Peter York Zu Besuch bei Diktatoren

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Inhaltsangabe zu „Zu Besuch bei Diktatoren“ von Peter York

Erstmals geöffnet: die Privatgemächer der gefürchtetsten Menschen der Welt Einmalige Einblicke in die private Welt von Lenin, Stalin, Mussolini, Hitler, Tito, Franco, Peron, Ceausescu, Mobuto, Marcos, Idi Amin, Bokassa, Saddam Hussein, Noriega und Milosevic Stellen Sie sich vor, Sie haben alle Macht und alles Geld der Welt. Wie richten Sie sich ein? Peter York, Englands meistzitierter und meistgefürchteter Stilkritiker, hat die Häuser und Paläste von Diktatoren unter die Lupe genommen. Und wenn es stimmt, dass man ist, wie man wohnt, dann sagt dieses Buch mehr über die gefährlichsten Männer und Frauen der jüngeren Menschheitsgeschichte aus als jedes Geschichtsbuch.

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  • Rezension zu "Zu Besuch bei Diktatoren" von Peter York

    Zu Besuch bei Diktatoren
    Edmont Dantès

    Edmont Dantès

    18. July 2010 um 12:42

    Mein Interesse am Buch wurde durch einen Bericht in ttt geweckt, von dem mir vor allem der enorm snobistische Tonfall des Autors in Erinnerung geblieben war. Der bekannte Stil- und Gesellschaftskritiker Peter York besucht hier die Domizile von Potentaten und sieht sich auch ältere Fotografien noch einmal genau an. Dabei tritt zu Tage, dass ausgerechnet Menschen, die sich fast alles kaufen können und über schier uneingeschränkte Macht verfügen, von unglaublich hässlichem Interieur umgeben sind. Zum Teil sind auch Versuche einer Selbstverwirklichung zu sehen, so hat Adolf Hitler etwa die seltsamen Polstermöbel auf dem Obersalzberg selbst entworfen. Aber auch ein genauer Blick auf offizielle Propagandafotografien zeigt, dass der Fähigkeit zur Selbstinszenierung Grenzen gesetzt sind. So lässt sich Idi Amin etwa neben einem chicen amerikanischen Wagen ablichten, der neben dem Zwei-Meter-Mann leider zum Spielzeug verkommt. Grundsätzlich liegt dem Buch eine geniale Idee zu Grunde, ist die (Innen-)Architektur solcher Diktatoren doch weithin unbeobachtet und einige der Details die er zu berichten weiß, sind es absolut wert sich zu merken. Für vier Sterne reicht es meiner Ansicht jedoch nicht, weil er sich zu sehr verzettelt in der Fülle an Diktatoren. Anstatt auf drei Seiten nochmals auf eine einzige Fotografie von Noriega einzugehen, wäre es besser gewesen, bei anderen, wo mehr Material vorliegt, wie etwa Saddam Hussain, noch mehr ins Detail zu gehen.

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  • Rezension zu "Zu Besuch bei Diktatoren" von Peter York

    Zu Besuch bei Diktatoren
    Petruscha

    Petruscha

    30. March 2009 um 12:14

    Ich fand es amüsant zu lesen und vor allem die Fotos anzuschauen. Besonders vielsagend ist der Blick des GI auf das Gemälde im Palast von Sadam Hussein. Da kann der Diktator jeden Maler im Land zwingen Meisterwerke für den Palast zu zaubern und was gibt der in Auftrag? Softporno-Fantasy-Art. Interessant finde ich auch die kurzen Biographien der Diktatoren. Leider sind die Texte von jemandem, der nachtritt. Hätte er ja auch alles schreiben können, als die Diktatoren noch an der Macht waren. Vielleicht aber auch mal wieder ein Übersetzungsproblem, denn ich habe das Buch auf deutsch gelesen.

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