. Zu viele Leute, die ein Durcheinander verursachen und ihr Leben lassen mussten, weil sie mit dem Cheyenne in Verbindung standen. Mich hätte sehr interessiert, wie die Skulpturen zu ihrer Macht kamen, oder ob doch alles einfach nur Einbildung war?

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  • Rezension zu "Márais Todesreiter" von Peter Weiler

    Márais Todesreiter

    catangeleyez

    16. November 2010 um 20:55

    Ein Mystery Thriller, der meine Erwartungen erfüllt hat und durch verschiedene Stränge innerhalb der Handlung zu einem interessanten und unerwarteten Ende kommt. Die Hauptfigur Pamela Taylor kauft einen alten Pontiac Catalina, mit diesem Ereignis beginnt die Geschichte. Im Kofferraum des Wagens findet sie eine Bronzefigur, eine Cheyenne Skulptur des amerikanischen Bildhauers Remington. Um diese besondere Figur, die es innerhalb des Romanes zwei Mal gibt, dreht sich der gesamte Roman. Es werden die Geschichten verbunden, die mit den beiden Skulpturen und ihren Besitzern verbunden sind und die Leben der Beteiligten entweder positiv oder negativ beeinflusst haben. Auf der einen Seite folgen wir dem Geschehen rund um Pamela und ihren Freund Tom, auf der anderen Seite der Geschichte der Familie Fibione, die über verschiedene Wege zu einer besonderen Skulptur des Cheyenne Kriegers gekommen sind. Nach und nach kommen sich die Handlungsstränge näher, verbunden mit den Geschichten der Vergangenheit ergeben sie ein Bild über die Beteiligten, ihr Glück oder Unglück, welches es im Zusammenhang mit der Skulptur zu sehen ist und führen dann zu einem fulminaten Finale. Das Cover ist passend zu dem Buchtitel gewählt, insgesamt ist dieses Buch empfehlenswert, denn die schicksalhaften Verknüpfungen innerhalb des Buches sind mysteriös und doch am Ende klar und deutlich erkennbar.

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  • Rezension zu "Márais Todesreiter" von Peter Weiler

    Márais Todesreiter

    Tialda

    15. November 2010 um 22:29

    x Autor: Peter Weiler x Titel: Márais Todesreiter x Originaltitel: A Márais-véletlen x Genre: Mystery-Krimi x Erscheinungsdatum: 16. September 2010 x 364 Seiten x Schenk Verlag x ISBN: 3939337773 x Der erste Satz: Er wusste, dass er seinem Leben an jenem Tag ein Ende setzen würde. Klappentext (und worum es geht): Die Hauptfigur des Krimis ist Pamela Tylor, eine junge Biologin, die in San Diego arbeitet. Ihr ganzes Leben ändert sich, als sie bei einer Versteigerung ihr Traumauto, einen stahlblauen 1960er Pontiac Catalina, erwirbt. Im Hintergrund des Geschehens stehen zwei geheimnisvolle vollkommen identische Cheyenne-Skulpturen des amerikanischen Bildhauers Remington. Sie zerstören das Leben derer, die ihnen nachjagen, während sie anderen unendliches Glück bescheren. Doch niemand weiß, welche Indianerskulptur er in der Hand hält. Der weltberühmte Herzchirurg Thomas Johnston verdankt sein Leben dem Umstand, dass er eine der Skulpturen berührt hat, eben diese Begegnung aber führt einige Minuten später zum Tod seines Vaters. Sándor Márai, der berühmte Autor von Die Glut, kommt in jungen Jahren auf einer Ausstellung in Paris in Kontakt mit einer der Skulpturen, und diese Begegnung beeinflusst sein Schicksal noch am Ende seines Lebens in Kalifornien. Márais Todesreiter ist ein unberechenbarer und fesselnder Mystery-Krimi für Leser mit literarischem Anspruch; die Fäden laufen zusammen wie in den Romanen von Agatha Christie. Hier stehen nicht die Morde und ihre blutigen Details im Vordergrund, sondern die schicksalhaft mystischen Verknüpfungen eines Zufallsprinzips, die vielleicht gar keine Zufälle sind. Rezeption: Ich habe mich leider sehr schwer getan zu diesem Buch einen Zugang zu finden. Das Cover wirkt eher langweilig und der Klappentext irgendwie ziemlich wirr, aber trotzdem wollte ich dem Buch eine Chance geben. Das Wirre hat sich aber dann in der Geschichte weiter fortgesetzt. Es wird aus verschiedenen Perspektiven berichtet und doch wird alles in ich-Form von Pamela Tylor erzählt. Es gibt Pamelas Perspektive, Pauls Lage und zwischendrin gibt es noch Rückblicke in die Vergangenheit mit ganz anderen Personen, die aber mit der Sache doch etwas zu tun haben. Gegen Ende hat mir das Buch dann besser gefallen. Der “wirre Knoten” löste sich und alle Puzzleteile setzten sich zu einem Bild zusammen und man kann sogar sagen, dass es doch noch recht spannend wurde. Was mir allerdings nicht gefallen hat, war die Art in der der Autor schreibt. Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt, aber man verliert vor allem am Anfang leicht den Faden da die Spannung erstmal auf sich warten lässt und es lassen sich auch einige Rechtschreibfehler finden, die einem doch unangenehm auffallen. Fazit: Eine Geschichte, die erst im Laufe der Seiten richtig in Fahrt kommt. Eher für Erwachsene – ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass Jugendliche Spaß beim lesen hätten.

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