Peter Wende

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Peter WendeDas Britische Empire
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Das Britische Empire
Das Britische Empire
 (6)
Erschienen am 07.10.2016
Peter WendeEnglische Könige und Königinnen der Neuzeit
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Englische Könige und Königinnen der Neuzeit
Peter WendeGrossbritannien 1500-2000 / Großbritannien 1500 - 2000
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Grossbritannien 1500-2000 / Großbritannien 1500 - 2000
Peter WendePolitische Reden in vier Bänden
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Politische Reden in vier Bänden
Politische Reden in vier Bänden
 (1)
Erschienen am 01.10.1990
Peter WendeDas Britische Empire: Geschichte eines Weltreichs
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Das Britische Empire: Geschichte eines Weltreichs
Peter WendePolitische Reden. 1792-1990 / Politische Reden in vier Bänden
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Politische Reden. 1792-1990 / Politische Reden in vier Bänden
Peter WendePolitische Reden. 1792-1990 / Politische Reden in vier Bänden (komplett)
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Politische Reden. 1792-1990 / Politische Reden in vier Bänden (komplett)
Peter WendePolitische Reden in vier Bänden
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Politische Reden in vier Bänden
Politische Reden in vier Bänden
 (0)
Erschienen am 01.10.1990

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Rezension zu "Englische Könige und Königinnen" von Peter Wende

Rezension zu "Englische Könige und Königinnen" von Peter Wende
Larijanavor 6 Jahren

In einundzwanzig Kurzbiographien zeichnen verschiedene Autoren ein farbiges Bild der englischen Könige und Königinnen, beginnend mit Henry VII., der die Tudordynastie nach Ende der Rosenkriege begründete, und den Faden der Geschichte dann chronologisch bis zu der noch immer amtierenden Königin Elizabeth II. weiter spinnend.
Die Monarchie ist seit jeher ein Symbol für Stabilität und Kontinuität und tief in England verwurzelt. Die Autoren zeigen anhand der kontrastierenden Portraits der KönigInnen, was diese für den Erhalt der Monarchie taten, deren Abschaffung verschiedene Politiker und Schriftsteller schon vorausgesehen und einer britischen Republik haben weichen sehen wollen – etwas, das bis heute nicht eingetreten ist. Wieso die britische Monarchie noch immer so populär ist und weiterhin besteht, verdankt sie einigen der beleuchteten Persönlichkeiten in diesem Buch, deren Leben und Handeln, das die Entwicklung ihres Landes in kultureller, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht beeinflusst hat, hier informativ geschildert wird.

Das Buch bietet einen guten Überblick über die über tausendjährige britische Monarchie, die älteste Europas, die sich, genau wie das Land, einem steten Wandel unterzog, so dass die Monarchen immer mehr politischen Einfluss an das Parlament verloren und ihre Rolle heute hauptsächlich nur noch eine repräsentative ist. Ein gewisses Vorwissen über Englands Geschichte und vor allem die englische Monarchie wird beim Leser jedoch vorausgesetzt, denn manche Begriffe und geschichtliche Ereignisse, wie zum Beispiel die englische Reformation, in deren Verlauf sich die englische Kirche von der römisch-katholischen löste und der Anglikanismus entstand, werden nicht wirklich detailliert erklärt, da dies den Umfang der kurz angelegten Biographien der einzelnen Herrscher Englands gesprengt hätte, deren Schwerpunkt nun einmal vor allem auf dem Leben der verschiedenen Monarchen liegt. Dank der Gliederung des Buchs in einzelne Kapitel über je einen Herrscher wurden leicht Lesepausen ermöglicht, die für mich wirklich notwendig waren, da man manchmal regelrecht mit Informationen überschüttet wird. Alles in allem ist es ein sehr informatives Buch über die englischen Monarchen der letzten sieben Jahrhunderte und für jeden geeignet, der sich für Englands Monarchie interessiert und seine Kenntnisse darüber vertiefen möchte.

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Rezension zu "Das Britische Empire" von Peter Wende

Rezension zu "Das Britische Empire" von Peter Wende
Admiralvor 6 Jahren

Peter Wende beschreibt ihr auf engstem Raume die Geschichte des englischen Kolonien und sonstigen exinsularen Besitzungen, ausgenommen Irlands.

Er gliedert die Geschichte des Empires ganz klar in 3 Abschnitte. das ältere Empire, mit dem Schwerpunkt auf den 13 Kolonien, dem klassische Empire, mit dem Schwerpunkt auf Afrika und Indien, und zu guter Letzt auf das Ende und Erbe, das durch mehrere Aspekte gekennzeichnet ist. Dem Umgang mit den Kriesen, die die Weltkriege darstellen, dem Ende des indischen und afrikanischen Einflusses, der Commonwealthbildung und dem Rückzug aus allen anderen Einflusszonen.

Großbritannien ist, wie Wende es darstellt, immer und in allem ein ganz klarer Nachzügler und Außenseiter. Spanier und Portugiesen haben bereits 100 Jahre Vorsprung, als die Engländer erst beginnen Kolonien aufzubauen und eine deutlich höhere Emigation. Das Warum ist eine der Fragen, die Wende stellt.
Denn die ganze Zeit vorher benutzte England die Zeit um Kaperfahrten zu finanzieren und sich an das europäische Festland binden zu lassen.
Ein weiterer wichtiger Punkt, den Wende immer öfter hervorhebt, ist die Konzentration auf dne Handel. Der Handel war Triebfeder und Motivation zu dem Ganzen. Schon früh besaß England vielleicht nicht so quantitativ viel, aber die für den Handel essentiellen Punkte waren in seiner Einflusssphäre.
Als 1784 die 13 Kolonien dem Griff Englands entglitten war das Ende des Empires noch nicht gekommen, obwohl sie das Herzstück und den Schwerpunkt des Empires gebildet hatten. Das Gegenteil war der Fall ! Denn das Empire erlebte mit Indien einen weiteren Hochpunkt, genauso wie mit der Ausweitung der südafrikanischen Besitzungen.
Doch nach den Weltkriegen entglitten nun auch zunehmend alle anderen Einflusssphären den Engländern. Denn die Unabhängigkeit kam immer mehr groß in Mode und da störte nur England, das sich immer als Vorsitzender des Commonwelth sehen wollte und immer ein gewisses Maß an Einfluss besitzen wollte.

Alles in allem ein guter und informativer Überblick. Doch leider setzt Wende oftmals sehr viel Vorwissen voraus, das vielleicht noch auf ein paar wenigen Seiten hätte Erwähnung finden sollen. Doch positiv ist anzumerken ist, dass es nicht den Charakter eines Unterhaltungsuches mit vielen schönen Formulierungen angenommen hat. Sondern auch zum Nachdenken und genauen Lesen auffordert. Durch Verweise und Literaturangaben erhält es auch den Status eines wissenschaftlichen Buches. Gut gelungen.

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Matzbachs avatar

Rezension zu "Das Britische Empire" von Peter Wende

Rezension zu "Das Britische Empire" von Peter Wende
Matzbachvor 7 Jahren

Wende beschreibt in seiner Darstellung Aufstieg und Fall des britischen Empires. Dabei unterteilt er in drei Phasen, das ältere Kolonialreich, endend mit dem Verlust der nordamerikanischen Siedlerkolonien, dem klassischen Empire im 19. Jahrundert und dem Ende. Deutlich wird dabei die Vielfalt der unterschielichen Ausgestaltung der Herrschaft über die unterworfenen Völker, deren Sichtweise nicht zu kurz kommt. Insgesamt ist die Studie gut lesbar und informativ.

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